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Bärlauch-Brathähnchen

Seit Kurzem habe ich einen neuen Hähnchenbräter* und bin seitdem mal wieder so richtig im Brathähnchenfieber. Das erste Huhn, das ich auf dem Bräter zubereitet habe, war ein großartiges Orangenhühnchen, nur leider ist es mir etwas zu "knusprig" geraten und ich konnte das so nicht bloggen. Geschmeckt hat es fantastisch, das Bild war aber fürchterlich. 
Also nochmal, kann ja nicht schaden und da wir ja eh für unser Leben gern Brat- hähnchen essen, war das keine wirklich große Überwindung. 
Leider hab ich in meiner Schusseligkeit zwar das Hähnchen gekauft, die Orangen aber komplett vergessen. Also, woher nehmen und nicht stehlen? Spontanes Umdisponieren war mal wieder angesagt und da ich eh gerade meine reichliche Bärlauchbeute verarbeitet habe, war natürlich klar: Gibt's halt ein Bärlauch-Brathähnchen!

Bärlauch-Brathähnchen
Den Bräter habe ich mir schon sehr lange gewünscht, denn wie Ihr vielleicht wisst, bin ich ein ganz großer Brathähnchen-Fan und mag es gerne knusprig. Man kann das Hähnchen natürlich auch auf, bzw. in eine Napfkuchenform setzen (eine Bierdose sollte wegen der Beschichtung und Lacke nicht verwendet werden), ich hab's aber gerne schön und Ihr kennt ja mein Faible für Gusseisen. 
Dieser Bräter sorgt nicht nur dafür, dass das Hähnchen rundherum mordsknusprig wird, unten drin kann man gleichzeitig noch wunderbar Gemüse garen und es sammelt sich eine leckere Sauce an. 
Die Garzeit verkürzt sich durch den Pinökel, auf dem das Huhn sitzt, zusätzlich noch etwas, da es mit diesem Bräter gleichzeitig auch von innen gegart wird - noch ein Grund für mein neues Schätzchen.

Bärlauch
Ich hab bereits eine Idee für das nächste Brathähnchenrezept, denn am 15. Mai veranstalte ich auf Instagram ein #Synchronbrathähnchen und darauf muss ich mich natürlich vorbereiten. Ihr könnt also gespannt sein, demnächst gibt's schon das nächste Brathähnchen, bis dahin solltet Ihr aber unbedingt erstmal dieses ausprobieren, die Bärlauchsaison ist ja bekanntlich kurz.  

Bärlauch-Brathähnchen, vorher
Zutaten
1 Hähnchen (ca. 1,8 kg)
100 g zimmerwarme Butter
30 g frischer Bärlauch
1 TL Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Abrieb einer Biozitrone

Außerdem 
1 Karotte
1 Fenchelknolle
2 Kartoffeln
2 rote Zwiebeln
1/2 Zitrone in Spalten
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
100 ml Weißwein

Zubereitung
Den Bärlauch putzen und die Stiele entfernen. Zusammen mit den Gewürzen in einen Blender geben und solange pürieren, bis der Bärlauch möglichst fein gehackt und die Butter schön cremig ist. Den Zitronenabrieb dazugeben und nur kurz unterrühren. 

Die Haut des Hähnchens vorsichtig mit den Fingern vom Fleisch lösen, dazu auf der Brustseite mit der Hand zwischen Haut und Fleisch fahren und die Haut so lösen. So gut es geht auch an den Schenkeln und immer darauf achten, die Haut nicht zu beschädigen.

2/3 der Kräuterbutter zwischen Haut und Fleisch verteilen, mit dem Rest das Hähnchen von außen einreiben. Zusätzlich noch von außen und innen mit Salz und Pfeffer würzen. 
Das Gemüse waschen, schälen und nach Belieben portionieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit einigen Zitronenspalten in einen Bräter geben. Den Wein angießen und das Hähnchen daraufsetzen. 
Im auf 180°C vorgeheizten Backofen 1 - 1 1/2 Stunden garen, dann das Hähnchen portionieren und mit dem Gemüse und Beilagen nach Wahl servieren.
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Zitronen-Kräuter-Hähnchen

Die Idee für meinen Blogevent Rettet den Sonntags- braten - denn weniger ist besser! hatte ich, nachdem ich Ende letzten Jahres für meine Verhältnisse unverschämt viel großartiges Rindfleisch gekauft und eingefroren habe und mir von Anfang dachte, dass ich das, was ich alles mit dem Fleisch anstelle, gerne auch angemessen hier im Blog präsentieren möchte. 
Eigentlich hätte ich also meine eigene Sonntagsbraten- reihe mit einem Rinderbraten einläuten müssen, tatsächlich gibt's zum Start aber Brathähnchen, denn schon kurz nach dem Fleisch zog mein neuer Bräter ein und da der einen wunderschönen Hähnchengriff hat, muss er auch passend mit einem Hähnchen eingeweiht werden. Das seht Ihr sicher genauso, oder? :o)

Zitronen-Kräuter-Hähnchen
Klassisch ist die Cocotte natürlich für Coq au Vin oder Coq au Riesling gedacht. Das Hähnchen, das ich bei meinem Schlachter erstanden habe, war aber so ein Prachtexemplar (das seht Ihr ja selbst), dass ich es einfach nicht zerteilen konnte, sondern es unbedingt im Ganzen garen MUSSTE. Also wurde daraus das Beste, was aus einem Brathähnchen werden kann, ein Zitronen-Kräuter-Hähnchen!

Brathähnchen
Geflügel kaufe ich ausschließlich, wie das meiste Fleisch, Wurst und Knochen für Fonds und Brühen, bei meinem Schlachter, Schlachter Dreymann vom Gut Wulfsdorf. Wie Ihr auf der Homepage seht, besteht sein Sortiment mittlerweile zu 85% aus Demeterfleisch, der Rest ist Biolandware.
Bei seinen Rindern, Schweinen und Lämmern handelt es sich um Kreuzungen alter Haustierrassen, was sich natürlich wesentlich auf die Fleischqualität auswirkt und auch das Gefügel, das zum Teil aus der Bruderhahn-Initiative stammt, hat einen unschlagbar guten Geschmack. Es bleibt deutlich länger saftig, trocknet also nicht so schnell aus, hat eine festere, aber zugleich zartere Struktur und - hört, hört! - hat Geschmack, selbst die Hähnchenbrust! 
Ich bin ja generell kein so großer Hähnchenbrustfan, sondern tausche die jederzeit gegen einen leckeren Hähnchenschenkel, seit ich aber die Dreymann'schen Hähnchen kenne, verschmähe ich auch die Brust nicht mehr.

Neben der unschlagbaren Produktqualität schätze ich an "meinem" Schlachter besonders die Tipps und Anregungen, die er mir immer wieder gibt. Wenn ich mit dem Vorhaben, einen Fleischkäse zu backen oder zu Wursten zu ihm komme, dann sucht er mir genau die richtige Fleischkombination raus. Unabhängig davon, was im Rezept steht - er kennt sich schließlich damit aus. 

Da der Wulfsdorfer Hofladen für den regelmäßigen Einkauf zu weit weg ist, kaufen wir 5x pro Woche auf dem Biomarkt in Eppendorf oder auf dem Isemarkt ein (theoretisch, praktisch konsumieren wir natürlich nicht ansatzweise soviel Fleisch) - wo der Stand dort genau steht, könnt Ihr oben in der Navigation unter Empfehlungen nachlesen. 
Wenn Ihr in der Nähe wohnt und (hoffentlich) Wert auf gutes Fleisch aus art- gerechter und nachhaltiger Tierhaltung legt, schaut unbedingt mal vorbei! Für mich ist Schlachter Dreymann eindeutig die 1. Adresse in Hamburg, wenn es um Fleisch und Wurst geht.

Zitronen-Kräuter-Hähnchen
Zutaten für Zitronen-Kräuter-Hähnchen
Damit das Brathähnchen auch richtig, richtig gut schmeckt, hab ich es mit allem gestopft und eingerieben, was gut schmeckt. 
Im Bauch stecken reichlich Zitronen, Schalotten und Knoblauch und unter die Haut hab ich eine wunderbare Kräuterbutter geschmiert. So zieht der Geschmack ins Fleisch und hält gleichzeitig die Brust saftig. Ein Traum!
Natürlich ist das Hähnchen durch das Garen in der Cocotte nicht so knusprig, wie es wäre, wenn man es auf dem Rost gart, aber dafür ist es das weltsaftigste Hähnchen, das Ihr Euch vorstellen könnt. Die Schalotten, die im Bauch stecken, könnt Ihr natürlich dazu essen und der Bratensud ergibt eine köstliche Sauce, für die Ihr unbedingt frisches Baguette und ein knuspriges No Knead Bread braucht. 
Dazu gab es bei uns einfache Rosmarinkartoffeln, die ich die letzten 45 Minuten einfach neben der Cocotte in einer Auflaufform gegart habe. 

Ich versprech Euch, dieses Hähnchen ist nicht nur ein Sonntagsbraten, sondern ein absoluter Festschmaus, für den es sich 100%ig lohnt, etwas mehr Geld auszugeben!

Zitronen-Kräuter-Hähnchen
Zutaten
1 Brathähnchen, ca. 1 1/2-2 kg
2 unbehandelte Bio-Zitronen
1 junge Knoblauchknolle 
5 Schalotten
Thymian, Rosmarin

Kräuterbutter
100 g weiche Butter
2 confierte Knoblauchzehen
je 1 TL sehr fein gehackter frischer Rosmarin und Thymian
Abrieb einer halben Biozitrone
Salz und Pfeffer
Piment d'Espelette*
1/4 TL Lemon Myrtle*

Zubereitung
Alle Zutaten für die Kräuterbutter miteinander vermischen und beiseite stellen. 
Das Hähnchen nicht waschen, aber gründlich mit Küchenpapier trockentupfen, dann vorsichtig mit den Fingern auf der Brustseite unter die Haut gleiten (dafür am Besten Einmalhandschuhe anziehen) und die Haut behutsam von der Brust und den Schenkeln lösen. 
Die weiche Kräuterbutter unter sie Haut schieben und gleichmäßig verteilen. Mit der restlichen Kräuterbutter das Hähnchen von außen und innen einreiben. 
Eine Zitrone und die Knoblauchknolle halbieren, die Schalotten je nach Größe so lassen oder ebenfalls halbieren. Alles zusammen mit einigen Zweigen Thymian und Rosmarin in den Bauchraum stopfen, dann die Beine mit Küchengarn zusammen- binden. Die zweite Zitrone in dünne Scheiben schneiden und auf der Brust verteilen, dann das Hähnchen in die Cocotte setzen. 

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C je nach Größe ca. 1 3/4 Stunde bei geschlossenem Deckel garen, dann den Deckel öffnen und nochmals für ca. 15 Minuten bei geöffnetem Deckel garen. Pro Kilo Fleisch wird eine Stunde Garzeit gerechnet. 

Das Hähnchen aus der Cocotte heben, nochmals etwas ruhen lassen, dann mit einem Messer oder einer Geflügelschere zerteilen. Dazu schmecken beispielsweise Rosmarinkartoffeln oder ein frisches Baguette.  
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Roadkill Chicken

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Die Krönung eines Sonntagessens ist für mich ein knuspriges Brathähnchen. Rinder- oder Schweinebraten sind zweifellos lecker, es geht aber nichts über ein Brathähnchen, bzw. eigentlich Hähnchen generell.
Am liebsten verarbeite ich ganze Hähnchen, wenn da nicht ein kleines Problem wäre: die Brust. Ich. mag. keine. Hähnchenbrust.
Ich weiß nicht, wieso alle Welt so wild auf Hähnchenbrust ist, aber wenn es nach mir geht, dürfte ein Hähnchen gerne flachbrüstig sein und dafür kräftige Fußballerschenkel haben. Die Schenkel sind einfach um ein Vielfaches aromatischer und haben für meinen Geschmack auch die bessere Konsistenz.

Roadkill Chicken

Estragon-Brathähnchen mit Ofengemüse

Wenn ich keine große Lust auf Kochen hab, aber nicht nur die obligatorischen Nudeln, etc. zubereiten möchte, gibt es oftmals ein Brathähnchen mit Ofengemüse. Saftiges Hähnchenfleisch, knusprige Haut, dazu Ofengemüse und eine Scheibe frisches Baguette - hmmm ...
(Hört sich an wie ein Werbeslogan, oder? ;o) )

Das Hähnchen muss nur startklar gemacht und das Gemüse geputzt werden und schon geht alles ab in den Backofen und ich kann mich wieder auf's Sofa verziehen - sobald es verführerisch nach knusprigem Hähnchen duftet, geht's wieder ab in die Küche und alles wird lecker angerichtet.
Bei der Methode mit der unter der Brusthaut verteilten Kräuterbutter bleibt die Brust sehr schön saftig und auch wenn ich eher der Schenkeltyp bin, schmeckt selbst sie gar nicht übel.
Eigentlich könnte ich jede Woche Brathähnchen essen ;o)



Zutaten
1 Bio-Maishähnchen
1 Zitrone, geviertelt
100 g zimmerwarme Butter
4 Zweige französischer Estragon
2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
1 Lorbeerblatt
250 ml Riesling
500 ml Geflügelfond
1 Bund Karotten
1 Bund kleine Teltower Rübchen
10 Silberzwiebeln, geputzt
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

1 EL grober Senf
3 EL Sahne

Zubereitung
Das Hähnchen innen und außen waschen und trocken tupfen.
Den Estragon zupfen und fein hacken. Zusammen mit Salz, Pfeffer und Knoblauch unter die Butter mischen.
Die Haut des Hähnchens über der Brust vorsichtig, vom Hals ausgehend, vom Fleisch lösen. Die Haut an den Keulen ebenfalls etwas lösen. Das Hähnchen innen kräftig mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen.
Die Estragonbutter vorsichtig portionsweise unter die Haut von Brust und Keulen schieben. Das Hähnchen mit der Zitrone füllen und in einen großen Bräter legen.
Die Gemüse putzen und um das Hähnchen geben. Den Wein und den Geflügelfond dazu geben um in den auf 200°C vorgeheizten Backofen schieben.
Im Ofen je nach Größe des Huhns ca. 45-60 Minuten garen, zwischendurch immer wieder mit der Brühe übergießen. Sollte das Hähnchen nach der Zeit noch nicht kross sein, den Backofengrill einschalten und das Hähnchen einige Minuten nachbräunen.
Das Gemüse auf einer Platte anrichten und das Hähnchen darauf geben.
Den Bratenfond in einem Topf reduzieren und Senf und Sahne einrühren - ggf. nochmals nachwürzen.

Sonntagsbraten-Roundup Mai 2015

Auch im Mai wurden wieder einige Sonntagsbraten zubereitet, die ich Euch gerne in diesem Roundup vorstellen möchte. Ich freue mich sehr, dass mein kleiner Blogevent so gut angenommen wird - großartig, wieviele wunderbare Rezepte und Bezugsquellen schon zusammengekommen sind. Diesmal wurden insgesamt 11 Sonntagsbraten eingereicht, toll! 
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern, nachkochen und vielleicht ja auch einkaufen, denn es sind auch wieder einige interessante Bezugsquellen dabei.

Gaumenpoesie - Schweinefilet auf Spargel und Rhabarberstangen
Los geht's mit einer ganz wunderbaren Kreation von Sarah. Sie betreibt seit Kurzem den Blog Gaumenpoesie und ist in der Schweiz zuhause. 
Sarah kombiniert in ihrem Sonntagsbratenrezept Schweinefilet, Rhabarber und grünen Spargel und erzählt uns ein wenig von ihrem Bauern in der Nachbar- schaft. Die Regel, dass der nur die wertvollen Fleisch- stücke wie Filet verkauft, wen gleichzeitig auch die weniger beliebten gekauft werden, finde ich großartig!

Kochlie.be - Rotwein-Rinderbraten
Julia vom Blog Kochlie.be steuert diesen groß- artigen Rotweinbraten zu unserer Sammlung bei. Dazu gab es knusprige Kartoffeln und Erbsen. 
Mir geht schon das Herz auf, wenn ich allein die Beilagen sehe, denn auch das hat mittlerweile schon Seltenheitswert. Wer bereitet schon heute noch klassische 3-Komponenten-Essen zu?

Schnitzel liebt Cupcake - Rendang daging
Jetzt wird es etwas unkonventionell, denn das nächste Rezept ist ein "Sonntagsbraten" auf indonesisch, Chris vom Blog Schnitzel liebt Cupcake serviert uns ein Rendang daging, eine Art indonesisches Gulasch und erzählt uns eine Menge von seinem Metzger des Vertrauens.  

Kleiner Kuriositätenladen - Tafelspitz mit Meerrettichsauce und Bouillongemüse
Ich hab mich in diesem Monat an einem ganz klassischen Sonntagsbraten versucht und bin immer noch hin und weg von dem Ergebnis. Es gab den ersten Tafelspitz überhaupt. Bisher hatte ich weder einen gegessen, geschweige denn zubereitet und war im Vorwege ein wenig skeptisch, ob mir diese Art der Zubereitung gefallen wird. Die Sorge war aber absolut überflüssig, denn dieser Sonntagsbraten war einer der besten, die ich jemals gegessen habe - ganz wunderbar und unbedingt zur Nachahmung empfohlen!

Cuisine Violette - Bolognese
Auch eine Bolognese ist ein Sonntagsbraten, denn sie zu kochen ist nicht nur ein Ganztages- projekt sondern sie schmeckt auch noch wie ein Festessen! 
Jeanette vom Blog Cuisine Violette stellt uns ihre Variante vor und hat auch noch eine tolle Bezugsquelle für den Raum Darmstadt in petto.

Küchenlatein - Ossobuco
Ossobuco ist sicher eines der besten Beispiele für ein Fleischgericht, für das verhältnismäßig günstige Fleischstücke verwendet werden, das aber besser schmeckt als so manches Filet oder Steak. Im Blog Küchenlatein hat Ulrike eine Version vorgestellt, die mit einem sogenannten Slow Cooker zubereitet wird, dadurch wird nicht nur der Arbeitsaufwand minimiert, sondern das Fleisch auch besonders zart. 

Gourmandise - Schulterbraten vom Galloway
Auf dem Blog Gourmandise stellt Andrea ein Rezept für einen Schulterbraten vom Galloway mit Butterbohnen und Salzkartoffeln vor. Ein Rezept wie früher bei Muddern und das im positivsten Sinne!
Die von ihr genannte Bezugsquelle ist sicher besonders für interessierte Hobbyköche aus dem Osnabrücker Land interessant.


Leberkassemmel und mehr  - Rehschlegel mit Spargel
Das einzige Wildrezept dieses Monats steuert Daniela vom Blog Leberkassemmel und mehr bei. Hier gibt es Rehschlegel mit Spargel und Kartoffeln.
Sie bestellt Ihr Rehfleisch in einem Onlineshop und berichtet unter anderem von dieser und anderen Bezugsquellen.

Zauberhaft Wohnen - Gebackene Zitronen-Knoblauch-Poularde
Für Brathähnchen hab ich ja bekanntlich eine ganz besondere Schwäche, nicht umsonst hab ich diesen Blogevent mit einem eingeweiht. Bei Haydee vom Blog Zauberhaft Wohnen gab es in diesem Monat eine gebackene Zitronen-Knoblauch-Poularde mit karamellisiertem grünen Spargel und Süßkartoffel-Ingwer-Pürree. Bei dem Titel allein bekomme ich schon wieder Appetit auf Brathähnchen! 
Allerbester Kram - Schweinebraten!
Tilo hat, ganz dem Namen seines Blogs entsprechend, nur Allerbesten Kram für Euch im Gepäck, es gibt einen Schweinebraten mit reichlich Estragon und leckerer Sauce. Ich finde das Rezept - und besonders die Estragonnote - so lecker, dass ich es schleunigst nachmachen werde.

Insane in the Kitchen - Putengeschnetzeltes mit Pilzen
Auch diesmal ist Sibel von Insane in the Kitchen wieder das Schlusslicht und serviert uns ein klassisches Putengeschnetzeltes mit Pilzen und ich bin sehr froh, dass sie bei diesem Putengeschnetzelten nicht auf das Putenfleisch verzichtet hat - wäre ja sonst kein Sonntags- braten geworden ;o)

Wie immer habe ich alle Eventbeiträge auf meinem Pinterestboard zum Thema Rettet den Sonntagsbraten gesammelt und dort findet Ihr natürlich auch die Beiträge des Vormonats.
Nächsten Monat geht's weiter, ich hoffe wieder auf einige Beiträge und natürlich auch die Bezugsquellen!

Spareribs auf asiatische Art


Beim Stöbern in meinem gestrigen Rezensionsbuch Casual Cooking* sind zwar auch eine ganze Reihe vegetarischer Rezepte auf meiner NKL (Nachkochliste) gelandet, ganz oben standen aber spontan zwei Fleischgerichte - passiert mir selten, meistens ist es genau andersrum.
Auf Platz 1 stand sofort das balinesische Brathähnchen, leider sind die Fotos aber nichts geworden, also der nächste Versuch mit Nummer 2 auf meiner Liste, diesen Spareribs.

Spareribs hab ich noch nie zubereitet, die süßliche Marinade hat mich aber sofort neugierig gemacht und an das vor einigen Jahren gebloggte Schweinefleisch Dong Po erinnert. Das mochten wir damals auch schon sehr gerne. 
Etwas gestutzt hab ich - nein, nicht ob der Menge Knoblauch, die kannte ich ja schon vom balinesischen Brathähnchen - wegen der 80 ml Fischsauce. Das ist wahrscheinlich mehr Fischsauce in einem Rezept, als ich in den vergangenen 5 Jahren insgesamt verbraucht hab. Andererseits, so ist die Flasche endlich mal leer geworden und geschadet hat es den Rippchen wirklich nicht :o) 
Diese Rippchen sind würzig, mordswürzig sogar, wenn Ihr das aber mögt, dann probiert sie unbedingt aus - bei uns gibt es sie auf jeden Fall mal wieder.


Zutaten

Marinade
1 Knolle Knoblauch, fein gehackt
2 Chilischoten, fein gehackt
250 ml Ketjap Manis
250 ml helle Sojasauce
180 g Rohrohrzucker
80 ml Fischsauce
8 ganze Sternanis 
Außerdem
2 Kilo Spareribs 
weißer und schwarzer Sesam zum Bestreuen

Zubereitung 
Am Vorabend die Zutaten für die Marinade in einen Topf geben und erhitzen. Einmal aufkochen lassen, dann von der Herdplatte ziehen und komplett abkühlen lassen. 
Die Rippchen zerteilen und in eine große Form legen. Die Marinade darüber geben und die Rippchen über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
Am nächsten Morgen die Rippchen aus dem Kühlschrank nehmen, in der Marinade wenden und Zimmertemperatur annehmen lassen. 
Im auf 180°C vorgeheizten Backofen abgedeckt 30 Minuten in der Marinade schmoren lassen, dann herausnehmen und die Marinade in einen Topf umgießen. Solange köcheln lassen, bis die Marinade sämig eingekocht ist.
Die Rippchen nochmals mit der eingekochten Marinade bestreichen und erneut in den Backofen schieben. Nochmals 15-30 Minuten schmoren, bis die Marinade karamellisiert ist und die Rippchen schön gebräunt sind. Mit Reis oder asiatischem Krautsalat servieren.

Fleisch

Bacon Jam | Speckmarmelade
Balsamico-Hühnchen mit Tagliatelle
Balsamico-Steak mit Pinienrisotto
Bärlauch-Brathähnchen
Batata Charp | Kartoffelküchlein mit Fleischfüllung
Bayrischer Leberkäse | Fleischkäse
Beef Jerky aus dem Dörrautomaten
Biergulasch | Carbonade Flamande
Biergulasch im Slowcooker
Blechhuhn mit Pfeffer-Senf-Kruste und Ofengemüse
Boeuf Bourgouignon
Bouillabaisse de poulet | Bouillabaisse mit Hühnchen
Brasato al Barolo mit Pommes Duchesse | Rinderschmorbraten mit Herzoginnen-kartoffeln
Bremer Grünkohl mit allem Drum & Dran
Burger mit Rote Bete Relish, kandiertem Speck und Camembert
Carbonade flamande | flämisches Biergulasch
Ćevapčići mit Djuvec-Reis
Champignonburger mit Portweinzwiebeln
Chicken Nuggets mit Sesamkruste und Honig-Senf-Dip
Chicken Tikka masala
Chinesische Perlenbällchen
Chinesisches Zitronenhühnchen
Chorizo-Hackbällchen und Pappardelle mit Chorizo "Carbonara"
Coq au Riesling
Coq au Vin
Csirkepaprikás ~ Ungarisches Paprikahähnchen
Entenrillettes | Rillettes de Canard
Estragon-Brathähnchen mit Ofengemüse
Falsu magru | Rollbraten mit Hackfleisch-Pancettafüllung
Fried Chicken
Frittierte Wan Tan mit Hühnchenfüllung
Frühlingsrollen aus dem Backofen
Frühstücksfleisch im Glas
Fusilli mit Bratwurstbällchen-Sahnesauce
Gänsebrust sous-vide mit Maronen-Serviettenknödel
Gefüllte Paprika mit Hackfleisch und Reis
General Tso's Chicken
Geschmorter Schweinebauch und süße Knoblauchauberginen
Gnocchetti sardi al ragù di salsiccia | Gnocchetti sardi mit würzigem Wurstragout
Griechisches Hähnchen
Gulaschsuppe
Gyros in der Egg Waffle
Hähnchen Kung Pao
Hähnchenschnitzel in Parmesan-Panko-Kruste
Hähnchen-Unterschenkel mit Honig-Senf-Marinade
Hausgemachte Bratwurstschnecken
Hotdog mit Bockbiersauerkraut, Senfmayonnaise und Röstzwiebeln
Hot Wings mit Crème-fraîche-Dip
Huhn süß-sauer
Hühnchen-Eier-Salat
Hühnchentajine mit Quitte
Hühnerbrühe | Hühnerfond
Hühnercremesuppe mit Nudeln und Gemüse
Hühnerfrikassee mit zweierlei Spargel
Hühnersuppe
Hühnersuppe mit geriebener Pasta
Kandierter Speck
Kartoffel-Bandnudeln mit Wildschweinsugo
Kefta Mkaouara in der Tajine
Kıymalı Pide - türkische Teigschiffchen mit Hackfleisch
Kohlpudding mit Pastinaken-Kartoffelpüree
Köttbullar | schwedische Hackbällchen
Kräuterhuhn mit Ofengemüse
Labskaus
Lasagne al Forno
Löwenkopf-Fleischklöße
Maccheroni-Fleischkäse-Torte mit Gorgonzola
Mangoldtarte mit Bratwurst
Maronenhuhn mit Rosmarinkartoffeln
Meatball Subs
Mongolisches Hühnchen
Ochsenschwanzconsommé mit Ravioli
Ochsenschwanzragout
Oeuf en Cocotte mit Merguez und Brie
Ofendolma mit Joghurt-Feta-Sauce
Ossobuco mit cremiger Thymianpolenta
Paprikahähnchen
Pfannengerührtes Schweinefleisch mit Pekingsauce
Pide - türkische Teigschiffchen mit Hackfleisch
Pulled Pork aus dem Backofen, inkl. Einweckanleitung
Poulet Vallée d’Auge | Hühnchen mit Cidre und Apfelbrand
Ragù alla Bolognese
Reisnudelsalat mit Radicchio und Huhn
Rigatoni-Kuchen mit Bolognese
Rinderfond
Rinderrouladen
Rinderrouladen, eingeweckt
Roadkill Chicken
Roastbeef mit Pommes Anna und Sauce Béarnaise
Rumpsteak sous-vide mit Bratkartoffeln und Remoulade
Schmorgurken mit Hackfleisch
Schmorgurken-Kartoffelragout mit Bratwurstbällchen
Schweinefleisch Dong Po
Scotch Eggs
Shredded Chicken
Spanisches Paprikahuhn
Spareribs auf asiatische Art
Szegediner Gulasch mit Semmelknödeln
Tafelspitz, geschmort
Tafelspitz mit Meerrettichsauce und Bouillongemüse
Tahchin Morgh | Herzhafter Safran-Reiskuchen
Thailändischer Glasnudelsalat mit Hühnchen
Weihnachtsburger mit Ente, Grünkohlpesto und Cumberlandzwiebeln
Wiener Saftgulasch
Wildschweingulasch mit Brotknöpfle
Wildschweinpastete mit Cumberlandsauce
Wurstsalat
Würzige Hähnchenflügel vom Grill mit pfannengerührtem Romanasalat
Zitronenhuhn
Zitronen-Kräuter-Hähnchen

Geflügel

Balsamico-Hühnchen mit Tagliatelle
Bärlauch-Brathähnchen
Blechhuhn mit Pfeffer-Senf-Kruste und Ofengemüse
Bouillabaisse de poulet | Bouillabaisse mit Hühnchen
Chicken Nuggets mit Sesamkruste und Honig-Senf-Dip
Chicken Tikka masala
Coq au Riesling
Coq au Vin
Csirkepaprikás ~ Ungarisches Paprikahähnchen
Entenrillettes | Rillettes de Canard
Estragon-Brathähnchen mit Ofengemüse
Fried Chicken
Frittierte Wan Tan mit Hühnchenfüllung
Gänsebrust sous-vide mit Maronen-Serviettenknödel
General Tso's Chicken
Griechisches Hähnchen
Hähnchen Kung Pao
Hähnchenschnitzel in Parmesan-Panko-Kruste
Hähnchentacos mit Spargel-Mango-Salsa
Hähnchen-Unterschenkel mit Honig-Senf-Marinade
Hausgemachte Bratwurstschnecken
Hot Wings mit Crème-fraîche-Dip
Huhn süß-sauer
Hühnchen-Eier-Salat
Hühnchentajine mit Quitte
Hühnerbrühe | Hühnerfond
Hühnercremesuppe mit Nudeln und Gemüse
Hühnerfrikassee mit zweierlei Spargel
Hühnersuppe
Hühnersuppe mit geriebener Pasta
Kräuterhuhn mit Ofengemüse
Mongolisches Hühnchen
Nudelsalat mit grünem Spargel und Shredded Chicken
Paprikahähnchen
Poulet Vallée d’Auge | Hühnchen mit Cidre und Apfelbrand
Reisnudelsalat mit Radicchio und Huhn
Roadkill Chicken
Spanisches Paprikahuhn
Tahchin Morgh | Herzhafter Safran-Reiskuchen
Thailändischer Glasnudelsalat mit Hühnchen
Würzige Hähnchenflügel vom Grill mit pfannengerührtem Romanasalat
Zitronenhuhn
Zitronen-Kräuter-Hähnchen

Rezepte von A-C

A


B

Baharat 
Berliner 
Brandteig 
Brioche 

C

Chili-Öl 

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