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Tarte aux poireaux | Lauchtarte mit Gruyère

Meine Damen und Herren, mein heutiger Beitrag zur Septemberausgabe von All you need is... ist mal wieder ein klassisches Eigentlich-Rezept, denn EIGENTLICH sollte es heute meine allerliebste Lieblingsfocaccia geben, tatsächlich hat mein Schlachter aber einen ganz entscheidenen Teil des Belags nicht auf Vorrat, sondern erst wieder in 4 Wochen. VIER Wochen! Bis ich Euch die weltbeste Focaccia präsentieren kann, dauert es also noch ein wenig, aber sobald ich wieder an diese mysteriöse Geheimzutat komme, werde ich sie Euch hier selbstverständlich vorstellen. 
Für heute musste schleunigst eine Alternative her und weil das heutige Thema Pizza, Flamm- und Zwiebelkuchen ist, habe ich mich für eine Lauchtarte entschieden - ist ja auch eine Art Zwiebelkuchen. 
DAS Zwiebelkuchenrezept, als unser Familienrezept habe ich schon im Blog, da gibt es nichts dran zu rütteln, auf Flammkuchen hatte ich keine Lust, Pizza verweigere ich, bis ich endlich wieder meine Focaccia machen kann - blieb also nur diese Lauchtarte. Nachvollziehbar, oder?

Tarte aux poireaux | Lauchtarte mit Gruyère

Sweet Chili Sauce

Die schönste Zeit des Jahres für mich als passionierte "Einkocherin" ist genau jetzt, wenn es auf dem Markt nur so vor wunderbarem frischem Gemüse wimmelt und ich unseren Vorratsschrank wieder mit all den Köstlichkeiten füllen kann, die wir über das Jahr hinweg genießen.
Im letzten Jahr habe ich für mein Kochbuch, Das Kleine Feine Einmachbuch*, natürlich im Akkord eingekocht, unsere komplette Wohnung stand voller Gläser und wirkte eher wie ein überdimensionierter Vorratsraum, aber auch in diesem Jahr bin ich nicht untätig, denn ein Großteil meiner Vorräte ist aufgebraucht und muss selbstverständlich nachproduziert werden. 
Eines meiner Lieblingsrezepte aus meinem Buch möchte ich Euch heute im Rahmen der Augustausgabe von All you need is... vorstellen, eine, bzw. meine Sweet Chili Sauce. Sie hat genau den richtigen Schärfegrad und ist nicht ganz so süß wie die Saucen aus dem Asialaden.

Sweet Chili Sauce gehört für mich zur Grundausstattung meiner Küche und darf nicht nur nicht fehlen, wenn es bei uns Frühlingsrollen gibt, sondern schmeckt auch auf Tacos, bzw. generell als Dipsauce. 

Wenn Ihr diese Sauce nachkocht, achtet unbedingt darauf, die im Rezept angegebenen Chilischoten zu verwenden, ansonsten produziert Ihr eher eine biologische Waffe, aber keine Dipsauce.

Sweet Chili Sauce

Frühstücks-Kartoffelwaffeln mit Merguez, Spinat und Feta

Jippieh, endlich ist es so weit, heute geht es bei All you need is... um eines meiner Lieblingsthemen, Waffeln! Seit ich mein neues Lieblingswaffeleisen habe, hat mich das Waffelfieber ja wieder voll im Griff und auch bei meinen Mitstreitern haben die Waffeleisen in diesem Monat kräftig geglüht. 
Wir haben Euch diesmal 28 süße, aber natürlich auch herzhafte Waffelrezepte mitgebracht, Euch erwartet also mal wieder eine reichhaltige Vielfalt und es sind Rezepte für jeden Geschmack und Gelegenheit dabei. 
Bei mir gibt es eine herzhafte Waffelvariante, denn die sind ja bekanntlich meine Spezialität. Für mein Waffelbuch* habe ich insgesamt 50 herzhafte Waffelrezepte kreiert und in meinem Archiv tummeln sich auch schon 19. Es läppert sich also langsam aber sicher. 

Frühstücks-Kartoffelwaffeln mit Merguez, Spinat und Feta

Hähnchen-Shawarma im Brotfladen mit Rotkohl-Krautsalat, Hummus & Safran-Joghurtsauce

Zu Weihnachten haben mein Mann und ich uns mal wieder ein neues Küchenspielzeug gegönnt, einen Gyros-, bzw. Dönergrill*. Ich bin mit Gyros aufgewachsen und habe das immer sehr geliebt, da wir aber versuchen, ausschließlich Biofleisch zu konsumieren und geschächtetes Fleisch sowieso nicht in Frage kommt, haben wir schon seit vielen Jahren weder Gyros-, noch Döner gegessen.
Um diesen Misstand ein für allemal zu beenden, haben wir nun unser neues Schätzchen angeschafft, das seitdem auch schon einige Male im Einsatz war. Unter anderem nehmen wir das Gerät sehr gerne mit, wenn wir meine Eltern besuchen und dann gibt es Gyros für alle. Quasi wie Raclette, nur besser. Ich bereite damit aber nicht nur Gyros & Co. zu, sondern Rollbraten, Schaschliks, usw. Vielleicht zeige ich Euch das demnächst auch noch.

Heute habe ich Euch anlässlich der Juliausgabe von All you need is... bei der es diesmal um Streetfood geht, Shawarma mitgebracht. Shawarma ist Gyros sehr ähnlich, wird aber vor allem in Israel, Syrien, dem Libanon und Palästina gegessen. 



Schoko-Zucchini-Muffins

Süßspeisen und Kuchen gehören bekanntermaßen nicht zu meinen persönlichen Vorlieben (es sei denn, es geht um Waffeln, Eis oder Pudding), anlässlich der heutigen Ausgabe von Saisonal schmeckt's besser mache ich aber eine Ausnahme und serviere Euch die leckersten Schokomuffins überhaupt (O-Ton mein Mann). Mit Zucchini versteht sich, denn so steht es ja im Beitragstitel. 
Dass Schokokuchen und Rote Bete ein großartiges Paar sind, habe ich Euch ja bereits im letzten Jahr mit meinen Schoko-Rote-Bete-Cupcakes gezeigt, heute gibt es wieder Schoko mit Gemüse, diesmal aber eben mit Zucchini und darüberhinaus dem schwärzesten Kakao, den Ihr je gesehen habt - schwarz wie meine Seele ;o)


Neben Zucchini haben in diesem Monat noch folgende Gemüsesorten Saison:

Artischocken, Auberginen, Batavia, Birkenpilze, Blumenkohl, Bohnen (grün, dicke, Stangen-), Brokkoli, Butterpilze, Champignons, Chinakohl, Eichblattsalat, Endivie, Erbsen, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Gurken, Karotten, Knollensellerie, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Lauch, Lavendelblüten, Löwenzahn, Lollo Rosso, Mairübchen, Mangold, Maronen (Pilze), Pak Choi,  Paprika, Parasol, Pfifferlinge, Portulak, Radicchio, Radieschen, Rettich, Rote Bete, Rotkohl, Schmorgurken, Silberzwiebeln, Staudensellerie, Steinpilze, Stockschwämmchen, Süßkartoffel, Tomaten, Totentrompeten, Weißkohl, Wirsing, Zucchini, Zuckerschoten

Schoko-Zucchini-Muffins

Grünkohlbörek mit Steckrübenhummus

Kinners, wie die Zeit vergeht! Gerade eben habe ich erst Saisonal schmeckt's besser ins Leben gerufen, da ist mein Lieblingsevent auch schon wieder ein Jahr alt und wir sind fast am Ende des Jahres angekommen. Für die Dezemberausgabe haben wir uns ein übergreifendes Thema überlegt, heute bekommt Ihr nämlich saisonale Leckereien für das Silvesterbuffet! Natürlich ist das Gemüseangebot im Dezember recht überschaubar, aber trotzdem haben wir ein wirklich ordentliches Angebot für Euch. Der Warenkorb enthielt diesmal folgende Gemüsesorten:

Chicoree | Grünkohl | Knollensellerie | Kürbis | Meerrettich | Pastinaken | Petersilienwurzeln | Lauch | Rote Bete | Rosenkohl | Rotkohl | Schwarzwurzeln | Steckrüben | Topinambur | Weißkohl | Wirsing

Ich habe mich diesmal für zwei sehr norddeutsche Gemüsesorten entschieden, eine davon liebe ich heiß und innig, um die andere mache ich eigentlich einen großen Bogen. Bei mir gibt es heute Börek mit Hummus, allerdings nicht mit Spinat, sondern Grünkohl und den Hummus habe ich mit ofengebackener Steckrübe gepimpt. 

Grünkohlbörek mit Steckrübenhummus

Butterscotch Pudding mit Salted Caramel

Als ich vor 10 Jahren nach meiner Chemotherapiepause wieder mit dem Bloggen begonnen habe, gab es hier im Blog ein Kartoffelpüreerezept, denn Kartoffelpüree war das erste Essen, das ich nach den Chemo-Infusionen wieder zu mir nehmen konnte. Seitdem hat Kartoffelpüree einen ganz besonderen Platz im Herzen meines Mannes und mir und wir essen es nach wie vor mit großer Begeisterung. Manchmal, wenn uns nach unserem liebsten Soulfood ist, gibt es auch nur eine große Portion Kartoffelpüree und sonst gar nichts.
Da ich ja aktuell zwar keine Chemo- oder Strahlen-, wohl aber eine medikamentöse Dauertherapie bekomme, die natürlich auch nicht ganz spurlos an mir vorübergeht und mein Mann nicht selten diese Auswirkungen "zu spüren" bekommt, wenn es mir nämlich mal nicht so gut geht, bzw. ich nicht so kann, wie ich es gerne hätte oder früher konnte, habe ich mir vor meinem Wiedereinstieg überlegt, Euch auch diesmal ein Soulfoodrezept mitzubringen und zwar einen besonderen Pudding für meinen Mann.

Pudding ist eine unserer absoluten Lieblingsnachspeisen. Mein liebster Pudding ist und bleibt Grießpudding, gefolgt von Schokopudding und für meinen Mann geht nichts über Vanillepudding. Zur Abwechslung, und weil mein Mann nicht nur Pudding liebt, sondern auch ein großer Whiskyfan ist, habe ich als kleines Dankeschön für seine Hilfe und seinen Beistand ein neues Puddingrezept ausgetüftelt, einen Butterscotch Pudding und als Krönung (und weil der Pudding selbst ja noch nicht süß genug ist), gibt's außerdem noch eine Salted Caramel Sauce dazu. 

Butterscotch Pudding mit Salted Caramel

Caesar Salad mit dicken Bohnen

So geht das ja nicht weiter. In den letzten Wochen und Monaten bin ich so extrem aus meiner Bloggerroutine geraten, dass ich vor zwei Wochen doch tatsächlich die Juni-Ausgabe von All you need is... verpasst habe. So was soll mir natürlich nicht noch einmal passieren und deshalb habe ich Saisonal schmeckt's besser nicht nur besonders dick in meinem Kalender eingetragen, sondern auch bereits meine Rezeptideen für das gesamte Restjahr generalstabmäßig durchgeplant. Wir, bzw. ich werden sehen, was ich davon dann tatsächlich wie geplant umsetze, aber ich bin guten Mutes, denn die Rezepte gefallen mir durch die Bank weg richtig gut und ich glaube, dass da auch viel Interessantes für Euch dabei sein wird.

Der Juni bietet uns diesmal diese Gemüsesorten:
Batavia, Birkenpilze, Blumenkohl, Butterpilze, dicke Bohnen, Brokkoli, Cime di Rapa, Dillblüten, Eichblattsalat, Endivie, Erbsen, Fenchel, Gurken, Holunderblüten, Karotten, Kohlrabi, Kopfsalat, Frühlingszwiebeln, Lauch, Lavendelblüten, Löwenzahnblüten, Löwenzahn, Lollo Rosso, Mairübchen, Mangold, Maronen (Pilze), Pak Choi, Pfifferlinge, Radieschen, Rettich, Rhabarber, (bis, 21.06.), Romanasalat, Rotkohl, Sauerampfer, Schnittlauchblüten, Spargel (bis 21.06.), Spitzkohl, Staudensellerie, Steinpilze, Stockschwämmchen, Weißkohl, Wirsing, Zucchiniblüten, Zucchini und Zuckerschoten

Caesar Salad mit dicken Bohnen

Meatball Subs

HackbratenKöttbullarKohlpudding, Bolognese, Bratwurstbällchen, Rigatoni-kuchenBurger, türkische Pizza, gefüllte Paprika und Scotch Eggs... all diese Leckereien wären nicht möglich ohne Hackfleisch. Mein Mann geht sogar soweit, sich als weltgrößten Hackfleischfan zu bezeichnen, so sehr liebt er alle Gerichte, die damit zubereitet werden.  
Ich selbst würde nicht ganz soweit gehen, dafür ist meine Vorliebe für Speck zu ausgeprägt, aber auch ich mag Hackfleisch sehr gerne.
Glücklicherweise bin ich mit meiner Vorliebe für Hackfleisch auch in Foodblogger-kreisen nicht alleine und so haben Sonja und ich vor einer Weile ganz spontan beschlossen, ein Blogevent zum Thema Hackfleisch auszurichten. Jeder Teilnehmer hat sich zu diesem Anlass ein Rezept mit Hackfleisch überlegt und heute gebloggt. Just in diesem Moment sind also insgesamt 35 weitere Rezepte mit Hackfleisch gepostet worden - ein Schlaraffenland für alle Hackfleischfans! 

Ich selbst hab mich für Meatball Subs entschieden, das sind längliche Sandwich-brötchen mit Hackbällchen in Tomatensauce. Diese Sandwiches heißen deshalb Subs, weil sie die Form von U-Booten haben, im Englischen Submarine Sandwich.
Wer keine Hackbällchen im Brötchen mag, kann die natürlich auch mit Spaghetti essen, dann sind es keine Meatball Subs, sondern Spaghetti & Meatballs. Kennt Ihr sicher alle aus Susi & Strolch. Probieren solltet Ihr diese Meatballs, Fleisch-klößchen, Frikadellen, oder wie auch immer, aber auf jeden Fall. Die sind nämlich richtig lecker!

Meatball Subs

Manti | Türkische Teigtaschen mit Joghurtsauce und Paprikabutter

Ich hab das Gefühl, dass ich mein 2019 bisher unter einem einzigen Wort zusammenfassen kann, "eigentlich"... 
Eigentlich wollte ich in den letzten Wochen fleißig kochen und mindestens ebenso fleißig bloggen, tatsächlich ist mir aber eine hinterhältige Magen-Darm-Geschichte dazwischengekommen und hat mich so niedergestreckt, dass ich mich eine Woche nur von Brühe und Weißbrot ernährt habe und anschließend gaaaanz langsam wieder andere Lebensmittel zu meinem Speiseplan zufügen musste. 
Eigentlich wollte ich auch zu dieser All-you-need-is-Ausgabe, bei der sich alles um Teigtaschen dreht, ein ganz anderes Rezept ausprobieren, das mich schon seit Jahren anlacht, tatsächlich hab ich es aber zeitlich nicht mehr geschafft, denn diese sehr unkomplizierten Manti sind das erste Gericht, das ich nach der Magen-Darm-Geschichte zubereitet habe. Mein angedachtes Rezept wäre deutlich zu aufwendig gewesen. Ich möchte mein "Eigentlich-Rezept" aber unbedingt ganz bald bloggen und werde Montag direkt die Zutaten dafür bei meinem Schlachter bestellen. Es ist also nur aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.

Manti | Türkische Teigtaschen mit Joghurtsauce und Paprikabutter

Hamburger Pannfisch

Die Welt ist groß und es gibt unendlich viele Rezepturen und Zubereitungsmethoden zu entdecken, oft sind es aber die Rezepte mit denen wir aufgewachsen sind, die einen ganz besonderen Stellenwert in unserem Leben haben. 
Für mich sind das unter anderem Labskaus, Grünkohl, Krüllkoken und Rote Grütze - alles Gerichte, die ich bereits von Kindesbeinen kenne und mit denen ich viele Erinnerungen  an Zuhause verbinde.
Um genau diese Rezepte geht es in diesem Monat bei All you need is..., nämlich um Rezepte aus der Heimat, bzw. Heimatküche.

Euch ein neues Gericht vorzustellen, das in diese Kategorie fällt, also typisch für meine Heimat Bremen, bzw. etwas größer gedacht, Norddeutschland ist, ist gar nicht mal so einfach, denn die meisten Rezepte, die in Frage kommen und die wirklich regional sind, hab ich bereits gebloggt und sie sind in meinem Archiv zu finden.
Da ich ja aber seit fast 20 Jahren nicht mehr in Bremen wohne, greife ich einfach auf ein typisches Gericht meiner jetzigen Heimatstadt zurück, Hamburger Pannfisch.

Hamburger Pannfisch




Marokkanisches Hähnchen vom Blech

Meine Damen und Herren, heute kommt Großes auf Euch zu, denn heute findet die Februar-Ausgabe für All you need is... statt und diesmal geht es um Blechgerichte. Schon im Januar haben wir stattliche 26 Blogger zusammengetrommelt, in diesem Monat setzen wir dem aber noch einen drauf, denn heute servieren Euch insgesamt 38 Blogger die leckersten Blechgerichte, die Ihr Euch nur vorstellen könnt.
Die heute vorgestellten Rezepte sind nicht zwangsläufig alles Blechgerichte im klassischen Sinn, sondern wir haben alles dabei. Hauptgerichte mit und ohne Fleisch, Rezepte mit Fisch, Beilagen und zum Dessert gibt's sogar ein Stück Kuchen! Gemeinsam haben aber alle Rezepte die Zubereitung auf dem Blech und im Backofen.
Marokkanisches Hähnchen vom Blech

Geschmorte Schweinebäckchen | Daube de joues de porc braisées

Ihr kennt ja sicher alle Saisonal schmeckt's besser, oder? Schon das gesamte letzte Jahr beschäftigen wir uns innerhalb dieses Events mit saisonalen Rezepten und präsentieren Euch jeden Monat eine bunte Auswahl spannender Gemüserezepte. 
In diesem Jahr möchte ich meine Blogeventreihe noch erweitern habe deshalb einen weiteren Dauerevent ins Leben gerufen, den einige von Euch vielleicht noch aus 2017 kennen. Damals hab ich All you need is... bereits dreimal veranstaltet, allerdings gekoppelt mit einer Livezubereitung der gebloggten Rezepte bei Instagram. 
Instagram gehörte noch nie zu meinen Lieblingsmedien, tatsächlich bin ich dort privat eigentlich gar nicht unterwegs, daher beschränke ich die neue, monatliche Auflage auch ausschließlich auf das gemeinsame Thema und einen einheitlichen Blogtag. 
Wir werden uns also, anders als bei Saisonal schmeckt's besser, nicht saisonalen Gemüsesorten widmen, sondern speziellen Zubereitungsformen oder evtl. auch mal einer einzigen gemeinsamen Zutat.
Eine weitere Änderung ist, dass bei diesem Event nicht nur ein fester Kreis von 30 Bloggern teilnehmen, sondern alle aktiven Foodblogger eingeladen sind, bei diesem Event mitzumachen.

Zum Auftakt der Eventreihe geht es heute um Schmorgerichte und ich verspreche Euch nicht zu viel, wenn ich sage, dass wir eine sagenhafte Auswahl großartiger Schmorgerichte zusammengestellt haben. Vergesst Kochbücher, die sich mit dem Thema beschäftigen, mit diesem Event bekommt Ihr von uns auf einen Schlag insgesamt 27 Schmorrezepte. Ihr könnt also theoretisch ein Jahr lang mindestens alle zwei Wochen ein wunderbares, neues Schmorgericht zubereiten. Wo gibt's das schon?

Geschmorte Schweinebäckchen | Daube de joues de porc braisées

Rote-Bete-Waffeln mit Hummus aus dicken Bohnen und Karotten-Fenchel-Salat

Events wie All you need is... oder Saisonal schmeckt's besser finden zwar in einem festen Rhythmus statt, trotzdem stehen sie dann doch jeden Monat wieder sehr plötzlich vor der Tür und ich mache die Rezepte meist erst auf den letzten Drücker. 
Diesmal wollte ich ganz professionell, wenigstens schon am letzten Wochenende alles vorbereiten und was passiert? Das Rezept gelingt nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Noch einmal so kurz nacheinander wollte ich das eigentlich angedachte Rezept nicht zubereiten, also hab ich mir spontan ein neues überlegt.
In den meisten Fällen lande ich dann bei einem Waffelrezept, denn Ihr wisst ja, Waffeln gehen eigentlich immer. 

Rote-Bete-Waffeln mit Hummus aus dicken Bohnen und Karotten-Fenchel-Salat


Honig-Senf-Hähnchenschenkel vom Blech

Seit dem ersten All you need is...-Event in diesem Jahr, bei dem es um das Thema Blechgerichte ging, habe ich meine Vorliebe für diese Zubereitungsart entdeckt. Vorher fand ich "Blechgerichte" immer sehr unspektakulär, tatsächlich sind sie aber nicht nur enorm praktisch, sondern schmecken auch hervorragend, weil sich die Aromen miteinander vermischen und gerade die Beilagen mit den Fleischsäften vollsaugen können.

Am liebsten bereite ich Geflügel, bzw. Hähnchenschenkel auf diese Weise zu, denn Hähnchenschenkel sind bekanntlich nicht nur mein Lieblings-Geflügelfleisch, sondern stehen generell ganz weit oben in meiner Favoritenliste. 
Damit die Schenkel perfekt garen, nutze ich mein Bratenthermometer*, das ich nicht nur zum Garen von Fleisch, sondern sogar zum Einkochen verwende. 
Ich muss mich so nicht auf die angegebene Garzeit im Rezept verlassen, sondern gerade bei Hähnchenschenkeln, die in der Größe ja doch sehr schwanken, einfach warten bis das Gerät die gewünschte Temperatur anzeigt. 

Honig-Senf-Hähnchenschenkel vom Blech


Tacos mit Rinderzunge | Tacos de Lengua

Zu meinen Vorsätzen generell noch weniger Fleisch zu konsumieren, gehört auch, mich an der Verwertung von "weniger hochwertigen", bzw. ich würde eher sagen, unbeliebten Fleischabschnitten zu versuchen. 
Vor ein paar Jahren hab ich deshalb schon einmal eine Rinderzunge besorgt und die dann auch mit den besten Vorsätzen zubereitet. Als es daran ging sie zu probieren, war es mit dem Enthusiasmus allerdings nicht mehr so weit her. Mein Mann hat sich nach einem winzigen Probierstück geweigert die Zunge zu essen und sie mir dadurch derart madig gemacht, dass ich mich auch nicht mehr überwinden konnte. 
Mich hat diese unerfreuliche Begegnung bis heute nicht losgelassen, denn anders als beispielsweise bei Leber, hat Zunge ja keinen strengen Geschmack, sondern schmeckt halt einfach nach Fleisch.
Im Zuge meiner Überlegungen, mit was ich mich in diesem Jahr beschäftigen und welche Rezepte ich Euch vorstellen möchte, hab ich mir deshalb überlegt, mich diesem "Trauma" noch einmal zu stellen und eine Rinderzunge so zuzubereiten, dass sowohl ich, aber noch schwieriger, auch mein Mann sie mögen wird.
Ich hab aus diesem Grund in unserer "All-you-need-is"-Planungsgruppe rumgefragt und es haben sich tatsächlich noch einige hartgesottene Blogger gefunden, die sich ebenfalls ihren "Kulinarischen Albträumen" stellen möchten. Die Geburtsstunde von Früher Pfui, heute Hui! Wir stellen uns unseren kulinarischen Albträumen.
In einem kleinen, aber feinen Rahmen stellen Euch heute also insgesamt 9 Blogger Rezepte mit Lebensmitteln vor, vor denen es ihnen eigentlich graust. Ich bin selbst schon riesig gespannt auf diese Rezepte!

Tacos mit Rinderzunge | Tacos de Lengua

Lángosburger mit gegrillter Paprika

Meine Damen und Herren,
aufgemerkt, denn heute beginnt ein neues Zeitalter, der Burger an sich hat eine neue Evolutionsstufe erreicht. Ich darf vorstellen: Der Lángosburger!
"Normale" Burger sind ja schon enorm lecker und Lángos natürlich sowieso, aber beides zusammen kombiniert in einem Burger, das übertrifft einfach alles bisher Dagewesene.
Stellt Euch das mal bildlich vor, eine knusprig, leicht kartoffelige Außenhülle, die alles, was sich im Inneren verbirgt, so richtig saftig (und außerdem noch kochend heiß) hält, aber überhaupt nicht durchsippscht, sondern fast bis zum letzten Bissen mitknuspert. Innen drin der saftige Burger, gegrillte Paprika, geschmorte Zwiebeln und quietschender Halloumi. Das ist doch eine ordentliche Hausnummer, oder?


Gestreifte Hechtravioli mit Grüner Weinschaumsauce

Das erste kulinarische Thema, das mich so richtig gefesselt und in das ich mich schon vor Beginn dieses Blogs ausgiebig eingearbeitet habe, waren hausgemachte Nudeln und hier speziell gestreifte.
Angefangen habe ich, indem ich eine Basisnudelbahn ausgerollt und darauf dann bunte Nudeln in Spaghettibreite festgerollt habe. Das war schon ganz witzig, aber die perfekte Technik habe ich erst durch ein Mitglied in einem Kochforum, in dem ich damals aktiv war, kennengelernt. Ich war so Feuer und Flamme, dass es über Monate bunte Nudeln in allen Formen und Farben gab, die ich auch regelmäßig getrocknet und verschenkt habe.
Davon berichtet hab ich meinen wenigen Lesern dann auch schon Anfang 2009 im dritten Bestandsmonat meines Blogs, damals hab ich nämlich das sog. Pastakolleg ins Leben gerufen, in dem ich mich regelmäßig meinem damaligen Lieblingsthema gewidmet habe.

Gestreifte Hechtravioli mit Grüner Weinschaumsauce

"The Super Q" von Sage Appliances | Mein neuer High-End-Blender

Dieser Beitrag enthält Werbung für Sage Appliances
Im Laufe der letzten Jahre hatte ich auf vielen Events und Messen die Gelegenheit mit sogenannten Hochleistungsblendern zu arbeiten, bzw. sie im Einsatz zu sehen. Selbst wollte ich ein solches Gerät aber nie in meiner Küche haben, denn so wahnsinnig viel und oft habe ich eigentlich nie gemixt oder püriert. Ich hatte immer schon einen Stabmixer, eine ganze Weile einen Food Processor und aktuell den Thermomix, das hat für meine Bedürfnisse völlig "ausgereicht", wenn man das bei diesen Geräten so ausdrücken kann. 
Ende letzten Jahres haben wir uns dann doch einen Blender angeschafft, den Boss To Go  Plus* von Sage (unten rechts im Bild). Meine Wahl fiel auf dieses Gerät, weil ich nach der Anschaffung meines Lieblingswaffeleisens sehr begeistert von dieser Marke war und auch der Umfang an Bechern ideal auf unsere Bedürfnisse passte. 
Ich habe uns damit jeden Tag einen Smoothie gemixt und langsam aber sicher festgestellt, wie praktisch ein guter Blender mit unterschiedlich großen Mixbehältern eigentlich ist. 
Angefangen hat es mit Smoothies, ging dann aber recht schnell mit Hummus, Pesto, Gemüsepürees und Kräuterbutter weiter. Mich hat besonders die unglaubliche Cremigkeit des Hummus' begeistert, die ich bis dato nur durch das mühsame Häuten der gekochten Kichererbsen erreicht hatte. Der Boss To Go hat das gleiche Ergebnis erzielt, trotz der verbliebenen Häutchen, indem er sie atomisiert hat. Ein weiterer Grund, weshalb ich mich damals für den Boss To Go entschieden habe, war der mitgelieferte Mahlbehälter* für Gewürze, Nüsse, kleine Mengen Pesto, usw. Ich hatte zwar eine elektrische Gewürzmühle, wirklich perfekt funktionierte die aber nicht.
Die vielen kleinen Extras, die im Endeffekt gar nichts mehr mit Smoothies zu tun hatten, haben mich so sehr begeistert, dass der Blender schnell eines der meistgenutzten Geräte in meiner Küche wurde, deshalb musste ich auch nicht lange überlegen, als Sage Appliances auf mich zu kam und mir im Rahmen dieser Kooperation das Flagschiff der Blenderabteilung anbot, den Super Q* (unten links im Bild).

Links: The Super Q von Sage Appliances | Rechts: The Boss To Go von Sage Appliances