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Kuhflecken-Waffeln

Heute stell ich Euch ein Waffelrezept vor, das eigentlich überhaupt nicht neu, sondern nur eine marginale Abwandlung meiner heißgeliebten Buttermilchwaffeln ist. Der Clou an diesem Rezept sind die 50 g Kakao, die sich ganz am Ende der Zutatenliste eingeschlichen haben, die machen aus den einfachen Buttermilch- waffeln nämlich die Kuhfleckenwaffeln :o)
Geschmacklich bewirkt der Kakaoanteil nicht ganz so viel, Ihr könnt aber die Kakao- menge natürlich erhöhen und daraus ne braune Kuh mit vereinzelten weißen Flecken machen - da entscheidet allein Euer Geschmack. 

Kuhflecken-Waffeln
Natürlich könnt Ihr die Waffeln auch in einem anderen Waffeleisen zubereiten, ich würde Euch aufgrund der Teigkonsistenz aber auf jeden Fall ein belgisches Waffeleisen* empfehlen. Der Geschmack dieser Waffeln kommt bei den dünnen Herzchenwaffeln nicht optimal zur Geltung.
Die perfekte "Beilage" zu diesen Waffeln ist natürlich das schon letzten Freitag vorgestellte Kaffee-Eis und wenn Ihr dann noch einen kleinen Schluck Schoko-Espressosirup parat habt, werdet Ihr nie wieder etwas anderes essen wollen ;o)

Kuhflecken-Waffeln
Zutaten für 4 große KA-Waffeln 
5 Eier 1/4 TL Salz
300 g Rohrohrzucker 
1/4 TL gemahlene Vanille 
300 g flüssige, gebräunte Butter
250 g Buttermilch (bei mir Kefir) 
500 g Mehl 
1 TL Backpulver 
1 TL Natron
50 g Kakaopulver
3 EL Milch

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.  In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.

Nach und nach die Nussbutter unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Alles miteinander verrühren und anschließend die Buttermilch und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 
Je nach Geschmack 1/4-1/3 der Gesamtteigmenge in eine kleinere Schüssel umfüllen und mit dem Kakaopulver und der Milch glattrühren. 

Das Waffeleisen aufheizen, zwei kleine Kleckse braunen Waffelteig einfüllen, mit hellem Teig bedecken und auch oben nochmals zwei bis 3 Kleckse des Schokoteiges verteilen. Die Waffeln goldbraun ausbacken (KA Waffeleisen 3:45 Minuten), herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
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Kürbiswaffeln

Natürlich gibt es jetzt, da der Kuriositätenladen wieder offiziell geöffnet ist, auch regelmäßig ein neues Waffelrezept, nicht unbedingt mehr jeden Freitag, weil ich freitags gerne auch wieder ab und zu Eisrezepte bloggen möchte, aber trotzdem weiterhin regelmäßig.
Bevor jetzt hoffentlich bald der Frühling rauskommt, muss ich Euch unbedingt noch diese Kürbiswaffeln vorstellen, die es vor Weihnachten leider nicht mehr in den Blog geschafft haben. 
Wenn Ihr, aus welchem Grund auch immer, gerne Zimt mögt, könnt Ihr dem Waffelteig auch noch einen TL davon zugeben - ich könnte mir vorstellen, dass das schmeckt ;o)

Kürbiswaffeln
Zutaten für 3 große KA-Waffeln
3 Eier

1/4 TL Salz 
150 g Rohrohrzucker
1 EL Rum

1 TL gemahlene Vanille
150 g flüssige, gebräunte Butter
200 g Kürbispüree
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten schön schaumig rühren.
Nach und nach die Nussbutter, Rum und gemahlene Vanille unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Anschließend das Kürbispüree und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
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Lebkuchenwaffeln

Und schon wieder ist aus der Freitags- eine Samstagswaffel geworden - aber das Warten hat sich gelohnt, heute gibt's nämlich nicht nur ein neues Waffelrezept, sondern ich läute auch offiziell die Vorweihnachtszeit ein. Ich werd zwar sicher nicht so viele weihnachtliche Rezepte schaffen wie im letzten Jahr, aber es haben sich im Laufe der Jahre ja so viele Rezepte für kulinarische Geschenke, Plätzchen, usw. angesammelt, dass Ihr dort noch ausgiebig stöbern könnt. 
Zum heutigen Waffelrezept schmecken die Rotweinzwetschen und auch die Safran-Vanille-Birnen übrigens ganz ausgezeichnet - nur so als Tipp, für den Fall, dass Ihr für schlechte Zeiten etwas eingelagert habt :o)

Lebkuchenwaffeln mit Rotweinzwetschen
Zutaten für 3 große KA-Waffeln
3 Eier
1/4 TL Salz 
100 g Rohrohrzucker
50 g Zuckerrübensirup
1 TL Vanilleextrakt 
3 TL Lebkuchengewürz, hausgemacht
150 g flüssige, gebräunte Butter
100 g Milch
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.

Nach und nach die Nussbutter, Vanilleextrakt und Lebkuchengewürz unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Anschließend die Milch und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 

Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise
von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Apfelwaffeln

Nahaa? Seid Ihr schon wieder bereit für die Freitagswaffel?
Wenn ich so weitermache, hab ich bald Deutschlands größtes Waffelrezept-Archiv beisammen! Glücklicherweise treten aber bisher weder bei meinem Mann, noch bei mir Ermüdungserscheinungen ein, sondern wir essen Waffeln nach wie vor genauso gerne wie vor dem Ersten Mal mit DER Gerät :o)

Apfelwaffeln
Für das heutige Rezept hab ich mal wieder das bewährte Buttermilchwaffel- rezept abgewandelt, das ist nämlich ein ganz hervorragendes Grundrezept, aus dem man viele andere Waffelkreationen entwickeln kann. 
Diesmal hab ich daraus Apfelwaffeln gemacht, die mich ganz stark an meinen liebsten Apfelkuchen erinnern. Sie sind saftig, wunderbar locker und haben ein ganz tolles, intensives Apfelaroma. 
Wie Ihr im Rezept seht, hab ich diesmal türkischen Joghurt verwendet, Ihr könnt aber natürlich auch Buttermilch oder Kefir nehmen oder, wenn Ihr nichts davon zuhause habt, nehmt einfach Milch. Da dann aber die leicht säuerliche Note fehlt, die der Joghurt/Buttermilch/Kefir mitbringt, würde ich nen guten Spritzer Zitronensaft dazugeben. 
Für alle die es mögen, bietet sich hier natürlich auch ne Prise Zimt an - wenn es denn unbedingt sein muss ;o)

Apfelwaffeln
Zutaten für 3 große KA-Waffeln
3 Eier  

1/4 TL Salz 
150 g Rohrohrzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
1 TL Vanilleextrakt
150 g flüssige, gebräunte Butter
100 g türkischer Süzme Joghurt
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
200 g geraspelte Äpfel (bei mir Wellant)


Zubereitung

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.

Nach und nach die Nussbutter, gemahlene Vanille und Vanilleextrakt unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Alles miteinander verrühren und anschließend den Joghurt und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.  Je nach Joghurtsorte kann es notwendig sein, noch etwas Joghurt oder Mehl dazuzugeben. 
Die Äpfel schälen, entkernen und grob raspeln. 200 g Apfelraspel unter den Teig heben.

Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
Apfelwaffeln
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise
von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Zitronen-Mohnwaffeln mit Ricotta

Ich hänge aufgrund meines kleinen Laptop-Desasters noch ein wenig mit meinen Beiträgen hinterher, daher ist aus dem Waffelfreitag diese Woche ausnahmsweise mal ein Waffelsamstag geworden. Ihr habt aber immer noch genug Zeit, die Zutaten vom Einkauf mitzubringen und morgen entweder den Tag mit frischgebackenen Waffeln zu beginnen oder Euch am Nachmittag mit einem großen Becher Kakao, einem guten Buch und einer warmen Waffel auf dem Sofa zu lümmeln. Ich empfehle Euch entweder UND oder :o)

Zitronen-Mohnwaffeln mit Ricotta
Das Wunderbare an Waffeln ist nicht ja nur, dass sie in Nullkommanix zubereitet sind (da sieht jeder Kuchen ziemlich blass aus), sondern sie lassen sich auch sehr gut einfrieren und man hat so immer eine leckere Kleinigkeit parat. Ich lasse die Waffeln dann kurz antauen - das ist ja ganz schnell getan und braucht je nach Dicke der Waffel nur ein paar Minuten - und toaste sie knusprig auf. Sie schmecken dann wie frisch gebacken, sind außen knusprig und innen luftig und weich. 

Dieses Rezept eignet sich natürlich optimal für das KA-Waffeleisen*, ein belgisches Waffeleisen* funktioniert aber (fast) genauso gut.

Zutaten für 6 KA-Waffeln
5 Eier 
1 TL Salz
300 g Rohrohrzucker
350 g Ricotta
200 ml Rapsöl
Abrieb und Saft einer unbehandelten Biozitrone
2 TL Mohn
500 g Mehl, Type 405
1 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Natron

Zubereitung
Die Eier mit dem Salz, Zucker und Vanilleextrakt einige Minuten schaumig schlagen. Den Ricotta und das Rapsöl dazugeben und unterrühren. Zitronensaft, -abrieb und Mohn ebenfalls unterrühren, dann das Mehl, Backpulver und Natron dazugeben und zu einem glatten Rührteig vermischen.
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun ausbacken (KA-Waffeleisen 3 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

*Affiliate-/Kooperationslink

Schoko-Zucchiniwaffeln

Wenn Ihr an Zucchiniwaffeln denkt, dann fällt Euch sicher nicht als Erstes eine Schoko-Zucchini-Kombination ein, sondern eher herzhafte Waffeln, wie die von letzter Woche. Diese Kombination ist aber gar nicht mal so abwegig, da die Zucchini selbst ja keine wirklichen Geschmacksbomben sind, sondern in diesem Fall hauptsächlich dafür sorgen, dass die Waffeln richtig schön saftig werden.
Man schmeckt die Zucchini selbst also nicht und findet sie, sofern sie fein genug gehobelt werden (feiner als auf dem Bild unten), auch kaum wieder - eine gute Gelegenheit also, mäkeligen Gemüseessern heimlich Zucchini unterzujubeln ;o)

Schoko-Zucchiniwaffeln
Die Konsistenz dieser Waffeln hat mich etwas an Brownies erinnert. Sie bleiben innen noch schön feucht und sind alles andere als leicht und fluffig, sondern sogar ziemlich kapitale kleine Mahlzeiten, die auch durch den hohen Kakao- und Schokoladengehalt noch einmal extra satt machen. Apropos Schokolade, damit Ihr auch die Extradröhnung bekommt, hab ich zum Kakao auch noch reichlich Schokostückchen gegeben. Wen Ihr Schokolade mögt, werdet Ihr diese Waffeln lieben!

Die Waffeln schmecken natürlich schon so auf die Hand ganz großartig, wenn Ihr es aber auf die Spitze treiben wollt, gönnt Euch eine Kugel des leckersten Vanilleeis' ever dazu. 

ZucchiniraspelZutaten für 6 KA-Waffeln
500 g Zucchini, geputzt
250 g Rohrohrzucker
3 Eier
1 /2 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
100 ml Rapsöl 
550 g Mehl, Type 550
17 g Weinsteinbackpulver
1 TL Natron
130 g Kakaopulver
100 g Schokolade 60%, fein gehackt
450 ml Buttermilch oder Kefir

Zubereitung
Die Zucchini waschen, putzen und fein reiben. Gründlich mit beiden Händen ausdrücken und beiseite stellen. 
Die Eier mit dem Zucker, Salz und Vanilleextrakt in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Das Öl dazugeben und unterrühren. 
Das Mehl mit dem Kakaopulver, Backpulver und Natron verrühren und abwechseln mit der Buttermilch zum Teig geben. Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Abschließend die Schokolade und die ausgedrückten Zucchiniraspel unterheben. 
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln ausbacken (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise
von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
*Kooperationslink | Abgewandelt nach einem Rezept von The Candid Appetite
 

Buttermilchwaffeln

Tadaaa! Jetzt hab ich Euch lange genug den Mund wässrig gemacht, heut geht's endlich los mit dem bereits angekündigten Waffelfreitag.
Wie sich das gehört, starten wir diesen Thementag auch mit den Waffeln, mit denen ich mein wunderschönes neues Waffeleisen eingeweiht habe, die waren nämlich sofort ein absoluter Volltreffer und sind seitdem unsere Standardwaffeln, die ich immer backe, wenn ich mal gerade kein neues Rezept ausprobieren möchte.

Buttermilchwaffeln mit Blaubeersauce
Diese Waffeln haben im frischgebackenen Zustand eine ganz wunderbare zarte Kruste und sind herrlich fluffig und saftig. Sie schmecken großartig einfach so vom Kuchenrost in den Mund aber auch ganz toll zu Eis und Kompott. 
Wenn Ihr sie nicht gerade im KitchenAid Waffeleisen backt, könnt Ihr die Waffeln auch prima im Toaster aufbacken - die KitchenAid-Waffeln sind zumindest für unseren Toaster ein wenig zu dick, da muss ich dringend noch einmal Abhilfe schaffen ;o)

Waffelstraße
Das Rezept stammt fast aus der Bedienungsanleitung des Waffeleisens - wie gesagt, fast. Im Original sind es schlichte Vanillewaffeln ohne Buttermilch. Ich hab aber aus dem Wasser Buttermilch, bzw. Kefir gemacht (tatsächlich verwende ich meist Kefir, Kefir-Waffeln klingt aber blöd), gebe etwas weniger Zucker ran, dafür nen Schluck Vanilleextrakt und GANZ WICHTIG! ich verwende gebräunte Butter, die gibt den Waffeln noch das gewisse Etwas. Die gebräunte Butter kommt bei mir an fast jedes Rezept für süße Waffeln, das macht wirklich einen großen Unterschied.
Achtet beim Zerlassen und Bräunen der Butter unbedingt darauf, dass sie nicht zu stark bräunt, bzw. das Eiweiß verbrennt. Die Butter schmeckt dann bitter und ist nicht mehr zu gebrauchen.

Ihr könnt diese Waffeln natürlich auch in einem belgischen Waffeleisen* backen, für ein Herzcheneisen eignet sich dieser Waffelteig aber nur bedingt. Sie lassen sich aber sehr gut einfrieren und bei "Bedarf" entnehmen.

ButtermilchwaffelnZutaten für 4 große KA-Waffeln
5 Eier
1/4 TL Salz 
300 g Rohrohrzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
1 TL Vanilleextrakt
300 g flüssige, gebräunte Butter 
250 g Buttermilch (bei mir Kefir)
500 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.
Nach und nach die Nussbutter unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Alles miteinander verrühren und anschließend die Buttermilch und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise 
von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

*Affiliate- oder Kooperationslink

Schoko-Waffelschälchen und Eiswaffeln

Ich bin mit diesem Beitrag n büschen spät dran, ich weiß. Eigentlich sollte er, wie bei Facebook bereits großspurig angekündigt, ja schon gestern pünktlich zum Eisfreitag online gehen, aber wie das manchmal so ist, ich hatte viel zu tun und bereite außerdem gerade die nächste Themenwoche, die - wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle - übernächste Woche stattfindet und dann sogar über zwei Wochen geht. 
Diesmal wird sich alles ums Grillen drehen, ein Thema, das in meinem kleinen Laden leider bisher sträflich vernachlässigt wurde. Aber das ändert sich ja bald :o)

Schoko-WaffelschälchenBis es aber soweit ist, hab ich heute erstmal ein neues/altes Rezept für Euch. Das Rezept selbst ist alt, die Aufmachung ist aber eine neue, quasi Knetwaffeln 2.0 und sogar 3.0. Während ich nämlich die Waffelschälchen für das Rezept gebacken und den letzten kleinen Rest Teig auch noch zusammengekratzt und fix ausgebacken hab, hab ich durch Zufall entdeckt, dass das Waffeleisen ja auch diese hübschen "Rundwaffeln" kann, die man in trocken und nicht so besonders lecker aus der Eisdiele kennt. 
Aber der Reihe nach, erstmal geht's um die Waffelschälchen, die mag ich nämlich besonders gerne. 

Eiswaffeln
Auf die Idee für diese Schälchen bin ich gekommen, als ich in den Vorbereitungen für mein letztes Kochtreffen steckte. In der Eventküche, in der ich diese Kochtreffen veranstalte, gibt's leider nicht so wahnsinnig viel Geschirr, so dass ich mir mit diesen Waffelschälchen beholfen habe. Spart Geschirr, Abwasch, sieht hübsch aus und schmeckt auch noch gut - dagegen sieht ein Überraschungsei ziemlich blass aus ;o)

Waffel"straße"
Wenn ich Krüllkoken oder Knetwaffeln backe, dann baue ich mir immer eine kleine Waffel"straße" auf. Ganz links seht Ihr meinen heißgeliebten Hörnchenautomat von Cloer*, der sich eben nicht nur für normale Neujahrskuchen, bzw. Krüllkoken eignet, sondern mit dem man auch diese Knetwaffeln oder wenn es denn unbedingt sein muss, Zimtwaffeln backen kann. 
Für mich ist dieses Waffeleisen eines der wichtigsten Küchengeräte, die Knetwaffeln sind nämlich des Gatten liebstes Teegebäck - ich steh also regelmäßig am Herd am Waffeleisen. 
Vor dem Waffeleisen steht das Kuchengitter, auf dem ich die Waffeln forme und auskühlen lasse. Für die Waffelschälchen nehme ich eine kleine Schüssel, auf die ich die fertige Waffel lege und darauf stülpe ich eine etwas größere Schüssel, das ist auf der Collage unten gut zu erkennen. 

Waffelschälchen - Making-of
Die Knetwaffeln sind aufgrund ihrer Dicke recht empfindlich, mit dieser "2-Schüssel-Technik" klappt das Formen aber sehr gut. Die Waffeln fangen zwischen den beiden Schüsseln etwas an zu schwitzen und brechen dadurch nicht so leicht. Sobald die nächste Waffel fertig ist, kommt die vorherige raus und ist dann schon stabil und hält die Form. Wenn die Waffel seitlich an der Knickstelle einreißt, bzw. bricht, ist das nicht schlimm. Die Bruchstelle wird später mit Schokolade ausgestrichen und verschlossen - außerdem wird die Waffel durch den Schoko- überzug auch noch wasser-, bzw. eisfest. 
Natürlich könnt Ihr die Waffeln aber auch ohne Schokoglasur zubereiten und essen - schmeckt mindestens genauso gut und hält einer normalen Eisportion auf jeden Fall auch stand. 

Schokoüberzug
Zum Portionieren des Teiges verwende ich immer einen Eiskugelportionierer*, damit lässt sich die Teigmenge nicht nur recht exakt bestimmen, sondern das Waffeleisen auch noch sauber und problemlos befüllen. Wie Ihr auf dem ersten Bild in der Collage seht, ist der Eiskugelformer nicht komplett befüllt, sondern ungefähr zu 5/6 - so um und bei. Außerdem streiche ich den Eiskugelformer immer am Schüsselrand ab. So klappt's dann auch mit der Waffelgröße :o)

Und wenn Ihr weder die Original Knetwaffeln, noch Waffelschälchen oder Spitztüten (die könnt Ihr mit einem Waffelhorn* natürlich auch ganz leicht formen) machen möchtet, dann sind vielleicht diese kleineren Rundwaffeln etwas für Euch. Dafür habe ich Teigportionen à ca. 15-16 g abgewogen, kurz rundgerollt und dann wie gehabt ausgebacken. Das Resultat sind diese hübschen runden Waffeln, sie sich nicht nur toll im Eisbecker machen, sondern auch die ideale Knabbergröße haben - die normalen Knetwaffeln sind ja ob der Größe schon immer recht mächtig. 

EiswaffelnZutaten für ca. 27 Waffelschälchen oder 80 Rundwaffeln
250 g Butter, ausgelassen und gebräunt
Mark einer Vanilleschote, 1 TL Anis, 10 g grüne Kardamomkapseln, frisch gemörsert oder Zimt nach Geschmack 
4 Eier 
250 g Rohrohrzucker 
1/4 TL Salz 
500 g Mehl (je nach Größe der Eier evtl. etwas mehr)

Zubereitung
Die Butter in einem Topf zerlassen und bei mittlerer Hitze leicht bräunen, beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
Die Eier mit dem Zucker, Salz und Vanillemark (bzw. je nach Vorliebe mit einem der anderen oben genannten Gewürze) schaumig schlagen, nach und nach die etwas abgekühlte gebräunte Butter in einem feinen Strahl einlaufen lassen. Das Mehl ebenfalls dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig für 30 Minuten oder besser über Nacht ruhen lassen (in dem Fall in den Kühlschrank stellen), dann kann sich das Aroma voll entfalten.
Am nächsten Tag den Teig erneut Zimmertemperatur annehmen lassen, mit einem Eiskugelformer ca. walnussgroße Kugeln aus dem Teig formen und in einem Hörncheneisen ausbacken.

Die fertigen Waffeln auf eine kleine Schüssel legen und eine etwas größere darüberstülpen. Warten, bis die nächste Waffel fertig ist, dann die fertig geformte Waffel auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen. 
Die kalten Waffeln je nach Vorliebe mit geschmolzener Schokolade ausstreichen.

Für die Rundwaffeln Teigportionen à ca. 15-16 g abwiegen und ebenfalls goldbraun ausbacken.
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Ostfriesische Knetwaffeln

Zeiner original ostfriesischen Teetied (Teezeit) gehört neben einer guten Tasse Ostfriesentee natürlich auch das passende Gebäck. 
Zu Neujahr werden eigentlich Krüllkoken, bzw. Neujahrskuchen gereicht, die hab ich aber ja schon vor 3 Jahren gebloggt, daher gibt es heute eine andere ostfriesische Waffelart, die ich sogar noch viel lieber mag als die sehr zarten Röllchen. Außerdem sind sie schneller und unkomplizierter gemacht. Mit anderen Worten, diese Waffeln sind schlicht und einfach die besseren Waffeln und dazu noch mein allerliebstes Teegebäck überhaupt. Wie könnte man ein Jahr besser abschließen, als mit einem absoluten Lieblingsrezept?

Ostfriesische Knetwaffeln
Um ostfriesische Knetwaffeln zu backen, braucht man natürlich das passende Waffeleisen, in diesem Fall einen herkömmlichen Hörnchenautomat, mit dem man auch Neujahrskuchen und Eistüten ausbacken kann. Ich hab seit einigen Jahren dieses Gerät* und bin damit sehr zufrieden. 
Apropos Eistüten, die lassen sich mit diesem Rezept auch ganz wunderbar herstellen, dazu muss die Teigmenge pro Waffel nur etwas erhöht werden (die Waffeln wären sonst nen Ticken zu klein) und die fertigen Waffeln sofort nach dem Backen mit einem Hörnchenformer* in die typische Tütenform gebracht werden. Wie das genau funktioniert, werd ich aber demnächst noch einmal zeigen. 

Ostfriesische Knetwaffeln
Früher, als wir noch keine Knetwaffeln kannten, sondern zuhause immer Krüllkoken gebacken haben, waren wir mit einer "Teigladung" meistens einen ganzen Nachmittag beschäftigt. Die Teigmenge des oben verlinkten Krüllkokenrezeptes reichte meist für 4-5 Stunden Beschäftigung. 
Eine Arbeit für jemanden, der Mutter und Vater erschlagen hat und zu allem Überfluss waren die Fingerkuppen im Anschluss auch noch ganz dick, wund und fühlten sich an, als hätte man sie ne halbe Stunde in siedendes Öl gehalten. Krüllkokenbacken ist also kein Vergnügen, Knetwaffeln sind da ganz anders!    

Ostfriesische Knetwaffeln
Im Gegensatz zu den Krüllkoken, werden Knetwaffeln nicht mit den Fingern gerollt, sondern man stellt sie einfach in ein spitz nach unten zulaufendes Glas und lässt die darin abkühlen, bis die nächste Waffel fertig ist. Die vorherige wandert dann auf ein Kuchenrost, und es geht mit der nächsten weiter. Eine wunderbar fingerschonende Angelegenheit also ;o)
Wer die Waffeln gern spitzer haben möchte, der nimmt einfach einen Trichter, stellt den in eine Tasse oder ein Glas und gibt die Waffeln zum Auskühlen dort hinein. Mir gefallen sie aber so am besten, daher benutze ich immer mein angestammtes "Waffelglas".

So, und zu guter Letzt noch eine kleine Abwandlung dieses Rezeptes. Anstatt mit Kardamom schmecken diese Waffeln nämlich auch mit Anis ganz wunderbar. Verwendet in dem Fall auf diese Teigmenge einen TL gemahlenen Anis - ansonsten bleibt alles wie gehabt. 

Ostfriesische Knetwaffeln Making-of
Zutaten für ca. 27 Waffeln
250 g Butter
10 g grüne Kardamomkapseln, frisch gemörsert
4 Eier
250 g Rohrohrzucker
1/4 TL Salz
500 g Mehl

Zubereitung
Die Butter in einem Topf zerlassen und bei mittlerer Hitze leicht bräunen, beiseite stellen und abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Kardamomkapseln in einen Mörser geben und leicht andrücken, so dass sich die schwarzen Samen lösen. Die Kardamomsaat mit einem TL Zucker möglichst fein mörsern. Alternativ die Hälfte des Zuckers mit der Kardamomsaat in einer elektrischen Gewürzmühle fein mahlen. 
Die Eier mit dem Zucker und Salz schaumig schlagen, nach und nach die etwas abgekühlte gebräunte Butter in einem feinen Strahl einlaufen lassen. Das Mehl ebenfalls dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. 
Den Teig für 30 Minuten oder besser über Nacht ruhen lassen. 
Am nächsten Tag den Teig erneut Zimmertemperatur annehmen lassen, mit einem Eiskugelformer ca. walnussgroße Kugeln aus dem Teig formen und in einem Hörncheneisen ausbacken. 
Die fertigen Waffeln sofort in ein schräg zulaufendes Glas stellen, um ihnen die typische Form zu verleihen. In einer Keksdose aufbewahren und mit einer schönen Tasse Ostfriesentee genießen. 
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Gaufres de Liège 2.0 ~ Lütticher Waffeln

Ein Waffeleisen sollte meiner Meinung nach in keinem Haushalt fehlen. Nicht nur, dass man damit sehr schnell eine leckere Süßspeise, ein Dessert oder auch spontan Gebäck für die Kaffeetafel zubereiten kann, auch herzhafte Snacks sind damit in Nullkommanix gemacht.  Eine herzhafte Waffel mit einem leckeren Aufstrich oder Salat sind eine ganz wunderbare Alternative zum üblichen Butterbrot. 
Als riesengroßer Waffelfan, hab ich natürlich nicht nur ein Waffeleisen, sondern mittlerweile sogar schon drei, ein normales für Herzchenwaffeln, das aber kaum Tageslicht sieht, eines für Krüllkoken und eines für Belgische Waffeln, das ich heiß & innig liebe.

Gaufres de Liège 2.0 ~ Lütticher Waffeln Ich liebe diese dicken Waffeln, egal ob fluffig oder die festeren Lütticher Waffeln - die Lütticher Variante ist für mich aber die Königin der Waffeln. Ich mag die festere Struktur, die kleinen karamellisierten Zuckerinseln und die knusprige Kruste.
Nicht zu verachten ist auch, dass man diese Waffeln wunderbar einfrieren und bei "Bedarf" schnell auftoasten kann - sie schmecken dann wie frisch gebacken. Aber auch normal aufgetaut sind sie immer noch grandios lecker. 

Die bereits 2011 gebloggte Version der Lütticher Waffeln habe ich jetzt nochmal überarbeitet, unter anderem verwende ich jetzt gebräunte Butter, die verleiht den Waffeln noch mehr Aroma.

Um wirklich originale Lütticher Waffeln zu backen, braucht Ihr sog. Perlzucker. Unten seht Ihr den Unterschied zwischen Perl- und normalem Hagelzucker, der Unterschied ist wirklich enorm. Natürlich funktioniert das Rezept auch mit Hagelzucker, die kleinen karamellisierten Zuckerinseln entstehen aber nur durch den Perlzucker.   

Da ich jetzt schon mehrfach nach meinem Waffeleisen gefragt wurde, hier noch einmal der Link zu meinem Modell. Ich habe seit 3 1/2 Jahren einen Waffelautomat Cloer 1445* und bin damit sehr zufrieden. 

Perl- und Hagelzucker
Zutaten
150 g Butter
1 Tütchen Trockenhefe
3 EL Milch
1 Prise Zucker
400 g Mehl
140 ml kalte Milch
2 Eier
25 g Rohrohrzucker 
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt
150 g Perlzucker

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und solange köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Von der Platte nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Die Trockenhefe mit der Milch und dem Zucker in ein Gefäß geben, verrühren und einige Minuten stehen lassen, bis sich die Trockenhefe vollständig aufgelöst hat.
Mehl, Eier, Vanilleextrakt, abgekühlte Butter, Salz und Hefemilch in eine Schüssel geben uns mit dem Mixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ca. 1/2 Stunde abgedeckt ruhen lassen.
Vor dem Ausbacken, den Perlzucker in den Teig kneten und im vorgeheizten Waffeleisen bei mittlerer Hitze kleine Teigportionen ausbacken.

Gaufres de Liège 2.0 ~ Lütticher Waffeln
* = Affiliate-Link

Eisenkuchen

Habt Ihr Euch schon überlegt, welchen Kuchen es heut zum Nachmittagskaffee geben soll? Nein? Dann vergesst das auch ganz schnell wieder, gönnt Euch lieber eine leckere Waffel.  
Waffeln sind für mich ja der Inbegriff des Soulfoods und ich würde für eine Waffel so ziemlich jeden Kuchen stehen lassen - mit ein bis zwei Ausnahmen, zu einem Stückchen Schokokuchen mit Fleur de Sel oder Eierlikörkuchen sag ich natürlich auch nicht Nein ;o)
Für viele ist ein Waffeleisen ja ein Steh im Weg und verstaubt in den unendlichen Weiten der Küchenunterschränke, bei mir ist das anders. Ein Waffeleisen war damals, als ich meinen ersten Hausstand zusammengesammelt habe, eine der ersten Anschaffungen. Mittlerweile habe ich drei, eines für Herzchenwaffeln, mein heißgeliebtes Waffeleisen für Brüsseler Waffeln und eines für Krüllkoken und Eiswaffeln. Hätte ich mehr Platz, mein Waffeleisenfuhrpark wäre auf jeden Fall noch größer...
Heute gibt's ein Waffelrezept, das ich mir mal wieder bei Paule gemopst habe. Paule hat nämlich nicht nur grandiose Rezepte in ihrem Repertoire, sie sorgt auch dafür, dass mir der Perlzucker für die Lütticher Waffeln nicht ausgeht, den bekomm ich hier nämlich nicht und ich bin schließlich ein absoluter Lütticher Waffeln Junkie
Apropos Lütticher Waffeln, davon gibt's demnächst auch noch ein Update. Ich seh schon, ich muss wieder öfter das Waffeleisen aufheizen ;o)

Schönen Sonntag!
Zutaten 
100 g gebräunte Butter
200 g Mehl, Type 550 
1 TL Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
80 g Rohrohrzucker 
3 Eier
300 ml Milch 

Puderzucker zum Bestäube

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Töpfchen schmelzen und so lange köcheln lassen, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.
Das Mehl in einer Schüssel mit dem Backpulver und dem Salz vermischen. Die Eier, Milch, Zucker und den Vanilleextrakt dazugeben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren. Zum Schluss die gebräunte Butter dazugeben und unterrühren. 
Ein Waffeleisen erhitzen und den Teig portionsweise ausbacken. Noch warm mit Puderzucker servieren.
 

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