Film ab!



~ Darf's noch ein bisschen mehr sein? ~

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Augenblicke




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Mögt Ihr Sushi? 
Ich liebe, liebe, liebe Sushi! Am liebsten würde ich es mind. 1x pro Woche essen, darf ich aber nicht, die olle Schilddrüse ist Schuld - zuviel Jod. 
Ab und zu und weil meine Blutwerte aktuell besser nicht sein könnten, machen wir aber trotzdem eine große Sushi-Sause, man frau soll sich ja auch mal etwas gönnen und die Doktorin kriegt's ja eh nicht mit ;o) 

Sushi selbst zu machen ist ja an sich keine große Sache, da nicht wirklich kompliziert, einzig die Beschaffung von Frischfisch in Sushi-Qualität dürfte für viele ein Problem darstellen. Ich hab das Glück, hier sozusagen an der Quelle zu sitzen und Bio-Fisch allerbester Qualität zu bekommen, andernorts ist das natürlich komplizierter.
Das Motto dieser Sushi-Sause war also, es geht auch ohne! Ohne Frisch-Fisch meine ich. Zum Einsatz kamen neben den üblichen vegetarischen Verdächtigen wie Avocado, Gurke, Daikon, usw. diesmal eingelegte Shiitake-Pilze, Räucherlachs, Pfeffermakrele und Krebsschwänze. Sehr gern hätte ich verschiedene Kresse-Sorten ausprobiert, die waren aber aufgrund der EHEC-Warnhinweise nicht aufzutreiben - beim nächsten Mal also.

Den Reis hab ich wie immer zubereitet - je nachdem, wie Euer Herd "tickt", müsst Ihr aber vielleicht etwas an der Temperatur drehen, also evtl. die Temperatur reduzieren und den Reis dafür länger ruhen lassen. Das Wichtigste ist aber, dass Ihr einen wirklich guten japanischen Sushi-Reis verwendet, keinen Risotto- und erst Recht keinen Milchreis! Klar, irgendwie geht's auch damit, wirklich gut wird der Reis damit aber nicht.

Rezepte gibt's heut trotz der verschiedenen Sushi-Variationen nur eines, nämlich das für die Shiitake-Füllung, die für mich das Highlight dieser Sushi-Sause war - sogar mein Mitesser hat ein paar Makis gegessen und das will was heißen, denn ansonsten lehnt er alles, was mit Pilzen zu tun hat tunlichst ab. 
Das Rezept für diese Füllung stammt aus meinem liebsten Sushi-Buch, nämlich Sushi von Hisahuki Takeuchi. In dem Buch wimmelt es neben tollen Anleitungen und Rezepten für Saucen, Marinaden, Sushi-Varianten nur so vor fantastischen Fotos, an denen ich mich gar nicht satt sehen kann. Ein wirklich tolles Buch für alle Sushi-Fans. 

Zutaten
100 g Shiitakepilze
100 ml Sojasauce
100 g brauner Zucker

Zubereitung
Die Shiitakepilze mit kaltem Wasser bedecken und möglichst über Nacht einweichen lassen.
Die Enden der Stiele abschneiden, die Pilze in einen Topf geben und das gefilterte Einweichwasser dazugießen. Die Sojasauce und die Hälfte des Zuckers dazugeben, zum Kochen bringen und ca. 45 Minute bei niedriger Hitze köcheln lassen. Den restlichen Zucker dazugeben und die Pilze weitergaren, bis sie weich sind.
Wenn die Flüssigkeit zu weit eingekocht ist, noch etwas Wasser dazugeben.
Komplett abkühlen lassen und abgetropft weiter verwenden. 

Die Füllung reicht für einige Rollen, wenn Ihr sie also erstmal ausprobieren wollt, macht lieber erstmal die Hälfte.

Ja, Pfeffermakrele! Passt prima zu Sushi, genauso wie normale, geräucherte Makrele, Forelle, usw. 
Unagi ist ja auch ein Sushi-Klassiker, wieso dann nicht mal mit hiesigen Fischen experimentieren, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen?

Inside Out Roll mit Räucherlachs und Avocado

Inside Out Roll mit Räuchermakrele und Gurke
Inside Out Roll mit Doppelt Räucherlachs und Avocado, dazu Sweet Chili Sauce

Maki mit Flusskrebsschwänzen und Avocado

So, und wenn Ihr jetzt immer noch nicht genug Sushi gesehen habt, dann werft einfach noch einen Blick in die vorangegangenen Sushi-Sausen :o)



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Lollis, das wisst Ihr ja nun, gehören nicht zu meinen Favoriten, Pasta dagegen natürlich schon - die könnte ich jede Woche mindestens einmal essen, mehrmals wäre selbstverständlich noch besser :o)
Heut gibt's eine Pastasauce, die weder in der Zusammensetzung, noch in der Zubereitung besonders aufwendig ist, aber so unglaublich lecker schmeckt, dass Ihr Euch unbedingt gleich die doppelte Menge zubereiten und den Rest einfrieren solltet. Für schlechte Zeiten, wenn der Herbst Sommer mal wieder nicht so will wie Ihr, es draußen fisselt und stürmt und nur noch eine große Portion Pasta Eure Stimmung retten kann - dann ist diese Sauce genau die richtige!  

Die Grundzutat der Sauce sind frische Salsicce, die wir gern beim hiesigen italienischen "Supermarkt" kaufen. Je nachdem, ob wir klassische, Chili-, Fenchel- oder Zitronen-Salsicce nehmen, schmeckt die Sauce natürlich jedes Mal etwas anders - ein Rezept also, das allein durch die Verwendung unterschiedlicher Würste immer wieder Abwechslung auf den Teller bringt.
Wenn Ihr keine Salsicce bekommt, könnt Ihr auch deutsche grobe Bratwürste verwenden und mit den Knoblauchzehen einen TL gemörserte Fenchelsamen kurz anbraten und/oder etwas Zitronenabrieb und -saft hinzufügen, mit einer großzügigen Prise Chili würzen oder die Bratwurst einfach pur verwenden. 
Das schmeckt natürlich nicht genauso, da Salsiccia aber eh nicht Salsiccia ist, sie je nach Schlachter sowieso nie gleich schmecken und Ihr dazu garantiert auch einen anderen Wein verwendet, wird die Sauce sowieso nen Ticken anders schmecken - das liegt ja in der Natur der Sache ... 

Neben Pecorino schmeckt natürlich auch Parmesan oder ein anderer Hartkäse, lasst da einfach Euren persönlichen Geschmack entscheiden. Wir verwenden den Käse, der gerade im Haus ist, in diesem Fall war es eine große Scheibe Pecorino, von der wir ein paar Wochen gezehrt haben.

Zutaten
Olivenöl
600 ml passierte Tomaten
4 confierte Knoblauchzehen
350 ml Rotwein (Serpaiolo Rosso Maremma 2009)
4 frische Salsicce
Pfeffer und evtl. etwas Salz

Gnocchetti sardi oder andere Pasta Corta nach Wahl
Pecorino zum Bestreuen

Zubereitung
Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Knoblauchzehen dazu geben und zerdrücken. Tomaten und Rotwein dazu geben und alles so lange bei mittlerer Hitze einkochen, bis eine stark eingedickte Sauce entstanden ist - das dauert ungefähr eine halbe Stunde. 
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, das Salsicce-Brät aus dem Darm drücken und in die Pfanne geben. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und so lange braten, bis evtl. austretendes Fleischwasser verdampft ist und das Brät richtig knusprig gebraten ist.
Die Tomatensauce dazu geben und alles mit Pfeffer und evtl. etwas Salz würzen.

In der Zwischenzeit die Pasta al dente kochen, eine Tasse Kochwasser zum Ragú geben und die abgetropfte Pasta in der Sauce schwenken. Mit frisch geriebenem Pecorino servieren.
Idee: Ich glaub ein River Cafe-Kochbuch, bin mir aber nicht 100%ig sicher - wird nachgereicht, sobald ich es gefunden habe. 


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Noch jemand nen Lolli?

Heut gibt's zur Abwechslung mal was für die lieben Kleinen, schließlich muss man als Blogger auch langfristig denken und seine Zielgruppe frühzeitig an sich binden ;o)

Für mich sind diese Lollis eigentlich gar nix, ich hab die nur gemacht, weil ich ja immer alles mal ausprobieren muss, Kinder haben aber sicher ne Menge Spaß mit diesem selbstgemachten Süßkram.

Mein "Problem" mit Lollis besteht darin, dass ich sie, genauso wie übrigens auch Bonschen, innerhalb nur weniger Augenblicke knacke. Ich kann einfach nicht lange auf nem Lolli oder Bonschen rumlutschen, das Knacken geschieht ganz automatisch, ich hab da anscheinend sonen inneren Drang, einen Knack-Zwang. 
Vielleicht is das auch der Grund, warum ich Gummikrams viel lieber mag, es geht doch nix über Gummibärchen & Co, dafür lass ich jedes Stückchen Schokolade und erst Recht jeden Lolli liegen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass ich unbedingt demnächst in die Gummibärchen-Produktion einsteigen muss, das kann ja auch nicht so schwer sein und ein Rezept für Kräuterbonbons wartet auch noch drauf, dringend vor der nächsten Erkältungssaison ausprobiert zu werden. 
Mal guggn, vielleicht wird aus dem KuLa ja demnächst doch ein Bonscheladen :o)

Die gelbe Farbe der Lollis kommt übrigens von ganz alleine, da ist keine Lebensmittelfarbe mit im Spiel (höchstens ein klitzekleines bisschen Bildbearbeitungsprogramm ;o) ).

Zutaten
200 g Zucker
50 ml Wasser
150 g heller Sirup
1/4 TL Weinstein-Backpulver
1-2 TL Vitamin C-Pulver

Eisstiele oder Schaschlikspieße

Zubereitung
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und bereit stellen.
Alle Zutaten außer dem Vitamin C-Pulver in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Dabei stetig Rühren, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.
Sobald die Zuckermasse 180°C erreicht hat, von der Herdplatte ziehen und das Vitamin C-Pulver einrühren.

Eisstiele in ausreichendem Abstand auf den Backblechen verteilen und mit zwei geölten Teelöffeln jeweils einen guten Teelöffel Zuckermasse darauf tropfen lassen. Die Zuckermasse läuft in die Breite und die Lollis werden automatisch rund.
Komplett abkühlen lassen und in Backpapier- oder Folienstreifen wickeln - kein Butterbrotpapier nehmen, da die Lollis sonst daran kleben bleiben. 

Quelle: babble


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Herzhafte Käseförtchen

Früher war alles besser!
Wenn es bei uns zuhause früher mal ein süßes Mittagessen gab, dann waren das eigentlich ausschließlich Pfannkuchen. Milchreis oder andere süße Hauptgerichte waren für mich immer schon ein Dessert, als Hauptspeise gab's das bei uns nicht.  
Ein Pfannkuchen ist ein Pfannkuchen - so groß wie die Pfanne, in meinem Fall möglichst hell gebacken und untescheidet sich maximal in der Dicke, wobei ein Pfannkuchen niemals so dünn war wie ein Crêpe. Er besteht aus Eiern, Milch, Mehl, Zucker und ner Prise Salz - fertig, Pfannkuchen. 

Heutzutage ist ein Pfannkuchen nicht mehr gleich ein Pfannkuchen, denn in der Zwischenzeit hab ich auf dem  Freimaak Blut geleckt und bin an Crêpes und Poffertjes hängen geblieben. Bevor ich also jetzt mal Pfannkuchen zubereite, muss ich mich erstmal zwischen Crêpes, Galettes, Pancakes, Brunklüten, Poffertjes mit Käsefüllung oder zu allem Überfluss dieser aktuellen Variante mit geriebenem Schabziger und Schnittlauch entscheiden - von den anderen bereits gebloggten Rezepten mal ganz zu schweigen. 
Frau hat's wirklich nicht leicht und zuviel Auswahl macht das Leben eindeutig nicht einfacher - besonders nicht, wenn man wie ich ein ausgeprägtes Problem mit Entscheidungen hat ;o)

Diese Variante ist entstanden, nachdem wir im Alles Hausgemacht!-Forum Rezepte für Schabziger gesammelt haben. Als Schabziger-Anfängerin hab ich mich erstmal dafür entschieden, klein anzufangen und den Käse in Förtchen zu verstecken. Nach und nach hab ich die "Dosis" erhöht und irgendwann beschlossen, dass auf die Menge Mehl ruhig ein ganzes Stöckli gerieben werden kann. 
Zusammen mit dem Schnittlauch eine wirklich leckere Geschichte - mein Mitesser hat sich die Förtchen, die wir nicht geschafft haben am nächsten Tag mit zur Arbeit genommen und fand sie auch kalt sehr lecker.

Als Dipp hab ich uns einen Tzatziki dazu gemacht, es passt aber auch eine leichte Joghurtsauce - ohne wären sie mir zu trocken, aber ich muss auch zu Pfannkuchen, Crêpes, etc. immer irgendwas dazu haben, egal ob Apfelmus, Konfitüre, nen Stich Butter auf Brunklüten, usw. usf.

Zutaten
1 Tütchen Trockenhefe
1/2 TL Zucker
450 ml Milch
350 g Mehl
3 Eier
40 g geschmolzene Butter
1 TL Salz
Pfeffer
1 Schabziger-Stöckli, fein gerieben
1 Bund Schnittlauch, in sehr feine Ringe geschnitten

Zubereitung
Das Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Milch ein wenig erwärmen (nur lauwarm!) und die Hefe darin auflösen - ca. 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Hefe auflösen kann. Eine Vertiefung in das Mehl drücken, das Ei und die geschmolzene Butter dazugeben und die Milch-Hefemischung ebenfalls hinzufügen. Mit dem Mixer von innen nach außen arbeiten und alles gleichmäßig verquirlen. Mit Salz und Pfeffer würzen, den fein geriebenen Käse und den Schnittlauch unterrühren und ca. 1 Stunde gehen lassen.

Eine gusseiserne Förtchenpfanne erhitzen und in die Vertiefungen jeweils einen kleinen Stich Butter oder etwas Öl geben. Die Vertiefungen mit Teig füllen und auf der Unterseite braun backen. Mit Hilfe einer kleinen Gabel um 90° wenden, nochmals kurz anbacken und anschließend um weitere 90°wenden, so werden die Förtchen besonders rund. 
Je nach Geschmack mit einer Joghurtsauce servieren.





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Erdbeertorten sind neben Zitronen-Biskuit-Rollen (für die ich übrigens noch das ultimative Rezept suche) und selbstverständlich Schokotortorten meine absoluten Lieblingstorten, damit kann man bei mir eigentlich nix falsch machen. Falls Ihr mich also mal besuchen wollt und ein Stückchen Torte mitbringen möchtet, bitte eines der o.g. - danke ;o)
Besonders grandios finde ich die Kombination Erdbeer-Schokolade und wenn es dann noch knuspert, kann ich mich nur ganz schwer zurückhalten. Sowieso finde ich Schokoknusper eigentlich grundsätzlich immer lecker, daher waren Choko Crossies auch immer meine bevorzugte Beute auf dem alljährlichen Weihnachtsteller - die Packung war schneller leer, als ich die übrigen Geschenke auspacken konnte.

Dieses Törtchen schmeckt am Besten am Tag der Herstellung, dann sind die Cornflakes richtig knusprig und knackig. Am nächsten Tag sind sie zwar nicht durchgeweicht, haben aber durch die Erdbeeren und die Füllung etwas Feuchtigkeit gezogen und knuspern daher nicht mehr so schön. Bereitet das Törtchen am Besten morgens zu, dann steht es  pünktlich zur Kaffeetafel fertig in den Startlöchern.
Für den Fall, dass Ihr eine normalgroße Torte, also in einer handelsüblichen Springform backen möchtet, müsst Ihr die Zutaten natürlich entsprechend umrechnen. Wer wie ich eine totale Niete in Mathe war ist, tut sich damit evtl. etwas schwer, aber auch für diesen Fall gibt es mittlerweile kleine Helferlein wie den Kuchenform-Umrechner auf AlleKochen.com oder das Rezept-Umrechnungstool.

Zutaten (für eine Springform mit 18 cm ⌀)

Boden

100 g Schokolade, 50%
60 g Cornflakes

Belag
7 Blatt Gelatine
500 g Erdbeeren
80 g Zucker
200 g Joghurt, 10%
250 g Sahne

Zubereitung
Die Schokolade grob hacken oder zerbrechen und in einem Topf unter stetigem Rühren sehr behutsam erwärmen. In der Zwischenzeit die Cornflakes etwas zerdrücken, so tragen sie später nicht so sehr auf und der Boden wird dünner und fester.
Sobald die Schokolade vollständig geschmolzen ist, von der Herdplatte ziehen und die Cornflakes dazugeben. Rühren, bis die Cornflakes vollständig mit Schokolade überzogen sind.
Eine Springform mit einem Durchmesser von 18 cm mit Backpapier auslegen, bzw. noch besser, das Backpapier in den Boden einspannen. Die Cornflakes daraufgeben und mit einem Löffel schön fest drücken. Vollständig abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank fest werden lassen.
Um das Törtchen später besser aus der Form lösen zu können und weil die Form bei dieser Creme-Menge arg voll wird, kann man den Rand der Form mit einem Gefrierbeutel auslegen. Dafür wird der Beutel je nach Größe längs durchgeschnitten und quasi in die Form gestellt, evtl. mit zwei Büroklammern fixieren.

Inzwischen die Erdbeeren waschen, einige besonders schöne für die spätere Dekoration beiseite legen, die übrigen putzen und je nach Größe der Erdbeeren halbieren oder vierteln. Die Hälfte der klein geschnittenen Früchte gleichmäßig auf dem Cornflakes-Boden verteilen, die andere Hälfte mit 40 g Zucker pürieren.
Das Fruchtpüree in einem kleinen Topf leicht erwärmen und zwei Blatt Gelatine darin auflösen (dabei darauf achten, dass das Püree nicht zu heiß wird, da die Gelatine dann ihre Gelierkraft verliert)

1/3 des Joghurts ebenfalls leicht in einem kleinen Topf erwärmen und die restlichen 5 Blatt Gelatine unter Rühren darin auflösen. Dann diese Masse mit dem übrigen Joghurt verrühren und etwas abkühlen lassen.
Die Sahne steif schlagen und behutsam unter die Joghurtmasse heben.

Die Sahne-Joghurt-Creme auf den klein geschnittenen Erdbeeren verteilen und glatt streichen, das Püree darüber verteilen. Mit einem Schaschlikspieß oder einer kleinen Gabel die Creme leicht marmorieren.

Im Kühlschrank mindestens 4 Stunden kalt stellen.
Vor dem Servieren die beiseite gelegten Erdbeeren mit etwas Wasser anfeuchten und in Zucker wenden. Die Torte damit garnieren.

Quelle: Lust auf Genuss 5/2011


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Ricotta-Kräuter-Tarte

Kaum ist meine kleine Schreibblockade vergessen, da macht sich auch schon das nächste Übel breit, wahrscheinlich eine typische "Foodbloggerkrankheit", der Rezeptestau ... 
Damit ist jetzt nicht gemeint, dass meine sog. Nachkochliste immer länger wird und ich wahscheinlich noch mit 90 damit beschäftigt bin, die Rezepte, die ich jetzt abgespeichert hab, nachzukochen, sondern, dass ich in der letzten Zeit n büschen faul war und zwar fleißig gekocht und geknipst, aber keine Rezepte dazu aufgeschrieben hab. Die fliegen entweder auf kleinen Kärtchen durch die Wohnung oder sind noch gar nicht aufgeschrieben, sondern existieren nur in meinem Kopf - könnte fatal enden, so schusselig wie ich bin ;o)
Bis ich meinen kleinen Butterberg Rezeptberg nun endlich mal abgearbeitet hab, gibt's also keins von den neuen Rezepten, sondern ich muss erstmal ein paar alte abarbeiten - die wollen ja schließlich auch irgendwann mal zu ihrem Recht kommen ...

Heut beginnen wir die Woche mit einer sehr leckeren Ricotta-Kräuter-Tarte, die gerade bei den aktuellen Temperaturen zusammen mit einem leckeren Salat ein ideales Abendessen oder auch perfekt für ein Picknick ist.
Durch den Ricotta wird die Tarte wunderbar locker und saftig, die Kräuter, die natürlich auch nach Lust und Laune abgewandelt werden können, bringen eine Menge Aroma mit und wenn es dann noch nen Salat als Beilage gibt, fehlt eigentlich nur noch ein guter Schluck im Glas und ein gemütliches Plätzchen auf dem Balkon oder der Terasse, aber dafür seid Ihr selbst verantwortlich ;o) ...  
 
Zutaten

Mürbeteig
250 g Mehl
125 g kleingeschnittene weiche Butter
1 Eigelb
50 ml Wasser

Belag
1 Zwiebel, fein gewürfelt
Olivenöl
1 kleines Bund frischer Majoran
einige Zweige Zitronenthymian
500 g Ricotta
4 Eier
Salz und Pfeffer
Piment d'Espelette 

Zubereitung 

Mürbeteig
Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Ca. 15 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine hohe Quicheform damit auslegen.
In regelmäßigen Abständen mit einer Gabel einstechen und erneut für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, mit Backpapier abdecken und getrocknete Bohnen oder andere Hülsenfrüchte daraufgeben. 10 Minuten bei 180°C im Ofen blindbacken. Bohnen und Papier entfernen und weitere 5 Minuten backen.

Belag
Die Zwiebelwürfel in etwas Olivenöl glasig anschwitzen, die confierten Knoblauchzehen dazugeben, etwas zerdrücken und mit den Zwiebelwürfeln vermischen. In der Zwischenzeit die Kräuter fein hacken. Sobald die Zwiebelwürfel glasig sind, von der Platte ziehen und die Kräuter unterrühren.
Den Ricotta in eine Schüssel geben. Ein Ei trennen, das Eigelb, sowie die anderen 3 Eier zum Ricotta geben, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Den Ricotta und die Eier mit einem Mixer vermixen, die Zwiebelwürfel dazugeben, großzügig mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette würzen und alles verrühren. Behutsam das steif geschlagene Eiweiß unterheben und die Masse auf den Tarteboden geben.
Im auf 180°C Vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen, bis die Masse durchgehend gestockt und die Tarte goldbraun ist.
Am Besten etwas abkühlen lassen und lauwarm mit einem knackigen Salat servieren.


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Katta im Tropen-Aquarium Hagenbeck

Bei Mama im Garten
Wohnwelten im Park der Gärten in Bad Zwischenahn

Grüne Mandeln auf dem Isemarkt



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Nachdem der/die/das Lemon Squash bei meiner kleinen Umfrage am Freitag ganz vorn mit dabei war, stocke ich das Angebot meiner Getränkeabteilung gleich mal auf - die Temperaturen sollen ja leider in den nächsten Tagen wieder steigen und da ist es immer gut, eine möglichst große Auswahl an Kaltgetränken parat zu haben - Vorbereitung ist schließlich alles! ;o)

Schon seit ich noch ganz klein war, war ich ein ganz großer Fan von allem was zitronig schmeckt, besonders Getränke mit Zitronengeschmack hatten es mir schon immer angetan. Angefangen hab ich ganz harmlos mit Vilsa Zitronensprudel, bis ich dann irgendwann eine Flasche Rose's Lemon Squash in die Finger bekam. Seitdem bin ich diesem Sirup völlig verfallen und liebe ihn heiß und innig. Wenn ich nicht grade schlichtes Mineralwasser oder einen meiner bisher gebloggten Sirupe/Sirups im Glas hab, dann unter Garantie Lemon Squash.
Als ich mir nun vor einer Weile das River Cottage Everyday "Preserves" bestellt und darin dieses Rezept entdeckt hab, war es natürlich eines der ersten Rezepte, die ausprobiert werden mussten. Was soll ich Euch sagen? Der/die/das selbstgemachte Squash schmeckt nochmal besser - ich hätt ja nicht gedacht, dass das geht, ist aber tatsächlich so. 
Natürlich hängt der Geschmack zum Großteil von der Qualität der Zitronen ab, besorgt Euch da also wirklich richtig gute und vor allem reife unbehandelte! Bio-Zitronen, dann kann eigentlich nix schiefgehen und das nächste Hochdruckgebiet kann ruhig kommen - wir sind ja jetzt gerüstet ;o)

Zutaten
7-10 unbehandelte Bio-Zitronen (kompletter Abrieb und 500 ml Saft)
650 g Zucker
500 ml Kochwasser

Zubereitung
Die Zitronen gründlich unter heißem, fließenden Wasser reinigen. Mit einem Sparschäler die Zitronen schälen, dabei darauf achten, dass die weiße Schicht nicht mit abgeschält wird, da der Sirup dadurch bitter wird.
In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die geschälten Zitronen darin 1 Minute blanchieren. Herausnehmen und den Topf mit dem Kochwasser beiseite stellen.
500 ml Kochwasser zusammen mit dem Zucker erhitzen, so dass der Zucker komplett aufgelöst wird. In der Zwischenzeit die Zitronen auspressen und 500 ml Saft, sowie die Zitronenschalen zu dem Zuckerwasser geben. Zum Kochen bringen und nur kurz köcheln lassen, durch ein feines Sieb oder noch besser durch ein Passiertuch gießen und dann in zuvor sterilisierte Flaschen füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen. Vollständig auskühlen lassen. 



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Dat wohr besonners good - Juni

Nu wird's aber höchste Zeit, beinahe hätte ich die Favoriten des letzten Monats vergessen und das geht ja schließlich gar nicht! 
Diesmal war die Wahl verhältnismäßig einfach, denn durch meinen kleinen "Urlaub" standen ja immerhin 3 Rezepte weniger zur Auswahl und ohne die anderen Rezepte schlechter bewerten zu wollen, waren diese 4 einfach so klasse, dass die Wahl recht schnell getroffen war.


Ihr kennt ja mittlerweile meine besondere Vorliebe für Rezepte dieser Art, logisch also, dass dieses zwingend auf diese Liste muss. 
Selbstgemachte Mascarpone ist nicht nur sehr einfach und kinderleicht selbst gemacht, sie schmeckt auch um Längen besser als die Mascarpone, die man im Discounter bekommt - vorausgesetzt, man verwendet eine anständige Sahne ;o)

Manchmal bringt meine Schusseligkeit auch was Gutes hervor, in diesem Fall superleckere Kartoffelwaffeln, die zusammen mit etwas Kräuterjoghurt und einer Scheibe Räucherlachs zu einer richtigen Delikatesse wird.
 
Schon die Creme allein hätte einen Platz in der Best of-Liste verdient, zusammen mit den Erdbeeren und dem knusprigen Tarteboden ist dieses Rezept aber ganz vorne mit dabei!

Die Minze wächst Euch in Eurem Garten oder auf der Terasse über den Kopf und Ihr wisst gar nicht, wohin damit? Verpasst Ihr einen ordentlichen Kurzhaarschnitt und kocht Minzsirup!
So habt Ihr einen tollen Sirup, den Ihr prima zum Mixen nutzen oder aber auch pur in Mineralwasser trinken könnt und konserviert den Sommer noch für die kalte, dunkle Jahreszeit. 


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Ich steh dazu, ich mag nicht nur so ziemlich alles, was mal im Wasser geschwommen ist, sondern ich hab auch eine besondere Schwäche für Fettgebackenes. 
Da ich keine Fritteuse habe und Frittiertes ja auch nicht gerade als Schonkost bekannt ist, frittiere ich nur selten, probiere dann aber gleich mehrere Rezepte aus - die Großpackung Protonenpumpenhemmer liegt natürlich bereit und zu jeder Mahlzeit gibt's noch nen Magenbeutel extra dazu. 
Spässken ;o)
Neben diesen unglaublich grandiosen Zwiebelringen gab's diesmal noch Frühlingszwiebel-Bhajis und Backfisch. Natürlich nicht alles an einem Tag, das wär selbst für mich zuviel des "Guten".

Als mein Mitesser und ich noch jung waren (lang ist's her ;o) ), sind wir sehr gern in eine Kieler Cocktail-Bar gegangen, haben uns eine Starter-Platte mit lauter frittierten Schweinereien bestellt und uns einmal die Cocktail-Karte rauf und auch gleich noch wieder runter getrunken. 
Lecker war die Starter-Platte zwar, das Mengen-Verhältnis der einzelnen "Komponenten" war allerdings nicht so ganz nach meinem Geschmack. Potato-Wedges gab's bergeweise, Mozzarellasticks und Zwiebelringe musste man dagegen suchen. Das ließ sich auch durch die zweifelsohne leckeren Cocktails nicht schön trinken ;o)
Wie gut, dass ich das Mozzarellastick-Geheimnis schon lang gelüftet hab und jetzt auch Zwiebelringe ein Klacks sind. Nu bin ich auf die doofen Starter-Platten gar nicht mehr angewiesen - ätsch! 

Damit die Zwiebelringe möglichst gleichmäßig mit Backteig überzogen sind, ist es ganz wichtig sie sofort zu drehen, wenn sie im heißen Öl an die Oberfläche steigen, sonst läuft der Teig herunter und im schlechtesten Fall trennen sich Teig und Zwiebelring. 

Ich verwende für Bierteige immer gern Hövels. Nicht nur weil es im Bierteig gut schmeckt (ansonsten kann ich den Geschmack nicht beurteilen, weil ich keine Biertrinkerin bin), ich verwende diese und andere Beugelbuddeln (Bügelverschlussflaschen) auch sehr gern weiter. Viele Bier-Beugelbuddeln sind wie diese aus Braun- oder Grünglas und dadurch ideal für die Aufbewahrung von Würzölen, -essigen und die kleinen Gummiringe bekommt man problemlos im Haushaltswarenladen, wo sie zur Not auch bestellt werden können.

Zutaten
1-2 Gemüsezwiebeln (hängt von der Größe ab)
500 ml Buttermilch

Bierteig
200 g Mehl
300 ml Bier ( hier Hövels)
1 TL Backpulver
1 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Rapsöl zum Frittieren

Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in ca. 1 cm breite Ringe schneiden und die einzelnen Schichten vereinzeln. Mit der Buttermilch in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Alle Zutaten für den Bierteig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Rapsöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelringe in den Bierteig tauchen und portionsweise im Fett ausbacken. Dabei drauf achten, dass die Zwiebelringe, sobald sie an die Oberfläche steigen, sofort einmal gedreht werden, so verteilt sich der Teig möglichst gleichmäßig.
Die Zwiebelringe goldbraun ausbacken, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Dips nach Wahl servieren.


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Da machste mal eine wönzige Woche Blogurlaub und schon haste das Bloggen verlernt - ich hab mal wieder ne Schreibblockade! Damit aber nicht genug, es hat schon allein Stunden gedauert, bis ich mich endlich mal für ein Rezept entschieden hatte - zuviel Auswahl ist meiner eher mangelhaft ausgebildeten Entschlussfreudigkeit nicht wirklich zuträglich ;o)

Also, wie fang ich diesen Beitrag an? Ich könnte Euch etwas über die Spinatphobie meines Mitessers erzählen, die zwar nicht so ausgeprägt ist wie meine Abneigung gegen Zimt, es mir aber nahezu unmöglich macht, anständige Maultaschen, Spanakopita, Malfatti, usw. usf. zu kochen. 
Ab und zu mach ich mir mal eine Portion Spinat mit Blubb, die perfekte Reise in die Kindheit! Dazu noch ein hartgekochtes Ei und gaanz viel Kartoffelbrei und schon fühl ich mich 20, ok, eher 30 Jahre jünger ;o)

Man könnte also sagen, dass Mangold mein Spinat ist, durch den ersetze ich ihn nämlich in vielen Rezepten - soweit möglich.

In diesem Fall ist der Mangold kein Spinatersatz, denn auch im Originalrezept sind die Mangoldküchlein Mangold- und keine Spinatküchlein, sondern ich bin beim Markteinkauf schlicht so hin und weg gewesen, als ich die wunderschönen knackigfrischen und bunten Mangoldberge auf den Marktständen gesehen habe, dass ich gar nicht anders konnte, als welchen zu kaufen. Mangold gehört eindeutig zu den schönsten Gemüsesorten überhaupt!

Wer keinen Mangold mag, kann es natürlich auch ähnlich wie ich machen und die ungeliebten Zutaten einfach ersetzen, hier dann quasi umgekehrt und anstelle des Mangolds Spinat verwenden und auch bei der Sauce könnt Ihr Euer Fantasie freien Lauf lassen. Wenn Ihr keinen Sauerampfer bekommt, nehmt andere Kräuter oder macht eine reine Basilikum-Sauce - Euch fällt da schon was ein ;O)
Die Küchlein schmecken lauwarm am Besten und auch kalt am nächsten Tag im Büro haben sie den Praxistest bestanden - die gibt's mal wieder!  

So, und bevor ich am Sonntag wieder stundenlang brauche, bis ich mich endlich mal für ein Rezept entschieden habe, was soll ich Montag bloggen? Bei der Entscheidung brauch ich Eure Hilfe, denn meine Warteschleife ist mittlerweile doch arg lang ;o)

Zutaten
ca. 600 g Mangold
50 g Pinienkerne
100 g Pecorino, frisch gerieben
1 Schuss Olivenöl
1 Ei
gut 40 g Semmelbrösel, evtl. mehr
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Olivenöl zum Anbraten

Sauerampfer-Basilikum-Sauce
100 g Sauerampfer
eine kleine Handvoll Basilikum
100 g griechischer Joghurt, 10%
2 confierte Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1/2 TL grober Dijonsenf
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Für die Sauce alle Zutaten in einen Mixer geben, nach Geschmack würzen und gut durchmixen. In eine Schüssel geben und im Kühlschrank kalt stellen.

Den Mangold putzen und die Stiele abschneiden. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und erst die Stiele 4 Minuten kochen, dann die Blätter dazugeben und weitere 3 Minuten kochen. Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und in Eiswasser abschrecken.
Herausnehmen und so gründlich wie möglich mit den Händen ausdrücken. Alles grob hacken und in eine Schüssel geben.
Die Pinienkerne in einer Pfanne bei mittlerer Hitze behutsam goldbraun anrösten und zusammen mit dem frisch geriebenen Pecorino zum Mangold geben. Einen großzügigen Schuss Olivenöl, ein Ei und die Semmelbrösel ebenfalls dazugeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit angefeuchteten Händen kleine Küchlein formen und in Olivenöl ausbraten.
Zusammen mit der Sauce servieren.  



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