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Pumpernickelwaffeln mit Obazda

Natürlich darf auch im Rahmen einer Themenwoche kein Sonntagsfrühstück fehlen und daher habe ich mir für heute wieder etwas besonders Leckeres einfallen lassen. Es gibt herzhafte Pumpernickelwaffeln mit einem leckeren Obazda - alle anwesenden Bayern mögen bitte Milde walten lassen, denn "mein" Obazda ist mit Sicherheit nicht originalgetreu, dafür aber nicht minder lecker - Muschelschubser- Ehrenwort!

Pumpernickelwaffeln mit Obazda
Dass man im Thermomix auch viele Teigarten wunderbar zubereiten kann, habe ich Euch ja schon am Freitag gezeigt, als ich Euch Eclairs mit Schoko-Whiskyfüllung ausgegeben habe, heute soll es nochmal um das "Mahlen" von Mehl und Schrot gehen, bzw. eher das Zerschlagen der Körner, denn anders als eine Getreidemühle, mahlt der Thermomix die Körner natürlich nicht, sondern er atomisiert sie mit seinen Schlagmessern. 
Ich möchte Euch jetzt erläutern, warum ich normales Mehl nicht mit dem Thermomix herstelle, sondern nur Reis- und Maismehl, sowie Getreideschrot. 

Thermomix TM5
Durch die hohe Umdrehungszahl des Thermomix' entsteht Wärme - beim Vitamix beispielsweise, der dreimal so viele Umdrehungen hat wie der Thermomix, sogar soviel, dass man darin Suppen zubereiten und erhitzen kann. Durch diese Wärme werden natürlich zwangsläufig auch die Körner erwärmt. Je feiner die Körner zerschlagen werden, desto wärmer werden die Bestandteile. 
Diese Wärme wirkt sich einerseits auf den Nährstoffgehalt des Getreides aus, hat aber anscheinend auch Einfluss auf die Triebkraft des damit zubereiteten Teiges, denn ich habe häufig gelesen, dass Teige, die aus "Thermimehl" hergestellt wurden, nicht so gut aufgehen, wie mit richtig gemahlenem Mehl. Ich selbst habe damit keine Erfahrungen, weil ich Hefeteige ja sowieso zum Großteil in der Küchen- maschine zubereite, es klingt aber für mich durchaus nachvollziehbar. Feines Getreidemehl kaufe ich daher nach wie vor fertig im Supermarkt oder bestelle es in der Mühle (ich will ja auch nicht ständig mit Vollkornmehl backen), bzw. mahle Vollkornmehle mit meiner KA-Getreidemühle. 
Generell wird sehr oft geraten, mit dem Thermomix zerschlagenes Mehl aus- schließlich für den zeitnahen Verbrauch zuzubereiten, da es sich nicht zur länger- fristigen Lagerung eignet. 

Reis- und Maismehl stelle ich, trotz der oben aufgeführten Minuspunkte, mit dem Thermomix her, da das so zerschlagene Mehl deutlich feiner wird, als mit der Getreidemühle und auch Schrot lässt sich sehr gut mit dem Thermomix herstellen. Da entscheide ich situationsbedingt, welches Gerät zum Einsatz kommt und wenn ich später sowieso einen Teig im Thermomix zubereite und der Mixtopf eh dreckig wird, darf er auch schon beim Schrot ran. 

Apropos Teig, bzw. in diesem Fall Waffelteig im Thermomix. Ich bin jetzt erst durch die Verwendung des Thermomix drauf gekommen, dünne Waffel-, aber auch Pfannkuchenteige darin zuzubereiten und absolut begeistert. Da ist nix mehr mit Klümpchen, sondern man erhält wunderbar glatte Teige, die die Küchenmaschine oft nicht ohne lange Ruhephase des Teiges schafft.
Das kann ein herkömmlicher Standmixer und Food Processor natürlich genauso gut und evtl. auch der Stabmixer. Probiert es unbedingt mal aus, in diesem Fall kommt's auf die Messer an.

Pumpernickelwaffelteig im TM5
Das Rezept für diese Pumpernickelwaffeln stammt aus meinem Kochbuch Herzhafte Waffeln* und ist eines meiner Lieblingsrezepte in diesem Buch. Pate für dieses Waffelrezept stand das Schwarzbrot meiner Mama, bzw. das sie mir empfohlen hat. Damit es als Waffelrezept funktioniert, musste das Rezept natürlich ordentlich umgebaut werden und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Schwarzbrot gehört zwar nach wie vor nicht zu meinen Lieblingsbroten, aber diese Waffeln sind schon ziemlich klasse. 

Pumpernickelwaffelteig im Waffeleisen
Das Rezept für den Obazda habe ich mir ganz spontan überlegt, weil mir der beste Käsemann der Welt, alias Friesische Feinkost neulich einen ganzen Stapel Brie- spitzen in die Hand gedrückt hat, die ihre beste Zeit bereits hinter sich hatten. Für Obazda waren sie aber perfekt, also war ganz schnell klar, was ich Euch als Aufstrich zu diesen Waffeln auftische. 
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass meine Obazda-Variante ausgesprochen gut gelungen ist. Ihr könnt mir ja nur das Gegenteil beweisen, wenn Ihr sie ausprobiert und das solltet Ihr auf jeden Fall! 

Pumpernickelwaffel im Waffeleisen
So, mit den Rezepten bin ich für diese Themenwoche durch, einen Beitrag hab ich aber noch, nämlich mein Fazit, bzw. eine endgültige Beurteilung des Gerätes. Da auch dieser Beitrag ein wenig länger geworden ist (ich kann mich einfach schlecht kurzfassen), habe ich daraus einen weiteren, endgültig abschließenden Blogbeitrag gemacht, damit dieser hier nicht zu lang wird. 
Ich schalte den Abschlussbeitrag heute Abend um 18:00 Uhr frei und hoffe, dass Ihr auch dann noch einmal reinschaut.


Schönen Sonntag!

Pumpernickelwaffel
Pumpernickel-Waffeln

Zutaten
160 g Roggenkörner
300 g Weizenvollkornmehl
30 g Leinsamen
30 g Sesam, ungeschält
50 g Sonnenblumenkerne
400 g Buttermilch
30 g Hefe
60 g Rübensirup
2 Eier
50 ml Rapsöl
1/4 TL Salz

Zubereitung
Roggen in den Mixtopf geben und 20 Sekunden auf Stufe 8 zu Schrot zerkleinern. Mehl und Körner dazugeben und 5 Sekunden auf Stufe 5 verrühren. Alles in eine Schüssel umfüllen.
Buttermilch, Hefe und Rübensirup in den Mixtopf geben und 2 Minuten bei 37°auf Stufe 1 verrühren. Mehlmischung, Eier, Rapsöl und Salz dazugeben und alles 1 Minute Teigknetstufe zu einem glatten Teig vermischen. 
Das Waffeleisen vorheizen und ca. 2 gute EL Teig pro Waffel hineingeben. Die Waffeln sehr braun ausbacken, dann auf einem Kuchenrost abkühlen lassen. 

Obazda
Obazda

Zutaten
400 g sehr reifer Brie oder Camembert
100 g Schmand
50 g weiche Butter
30 g Bier (bei mir Hövels*)
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/4 TL Lemon Myrtle*
2 Frühlingszwiebeln

Zubereitung
Den Brie in grobe Stücke schneiden, zusammen mit den restlichen Zutaten (bis auf die Frühlingszwiebeln) in den Mixtopf geben und 25 Sekunden auf Stufe 6 vermischen. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, ebenfalls in den Mixtopf geben und 5 Sekunden auf Stufe 3/Linkslauf unterrühren. In eine Schüssel umfüllen und vor dem Servieren etwas ziehen lassen.
Pumpernickelwaffeln mit Obazda
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit www.thermomix.vorwerk.de* zustande gekommen, die Bedingungen und Voraussetzungen für eine Kooperation können hier nachgelesen werden.

*Alle entsprechend gekennzeichnten Links sind Affiliate- oder Kooperationslinks

Triple Chocolate Brownie Waffeln

Da ich in den letzten Monaten hauptsächlich herzhafte Waffeln* gebacken habe, wurde es hohe Zeit, endlich mal wieder was Süßes mit dem Waffeleisen zu zaubern. Mich hat daher besonders gefreut, als wir uns vom Rezeptebuch zu einem recht spontanen #Synchronwaffeln entschlossen haben. Ich hab mich sehr schnell für Browniewaffeln entschieden, denn ich finde, dass meine Waffelabteilung dringend noch n büschen Schokolade vertragen kann und außerdem hab ich im Netz nirgends anständige Browniewaffeln gefunden, dem musste also Abhilfe geschaffen werden.

Triple Chocolate Brownie Waffeln mit Gianduja-Stracciatella-Eiscreme und kandierten Kumquats
Die meisten sog. Browniewaffeln sind entweder viel zu dünn oder zu trocken, so richtig angelacht hat mich keines der Rezepte, die ich im Internetz gefunden habe. Also! Man nehme der Einfachheit halber gleich das Rezept für die perfektesten aller perfekten Brownies, arbeite das zu einem Teig um, der nicht sofort wieder links und rechts ausm Waffeleisen rausläuft, backe die Waffeln nicht halb tot und schon hat man die perfekten Browniewaffeln. Logisch, oder?

Triple Chocolate Brownie Waffeln mit Gianduja-Stracciatella-Eiscreme und kandierten Kumquats
Für diese Waffeln ist ein KitchenAid*- oder ein anderes amerikanisches Waffeleisen, das diese richtig dicken Waffeln backt, wirklich notwendig, sonst werden es halt Schoko-, aber keine Browniewaffeln. Das ist natürlich auch lecker, aber nicht ganz so lecker wie diese im Kern noch saftigen Browniewaffeln.
Das saftige Innenleben hat übrigens auch einen ganz praktischen Vorteil, dadurch bleiben die Waffeln nämlich länger frisch. Selbst am nächsten Tag schmecken sie noch gut und natürlich besonders, wenn man sie einfriert und dann im Toaster aufbackt.

KitchenAid-Waffeleisen
Ab und zu mag ich es ganz gerne, keine kompletten Waffeln auszubacken, sondern nur so kleine "Plätzchen". Klein ist in diesem Fall natürlich relativ, da die KA-Waffeln ausgesprochen kapital sind, aber sie haben ja Sollbruchstellen und durch die kleineren Gesamtportionen haben die Viertel dann eine Größe, die tatsächlich mit einem Haps im Mund verschwunden ist.
Für die gleichmäßige Portionierung, und weil ich einen absoluten Eisportionierer-Sammeltick habe, hab ich Portionierer in den verschiedensten Größen, von ganz miniklein (perfekt für Hackbällchen), bis hin zu einem Riesenkugelportionierer*, der nicht nur Monstereiskugeln, sondern auch die richtige Menge für Frikadellen, Reisbällchen oder eben Waffelteig ausspuckt.
Oben auf der Waffel das ist übrigens eine Kugel Gianduja-Stracciatellaeis, das Rezept bekommt Ihr übermorgen!

KitchenAid-Waffeleisen mit Waffelteig
Zutaten
250 g Schokolade (75%ige Piura Porcelana*)
250 g Butter
4 große Eier
120 g Rohrohrzucker
200 g saure Sahne
150 g Mehl
1 1/2 TL Weinstein-Backpulver
50 g Kakaopulver
100 g weiße Schokolade, grob gehackt

Zubereitung
Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter bei mittlerer Hitze und unter stetigem Rühren in einem Topf schmelzen. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Zucker mehrere Minuten in der Küchen- maschine schaumig rühren. Vanilleextrakt dazugeben, dann die Schokolade bei laufender Maschine in den Teig einlaufen lassen und gut verrühren. Die saure Sahne ebenfalls unterrühren.
Mehl, Kakao und Backpulver vermischen und nur kurz unterrühren, bis alle Zutaten miteinander vermischt sind. Die weiße Schokolade grob hacken und unterheben.

Das Waffeleisen* aufheizen und den Teig mit einem großen Eisportionierer* in das Waffeleisen geben und 3 Minuten ausbacken. Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
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Waffeltorte mit Räucherlachs & Verlosung

Einige haben sicher bereits mitbekommen, dass kürzlich das erste Koch-, bzw. eigentlich ist es eher ein Backbuch, an dem ich mitgearbeitet habe, veröffentlicht wurde. Wie der Titel schon sagt, dreht sich in diesem Buch alles um Herzhafte Waffeln*. 
Ich habe also über Wochen hinweg meine kleine Waffeleisensammlung zum Glühen gebracht und fleißig von morgens bis abends Waffeln gebacken und Rezepte entwickelt. Heraus- gekommen ist eine ganz bunte Mischung, mit der Ihr waffeltechnisch für jeden erdenklichen Fall gerüstet seid. Theoretisch könnt Ihr Euch also ab sofort den ganzen Tag nur von Waffeln ernähren und habt sogar die passenden Knabberwaffel-Rezepte für den nächsten Filmabend parat :o) 

Waffeltorte mit Räucherlachs
Um das Buch gebührend zu feiern, habe ich Euch nicht nur eines meiner Lieblings- rezepte aus dem Buch mitgebracht, sondern verlose auch 5 Exemplare.
Alles, was Ihr machen müsst, ist direkt unter diesem Blogbeitrag einen Kommentar zu hinterlassen und mir darin zu erzählen, welches Eure Lieblingswaffeln sind, bzw. was Ihr am liebsten mit Euren Waffeleisen zubereitet Denn wie ich Euch in dem Buch unter anderem zeige, kann ein Waffeleisen noch viel mehr, als nur Waffeln zu backen.

Teilnahmbedingungen
Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist die Beantwortung der oben aufgeführten Frage in einem Kommentar unter diesem Beitrag (nicht bei FB und nicht per Mail).
  • Eine Barauszahlung des Gewinnwertes bzw. ein Umtausch des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Gewinnanspruch ist nicht übertragbar.
  • Der Kommentar muss einen vollständigen Klarnamen enthalten, also Vor- UND Nachnamen
  • Die Tombola endet am 09.04.2016 23:59 Uhr, die Gewinner werdem am 10.04.2016 in einem weiteren Blogbeitrag bekanntgegeben.
  • Der Gewinnanspruch erlischt bei Nichterreichbarkeit des Gewinners, bei ausbleibender Rückmeldung des Gewinners oder bei Nichtannahme des Gewinns durch den Gewinner nach Ablauf von 7 Tagen, gerechnet ab der ersten Veröffentlichung der Gewinner.
  • Der Gewinn kann nur innerhalb Deutschlands verschickt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
Waffeltorte mit Räucherlachs
Wie oben schon erwähnt, hab ich Euch natürlich auch ein Rezept aus dem Buch mitgebracht - das muss schon sein, denn ich kann Euch ja nicht von dem Buch erzählen und dann den Beweis schuldig bleiben, dass sich die Anschaffung auch lohnt.
Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte aus dem Buch und außerdem noch ein wunderbares Sonntagsfrühstück, ist die Waffeltorte mit Räucherlachs, die ich allerdings wie immer ein wenig abgewandelt habe. Seht Ihr, ich kann noch nicht einmal meine eigenen Rezepte 1:1 nachkochen, bzw. -backen, immer muss irgendwas anders sein.

Diese Waffeltorte gefällt mir deshalb so sehr, weil sie gleich 4 Dinge auf einmal vereint:
  • Sie sieht mordsschick aus
  • Sie ist sehr schnell und einfach gemacht
  • Sie lässt sich wunderbar je nach Geschmack abwandeln
  • und zu guter Letzt schmeckt sie natürlich auch großartig - das ist ja auch nicht ganz unwichtig
Besser geht's doch eigentlich gar nicht, oder?
Ich bestreiche beim Zusammenbau der Torte immer nur die Waffeloberseite, belege sie dann mit Lachs und setze darauf die nächste Waffel. Die Tortenböden, bzw. Waffeln kleben dadurch nicht übermäßig zusammen (die Torte ist aber trotzdem stabil) und man kann ein portioniertes Tortenstück quasi von oben nach unten abbauen und sehr bequem essen. Wenn Ihr sie aber gerne kompakt hättet, teilt die Frischkäsemenge pro Schicht in zwei Teile und bestreicht die Waffeln (bis auf die unterste natürlich) von beiden Seiten.
So, und nu wünsch ich Euch einen tollen Sonntag und viel Glück bei der Verlosung. Macht es Euch schön!

Waffeltorte mit Räucherlachs
Petersilien-Bärlauch-Waffeln

Zutaten für 4 Herzchenwaffeln
1 Bund glatte Petersilie
100 ml Milch
125 ml Schmand 
2 Eier 
50 ml Rapsöl
200 g Mehl, Type 405
1 TL Backpulver
3/4 TL Salz 
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Die Petersilie waschen, kräftig trockenschütteln und die Stiele abschneiden. Zusammen mit der Bärlauchpaste, Milch und Schmand in einen Blender oder Food Processor geben und solange pürieren, bis die Flüssigkeit kräftig grün ist und kaum noch Kräuterstücke sichtbar sind. 
Eier, Öl, Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer zugeben und solange mixen, bis ein glatter Teig entstanden ist. 
Ein Herzchenwaffeleisen* aufheizen und darin 4 Waffeln ausbacken. Auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen.

Waffeltorte mit Räucherlachs



Waffeltorte mit Räucherlachs 

Zutaten
1 TL rosa Pfefferbeeren
450 g Frischkäse
4 TL Sahnemeerrettich
Abrieb einer halben Bio-Zitrone
100 g Saiblingskaviar
Salz
4 Petersilienwaffeln (siehe oben)
250 g Räucherlachs
Dill zur Dekoration

Zubereitung
Rosa Pfefferbeeren in einem Mörser zerreiben und mit dem Frischkäse, Meerrettich und Zitronenabrieb verrühren. Mit Salz abschmecken und behutsam den Kaviar unterrühren.
Eine Waffel mit dem Frischkäse bestreichen und Räucherlachs darauf verteilen. Die nächste Waffel drauf setzen und so weiter verfahren, bis die letzte Waffel gestapelt ist. Die oberste Waffel mit dem restlichen Frischkäse bestreichen und mit Räucherlachs und etwas Kaviar dekorieren.  

Kuhflecken-Waffeln

Heute stell ich Euch ein Waffelrezept vor, das eigentlich überhaupt nicht neu, sondern nur eine marginale Abwandlung meiner heißgeliebten Buttermilchwaffeln ist. Der Clou an diesem Rezept sind die 50 g Kakao, die sich ganz am Ende der Zutatenliste eingeschlichen haben, die machen aus den einfachen Buttermilch- waffeln nämlich die Kuhfleckenwaffeln :o)
Geschmacklich bewirkt der Kakaoanteil nicht ganz so viel, Ihr könnt aber die Kakao- menge natürlich erhöhen und daraus ne braune Kuh mit vereinzelten weißen Flecken machen - da entscheidet allein Euer Geschmack. 

Kuhflecken-Waffeln
Natürlich könnt Ihr die Waffeln auch in einem anderen Waffeleisen zubereiten, ich würde Euch aufgrund der Teigkonsistenz aber auf jeden Fall ein belgisches Waffeleisen* empfehlen. Der Geschmack dieser Waffeln kommt bei den dünnen Herzchenwaffeln nicht optimal zur Geltung.
Die perfekte "Beilage" zu diesen Waffeln ist natürlich das schon letzten Freitag vorgestellte Kaffee-Eis und wenn Ihr dann noch einen kleinen Schluck Schoko-Espressosirup parat habt, werdet Ihr nie wieder etwas anderes essen wollen ;o)

Kuhflecken-Waffeln
Zutaten für 4 große KA-Waffeln 
5 Eier 
1/4 TL Salz
300 g Rohrohrzucker 
1/4 TL gemahlene Vanille 
300 g flüssige, gebräunte Butter
250 g Buttermilch (bei mir Kefir) 
500 g Mehl 
1 TL Backpulver 
1 TL Natron
50 g Kakaopulver
3 EL Milch

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.  In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.

Nach und nach die Nussbutter unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Alles miteinander verrühren und anschließend die Buttermilch und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 
Je nach Geschmack 1/4-1/3 der Gesamtteigmenge in eine kleinere Schüssel umfüllen und mit dem Kakaopulver und der Milch glattrühren. 

Das Waffeleisen aufheizen, zwei kleine Kleckse braunen Waffelteig einfüllen, mit hellem Teig bedecken und auch oben nochmals zwei bis 3 Kleckse des Schokoteiges verteilen. Die Waffeln goldbraun ausbacken (KA Waffeleisen 3:45 Minuten), herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
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Kürbiswaffeln

Natürlich gibt es jetzt, da der Kuriositätenladen wieder offiziell geöffnet ist, auch regelmäßig ein neues Waffelrezept, nicht unbedingt mehr jeden Freitag, weil ich freitags gerne auch wieder ab und zu Eisrezepte bloggen möchte, aber trotzdem weiterhin regelmäßig.
Bevor jetzt hoffentlich bald der Frühling rauskommt, muss ich Euch unbedingt noch diese Kürbiswaffeln vorstellen, die es vor Weihnachten leider nicht mehr in den Blog geschafft haben. 
Wenn Ihr, aus welchem Grund auch immer, gerne Zimt mögt, könnt Ihr dem Waffelteig auch noch einen TL davon zugeben - ich könnte mir vorstellen, dass das schmeckt ;o)

Kürbiswaffeln
Zutaten für 3 große KA-Waffeln
3 Eier

1/4 TL Salz 
150 g Rohrohrzucker
1 EL Rum

1 TL gemahlene Vanille
150 g flüssige, gebräunte Butter
200 g Kürbispüree
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten schön schaumig rühren.
Nach und nach die Nussbutter, Rum und gemahlene Vanille unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Anschließend das Kürbispüree und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
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Ziegenfrischkäsewaffeln mit Paprikadipp

Wenn man dem vierzehntägigen Rhythmus folgt, in dem ich süße und herzhafte Waffelrezepte poste, müsste ich Euch heute eigentlich süße Waffeln servieren, da es aber gestern erst Apple Crumble mit DER Vanillesauce gab, hab ich heute ausnahmsweise wieder ein herzhaftes Rezept für Euch, quasi das obligatorische Käsebrot in Waffelform nach dem Zuckerschock. 
Der Ziegenfrischkäse, den ich für diese Waffeln verwendet habe, war kein normaler, leicht cremiger Käse, sondern so ein Stück einer mittelfesten Rolle. Er hatte ungefähr die Konsistenz eines weicheren Fetas. Je nachdem, welche Konsistenz Euer Käse hat, müsst Ihr daher die Flüssigkeits- oder Mehlmenge entsprechend anpassen.

Der rote Dipp ist nur türkischer Süzme Joghurt mit einem TL Ajvar verrührt und etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt - absolut großartig und auch ein toller Brotaufstrich!

Ziegenkäsewaffeln
Zutaten für 4 KA-Waffeln
4 Eier
150 g Rapsöl
250 g fester Ziegenfrischkäse
150 g Kefir, Joghurt oder Buttermilch
1 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer
1/4 TL Piment d'Espelette
1/4 TL Lemonmyrtle*
200 g Mehl (550er)
50 g Hartweizenmehl
1 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Natron
1/2 Bund Schnittlauch
1 Frühlingszwiebel

Zubereitung 
Die Eier mit dem Ziegenfrischkäse, Rapsöl und Kefir in der Küchenmaschine glatt rühren. Die Gewürze dazugeben und ebenfalls unterrühren. Mehl, Backpulver und Natron trocken miteinander verrühren und nach und nach unterrühren, zum Schluss den fein geschnittenen Schnittlauch und die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel unterheben. 
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
*Kooperations- oder Affiliatelink

Brotwaffeln

Dann wollen wir mal, sonst wird aus der Freitagswaffel Sonntagswaffel noch eine Montagswaffel und das geht ja nun wirklich nicht!
Seit ich die Brotfrikadellen und auch die Kaspressknödel für mich entdeckt habe, ist die Verwertung von altem Brot zu unserer Alltagsküche geworden und ich bereite regelmäßig solche Frikadellen und Knödel zu. Je nachdem, wie man sie würzt, kann man damit eigentlich jede Länderküche in Brotfrikadellenform bringen, da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, dass ich auch Waffeln daraus mache.
Brotwaffeln
Grundsätzlich lassen sich alle Brotwaffeln auch in Frikadellenform braten und umgekehrt, d.h., wenn Ihr kein Belgisches* oder KitchenAid-Waffeleisen* habt, dann bratet sie einfach als Frikadelle. Ein Herzcheneisen eignet sich für diesen Teig nicht, da die Waffeln dann zu dünn und insgesamt trocken und fest werden.
Ganz wunderbar klappt es aber die Waffeln einzufrieren (theoretisch, enn sie nicht vorher schon verschwundn sind) und sie dann bei Bedarf entweder kalt als Snack zu essen oder im Toaster oder Waffeleisen direkt zu erwärmen, sie schmecken dann fast wie frisch gebacken und eignen sich auch hervorragend als Beilage, wenn es mal kein Serviettenknödel oder Semmelküchlein sein soll.

Brotwaffeln
Zutaten 
500 g altbackenes Brot (bei mir helles wie Fladenbrot, Weißbrot, etc)
1 Tasse Milch  (evtl. etwas mehr)
3 rote Zwiebeln
150 g durchwachsener Speck 
Butter
2 Eier
evtl. etwas Paniermehl 
Salz
4 confierte Knoblauchzehen
1/2 TL Piment d'Espelette
1 EL Cumin 
1 TL Sumach 
1 TL Lemonmyrtle 
1 EL Delikatess-Paprikapulver
1 Bund Petersilie 
200 g Feta 

Zubereitung
Das Brot in ca. 1 cm große Würfel schneiden. In eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und über die Brotwürfel gießen. Ab und zu umrühren, damit das komplette Brot einweichen kann. Mit einem Kartoffelstampfer lässt sich das bereits aufgeweichte Brot sehr gut weiter zerkleinern. 
Den Speck und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und mit einem kleinen Stich Butter in einer Pfanne anschwitzen, den Knoblauch dazugeben, mit einer Gabel zerdrücken und verrühren. Von der Platte ziehen und etwas abkühlen lassen, dann zusammen mit den Eiern, und etwas Paniermehl zur Brotmasse zugeben. Es sollte soviel Paniermehl sein, dass die Masse die Konsistenz eines normalen "Fleischteiges" bekommt.
Die Petersilie fein hacken und zusammen mit den Gewürzen gründlich vermischen, zum Schluss den Feta zerbröseln und unterheben.
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
*Kooperations- oder Affiliatelink

Lebkuchenwaffeln

Und schon wieder ist aus der Freitags- eine Samstagswaffel geworden - aber das Warten hat sich gelohnt, heute gibt's nämlich nicht nur ein neues Waffelrezept, sondern ich läute auch offiziell die Vorweihnachtszeit ein. Ich werd zwar sicher nicht so viele weihnachtliche Rezepte schaffen wie im letzten Jahr, aber es haben sich im Laufe der Jahre ja so viele Rezepte für kulinarische Geschenke, Plätzchen, usw. angesammelt, dass Ihr dort noch ausgiebig stöbern könnt. 
Zum heutigen Waffelrezept schmecken die Rotweinzwetschen und auch die Safran-Vanille-Birnen übrigens ganz ausgezeichnet - nur so als Tipp, für den Fall, dass Ihr für schlechte Zeiten etwas eingelagert habt :o)

Lebkuchenwaffeln mit Rotweinzwetschen
Zutaten für 3 große KA-Waffeln
3 Eier
1/4 TL Salz 
100 g Rohrohrzucker
50 g Zuckerrübensirup
1 TL Vanilleextrakt 
3 TL Lebkuchengewürz, hausgemacht
150 g flüssige, gebräunte Butter
100 g Milch
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.

Nach und nach die Nussbutter, Vanilleextrakt und Lebkuchengewürz unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Anschließend die Milch und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. 

Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise
von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Apfelwaffeln

Nahaa? Seid Ihr schon wieder bereit für die Freitagswaffel?
Wenn ich so weitermache, hab ich bald Deutschlands größtes Waffelrezept-Archiv beisammen! Glücklicherweise treten aber bisher weder bei meinem Mann, noch bei mir Ermüdungserscheinungen ein, sondern wir essen Waffeln nach wie vor genauso gerne wie vor dem Ersten Mal mit DER Gerät :o)

Apfelwaffeln
Für das heutige Rezept hab ich mal wieder das bewährte Buttermilchwaffel- rezept abgewandelt, das ist nämlich ein ganz hervorragendes Grundrezept, aus dem man viele andere Waffelkreationen entwickeln kann. 
Diesmal hab ich daraus Apfelwaffeln gemacht, die mich ganz stark an meinen liebsten Apfelkuchen erinnern. Sie sind saftig, wunderbar locker und haben ein ganz tolles, intensives Apfelaroma. 
Wie Ihr im Rezept seht, hab ich diesmal türkischen Joghurt verwendet, Ihr könnt aber natürlich auch Buttermilch oder Kefir nehmen oder, wenn Ihr nichts davon zuhause habt, nehmt einfach Milch. Da dann aber die leicht säuerliche Note fehlt, die der Joghurt/Buttermilch/Kefir mitbringt, würde ich nen guten Spritzer Zitronensaft dazugeben. 
Für alle die es mögen, bietet sich hier natürlich auch ne Prise Zimt an - wenn es denn unbedingt sein muss ;o)

Apfelwaffeln
Zutaten für 3 große KA-Waffeln
3 Eier  

1/4 TL Salz 
150 g Rohrohrzucker
1/4 TL gemahlene Vanille
1 TL Vanilleextrakt
150 g flüssige, gebräunte Butter
100 g türkischer Süzme Joghurt
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
200 g geraspelte Äpfel (bei mir Wellant)


Zubereitung

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und so lange bei mittlerer Temperatur köcheln, bis sie leicht gebräunt ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz und Zucker mehrere Minuten sehr schaumig rühren.

Nach und nach die Nussbutter, gemahlene Vanille und Vanilleextrakt unter stetigem Rühren unter die aufgeschlagenen Eier rühren. Alles miteinander verrühren und anschließend den Joghurt und das Mehl mit dem Backpulver und Natron abwechselnd dazugeben und verrühren. So lange Rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.  Je nach Joghurtsorte kann es notwendig sein, noch etwas Joghurt oder Mehl dazuzugeben. 
Die Äpfel schälen, entkernen und grob raspeln. 200 g Apfelraspel unter den Teig heben.

Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
Apfelwaffeln
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise
von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Zitronen-Mohnwaffeln mit Ricotta

Ich hänge aufgrund meines kleinen Laptop-Desasters noch ein wenig mit meinen Beiträgen hinterher, daher ist aus dem Waffelfreitag diese Woche ausnahmsweise mal ein Waffelsamstag geworden. Ihr habt aber immer noch genug Zeit, die Zutaten vom Einkauf mitzubringen und morgen entweder den Tag mit frischgebackenen Waffeln zu beginnen oder Euch am Nachmittag mit einem großen Becher Kakao, einem guten Buch und einer warmen Waffel auf dem Sofa zu lümmeln. Ich empfehle Euch entweder UND oder :o)

Zitronen-Mohnwaffeln mit Ricotta
Das Wunderbare an Waffeln ist nicht ja nur, dass sie in Nullkommanix zubereitet sind (da sieht jeder Kuchen ziemlich blass aus), sondern sie lassen sich auch sehr gut einfrieren und man hat so immer eine leckere Kleinigkeit parat. Ich lasse die Waffeln dann kurz antauen - das ist ja ganz schnell getan und braucht je nach Dicke der Waffel nur ein paar Minuten - und toaste sie knusprig auf. Sie schmecken dann wie frisch gebacken, sind außen knusprig und innen luftig und weich. 

Dieses Rezept eignet sich natürlich optimal für das KA-Waffeleisen*, ein belgisches Waffeleisen* funktioniert aber (fast) genauso gut.

Zutaten für 6 KA-Waffeln
5 Eier 
1 TL Salz
300 g Rohrohrzucker
350 g Ricotta
200 ml Rapsöl
Abrieb und Saft einer unbehandelten Biozitrone
2 TL Mohn
500 g Mehl, Type 405
1 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Natron

Zubereitung
Die Eier mit dem Salz, Zucker und Vanilleextrakt einige Minuten schaumig schlagen. Den Ricotta und das Rapsöl dazugeben und unterrühren. Zitronensaft, -abrieb und Mohn ebenfalls unterrühren, dann das Mehl, Backpulver und Natron dazugeben und zu einem glatten Rührteig vermischen.
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun ausbacken (KA-Waffeleisen 3 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. 
Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

*Affiliate-/Kooperationslink
 

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