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Kartoffel-Käse-Soufflé mit Grana Padano und Kräutern

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Gaaanz langsam mache ich mir schon einmal Gedanken um das diesjährige Weihnachtsmenü, d.h., ich überlege mir, welches grundsätzliche Thema das Menü haben wird, welche Komponenten ich verarbeiten möchte und stimme alles aufeinander ab. Der Hauptgang besteht bei uns ja in den meisten Fällen aus einem Braten, der im Idealfall zwar ordentlich was hermacht, aber gleichzeitig möglichst unaufwendig sollte, d.h., ich brauche dafür mindestens eine Beilage, die ebenso unkompliziert ist. 
Dieses Kartoffel-Käse-Soufflé war schon lange in der engen Auswahl, daher war ich besonders froh, als Grana Padano* auf mich zu kam und mir vorschlug, 3 Rezepte mit diesem wunderbaren Käse zu kreieren. Ich hab lange überlegt, was für Rezepte ich Euch vorstellen möchte und glaube, dass da drei wirklich tolle Kreationen bei rausgekommen sind. Ich hoffe sehr, dass sie Euch gefallen werden!

Kartoffel-Käse-Soufflé mit Grana Padano und Kräutern

Porchetta mit geschmortem Fenchel und Ofenkartoffeln

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Heute kommt eine Menge auf Euch zu, denn ich habe nicht nur 3 Rezepte für Euch, sondern zeige Euch auch ausführlich, wie man einen Schweinebauch entbeint, also von den Knochen und Knorpeln befreit und in einen herrlichen Rollbraten verwandelt. 

In diesem Monat legt die Culinary World* von Zwilling einen Halt in Italien ein und ich darf Euch erneut ein besonders leckeres italienisches Gericht vorstellen. Die Auswahl an Rezepten ist in diesem Fall natürlich nahezu endlos, denn Italien ist mit Sicherheit eines der kulinarischsten Länder überhaupt, der Wunsch von Zwilling war aber "etwas mit Fleisch" und damit stand für mich sofort fest, es gibt Porchetta!
Porchetta steht tatsächlich schon seit vielen Jahren auf meinem Blogplan, denn ich liebe Schweinebauch sehr und halte ihn für gnadenlos unterschätzt. Nicht umsonst ist der geschmorte Schweinebauch aus dem Jahr 2015 eines meiner Lieblings-rezepte. 

Porchetta mit geschmortem Fenchel und Ofenkartoffeln

Halloumi-Sandwich mit gegrilltem Spargel und Grüner Sauce & Rosé Weinschorle mit Erdbeeren

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Kochen hat für mich schon immer ganz viel mit einem bewussten Umgang mit den verwendeten Produkten zu tun. Ich interessiere mich sehr für die Herkunft und Produktion der Lebensmittel, mit denen ich arbeite und möchte meinen Horizont stetig erweitern, d.h. neue Rezepturen ausprobieren und entwickeln und ebenso Produkte kennenlernen, mit denen ich bisher noch nicht gearbeitet habe.
Manchmal lerne ich durch Rezepte, die ich in Kochbüchern oder auch im Internet entdecke, spannende Produkte kennen, oft ist es aber auch andersrum, ich finde erst ein großartiges Produkte und überlege mir dann, wie es am besten zur Geltung kommt.
Ihr könnt Euch wahrscheinlich vorstellen, wie meine Vorratsregale mittlerweile aussehen, nämlich vor allem voll, sehr voll. Dass das Gewürzregal ausufert, ist sicher keine große Besonderheit, aber bei mir sind auch die Öl- und Essigabteilung mittlerweile größer als in einem durchschnittlichen Supermarkt.

Halloumi-Sandwich mit gegrilltem Spargel und Grüner Sauce

Die Ankarsrum Assistent Küchenmaschine - Mein Fazit

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So schnell geht das, eben haben Janke und ich Euch noch unsere neue Küchen-maschine, die Ankarsrum Assistent vorgestellt, da sind wir auch schon wieder am Ende unserer Themenwoche angelangt. Eine Woche lang haben wir Euch jetzt gezeigt, was man alles mit diesem Prachtstück anstellen kann, heute ist es nun an der Zeit, ein Fazit zu ziehen.

Ihr wisst sicher, dass ich bisher zwei Küchenmaschinen habe, eine KitchenAid und einen Thermomix. Die KitchenAid nutze ich bisher hauptsächlich zum Zubereiten von Kuchen- und Brotteigen und ich verwende besonders gerne die Pastawalzen, sowie das Gemüseschneider-Attachment. Der Thermomix hat ein paar mehr Aufgaben zu erfüllen, mit ihm püriere ich nahezu täglich das Futter meiner Katzen (auch das gehört dazu), ich dämpfe gerne im Varoma und nutze ihn SEHR regelmäßig zur Herstellung von Béchamel-, Hollandaise und anderen Saucen. Außerdem macht er bei mir alles, wofür ich früher einen Blender, bzw. einen Food Processor verwendet habe, ich bereite damit also Smoothies zu, stelle Pasta-, Mürbe-, Waffel-, Spätzle- und Pfannkuchenteige darin her, usw. usf. 
Ihr seht also, die Rollen sind sehr klar verteilt und keine dieser beiden Maschinen kann wirklich alles – zumindest nicht uneingeschränkt gut. Jede Küchenmaschine hat ihre Stärken und ebenso einige Schwächen. Mit dem Einzug der Ankarsrum Assistent haben sich die Rollen nun etwas verschoben, denn sie nimmt der KitchenAid einiges an Arbeit ab – allerdings nicht komplett, aber dazu komme ich später noch.

Ankarsrum Assistent

Müsliriegel mit Beeren und Schokolade

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Ein Rezept geht noch, eines muss noch sein. Unsere Themenwoche ist bereits fast am Ende angekommen, aber bevor wir morgen unser endgültiges Fazit ziehen und Euch berichten, was wir nun schlussendlich von der Ankarsrum Assistent halten, beschäftigen wir uns heute noch einmal mit einem weiteren Zubehör, in meinem Fall ist das der Flocker, den Ihr am Mittwoch schon einmal kurz im Einsatz gesehen habt, als ich Euch das Vollkornbrot mit Saaten und Karotte serviert habe.
Der Flocker bildet zusammen mit der Getreidemühle ein großartiges Team, mit beidem seid Ihr bestens ausgerüstet, wenn Ihr oft Brot backt und/oder Müsli zubereitet. Apropos Müsli, ich hab da mal was für Euch vorbereitet...

Müsliriegel mit Beeren und Schokolade

Schoko-Nusskuchen mit Haselnusskrokant

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Bisher habe ich Euch viel von der Ankersrum Assistent vorgeschwärmt und so langsam habt Ihr vielleicht den Eindruck, dass es sich bei dieser Küchenmaschine um eine eierlegende Wollmilchsau handelt, die alles kann - dem ist aber natürlich nicht so. Jede Küchenmaschine hat ihre Vor- und Nachteile und auch die Ankarsrum hat viele Stärken, aber auch ein paar wenige Schwächen.
Heute geht es bei uns um das Planetenrührwerk, das zusätzlich zur großen Metallschüssel mitgeliefert wird und ich stelle Euch zusätzlich noch die Reibe vor, mit der ich die Nüsse für meinen Napfkuchen gerieben habe. Während die große Metallschüssel ideal zur Zubereitung von Hefe- und Brotteigen geeignet ist, eignet sie sich weniger für Rührteige, dafür ist sie einfach zu groß und die Zutaten werden nicht optimal aufgeschlagen und miteinander verrührt. 

Schoko-Nusskuchen mit Haselnusskrokant

Hausgemachtes Frühstücksfleisch im Glas

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Die Vorbereitungen für eine Themenwoche wie diese sind immer recht aufwendig und brauchen eine Weile. Nicht nur, dass man sich sehr genau mit der Küchen-maschine selbst beschäftigt muss um die Funktionalität bewerten zu können, ich hab mir auch viele Gedanken gemacht, welche Rezepte ich Euch in diesem Zusammenhang vorstellen möchte und den Plan mindestens 1365 verworfen und wieder neu überlegt. Es ist immer das Gleiche.
Heute steht bei uns der Fleischwolf auf dem Plan, für mich ein sehr wichtiges Küchenmaschinenzubehör, denn ich stelle nicht nur mein Hackfleisch am liebsten selbst  frisch her, sondern wurste ab und zu auch gerne. Früher hatte ich einen handbetriebenen, aber ein elektrischer Fleischwolf ist deutlich komfortabler.
Der Fleischwolf der Ankarsrum Assistent bietet zusätzlich zu den vier Loch-scheiben, einige Aufsätze, die ihn zu einem Allroundhelfer machen. Ein Pürier-vorsatz, 3 Wurstfüllhörner, ein Spritzgebäckvorsatz, 4 Matrizen für Nudeln und eine Reibe, die ich Euch aber morgen noch genauer vorstelle.

Hausgemachtes Frühstücksfleisch im Glas

Vollkornbrot mit Saaten und Karotte

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So, nachdem ich Euch gestern ein Brot ganz nach meinem persönlichen Geschmack vorgestellt habe, kommt heute mein Mann auf seine Kosten, denn ich habe ein ordentliches Vollkornbrot für Euch, von dem Euch schon eine Scheibe für den halben Tag versorgt.
Auf dieses Rezept bin ich besonders stolz, denn die Rezeptur ist mir nicht ad hoc gelungen, sondern ich musste ein wenig tüfteln, bis das Brot so war, wie ich es haben wollte. Nun ist es aber genau so gelungen, wie wir es uns vorgestellt haben. Das Vorbild für dieses Brot war eine von mir angedachte Mischung aus dem allseits bekannten "Weltmeisterbrot", das eigentlich jeder Bäcker in seinem Sortiment hat und dem Niebühler Knust unseres Bäckers um die Ecke, außerdem wollte ich fürs Auge noch ein paar Karottenraspel im Brot haben. Das Ergebnis kann sich doch sehen lassen, oder? 
Das Schöne bei diesem Brot ist, dass es recht zügig hergestellt ist. Es enthält zwar ein sog. Brühstück, aber das kann man schnell eine Stunde vorher anrühren, das ist nicht aufwendiger als einen Tee zu kochen. Wenn der Teig dann verknetet ist, braucht das Brot nicht stundenlang um erstmal ausreichend zu gehen, sondern es wandert sehr zügig in den Backofen.

Vollkornbrot mit Saaten und Karotte

Challah | חַלָּה

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Nachdem Janke und ich Euch gestern ausführlich unsere neuen Ankarsrum-Küchen-maschinen vorgestellt haben, wisst Ihr ja schon eine Menge über unsere Schätzchen. Heute sollen sie nun zum ersten Mal aktiv zum Einsatz kommen, zumindest im Blog, denn in unseren Küchen laufen sie ja bereits seit einigen Monaten auf Hochtouren.
Wir beginnen direkt mit einer der größten Besonderheiten dieser Küchenmaschine, die das Gerät besonders für Hobbybäcker interessant macht, dem sogenannten Teigroller, den ich hauptsächlich für Hefeteige einsetze. 
Passend dazu serviere ich Euch ein Challah, ein jüdisches Shabbat-Brot, das wie hiesige Hefezöpfe geflochten wird, aber parve ist, also ohne Butter und Milch aus-kommt. Challot sind deshalb deutlich leichter, eher wie ein locker fluffiges Weißbrot und eignen sich sowohl zum Belegen, als auch als Beilage zu herzhaften Eintöpfen und Schmorgerichten. Mir gefällt dieses Rezept so gut, dass es mein Standard-Weißbrot für alle Gelegenheiten ist.

Übrigens, wusstet Ihr, dass Janke Euch heute Schwedische Zimtkringel serviert?

Challah | חַלָּה

Ankarsrum Assistent, die etwas andere Küchenmaschine

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Seit einigen Jahren habe ich bereits eine Küchenmaschine, die mir die Arbeit in der Küche enorm erleichtert. Sie knetet, rührt, raspelt und walzt, sprich, sie macht fast alles, was ich entweder nicht mit der Hand machen kann oder möchte. Den Rest erledigt der Thermomix, die Rollen sind da in meiner Küche ganz klar verteilt. Ich liebe die klassische Küchenmaschine heiß und innig, weiß aber auch um ihre Schwächen und eine dieser Schwächen ist definitiv die Verarbeitung größerer Mengen Brotteig.
Fast ebenso lange wie ich meine Küchenmaschine habe, hab ich mich auch schon mit einem Auge nach der Küchenmaschine umgeschaut, die ich Euch diese Woche ausführlich vorstellen möchte, die Ankarsrum Assistent* aus Schweden. 

Das erste Mal gesehen habe ich diese Küchenmaschine auf einem Bild einer anderen Foodbloggerin und war sofort sehr fasziniert von der ungewöhnlichen Bauart und dem schicken Design dieser Maschine, beides unterscheidet sich deutlich von allen anderen Küchenmaschinen, die ich kenne.
Die Unterschiede zu anderen Küchenmaschinen enden aber nicht beim Aussehen, sondern setzen sich auch in der Handhabung fort, die ich Euch gerne die Woche über erläutern möchte.

Aus meiner Erfahrung hat sich bewährt, solche Projekte, bzw. Themenwochen nicht allein durchzuführen, sondern im Team, denn so erfahrt Ihr als Leser zwei Meinungen zu dieser Maschine, seht sie in unterschiedlichen Bereichen im Einsatz und bekommt die doppelte Menge an Rezepten. Als Partnerin habe ich diesmal Janke von Jankes Soulfood gewinnen können, die bisher keine eigene Küchen-maschine hatte und für die der Einzug der Ankarsrum sogar ein noch größeres Abenteuer war, als für mich.

Ankarsrum Assistent in sparkling gold

Candele alla Genovese, inkl. Einweckanleitung

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Ein Vorteil der kalten und oftmals ungemütlichen Jahreszeit ist auf jeden Fall, dass jetzt endlich die Schmorgerichte wieder richtig gut schmecken. Ich schmore zwar auch im Sommer, aber es geht doch nichts über ein kräftiges Schmorgericht, wenn es draußen regnet und kalt ist. 
Schmorgerichte sind für mich auch immer Soulfood pur, sowohl in der Zubereitung, als auch im späteren Genuss. Sie kochen sich mehr oder weniger von allein, lassen sich sogar bereits am Vortag zubereiten und schmecken zu jeder Gelegenheit.

Candele alla Genovese


Gebackenes Frühstücksmüsli mit Banane und Birne

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Ihr kennt mit Sicherheit meine große Vorliebe für ausgiebige Sonntagsfrühstücke. Ich mag es besonders gern, stundenlang am Frühstückstisch zu sitzen, zu tratschen und zu schnattern oder einfach auch nur mal still vor mich hinzugenießen. In der Woche geht's bei mir aber deutlich spartanischer zu, da reicht ein Käsebrot für mich schon völlig, denn vor dem Mittag bekomme ich in der Regel kaum etwas runter. 
Meinem Mann geht es da anders, der isst auch unter der Woche gerne ein reich-haltiges Frühstück, nur ausschließlich immer Brot mit ins Büro zu nehmen ist auf die Dauer ja auch langweilig.
Ich bereite ihm deshalb gerne ein Frühstücksmüsli mit Obst der Saison zu, das er dann portioniert mit zur Arbeit nehmen und dort kurz aufwärmen und einem Schluck Milch genießen kann. 

Gebackenes Frühstücksmüsli mit Bananen und Birne

Heute auf der Karte: Apfelchutney & ein Gewinnspiel!

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Im Fokus der REWE-Regionalitätskampagne steht in diesem Monat unter anderem der Apfel, dieses Thema war ja auch ein Grund für mich, Euch letzten Dienstag Senf Pauli vorzustellen, denn dort wird ein wunderbarer Apfelsenf aus rein regionalen Zutaten produziert. Diese Woche möchte ich Euch nun selbst ein Apfelrezept empfehlen, das natürlich, um den Kreis wieder zu schließen, nicht nur Apfel enthält, sondern auch noch Senf, bzw. das Rohprodukt Senfsaat. 
Ich hätte Euch natürlich auch einen Apfelkuchen, Apfeltaschen, Waffeln oder etwas in der Art mitbringen können, aber das wäre viel zu einfach, außerdem habe ich mir selbst die Aufgabe gestellt, Euch die Vielseitigkeit des Apfels näher zu bringen und zusätzlich noch die Brücke vom Senf zurück zum Apfel zu schlagen und das gelingt natürlich perfekt mit einem Apfelchutney.

Chutneys habe ich bisher leider noch gar nicht in meinem Sortiment, wahr-scheinlich, weil sie oft mit Rosinen zubereitet werden und die gehören bekanntlich nicht zu meinen ausgesprochenen Favoriten. Als Alternative wären natürlich Cranberries möglich gewesen, aber die sind alles andere als regional, schließen sich hier also komplett aus.
Anstelle von Rosinen und Beeren habe ich nun Karotten verwendet, die bringen ebenfalls eine schöne Süße mit und schmecken in Kombination mit Äpfeln, z.B. den süß-säuerlichen Jonagored von REWE Regional, ganz großartig. Abgesehen von den Gewürzen ist dieses Chutney nun tatsächlich komplett regional, denn alle Zutaten stammen aus Norddeutschland oder sogar dem Hamburger Umland. 

Apfelchutney

Darf ich Euch vorstellen? Senf Pauli!

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Regionalität und Saisonalität sind für mich die zwei wesentlichen Schlagworte, wenn ich mein persönliches Konsumverhalten beschreiben möchte. Ich lege zwar ebenfalls großen Wert auf biologisch produzierte Lebensmittel, noch wichtiger als das Biosiegel ist mir aber, dass die Produkte keine halbe Weltreise hinter sich gebracht haben, wenn ich sie ebenfalls aus der Nachbarschaft beziehen und damit zusätzlich lokale Produzenten unterstützen kann.
Natürlich bin auch ich nicht päpstlicher als der Papst und lasse mal Fünfe gerade sein, wenn mich der Jieper auf asiatische Küche oder einen Mangosalat überkommt. Produkte, die hier vor Ort angebaut werden, landen aber ausschließlich auf unseren Tellern, wenn sie hier auch Saison haben. Das wisst Ihr sicher, wenn Ihr meinen Blog schon länger verfolgt.

REWE Regional unterstützt Bauern aus der Region und bietet unter dieser Marke mittlerweile eine Vielfalt frischer Produkte an. Im Rahmen dieser Regionalitäts-kampagne vertieft REWE Regional dieses Engagement und bietet mir die Möglichkeit, Euch eine lokale Manufaktur vorzustellen, die ebenso viel Wert auf die Verwendung regionaler Produkte legt wie ich. Im Fokus dieser Kampagne steht der Apfel, der besonders in und um Hamburg in großem Stil angebaut wird. 
Wenn es um Äpfel geht, liegt das Portrait einer Senfmanufaktur sicher nicht für jeden auf der Hand, mir ist in diesem Zusammenhang aber sofort Senf Pauli eingefallen, denn es gibt in Hamburg kaum ein Unternehmen, das so konsequent regionale Produkte verarbeitet. Das bringt auch der Name zum Ausdruck, der nicht auf den wohl bekanntesten Hamburger Stadtteil bezogen ist, sondern für Produkte aus umweltbewusstem lokalem Idealismus steht.

Senf Pauli - Produkte aus umweltbewusstem lokalem Idealismus

Rote-Linsen-Brotaufstrich & Ratatouille-Feta-Creme

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Unter der Woche essen wir abends ganz oft ein klassisches "Abendbrot", d.h., es gibt kein warmes Essen, sondern Brot mit Aufstrichen, Käse und auch mal Wurst. Ihr wisst ja, ich koche für mein Leben gerne, muss aber nicht jeden Tag warm essen, sondern lege zwischendurch auch gerne mal einen Brottag ein.
Neben verschiedenen Sorten Käse, gibt es dann auch verschiedene Brotaufstriche, die ich meist selbst mache, denn die sind in der Regel einfacher und schneller gemacht als man annimmt, ausgesprochen günstig, gesund und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Für Aquasale habe ich zwei ganz unterschiedliche Brotaufstrichrezepte zubereitet, die ich Euch heute gleich im Doppelpack serviere. 

Rote Linsen-Aufstrich

Pulled Pork aus dem Backofen, inkl. Einweckanleitung

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So schnell geht das, gerade eben hab ich diese Themenwoche mit einem Gewinnspiel eingeläutet, da geht sie auch schon wieder zu Ende. Ich hab Euch in den letzten Tagen bereits 5 Rezepte vorgestellt, die ich mit meinen Cocotten und Backformen von Staub zubereite, heute folgt nun noch das letzte Rezept, das tatsächlich bereits 2 Jahre in meiner Warteschleife auf die passende Gelegenheit wartet, ich bin nämlich bisher noch nicht dazu gekommen, mein Pulled Pork zu bloggen.

Pulled-Pork-Rezepte gibt es ja wie Sand am Meer, für den einfachen Kugelgrill, mordsschicke Smoker, Slowcooker und auch für den Backofen. Da wir nur selten selbst bei meinen Eltern grillen und ich kein großes Faible für Slowcooker habe, bekommt Ihr von mir meine Pulled-Pork-Variante für den Backofen, denn die schmeckt uns so gut, dass ich sie unbedingt mit Euch teilen möchte.

Pulled Pork Dog mit Coleslaw

Kräuterbarsch aus dem Ofen mit Gratin Dauphinois

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Als waschechte Nordlichter essen mein Mann und ich unglaublich gerne Fisch, ich versuche aber unseren Fischkonsum aufgrund der globalen Überfischung von Meeres-fisch so weit es geht auf Süßwasserfische beschränken. Ab und zu schleicht sich noch mal ein Stückchen Lachs ein, aber da ich am Schaalsee eine sehr gute Bezugsquelle habe und mich mehrfach im Jahr reichlich mit Fisch eindecke, sind wir in der Regel immer recht gut bevorratet.

Kräuterbarsch aus dem Ofen

Kürbis-Kartoffel-Gulasch mit gerösteten Kichererbsen

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Heute kommt meine wunderschöne Kürbiscocotte endlich auch einmal selbst zum Einsatz, denn ich habe Euch ein herzhaftes Kürbis-Kartoffel-Gulasch darin zu-bereitet. Cocotten sind für mich nicht nur die idealen Töpfe zum Schmoren oder Brotbacken, sondern sie eignen sich auch hervorragend zum Kochen von Eintöpfen und Suppen und machen auf dem Herd, aber ebenso auf dem Esstisch eine gute Figur.
Besonders schick ist natürlich diese wunderschöne Kürbiscocotte, von denen Ihr noch bis Samstagabend drei Exemplare gewinnen könnt, wenn Ihr bei diesem Gewinnspiel* mitmacht. Ich drücke Euch weiterhin kräftig die Daumen.

Kürbis-Kartoffel-Gulasch mit gerösteten Kichererbsen

Herzhaftes Kürbisbrot

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Wenn ich schon Rezepte für meine heißgeliebten Cocotten vorstelle, dann darf natürlich auch ein Topfbrot nicht fehlen, denn das sind mit großem Abstand meine liebsten Brote. 
Angefangen hat alles mit dem berühmten No Knead Bread, zwischenzeitlich habe ich aber noch zwei weitere Rezepte für Brot aus der Cocotte gebloggt, ein klassisches Landbrot und ein wunderbares Kartoffelbrot. Und weil ich ganz genau weiß, dass es nicht bei diesen insgesamt 4 Topfbroten bleiben wird, hab ich sogar eine eigene Kategorie dafür aufgemacht, die Ihr oben in der Navigation findet. 
Zur Feier der wohl schönsten aller Cocotten, die Ihr ja auch gewinnen könnt (dazu bitte hier klicken), habe ich nun ein Kürbisbrot ausprobiert, und zwar ein herzhaftes und kein süßes Milchbrot, wie ich es bereits im Archiv habe.

Herzhaftes Kürbisbrot

Kefta Mkaouara in der Tajine mit gedämpftem Couscous

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Wenn sich diese Woche schon alles um Schmortöpfe und -rezepte dreht, darf natürlich auch eine Tajine nicht fehlen, denn sie ist das typische Schmorgefäß und -rezept der nordafrikanischen Küche und ein wirklich schickes Schmorgefäß dazu. 
Traditionelle Tajines sind in der Regel unglasiert und komplett aus Ton, ganz ähnlich wie der hiesige Römertopf. In ihnen entsteht dadurch, und natürlich vor allem aufgrund der konischen Form des Deckels, ein Kondensationskreislauf, der das Gargut besonders feucht und damit auch saftig hält.

Das Modell von Staub* unterscheidet sich insofern von diesen traditionellen Tajines, als dass der Sockel aus Gusseisen und nur der Deckel aus innen unglasierter Keramik besteht. Man kann also scharf in der Pfanne anbraten und trotzdem bildet sich in der Tajine das Kondensationswasser. Für mich ist dieser Materialmix die ideale Kombination und ich erreiche nicht nur die besten Schmorergebnisse, sondern sie ist auch sehr pflegeleicht und sowohl auf Ceran, als auch Induktion, Gas und natürlich im Backofen verwendbar.

Kefta Mkaouara - marokkanische Tajine mit Fleischbällchen, Tomatensauce und pochierten Eiern