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Cacio e Pepe

Was kocht Ihr unter der Woche, wenn der Hunger groß ist, der Kühlschrank mal wieder leer, Ihr aber keine Lust auf Käsebrot habt? Ich habe die ultimative Antwort für Euch: Cacio e Pepe!
Für dieses sagenhaft leckere und dabei lächerlich simple Pastarezept braucht Ihr nur Spaghetti, Pecorino, bzw. wenn der nicht im Haus ist, tut es auch ein anderer Hartkäse, wie beispielsweise ein Parmesan, und reichlich schwarzen Pfeffer. Ihr müsst keine Käsesauce kochen, sondern kocht nur die Spaghetti, bereitet in der Zwischenzeit alles für die Käsesauce vor und sobald die Nudeln al dente sind, schwenkt Ihr alles einmal durch und schon steht ein leckeres Abendessen auf dem Tisch, nach dem Ihr Euch alle 10 Finger lecken werdet. Ich liebe ja meine Käsesauce schon sehr, die ist allerdings sehr mächtig und eher was für kalte Winterabende. Diese Variante ist meine neue Lieblings-Käsepasta - probiert sie unbedingt mal aus!

Cacio e Pepe
Zutaten
300 g Spaghetti
2 EL schwarzer Pfeffer
120 g Pecorino
ca. 200 ml Kochwasser

Zubereitung
Spaghetti in reichlich gut gesalzenem Wasser knapp al dente kochen. In der Zwischenzeit den Pecorino sehr fein reiben.
Kurz vor Ende der Spaghettikochzeit, die Pfefferkörner trocken in einer Pfanne anrösten, so dass sie beginnen zu duften und leicht knistern, dann in einen Mörser geben und grob anmörsern. Zurück in die Pfanne geben, das Spaghettikochwasser angießen und die Spaghetti tropfnass dazugeben. Den geriebenen Käse darüberstreuen und die Spaghetti durchschwenken und verrühren, bis Kochwasser und Käse emulgiert haben und der Käse komplett geschmolzen ist. Wenn die Sauce zu trocken ist, evtl. noch etwas Wasser dazugeben, dann sofort servieren.

Bunter Coleslaw

Mein allerliebster Salat ist Krautsalat, ich liebe ihn in jeder Form und hab deshalb auch schon einige - ok, das ist ein wenig übertrieben, es sind insgesamt 3 - im Archiv angesammelt. Dieser amerikanische Krautsalat ist mittlerweile das 4. Rezept und ich hoffe, dass in Zukunft noch ein paar folgen werden. 
Anders als bei den anderen Krautsalatrezepten, ist dieser hier etwas gehaltvoller, da er nicht nur mit Essig und Öl angemacht ist, sondern außerdem noch mit Mayonnaise und Joghurt. Ich finde, er passt besonders gut zu amerikanischem "Fast Food" wie Burgern, Fried Chicken oder auch Spare Ribs - dafür bekommt Ihr die nächsten Tage auch noch ein Rezept. 
  
Bunter Coleslaw

Briochewaffeln mit Eggs Florentine

Das heutige Sonntagsfrühstück ist wahrscheinlich eher nichts für Langschläfer, denn bis man alle Komponenten beisammen hat, ist es sonst schnell Nachmittag, da ist doch schon einiges zu tun. Andererseits sind diese Briochewaffeln mit pochierten Eiern auch so mächtig, dass sie ohne Weiteres als Mittagessen durchgehen. 
Wenn Ihr gut vorbereitet seid und die Waffeln bereits auf Vorrat im Gefrierschrank eingefroren habt, geht das Ganze natürlich schneller, Ihr solltet daher immer ein paar fürs Wochenendfrühstück, aber auch für ein schnelles Abendbrot unter der Woche auf Vorrat haben.

Briochewaffeln mit sautiertem Mangold, in Rotwein pochierten Eiern und Sauce Hollandaise

Strawberryfields forever... 🍓

Im Süden der Republik neigt sich die Erdbeersaison ja bereits dem Ende zu, bzw. ist durch, hier oben im Norden haben wir aber glücklicherweise noch ein wenig Zeit und ich komme gerade erst so richtig in Fahrt, denn erfahrungsgemäß sind bei uns die späten Sorten die besonders aromatischen, d.h. ich werde in den nächsten Tagen noch ordentlich Sirup, Marmelade und Sauce kochen, Essig ansetzen, usw. usf. 
Damit Ihr auf den letzten Metern ebenfalls noch ein paar Rezeptanregungen für diese wunderbaren Beeren bekommt, habe ich Euch meine Erdbeerrezepte aus dem Archiv zusammengestellt. 

Die leckersten Erdbeerrezepte aus dem Kuriositätenladen

Lángosburger mit gegrillter Paprika

Meine Damen und Herren,
aufgemerkt, denn heute beginnt ein neues Zeitalter, der Burger an sich hat eine neue Evolutionsstufe erreicht. Ich darf vorstellen: Der Lángosburger!
"Normale" Burger sind ja schon enorm lecker und Lángos natürlich sowieso, aber beides zusammen kombiniert in einem Burger, das übertrifft einfach alles bisher Dagewesene.
Stellt Euch das mal bildlich vor, eine knusprig, leicht kartoffelige Außenhülle, die alles, was sich im Inneren verbirgt, so richtig saftig (und außerdem noch kochend heiß) hält, aber überhaupt nicht durchsippscht, sondern fast bis zum letzten Bissen mitknuspert. Innen drin der saftige Burger, gegrillte Paprika, geschmorte Zwiebeln und quietschender Halloumi. Das ist doch eine ordentliche Hausnummer, oder?