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Jakobsmuscheln mit Queller und Kerbel-Sahnesauce

Frohes neues Jahr, wünsche ich Euch. Ich hoffe, Ihr seid alle gut reingekommen!
Ich starte in diesem Jahr ganz besonders festlich, aber keine Sorge, das soll nicht mein Blogmotto für 2019 sein, sondern es war die Vorspeise des Geburtstagsmenüs für meinen Mann. Mein Mann hat am 29.12. Geburtstag, d.h., die Woche von Weihnachten bis Silvester ist bei uns immer extra kulinarisch geprägt.  Auf den Hauptgang müsst Ihr übrigens noch ein wenig warten, der kommt dann Mitte des Monats im Rahmen meines neuen Blogevents.

Es ist mittlerweile eine Tradition bei uns, dass es einmal im Jahr Jakobsmuscheln gibt, entweder zu Weihnachten, Silvester oder aber zum Geburtstag meines Mannes. In diesem Jahr hatte mein Mann Glück, denn wir haben sein Geburtstagsmenü mit diesen leckersten aller Muscheln eingeläutet.
Das ist auch der Grund, weshalb ich heute nur ein einziges Rezeptbild habe, denn wenn wir Geburtstag feiern und es schon mal Jakobsmuscheln gibt, möchte ich natürlich nicht stundenlang im Arbeitszimmer stehen und fotografieren. Außerdem bevorzuge ich meine Jakobsmuscheln heiß und nicht kalt. 
Ich hoffe, Ihr könnt Euch auch mit nur einem Rezeptfoto vorstellen, wie lecker diese Jakobsmuscheln waren, denn sie sind dank dieser unglaublich leckeren Sauce (die auch wunderbar zu Fisch passt) und dem leckeren Queller direkt mit auf einem der vorderen Plätze meiner all-time favourites gelandet. Ihr wisst vielleicht, dass diese Liste nach wie vor von meinen heißgeliebten Hechtklößchen angeführt wird, diese Jakobsmuscheln sind aber direkt auf Platz 2 durchgestartet.

Wenn Ihr also demnächst nach einer besonders festlichen Vorspeise sucht, denkt an diese Jakobsmuscheln. Nein, denkt nicht nur dran, sondern probiert das Rezept aus und wenn Ihr keine Jakobsmuscheln zubereiten möchtet, dann ersetzt sie mit einem schönen Stück Fisch - evtl. Skrei, der hat bald wieder Saison!

Jakobsmuscheln mit Queller und Kerbel-Sahnesauce

Grünkohlbörek mit Steckrübenhummus

Kinners, wie die Zeit vergeht! Gerade eben habe ich erst Saisonal schmeckt's besser ins Leben gerufen, da ist mein Lieblingsevent auch schon wieder ein Jahr alt und wir sind fast am Ende des Jahres angekommen. Für die Dezemberausgabe haben wir uns ein übergreifendes Thema überlegt, heute bekommt Ihr nämlich saisonale Leckereien für das Silvesterbuffet! Natürlich ist das Gemüseangebot im Dezember recht überschaubar, aber trotzdem haben wir ein wirklich ordentliches Angebot für Euch. Der Warenkorb enthielt diesmal folgende Gemüsesorten:

Chicoree | Grünkohl | Knollensellerie | Kürbis | Meerrettich | Pastinaken | Petersilienwurzeln | Lauch | Rote Bete | Rosenkohl | Rotkohl | Schwarzwurzeln | Steckrüben | Topinambur | Weißkohl | Wirsing

Ich habe mich diesmal für zwei sehr norddeutsche Gemüsesorten entschieden, eine davon liebe ich heiß und innig, um die andere mache ich eigentlich einen großen Bogen. Bei mir gibt es heute Börek mit Hummus, allerdings nicht mit Spinat, sondern Grünkohl und den Hummus habe ich mit ofengebackener Steckrübe gepimpt. 

Grünkohlbörek mit Steckrübenhummus

Wildschweinpastete mit Cumberlandsauce

Heute servieren wir Euch nicht nur den ersten Gang des diesjährigen Hüftgold-&-Lametta-Menüs, sondern ich habe auch eine Premiere für Euch, ich habe meine erste Pastete gebacken!
Pasteten faszinieren mich schon seit einigen Jahren sehr, aber ich bin bisher noch nicht dazugekommen, eine zu backen. In diesem Jahr ist es nun endlich soweit, denn eine, bzw. diese Pastete ist der perfekte Auftakt für mein Weihnachtsmenü, das diesmal unter dem Motto steht "Sieht schick aus, schmeckt großartig und lässt sich wunderbar vorbereiten". 
Mir war in diesem Jahr wichtig, dass sich nahezu alle Komponenten des Menüs schon am Vortag vorbereiten lassen und direkt vor dem Servieren nur ein minimaler Aufwand verbleibt und ich glaube, das hab ich ganz gut geschafft. 

Wildschweinpastete mit Cumberlandsauce

Kartoffel-Käse-Soufflé mit Grana Padano und Kräutern

Dieser Beitrag enthält Werbung für Grana Padano
Gaaanz langsam mache ich mir schon einmal Gedanken um das diesjährige Weihnachtsmenü, d.h., ich überlege mir, welches grundsätzliche Thema das Menü haben wird, welche Komponenten ich verarbeiten möchte und stimme alles aufeinander ab. Der Hauptgang besteht bei uns ja in den meisten Fällen aus einem Braten, der im Idealfall zwar ordentlich was hermacht, aber gleichzeitig möglichst unaufwendig sollte, d.h., ich brauche dafür mindestens eine Beilage, die ebenso unkompliziert ist. 
Dieses Kartoffel-Käse-Soufflé war schon lange in der engen Auswahl, daher war ich besonders froh, als Grana Padano* auf mich zu kam und mir vorschlug, 3 Rezepte mit diesem wunderbaren Käse zu kreieren. Ich hab lange überlegt, was für Rezepte ich Euch vorstellen möchte und glaube, dass da drei wirklich tolle Kreationen bei rausgekommen sind. Ich hoffe sehr, dass sie Euch gefallen werden!

Kartoffel-Käse-Soufflé mit Grana Padano und Kräutern

Terrine aus gegrilltem Gemüse | Tomaporc | Pfefferbutter

Jetzt im Sommer ist es besonders einfach saisonal zu kochen, denn das Angebot an regional angebautem Obst und Gemüse ist groß und enorm vielfältig. Entsprechend umfangreich ist in diesem Monat auch die Gemüseauswahl für Saisonal schmeckt's besser, jetzt im August standen uns für die Eventrezepte folgende Gemüse zur Auswahl:

Gurken | Auberginen | Mais | Paprika | Zucchini | Bohnen | Tomaten | Salate | Erbsen | Fenchel | Radicchio

Ohne mir die Gemüsesorten anzuschauen, stand für mich schon von Anfang an fest, dass ich endlich diese Terrine zubereiten wollte, denn die habe ich mir schon seit vielen Jahren vorgenommen und wie so viele Rezepte, immer wieder vergessen oder vor mir hergeschoben. 
Das erste Mal gesehen habe ich eine Terrine wie diese vor ca. 10 Jahren in einem großen Kochforum und auch später ist sie mir in abgewandelter Form immer mal wieder begegnet. 
Für meine Variante habe ich Paprika, Zucchini und Auberginen gegrillt und außerdem noch einen Kochsud, sowie ein Pesto aus Tomaten zubereitet. Diesmal hab ich also nicht nur ein saisonales Gemüse in meinem Rezept verarbeitet, sondern immerhin 4.

Terrine aus gegrilltem Gemüse

Sellerie-Velouté | Brioche-Speck-Croûtons

Ich möchte, nein, ich muss mein Urteil über pürierte Suppen gründlich revidieren, das ist mir ein persönliches Bedürfnis. Bisher sind mir ja nur sehr wenige Creme-suppen untergekommen, die ich gerne mochte, aber diese hat mich regelrecht umgehauen. 
Ihr seht in der Zutatenliste, dass da eigentlich nichts Besonderes drin ist, keine Superspezialgewürze, keine 43 Stunden reduzierte Brühe; Nichts, was darauf schließen lässt, dass diese Suppe so großartig schmeckt, wie sie schlussendlich geschmeckt hat und trotzdem ist sie ein kleines Wunderwerk. Vielleicht muss man Sellerie so gerne essen wie ich, aber für mich ist diese Suppe eindeutig eine neue Lieblingssuppe.
Sie ist unglaublich sanft und cremig auf der Zunge und hat ein wunderbar feines Aroma. Keine Geschmacksexplosion, die einen sofort anspringt, sondern eine sehr elegante und feine Suppe, die man leise für sich genießen muss.

Mein Weihnachtsmenü 2017

Montag ~ Aperitif und Apéro
***
Dienstag ~ Vorspeise
Sellerie-Velouté | Brioche-Speck-Croûtons
***
Mittwoch ~ Zwischengang
***
***
Freitag ~ Dessert

Sellerie-Velouté mit Brioche-Speck-Croûtons

Mein vegetarisches Weihnachtsmenü

Dieser Beitrag enthält Werbung für Fuchs Gewürze
Ich koche oft vegetarisch, genau genommen essen wir sogar deutlich öfter vegetarisch oder vegan, als dass tierische Produkte auf den Teller kommen. Wenn ich aber an festliche Menüs oder ein schönes Sonntagsessen denke, dann ist da meist Fleisch oder Fisch enthalten. 
Für Fuchs Gewürze habe ich mir in diesem Jahr vier leckere Rezepte überlegt, die sicher nicht nur für Vegetarier interessant sind, sondern auch Fleischesser über-zeugen und ich verspreche Euch, wenn Ihr als Vegetarier Fleischesser zu Besuch habt, werden die das Fleisch oder den Fisch garantiert nicht vermissen!

Mein vegetarisches Weihnachtsmenü

Pfifferlingcremesuppe mit Brezenknödelchen

Macht Ihr Euch schon Gedanken darum, was bei Euch zu Weihnachten auf dem Teller landet? Bei mir läuft die Planung bereits auf Hochtouren, denn genau wie im letzten Jahr, plane ich auch in diesem wieder eine Weihnachtsmenü-Themenwoche mit einigen anderen Foodbloggern, während der wir Euch eine ganz bunte Vielfalt der unterschiedlichsten Menürezepte vorstellen möchten. Ich hab keine Ahnung, was uns da alles erwartet, aber es wird mit Sicherheit mindestens so großartig wie im letzten Jahr.
Eine Pfifferlingscremesuppe war unter anderem in meiner engeren Auswahl, ich hab mich dann aber doch für eine andere Vorspeise entschieden, daher serviere ich Euch diese Suppe bereits heute.

Nicht nur diese Suppe hat mir besonders gut geschmeckt, sondern auch die Einlage, die kleinen Brezenknödelchen. Wenn Euch die ganzen Knödelchen zu unpraktisch sind, könnt Ihr sie auch in Scheiben schneiden, anbraten und dann als Suppeneinlage servieren.

Pfifferlingcremesuppe mit Brezenknödelchen


Papas Arrugadas con Mojo verde

Heute legen wir den Begriff "Pesto" mal wieder etwas freier aus, denn ich habe kein Pesto im klassischen Sinn für Euch, sondern die kanarische Version, eine Mojo verde, also eine grüne Sauce. Fehlen eigentlich nur die Nüsse/Kerne und der Käse, um daraus ein klassisches Pesto zu machen, aber beides ignoriere ich. 
Die Grundbestandteile der Mojo verde sind Petersilie und Koriander, dazu kommt noch grüne Paprika, etwas Knoblauch, Zitronensaft und Cumin, Salz und Pfeffer und fertig ist die Mojo verde. 
Dazu gab es bei uns kanarische Runzelkartoffeln, also in reichlich gesalzenem Wasser gekochte Kartoffeln, deren Schale sich während des Kochens runzelt. Beides ist eine traditionelle Kombination, die uns ganz wunderbar geschmeckt hat. 

Papas Arrugadas con Mojo verde

Gefüllte Portobellopilze

Ich nutze nahezu jede Gelegenheit, Eier in irgendwas zu backen. Egal, ob es Shakshouka ist, Eier im Gläschen, in der Avocado, im Brötchen oder einfach nur einer Scheibe Brot, Eier schmecken in allem lecker. 
Eine, wie ich finde ganz wunderbare und dazu noch außergewöhnlich hübsche Rezeptidee ist auch, die Eier in einem großen Portobellopilz zu backen, zusammen mit ein bisschen Spinat und für alle die Fleisch essen, noch etwas Speck dazu. Das ist recht schnell gemacht und schmeckt sowohl als Sonntagsfrühstück, aber auch als Hauptspeise oder Beilage mittags, bzw. zum Abendessen.

Gefüllte Portobellopilze

Hechtklößchen mit Zitronen-Dill-Sauce

auf Kartoffelschnee mit Eisbergsalat und aufgeschlagenem Zitronen-Sahne-Dressing

Dieses Rezept ist das wahrscheinlich besonderste in meinem gesamten Blog, denn Hechtklößchen mit Zitronen-Dill-Sauce sind seit vielen, vielen Jahren mein absolutes Lieblingsessen, das ich immer bestelle, wenn mein Mann und ich in unserem Lieblingsrestaurant, der Maräne in Groß Zecher, einkehren. 
Groß Zecher ist ein kleiner Ort direkt am Schaalsee gelegen, einer der schönsten Ecken Norddeutschlands und die Maräne ein von außen recht unscheinbarer Landgasthof, der drinnen aber Großes zu bieten hat, nämlich den besten und frischesten Fisch weit und breit. 
Wir haben die Maräne vor mittlerweile sicher 15 Jahren kennengelernt, als das Restaurant im Rahmen der NDR-Landpartie vorgestellt wurde und seitdem ist es unser Lieblingsrestaurant.

Hechtklößchen mit Zitronen-Dill-Sauce


Crostini mit dicken Bohnen & Ziegenkäse

Wenn Ihr bisher gedacht habt, dass Krabbenpulen oder Weinblätterrollen nerven, habt Ihr noch keine dicken Bohnen gepalt. Ich hatte gestern erstmals das "Vergnügen" und war bereits nach 5 Minuten bedient. Da tut sich nix! Man friemelt und fummelt an diesen kleinen Dingern rum und das Töpfchen für die guten Bohnen-kerne füllt sich einfach nicht. 
Ich hab eine ganze Weile gebraucht, bis ich mehr oder weniger den Dreh raus hatte, trotzdem hat sich das Eichhörnchen, in diesem Falle ich, nur seeehr mühsam ernährt. Von ca. 700 g dicken Bohnen blieben gerade mal 120 g Bohnenkerne übrig.

Glücklicherweise entschädigt das Ergebnis für diesen Aufwand, denn dicke Bohnen sind eine absolute Delikatesse und obwohl ich während des Pulens Palens gezetert und geflucht habe, gibt's die nächste Woche gleich noch einmal und dann vielleicht übernächste Woche ebenfalls. Ihr merkt schon, auch wenn mich das Gefummel nervt, ich mag dicke Bohnen!

Crostini mit dicken Bohnen & Ziegenkäse

Gefüllte Eier "Pretty in Pink"

Tag 4 der Osterthemenwoche und heute widmen wir uns mal keinem speziellen Thema, sondern es geht um sogenannte Überraschungs-, bzw. Wunschgerichte. Jede von uns darf sich heute ein Rezept aussuchen, das ihr ganz besonders am Herzen liegt, bzw. das sie schlicht und einfach heute bloggen möchte.
Ich wollte eigentlich erst die Scotch Eggs von letzter Woche bloggen, hab mich dann aber doch für diese gefüllten Eier entschieden, denn hey, sie sind rosa und ich hab endlich die Gelegenheit, Euch meinen wunderschönen Gefüllte-Eier-Teller mit den Hasen-Salz-und-Pfeffer-Streuern zu zeigen. Isser nicht wunderschön? :o)

Gefüllte Eier "Pretty in Pink"
Diese eingelegten Eier werden nicht etwa mit Lebensmittelfarbe gefärbt, sondern hier war die gute alte Rote Bete am Werk. 
Zuerst werden der Sud und die Eier separat gekocht und wenn beides abgekühlt und die Eier gepult sind, nehmen die Eier über Nacht ein Vollbad. Dieser relativ kurze Zeitraum genügt schon, damit sie diese unglaublich knallige Farbe bekommen und außerdem auch das Aroma des Suds annehmen. Wer die Eier aber gerne noch kräftiger durchgefärbt hat, der lässt sie einfach noch einen Tag länger ziehen. Je länger das Bad dauert, desto kräftiger natürlich auch die Farbe und der Geschmack der Eier. 

Alternativ zu den geschälten Eiern, könnt Ihr die Eier auch in der Schale im Sud einlegen. Dazu müsst Ihr die Schale nur ein wenig anknacken, also auf der Arbeits-platte hin- und herrollen, damit sie zerbricht. Die Schale soll aber nicht abfallen, sondern nur rundherum splittern. Durch die Schale werden die Eier nicht komplett durchgefärbt, sondern marmoriert, das kennt Ihr sicher von Sol- oder Teeeiern

Gefüllte Eier "Pretty in Pink"
Für die Füllung wird das Eigelb einfach mit Mayonnaise und/oder Frischkäse und Gewürzen und Kräutern aufgemixt und dann mit einem Spritzbeutel zurück in die Eierhälften gespritzt, schon ist ein hübscher und vor allem leckerer Hingucker für den Osterbrunch fertig.
Eines meiner Lieblingskräuter ist Kerbel, daher kam der auch hier zum Einsatz. Ihr könnt aber eigentlich alles verwenden, was Ihr mögt, oder gerade da habt.

Gefüllte Eier "Pretty in Pink"
Heute wird's natürlich auch in der Nachbar-schaft besonders spannend, denn die anderen können ja eigentlich alles bloggen, was ihnen in den Sinn gekommen ist. Seid Ihr schon gespannt? Dann nichts wie rüber und in den anderen Rezepten stöbern und vergesst auch nicht bei Instagram vorbeizuschauen, denn auch dort halten wir Euch unter dem Hashtag #BloggerOsterbrunch auf dem Laufenden!
Gefüllte Eier "Pretty in Pink"
Zutaten
8 Eier
1 Rote Bete
½ Zwiebel
400 ml Wasser
250 ml Weißweinessig*
2 EL Zucker
1 EL Salz
1 TL schwarzer Pfeffer, ganz 
1 EL helle Senfsaat*

Füllung 
100 g Eigelb
100 g Mayonnaise, hausgemacht 
100 g sehr guter, fester Frischkäse
1 TL Rieslingsenf, hausgemacht
1 TL fein gehackter Kerbel
1 TL Zitronenabrieb
Salz 
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung
Die Eier hart kochen, dann sofort unter sehr kaltem Wasser abschrecken und vollständig abkühlen lassen.
Die Rote Bete schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Beides zusammen mit Wasser, Essig und den Gewürzen in einen Topf geben und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Rote-Bete-Scheiben komplett durchgegart sind. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen, in der Zwischenzeit die Eier schälen. 
Die Eier in ein großes Glas geben und den Sud mit der Roten Bete, Zwiebelstreifen und Gewürzen darüber geben. Für ca. 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 

Die Eier mit einem scharfen Messer halbieren und das Eigelb vorsichtig herauslösen. Eigelb mit Mayonnaise, Frischkäse, Senf, Kräutern und Gewürzen glatt pürieren, dann mit einem Spritzbeutel zurück in die Eihälften spritzen und mit einem Kerbelblatt dekorieren. 
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4 auf einen Streich ~ Alles in Butter, Teil II

Langsam aber sicher füllt sich unser Osterbuffet. Ich habe Euch bereits einen österlichen Aperitif serviert und gestern durftet Ihr meine kleine dicke Dolly anknabbern. Heute hab ich nun etwas für obendruff, nämlich ein Quartett von der Kräuterbutter - liest sich doch schick, oder? 
Die Buttersorten passen zwar nicht wirklich zu meiner süßen Dolly, aber Ihr werdet ja sicher nicht nur Osterlämmer zum Brunch servieren. Ich hab auf meinem Brot-board bestimmt noch das ein oder andere Brot- und Brötchenrezept parat, das auf Eurem Osterbuffet nicht fehlen sollte. 
Mit diesen vier neuen Buttersorten hab ich nun schon 13 Kräuter- und Gewürzbutter-varianten in meinem Archiv: 

Bärlauchbutter, Blümchenbutter, Grüne-Sauce-Kräuterbutter, Kürbiskernbutter, Limetten-Parmesan-Butter, MeerrettichbutterOlivenbutter, Sardellenbutter und Schokobutter
Tipp
Ihr könnt Kräuterbutter haltbar machen, indem Ihr sie einfriert. Füllt sie dazu entweder in alte Eiswürfelformen oder formt sie mit einem Eiskugelportionierer und friert sie auf einem Teller oder einer Platte vor, bevor Ihr sie in einem Gefrierbeutel oder einer Dose im Gefrierschrank lagert.
Kerbelbutter, Tomatenbutter, Portweinbutter, Knoblauch-Pfeffer-Butter

Ihr seid sicher auch schon gespannt, was sich die anderen zum Thema Brotaufstriche ausgedacht haben, oder? Da sind auch heute wieder tolle herzhafte und süße Rezepte zusammen-gekommen. Schaut am besten direkt mal rein und auch bei Instagram könnt Ihr unseren Beiträgen folgen. 
Unter dem Hashtag #BloggerOsterbrunch findet Ihr all unsere Beiträge der Oster-Themenwoche aufgelistet.
Kerbelbutter
Kerbelbutter

Diese Butter hat ein sehr zartes Aroma und ist die mit Abstand die neutralste meines Kräuterbutter-Quartetts. Ich liebe Kerbel und mag diese Butter daher sehr gerne.

Zutaten
250 g Butter
4 EL frischer Kerbel, fein gehackt
1 TL grob gemahlene Melange Noir, hausgemacht oder gekauft*

Zubereitung
Die zimmertemperierte Butter mit einem Handmixer cremig aufschlagen. Den Kerbel waschen, trocken schleudern und fein hacken. Kerbel und Pfeffer unter die Butter rühren, zum Schluss die Salzkristalle und nicht zu viel Rühren, damit die Kristalle noch erhalten bleiben.

Portweinbutter
Portweinbutter

Der absolute Favorit meines Mannes. Diese Butter bekommt durch den Portwein nicht nur eine tolle Farbe, sondern auch ein wunderbares süßlich-würziges Aroma. Merkt sie Euch auf jeden Fall auch schon mal für die Grillsaison vor!

Zutaten
4 Schalotten
250 g Butter
100 ml Sherry*
2 EL Rotweinessig*
2 Teelöffel Rapshonig
2 confierte Knoblauchzehen, hausgemacht
2 Pimentkörner, angeknackt
ca. 10 Stiele Thymian
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Die Schalotten schälen und fein würfeln. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalottenwürfel darin glasig anschwitzen. Mit dem Sherry ablöschen und nahezu komplett einkochen lassen, dann den Portwein, Rotweinessig, Honig, Knoblauch, Piment und Thymian dazugeben und sehr dicklich einkochen lassen. Den Thymian entfernen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Komplett abkühlen lassen. 
Die zimmertemperierte Butter mit dem Handmixer aufschlagen, dann die Portwein-mischung dazugeben und alles verrühren.

Knoblauch-Pfeffer-Butter
Knoblauch-Pfeffer-Butter

Ich liebe diese Butter, besser kommt der confierte Knoblauch kaum zur Geltung. Passt die Knoblauchmenge nach Eurem persönlichen Geschmack an, denn meine Zehen waren recht stattlich - da kann ruhig einiges rein!

Zutaten
250 g Butter
10 Zehen confierter Knoblauch, hausgemacht
1 TL grob gemahlene Melange Noir, hausgemacht oder gekauft*

Zubereitung
Die zimmertemperierte Butter mit dem Handmixer cremig aufschlagen, dann den Knoblauch und den Pfeffer dazugeben und solange weiterschlagen, bis der Knoblauch die gewünschte Konsistenz hat, es sollen ruhig einige Stückchen erhalten bleiben. Zum Schluss die Salzflakes unterheben. 

Tomatenbutter
Tomatenbutter

Der zweite Favorit meines Mannes. Diese Butter schmeckt ebenfalls wunderbar auf Brot, aber auch als Grillbeilage.

Zutaten
250 g Butter
40 g getrocknete, eingelegte Tomaten
2 confierte Knoblauchzehen, hausgemacht
1 TL frischer Rosmarin fein gehackt
¼ TL Piment d'Espelette*
Salz

Zubereitung
Die zimmertemperierte Butter mit dem Handmixer cremig aufschlagen. Die Tomaten etwas abtropfen lassen, dann in feine Würfel schneiden. Den Knoblauch mit einer Gabel fein zerdrücken. 
Alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz abschmecken.
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Asiatisches Lachstatar mit Queller

Als Beilage zu meinen Sushidonuts vom Wochenende hab ich ein ganz wunderbares Lachstatar zubereitet, von dem besonders mein Mann gar nicht genug bekommen konnte. Ich hab schon beim Donutbasteln soviel genascht, dass ich quasi nahezu satt war, als es richtig los ging. 
Den Lachs habe ich grob gewürfelt, weil ich gerne die Struktur des Fisches erhalten wollte, wenn Ihr aber beispielsweise kein großer Freund von Sashimi seid, sondern rohen Fisch eher sehr dünn aufgeschnitten mögt, schneidet den Fisch einfach feiner. 
Wichtig ist aber, dass Ihr den Fisch auf keinen Fall hackt, sondern auf jeden Fall schneidet, denn es soll ja kein Hackfisch werden. 

Dieses Tatar ist eine tolle Beilage zu Sushi oder Onigiri, schmeckt aber auch als Vorspeise zu einem japanischen Menü sehr lecker. 

Asiatisches Lachstatar mit Queller
Zutaten
250 g Biolachsfilet in Sushiqualität
1 TL milde Chilischote, sehr fein gehackt
1 TL dunkles Sesamöl*
3 TL japanische Sojasauce*
Abrieb einer Biolimette + 1-2 TL Limettensaft
30 g Queller/Salicorne, bereits gezupft

Zubereitung
Das Lachsfilet in Würfel schneiden und zusammen mit den Chiliwürfeln, Sesamöl, Sojasauce, Limettenabrieb und -saft in einer Schüssel verrühren und marinieren lassen. Den Queller waschen und trocken schleudern. Die holzigen Stiele entfernen und ausschließlich die zarten Endglieder zum marinierten Lachs geben. Für ca. 30 Minuten marinieren lassen, dann servieren.
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Winterwurzelsalat mit gebeiztem Rote-Bete-Saibling

Ihr glaubt gar nicht, wieviel Spaß die Zusammenstellung und Zubereitung dieses Weihnachtsmenüs gemacht hat! Da wir tatsächlich zuhause an Heiligabend immer traditionell Wildschweinbratwurst mit Kartoffelsalat essen (mein diesjähriges Rezept stell ich Euch auch noch rechtzeitig vor Weihnachten vor) und danach unterwegs sind, komme ich selbst ja gar nicht dazu, ein so aufwendiges Menü zu kochen, aber mit dieser Themenwoche hab ich das einfach vorgezogen und zumindest kulinarisch haben wir die Weihnachtsfeier bereits hinter uns - so schnell kann's gehen!

Nach dem gestrigen Aperitif folgt heute die Vorspeise, die bei mir ein Salat ist. Passend zur Saison habe ich mich einmal quer durch die Gemüsekiste gearbeitet und dazu noch saisonalen Postelein und etwas Feldsalat ausgewählt. Für das Dressing hab ich den Granatapfelsirup von gestern noch einmal aufgegriffen, eine groß-artige Idee, wenn ich mich an dieser Stelle mal selber loben darf. Neben dem Holz-apfeldressing ist dieses nun eindeutig eines meiner Lieblingsdressings. 

Als kleines Highlight gab es bei mir noch einen gebeizten Rote-Bete-Saibling dazu, es schmeckt aber beispielsweise auch wunderbar ein pochiertes Ei. Wenn der Salat also ein wenig sättigender sein soll, ist das sicher eine gute Wahl. Oder auch beides. Mein Weihnachtsmenü 2016 sieht insgesamt wie folgt aus:

Montag ~ Aperitif
***
Dienstag ~ Vorspeise
***
Mittwoch ~ Zwischengang
***
Donnerstag ~ Hauptspeise
***
Freitag ~ Nachspeise

Winterwurzelsalat mit gebeiztem Rote-Bete-Saibling
Natürlich bin ich auch heute nicht mit meiner Vorspeise alleine, sondern Ihr habt die Auswahl aus sogar insgesamt 8 großartigen Vorspeisen - da wird doch auf jeden Fall auch etwas für Euch dabei sein, oder? Klickt deshalb unbedingt auch bei meinen Mitköchen rein, Ihr versäumt sonst etwas!

All I want for christmas... In 5 Gängen zum Weihnachtsmenü
Die Vorspeisen unserer Weihnachtsmenü-Themenwoche 2016:
Winterwurzelsalat mit gebeiztem Rote-Bete-Saibling
Granatapfeldressing
Zutaten
50 ml Grantapfelsirup, hausgemacht
50 ml Rapsöl
30 ml Rotweinessig*
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL grober Senf

Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Beiseite stellen.

Winterwurzelsalat mit gebeiztem Rote-Bete-Saibling

Zutaten
200 g Postelein und/oder Feldsalat
1 blaue Kartoffel
1 rote Kartoffel
4 rote Perlzwiebeln
1 rote Bete
1 gelbe Ringelbete
1 Pastinake
1 gelbe Karotte
1 violette Karotte
Rapsöl
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Granatapfel

Außerdem
30 g Kürbiskerne
1 EL Rohrohrzucker
1 gebeizter Rote-Bete-Saibling

Zubereitung
Den Salat waschen, trocken schleudern und beiseite stellen. Für den Kürbiskern-krokant den Zucker bei mittlerer Hitze in einer beschichteten Pfanne zum Schmelzen bringen und leicht karamellisieren lassen. Die Kürbiskerne dazu geben und verrühren, dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und auskühlen lassen. Die Kartoffeln und Winterwurzeln waschen und schälen, die Zwiebeln ebenfalls schälen. Die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden, die Bete mit einem Spiralizer* in Spiralen oder in Spalten. Die Karotten ebenfalls schräg in Scheiben schneiden, die Pastinake längs in dünne Scheiben. 

Die dicken Stücke zuerst auf einem Backblech verteilen, mit etwas Öl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei 180°C ca. 10 Minuten vorgaren, dann die restlichen Scheiben dazugeben und nochmals ca.15 Minuten backen, zwischendurch alles einmal wenden. 
Den Granatapfel halbieren, leicht aufbrechen und mit der Schnittseite nach unten über eine Schüssel halten. Mit einem großen Holzlöffel oben auf die Schale klopfen, so fallen die Kerne nach unten in die Schüssel.
Das gebackene Gemüse aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Zum Anrichten den Salat mit den gebackenen Winterwurzeln und Granatapfelkernen vermischen und auf Tellern anrichten. Mit Dressing beträufeln und etwas Kürbiskern-krokant bestreuen. Den Saibling in dünne Scheiben schneiden und dazu servieren. 
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Balsamico-Champignons

Eine Kleinigkeit für Zwischendurch und für den Fall, dass der Sommer noch einmal vorbeischauen sollte. 
Für eines meiner letzten Kochtreffen (ich glaube, das war der Eisworkshop) hab ich als kleine Stärkung zwischen den einzelnen "Gängen" eine Auswahl verschiedener Antipasti und Mezze vorbereitet, darunter waren eingelegte Zucchini- und Auber- ginenscheiben, Hummus, Ratatouille, verschiedene Pestosorten und eben diese eingelegten Champignons. 
So 100%ig haben sie mir damals noch nicht gefallen, aber ich hab die Rezeptur neulich noch einmal überarbeitet und nun mag ich sie richtig gerne. Ich bin ja eigentlich kein großer Balsamico-Fan, weil ich finde, dass es soviel bessere Essig- sorten gibt, als den immergleichen und meistens qualitativ wirklich gruseligen Balsamico, aber in diesem Fall passt das sehr gut und Ihr braucht auch keinen besonders guten Aceto Balsamico zu verwenden. Ich nehme für diese Champignons Balsamico von Mazetti, der hat genauso wenig mit einem echten Balsamico zu tun wie die deutschen Billigsorten, reicht in diesem Fall aber wirklich aus.
Die Champignons schmecken lauwarm, aber auch kalt und eignen sich ganz hervorragend als Grillbeilage.

Balsamico-Champignons
Zutaten
1 kg braune Champignons
1 rote Zwiebel
Olivenöl
2 Zweige frischer Rosmarin
Salz nach Geschmack
1/2 TL Piment d'Espelette
100 ml Balsamico
2 TL Rohrohrzucker

Zubereitung 
Die Champignons putzen und ggf. von vorhandenen Erdresten befreien. Je nach Größe im Ganzen weiterverarbeiten oder halbieren, bzw. vierteln. Die Zwiebel putzen und in sehr feine Streifen schneiden.

Olivenöl und 2 EL Knoblauchöl in einer Pfanne erhitzen und die Hälfte der Champignons, sowie der Zwiebelwürfel mit einem zerzupften Rosmarinzweig sehr scharf darin anbraten. Gelegentlich schwenken und von allen Seiten goldbraun braten. Mit Salz und Piment d'Espelette würzen, dann die Hälfte des Balsamicos dazugeben und durchschwenken. Einen TL Zucker darüberstreuen und verrühren. 
Einige Minuten einkochen lassen, dann in eine Schüssel geben und mit der anderen Hälfte der Champignons genauso verfahren. Die fertigen Pilze beiseite stellen und vor dem Servieren etwas ziehen lassen.

Pimientos de Padrón

Pimientos de Padrón sind keine klassische Grillbeilage, sondern Tapas und damit spanische Vorspeisen, bzw. Kleinigkeiten. Ich finde aber, dass sie ganz prima zum Grillen passen und dazu noch schnell und sehr einfach nebenbei gemacht sind.

Wie Ihr seht, hab ich sie in der Eisenpfanne* auf dem Grill gemacht, das war aber eher eine Spielerei, weil ich gar nicht genug vom Grillen bekommen konnte ;o), in der Pfanne gelingen sie mindestens genauso gut. 

Pimientos de Padrón
Pimientos sind kleine spanische Paprikaschoten, die ungefähr die Größe einer etwas moppeligen Jalapeño haben. In der Regel sind sie sehr mild, ab und zu versteckt sich aber auch mal ein scharfes Miststück darunter. 
Dieses Mal hat meine Mama den Jackpot geknackt und sich die beiden einzigen scharfen Exemplare rausgesucht. Soviel Glück hatte sie beim Loseziehen noch nie. Life's a bitch ;o)

Ihr bekommt die Pimientos meist beim türkischen Gemüsehändler um die Ecke. Ich kaufe sie auf dem Isemarkt bei der Kräuterhexe, die hat nicht nur ausgezeichnete Pimientos, sondern auch Queller, wunderbare Bio-Limetten, Cedri-Zitronen, rosa Knoblauch, frischen grünen Pfeffer, tolle Gewürze, usw. usf. 

Pimientos de Padrón und Kartoffelspieße

Das war es jetzt, mein erstes Grill Special. Eigentlich hatte ich noch zwei andere Rezepte geplant, die werde ich Euch aber demnächst vorstellen - ich hab zur Zeit n büschen viel zu tun, da fehlt mir leider die Zeit. 
Ich hoffe, Euch haben die Rezepte gefallen und Ihr probiert vielleicht mal das ein oder andere aus!

Das nächste Grill Special ist übrigens auch schon in Planung, dann wird sich alles um Burger, Spare Ribs, etc. drehen. Wie heißt es so schön? Stay tuned! ;o)

Pimientos de Padrón
Zutaten
Pimientos de Padrón
Olivenöl 
Meersalz
evtl. Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung
Die Pimientos waschen, abtropfen lassen und gründlich mit einem Küchenpapier abtrocknen - ansonsten spritzt es später beim Braten kräftig. 
Eine Pfanne erhitzen, Öl zufügen und die Pimientos rundherum anbraten. Sofort mit etwas grobem Meersalz oder besser noch, Fleur de Sel, bestreut servieren. Wer mag, gibt noch etwas zerstoßenen schwarzen Pfeffer darüber.
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