Orientalischer Karottensalat

Dieser Salat ist aus der Not heraus entstanden, bzw. dem Umstand, schnell ein paar Zutaten verarbeiten zu müssen. Ein Bund Karotten musste weg, der Basilikum auf der Fensterbank hatte die besten Zeiten hinter sich und ließ seine Blätter deprimiert hängen und eine rote Zwiebel lag auch noch in der Ecke rum. Also alles raspeln, würfen und in feine Streifen schneiden und dann noch schnell ein Dressing zusammenbasteln. 
Ich hab hier mal ein leicht orientalisch angehauchtes Dressing ausprobiert und zwei meiner Lieblingsgewürze verwendet, Cumin und Sumach. Cumin verleiht dem Dressing die typisch orientalische Note und Sumach sorgt für eine leckere Säure. Zusammen mit dem Honig, Sesamöl und etwas ganz fein geschnittenem Basilikum wird daraus in Nullkommanix ein ganz besonders leckeres Dressing für meinen aktuellen Lieblingssalat.
Der Salat kann ruhig ein bißchen stehen und ziehen und schmeckt auch wunderbar am nächsten Tag - wenn er denn solange überlebt. Er ist also auch sehr gut zum Mitnehmen ins Büro geeignet.

Orientalischer Karottensalat
Zutaten 
1 Bund Karotten
1 rote Zwiebel
3 Stengel Basilikum

Dressing
50 ml helles, natives Sesamöl 
50 ml neutrales Öl (Rapsöl)
50 ml Cidreessig 
1/4-1/2 TL Piment d'Espelette
1/2 TL Sumach 
1/2 TL Cumin
1 TL Rapshonig
1/4 TL Salz 

Zubereitung 
Die Karotten putzen und grob raspeln, die rote Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. 
Alle Zutaten für das Dressing in ein Schraubglas geben, verschließen und kräftig schütteln, bis ein sämiges Dressing entstanden ist. Unter die geraspelten Karotten mischen.
Den Basilikum fein schneiden und ebenfalls unterheben. Eine Stunde durchziehen lassen, dann servieren. 

Reklame! KitchenAid Gemüseschneider

Meine KitchenAid, aka Kleinröschen und ich sind ja bekanntlich seit einem guten halben Jahr ein unzertrennliches Team. Seit ich sie habe, kann ich endlich wieder uneingeschränkt Teig kneten, Sahne und Cremes aufschlagen, wolfen, mahlen, nudeln, entsaften und auch raspeln und genau darum soll es heute gehen, ich möchte Euch nämlich den KitchenAid Gemüseschneider vorstellen.


Ganz früher, vor vielen, vielen Jahren, hatte ich bereits zwei Küchenmaschinen, allerdings von anderen Herstellern. 
Ein Grund, weshalb ich sie im Endeffekt kaum genutzt und letztendlich auch ausrangiert habe, war unter anderem der Umfang, bzw. die Größe der einzelnen Attachments, also des Zubehörs. Allein der Fleischwolf war fast doppelt so groß wie der der KitchenAid und bestand auch aus entsprechend mehr Einzelteilen. Die anderen Zubehörteile waren ebenfalls sperrig, kleinteilig und teilweise nur sehr aufwendig zu reinigen. 
Genau das ist es, was ich an den KitchenAid-Attachments so gerne mag und weshalb sie für mich die ideale Küchenmaschine ist - jetzt mal davon abgesehen, dass sie einfach die schönste weit und breit ist ;o). Das Zubehör nimmt nur sehr wenig Platz ein, ist ruckzuck "installiert" und anschließend auch einfach gereinigt und schnell wieder weggeräumt.
Im Vergleich zum Zubehör anderer Marken sind die KitchenAid-Attachments geradezu zierlich, aber eben trotzdem sehr stabil und gut verarbeitet. Da ich ja sehr mit meinem Platz haushalten muss, ist das ein durchaus wichtiges Entscheidungskriterium für mich. 

Wie alle Attachments, wird auch der Gemüseschneider vorne an der Ansatznarbe angebracht. Dazu löst man nur rechts die Feststellschraube, entnimmt die schicke Hochglanzblende, schiebt das entsprechende Attachment rein und dreht die Schraube wieder fest. Das war's schon.
In den meisten Fällen stell ich dann einfach die Rührschüssel drunter oder wenn ich nur eine kleine Menge zubereiten möchte, auch eine andere. Wie die KitchenAid selbst, lässt sich die Geschwindigkeit über 10 Stufen regulieren, wobei aber jedes Attachment bevorzugte Geschwindigkeiten hat - dass beispielsweise der Gemüse- schneider nicht unbedingt auf der untersten Stufe betrieben werden sollte, versteht sich schon von selbst. Dann wird man ja nie fertig ;o)

Gemüseschneider-Set
Das Gemüseschneiderset*, das ich habe, besteht aus insgesamt 6 Teilen, 3 Trommeln für feine, grobe Raspel und Scheiben, sowie dem Grundgerät, das aus dem Korpus, einem Feststellring und dem Stopfer besteht. Zum Montieren muss man nur die entsprechende Trommel in den Korpus stecken, den Feststellring raufdrehen und dann kann es auch schon losgehen.
Dank dieser mehr als einfachen Handhabung und Reinigung, ist dieses Attachment bei mir quasi im Dauereinsatz und ich werde mir demnächst auch noch die Ergänzungstrommeln* anschaffen, damit ich für jede Situation gewappnet bin. 

3 Trommelreiben
Auf der Collage oben seht Ihr die Raspelergebnisse der drei im Set enthaltenen Trommeln. Am Häufigsten ist die ganz linke bei mir im Einsatz, mit der ich sehr gerne Hartkäse reibe, aber auch Zucchini für Zucchinipuffer, Gurken für Tsatsiki, etc. 
Mit der mittleren Trommel reibe ich meist Karotten, Kartoffeln, aber auch gerne Schokolade und die rechte Scheibentrommel ist nicht ganz so oft im Einsatz, da ich sie meist für Kartoffelscheiben verwende, manchmal aber auch für Gurken, wie in diesem Fall. 
Wie immer, gibt's natürlich auch zu dieser Produktvorstellung ein Rezept, nämlich ein Rezept für einen ganz schnellen und mordsleckeren Karottensalat - aber dazu morgen mehr. 

In den nächsten Wochen werde ich Euch auch noch die anderen KA-Attachments vorstellen, darunter die Getreidemühle*, die Nudelwalzen* und Röhrennudel- vorsätze*, sowie den brandneuen Entsafter*. Wenn Ihr die Kitchenaid-Küchen- maschine genauso gern mögt wie ich, solltet Ihr unbedingt reinschauen! 

orientalischer Karottensalat
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit www.kitchenaid.de* zustande gekommen, die Bedingungen und Voraussetzungen für eine Kooperation können hier nachgelesen werden.
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übern Tellerrand, heute: Puhlskitchen

übern Tellerrand
Obacht Lieblingsleserschaft! Heute stelle ich Euch nicht nur einen ausgesprochen schönen Foodblog mit großartigen und besonders kreativen Rezepten vor, sondern auch noch eine sehr sympathische Bloggerin mit einer ganz tollen Schreibe. 
Bei Puhlskitchen bekommt Ihr also gleich drei Dinge auf einmal: Klasse Rezepte, schöne Bilder und sehr unterhaltsame Texte. Geht nicht? Bei Olga schon :o)
Ab sofort ist Olga übrigens meine allerbeste Freundin, denn sie hat mich in ihrem Gastbeitrag nicht nur zur Eisprinzessin & Einweckkönigin gekürt, sondern auch ein Gebäck mitgebracht, das mir der Gatte nicht wegfuttern kann (und will) - das hab ich ganz für mich alleine. Alles Gründe, die sie eindeutig für die Rolle meiner besten Freundin qualifizieren. 
Ich möchte Euch hiermit also dringlichst bitten, bei meiner allerbesten Freundin Olga reinzuschauen, ihren Blog Puhlskitchen solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen!

Zu Gast im Kuriositätenladen mit den weltbesten Nussecken

Aaaahhh, ich bin gerade so durch den Wind, so nervös und aufgeregt. Ich darf heute bei Steph im Kleinen Kuriositätenladen mitwerkeln und meinen geistigen Ergüssen freien Lauf lassen. 
Aber zunächst einmal möchte ich mich kurz vorstellen, damit ihr liebe Leser des Kuriositätenladens wisst, mit wem ihr es zu tun habt. Vermutlich werden mich noch nicht so viele kennen, aber ich bin Olga und blogge seit knapp 1,5 Jahren auf Puhlskitchen
Auf meinem Blog finden sowohl die Süßschnäbelchen als auch die Liebhaber von herzhaften Gerichten das Passende. Bei mir wird gekocht, gebacken, eingekocht und alles, was man sonst so in der Küche anstellen kann. Eine Schachtelvorlage zum Basteln habe ich übrigens auch auf dem Blog. Das wollte ich auch mal erwähnen, nicht dass solch eine Wichtigkeit untergeht, hehe. 
Dieses Jahr habe ich meine Sirupproduktion extrem hochgefahren und habe alles an Sommerfrüchten in süße, klebrige Flüssigkeit verwandelt. Außer die säuerlichen und frechen Johannisbeeren, die haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Anstatt sich in Sirup zu verwandeln, haben sich wohl die Früchtchen nicht exklusiv genug gefühlt und wurden nach dem Abkühlen zu Gelee. Grundsätzlich natürlich nicht soooo schlimm, doof nur, wenn man es in Flaschen abgefüllt hat. Das war sowas von ein Fail und hat in meinem Umkreis für viele Lacher gesorgt. Wie ihr seht, geht bei mir auch so einiges schief.

Die Unterschiede zwischen dem Kuriositätenladen und mir sind ganz schön extrem. Was das Bloggen betrifft: “Alter Hase” (natürlich im positivem Sinne) vs. “Anfänger”, Stadt- vs. Dorfbewohner und gute 700 km liegen auch noch zwischen uns. Nichtsdestotrotz würde ich diese Entfernung in Kauf nehmen, und mich in Stephs Dachbutze – wie sie ihre schnucklige Dachgeschosswohnung nennt – selbst einladen, um der Einweckkönigin beim Konservieren der Sommerköstlichkeiten über die Schulter zu schauen, und der Eisprinzessin bei der Zubereitung von Eis zusehen und selbstverständlich auch hier und da mein Näschen zum Probieren reinstecken. Schließlich muss alles vor Verzehr getestet werden. Wie vor vielen vielen Jahren zu Königszeiten wäre ich die Vorkosterin, nur eben im Kuriositätenladen.

Nachdem Steph mir für den heutigen Tag zugesagt hatte, war ich vor Freude kaum zu bremsen. In meiner Denkmurmel haben sich so viele Rädchen auf einmal bewegt: “Was ziehe ich an?” Hmm, das ist aber eigentlich total unwichtig. Theoretisch kann ich in meiner Lieblings-Jogginghose und einem Sonntagsshirt vor den Toren des Kuriositätenladens aufschlagen, da ich sowieso nur virtuell zugegen bin. 
Wichtiger ist da natürlich die Frage: “Was koche oder backe ich?” Vom Kochgedanken habe ich mich relativ schnell gelöst. Was Besonderes sollte es auf jeden Fall sein, aber nicht zu überdreht, also nicht gerade Yuzustaub und so Schnickschnack, sondern etwas, was jeder nachbacken könnte und es dennoch königlich daherkommt. Die Wahl ist mir wirklich nicht leicht gefallen, gibt es doch so viele tolle Leckereien. 
Und dann hatte ich urplötzlich einen Einfall, der mich nicht mehr losließ. Vor gefühlt mehreren Jahrzehnten – zu Schulzeiten genauer gesagt – stand täglich ein Bäckerauto auf dem Schulhof und versorgte die schlangestehende ausgehungerte Meute an Schülern in der ersten großen Pause mit allerhand Backwerken: Vom Frikadellenweck (in Hochdeutsch: Brötchen), über Croissants, Apfeltaschen und Nussecken war alles dabei. Letztere waren meine Lieblinge. 
Als ich dann irgendwann alleine den Backofen bedienen durfte, ohne gleich das ganze Haus in Brand zu stecken oder Brickets aus dem Ofen zu ziehen, habe ich das erstbeste Rezept für Nussecken, das mir in die Hände fiel, ausprobiert. Ihr könnt es euch denken: Die Enttäuschung war riesengroß. Die kamen noch nicht mal annähernd an die Nussecken aus meiner Schulzeit heran. So ließ ich das sein und bediente mich seitdem beim Bäcker meines Vertrauens. Irgendwann habe ich mich aber erneut in die Nussecken-Entwicklung gestürzt und zig Rezepte durchforstet. Durch ausprobieren und verfeinern hatte ich es! Gut, zugegebenermaßen sehen sie etwas anders aus, als die vom damaligen Bäcker, aaaaber sie schmecken viel besser als damals zu Teeniezeiten. 
Herausgekommen sind die weltbesten Nussecken ever und überhaupt! Somit genau das richtige für Steph und Euch, liebe Leser des Kuriositätenladens.

Zutaten für ein Backblech
 

Mürbeteig
250 g Mehl
1,5 TL Backpulver
90 g Zucker
100 g weiche Butter
 

Füllung
200 g Butter
400 g gemahlene Nüsse (Haselnüsse & Mandeln)
50 g gehackte Mandeln
100 g Zucker
50 g Muscovadozucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 EL Cointreau
2 EL Creme fraîche


Außerdem
3 EL Erdbeermarmelade
200 g Kuvertüre nach Wahl


Zubereitung
Zunächst einmal wird der Mürbeteig vorbereitet. Wichtig dabei ist, dass die Butter Zimmertemperatur hat und somit weich ist. Alle Zutaten zügig mit den Fingern zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Ein etwas kleineres Backblech mit Backpapier auslegen. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen und gleichmäßig dünn ausrollen. Aufs Backblech legen und zurechtschneiden. Mit den Abschnitten die “Löcher” stopfen, sodass ein rechteckiger Boden entsteht. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit der Erdbeermarmelade dünn bestreichen. Ich benutze immer selbstgemachte Marmeladen. Ihr könnt natürlich auch andere Marmeladen z.B. euren Lieblingsaufstrich verwenden.
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Für die Füllung die Butter mit dem Zucker, Muscovadozucker, Vanillezucker und Cointreau in einen Topf geben und auflösen (nicht kochen!). Den Topf vom Herd nehmen und sowohl die gemahlenen als auch die gehackten Nüsse portionsweise unterrühren. Ganz zum Schluss die Creme fraîche untermischen und vorsichtig auf den Mürbeteigboden streichen. Glatt ziehen und 25 Minuten backen lassen.


Am Ende der Backzeit das Backblech aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen. Im Anschluss zunächst gleich große Quadrate schneiden und diese dann diagonal halbieren. So entstehen die typischen Nussecken.
Die Kuvertüre grob hacken und über dem Wasserbad schmelzen. Die Nussecken nach Belieben mit Hilfe eines Pinsels mit der Kuvertüre bestreichen und trocknen lassen. Wenn die Schoki getrocknet ist, dürft ihr beherzt zugreifen, aber natürlich gerne auch schon vorher kosten.
 

Viel Spaß beim Nachbacken und ich hoffe, dass euch die Nussecken genauso gut schmecken werden, wie mir. Gerne dürft ihr euch auch auf meinem Blog umsehen und euer Feedback da lassen. Ich freue mich über jeden Kommentar so riesig, wie damals zu Teeniezeiten auf das Konzert der Backstreet Boys.  *Hüst*, jeder hat halt so seine Jugendsünden. Aber dazu ein anderes Mal mehr ;-)

Eure Olga

Pizza mit Brokkolipesto und Coppa

Es gibt Pizza!!!
So langsam wird es Zeit, dass ich dieses Rezept mit Euch teile, denn die "Drohmails", in denen Ihr um das Rezept bittet, mehren sich und wirklich lang ist die Brokkolisaison ja auch nicht mehr. Also raus damit!
Gefunden habe ich dieses Rezept, bzw. das Ausgangsrezept in einem ganz wunderbaren Kochbuch, das ich Euch vor einiger Zeit hier schon ausführlich vorgestellt habe, Tina Kocht* von Tina Nordström. Wie immer hab ich hier und da am Rezept gedreht, das Hefeteigrezept durch mein Standardrezept ausgetauscht, das Pesto etwas verändert, anstelle von Parmaschinken Coppa verwendet, rote Zwiebeln dazugegeben und zum Schluss noch etwas Mozzarella drüber verteilt. 
Ihr seht also, genauso, nur ganz anders - die Idee stammt aber eindeutig aus dem o.g. Kochbuch :o)

Pizza mit Brokkolipesto und Coppa
Das Pesto schmeckt ganz wunderbar auf Pizza, ist aber natürlich auch großartig für Pasta oder auch als Brotaufstrich oder Dipp geeignet. Ist mal was anderes als das sonst allgegenwärtige Rucolapesto. 
Verwendet unbedingt auch den Brokkolistrunk, denn darin steckt eine ganze Menge Geschmack und er ist viel zu schade um ihn wegzuschmeißen. Mit Öl bedeckt hält sich das Pesto dann im Kühlschrank auf jeden Fall eine Woche. Gebt den Käse bitte erst zum Pesto nachdem Ihr die übrigen Zutaten habt, sonst wird es leicht bitter, außerdem hält es sich länger ohne den Käse. 

Pizza mit Brokkolipesto und Coppa

Zutaten für 4 Pizzen

Pizzateig
300 g Hartweizenmehl
250 g Mehl 550
1/2 Würfel Frischhefe
1 TL Rohrohrzucker
10 g Salz
50 g Olivenöl
320 g Wasser

Belag
 

Brokkolipesto
1 Brokkoli
100 g Sonnenblumenkerne
5 EL Olivenöl
2 confierte Knoblauchzehen 
Salz und Pfeffer nach Geschmack 
50 g frisch geriebener Nordländer oder Parmesan 

Außerdem 
2 rote Zwiebeln, je nach Größe
10 Scheiben Coppa 
1 Mozzarella 

Zubereitung
Am Vorabend das Mehl in eine Schüssel geben und mit einem Löffel in der Mitte eine Mulde hineindrücken. Die Frischhefe zerbröseln und in die Mulde geben. Einen TL Zucker über die Hefe streuen und die Mulde mit Wasser auffüllen. 
Eine Viertelstunde stehen lassen, bis die Hefe anfängt zu "arbeiten", es steigen dann kleine Bläschen auf.
Das restliche Wasser, Salz und Olivenöl dazugeben und alles sehr gründlich zu einem glatten, elastischen Teig verkneten - entweder mit der Küchenmaschine oder mit dem Mixer. Eine halbe Stunde gehen lassen, dann abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Am nächsten Tag eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen. Den Pizzastein auf den Boden des Backofens legen und auf höchster Stufe (Ober- und Unterhitze) aufheizen.  In der Zwischenzeit den Teig aus der Schüssel nehmen, kurz durchkneten und in vier gleich große Portionen teilen, rund wirken und ca. 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen, damit sich der Teig entspannt und somit leichter ausrollen lässt. 

Für das Pesto den Brokkoli waschen und putzen. Den Strunk schälen und alles in grobe Stücke schneiden. Zusammen mit den Sonnenblumenkernen, dem Knoblauch, Salz und Pfeffer in einem Foodprocessor zu einem feinen Pesto verrühren. In eine Schüssel füllen und den frisch geriebenen Käse unterheben. Beiseite stellen. 
Die roten Zwiebeln putzen und in feine Streifen schneiden, die Coppa ebenfalls in feine Streifen schneiden. 

Einen Teigling dünn ausrollen, mit Pesto bestreichen, dann Coppa- und Zwiebelstreifen darauf verteilen. Ein Viertel des zerrupften Mozzarella darauf geben und mit etwas grob gemahlenem Pfeffer bestreuen. 
Die Pizza auf den Pizzastein schubsen und backen, bis der Boden schön knusprig blasig gebacken und die Oberfläche leicht gebräunt ist. Herausnehmen und sofort servieren. 
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