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Tortillachips, homemade

Ich schulde Euch noch ein Rezept. Skandal! 
Als ich Euch Anfang des Jahres meine neue Getreidemühle vorgestellt habe, hab ich Euch unter anderem ganz großspurig zwei Rezepte angekündigt, aber bisher nur die Hälfte geliefert. So geht das nicht, also kommt heute endlich Teil 2, die 2.0-Variante meiner schon 2009 gebloggten Tortillasticks

Tortillachips, homemade
Tortillachips sind sehr einfach selbst gemacht und lassen sich hervorragend mit einer Nudelmaschine ausrollen. So werden sie besonders dünn und gleichmäßig und dadurch nach dem Backen wunderbar knusprig. Und das Beste ist, man muss sich überhaupt nicht anstrengen, denn die Arbeit erledigt ja die Maschine.
Beim Würzen könnt Ihr Eurer Fantasie völlig freien Lauf lassen, nehmt mein Rezept am besten nur als Anregung und probiert einfach mal selbst etwas aus. 

Maismehl, frisch gemahlen
Ich hab das Maismehl diesmal frisch mit meiner Getreidemühle* gemahlen, Ihr könnt aber natürlich auch fertiges Maismehl verwenden. Evtl. müsst Ihr dann die Flüssigkeitsmenge anpassen, da das Mehl mehr oder weniger Feuchtigkeit aufnimmt.
Den Mais hab ich zweimal durchlaufen lassen, da nach dem ersten Mahldurchgang noch vereinzelt kleine Stückchen drin waren und die später beim Ausrollen des Teiges Löcher in die Teigplatte reißen.

Maismehl, frisch gemahlenZutaten
250 g Maismehl, grob gemahlen oder 1:1 gekauftes Maismehl und Maisgrieß
250 g Mehl, Type 405
3 TL Salz
1 TL Piment d'Espelette 
2 TL Delikatess-Paprikapulver
1 TL Pimenton de la Vera dulce
2 TL Lemon Myrtle
frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack 
50 ml Rapsöl 
300 ml Milch 

Zubereitung
Alle Zutaten (von der Milch erst einmal nur die Hälfte und dann je nach Teigkonsistenz noch Milch zufügen) in eine Schüssel geben und mit der Küchen- maschine zu einem glatten Teig verkneten. Er soll in etwa die Konsistenz eines Keksteiges haben. Je nach verwendetem Mehl kann evtl. etwas mehr oder auch weniger Flüssigkeit notwendig sein, daher hier nach und nach Flüssigkeit zum Teig geben, bis ein glatter, nicht klebender Teig entstanden ist.
Damit die Chips möglichst dünn und später besonders knusprig werden, rolle ich den Teig mit der Nudelmaschine, bzw. dem Pasta-Attachment meiner Küchenmaschine aus. Dazu wird die Teigmenge geviertelt, jedes Teigstück sehr gut bemehlt und nach und nach mit der Nudelmaschine ausgerollt.
Die Teigstreifen nun in die gewünschte Form schneiden. Klassisch kann man den Teigstreifen längs halbieren, dann in Quadrate und später in Dreiecke schneiden oder den Teig einfach in ca 1,5 cm breite Streifen schneiden. 

Die vorgeschnittenen Chips auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 5 Minuten backen, dabei immer ein Auge auf die Chips werfen, da sie recht schnell dunkel werden.
Auf einem Kuchenrost vollständig abkühlen lassen, dann in einer fest verschließenden Keksdose aufbewahren.  

Wassermelonen-Salsa

Letzte Woche war viel los, sowohl off-, als auch online abseits meines Kuriositätenladens. Ich bin daher leider garnicht dazu gekommen, meine Melonenwoche wie geplant zuende zu bringen, aber natürlich reiche ich Euch die Rezepte noch nach. Heute hab ich Euch schon einmal eines mitgebracht und demnächst kommt dann auf jeden Fall noch ein weiteres.

Das Rezept heute ist endlich mal wieder was zu Knabbern, bzw. eigentlich wird es zur Knabberei dazugereicht. Eine Salsa kennt Ihr sicher mit Tomaten, hier fallen die ausnahmsweise unter den Tisch (natürlich nur sprichwörtlich, diese Sauerei braucht ja niemand) und wir nehmen dafür Wassermelone. Denn Ihr wisst ja, für Wassermelone gilt das gleiche Motto wie für Speck: Damit schmeckt einfach ALLES besser ;o)

Die Tortillachips (bitte nicht zu genau auf das Bild schauen, das stammt noch aus meinen Anfängen - ich nenne das die "Halogenphase") kann man theoretisch auch selbst machen, bei den aktuellen Temperaturen (zumindest hier oben im Norden), werd ich mich aber hüten und dafür den Backofen anschmeißen...

Wassermelonen-Salsa
Zutaten 
150 g rote Zwiebel
1 gelbe Paprikaschote
1/2 rote Paprikaschote 
2 Minigurken
1 große milde Chilischote
Saft einer Limette 
500 g Wassermelone ohne Schale
2 Zweige Minze 
1 Bund Koriander 
Salz (bei mir Murray River Salz)

Zubereitung 
Die Zwiebel und Paprika putzen und würfeln. Die Gurken halbieren, die Kerne mit einem Löffel herausschaben und erst längs in Streifen, dann quer ebenfalls in Würfel schneiden. Die Chilischote längs halbieren, die Kerne entfernen und in sehr feine Würfel schneiden. Die Wassermelone ebenfalls würfeln und dazugeben. Mit Limettensaft beträufeln. Die Kräuter fein hacken und unterheben. Mit Salz würzen und zusammen mit Tortillachips servieren.

Gewürznüsse

Seid Ihr auch solche Knabbermonster? Ich könnte eigentlich rund um die Uhr knabbern - Herzhaftes versteht sich. Chips, Flips, Erdnüsse, Pistazien, Käsecracker, ich mag alles. Sehr gerne verderb ich mir auch den Appetit damit, so ein paar Flips vor dem Essen können doch schließlich nicht schaden, oder? ;o)
Obwohl, wenn's nach mir ginge, würde ich auch so manche Mahlzeit durch ne Tüte Chips ersetzen...

Der beste Knabberkram ist natürlich selbstgemacht, daher gibt's heute ein neues Rezept für meine Knabberkram-Abteilung, vielleicht ja noch rechtzeitig für Eure Silvesterparty - ansonsten macht die einfach mal zwischendurch, die schmecken immer!

Gewürznüsse
Zutaten 
500 g gemischte Nüsse und Kerne (Cashewkerne, Mandeln, Pistazien, Pekan-, Para-, Wal-, Haselnüsse und Kürbiskerne)
80 g Rapshonig
20 g Rohrohrzucker 
2 EL Pimentón de la vera dulce (mildes geräuchertes Paprikapulver)
3 TL Rauchsalz (Salish Alderwood) 
1/4 TL Piment d'Espelette 
3 TL Cumin

Zutaten 
Den Honig mit dem Zucker in einem Topf schmelzen und zum Kochen bringen. Rühren, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Die Temperatur reduzieren und bei niedriger Hitze weiter köcheln lassen. 
Die Gewürze dazugeben und glatt rühren. Die Nussmischung dazugeben, untermischen, dass alle Nüsse und Kerne überzogen sind und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, möglichst großzügig ausbreiten. 
Bei 150°C ca. 30 Minuten im Backofen backen, dabei zwischendurch mehrfach wenden. Aus dem Backofen nehmen, komplett abkühlen lassen und vereinzeln. 

Coffee Toffee

Gestern hat Yushka Euch noch mit feinem Konfekt verwöhnt, heute komm ich wieder mit dem etwas derberen Schokokram. Ich kann doch keine Schokolade schmelzen, ohne dass sie innerhalb kürzester Zeit fleckig und grau wird, also verstecke ich sie entweder unter einer Schicht Kakao oder wie hier, unter Salzbrezelbröseln :o)

Dieses Coffee Toffee ist in Nullkommanix gemacht, Ihr braucht allerdings für das Karamell wieder ein Zucker-Thermometer* - ohne wird das nix, bzw. die Wahr- scheinlichkeit, dass die Karamellmasse nicht die gewünschte Festigkeit erreicht, ist sehr groß.  

Im Originalrezept, das mal wieder aus dem Smitten Kitchen Cookbook* stammt, wird das Toffee mit Nüssen bestreut, da macht aber der Gatte bekanntlich nicht mit, also wurden aus den Nüssen Salzbrezel. Karamell und Salz ist schließlich eh eine gnadenlos leckere Kombination.

Coffee Toffee
Zutaten 
250 g Butter
225 g Rohrohrzucker
2 TL heller Sirup 
1/4 TL Salz
2 gestrichene TL Instant-Espressopulver
200 g Schokotropfen oder gehackte Schokolade
Salzbrezel oder ca. 80 g Nüsse nach Geschmack

Zubereitung
Die Butter mit dem Zucker, Sirup und Salz in einem ausreichend großen Topf unter stetigem Rühren schmelzen - so lange rühren, bis der Zucker komplett aufgelöst ist. 
Das Espressopulver einrühren und alles so lange unter stetigem Rühren köcheln, bis die Karamellmasse eine Temperatur von 150°C erreicht. 
Eine ca. 25x30 cm große Form ganz leicht ölen (das Backpapier haftet dann besser) und mit Backpapier auslegen. Die Karamellmasse darin verteilen und ca. 15 Minuten verfestigen lassen. 
Die Schokotropfen darüber verteilen, ca. 5 Minuten schmelzen lassen und mit einer Palette gleichmäßig verstreichen. Einige ganze Salzbrezel darauf, den Rest zerbröseln und darübergeben - alternativ mit zerstoßenen Nüssen bestreuen. 
Komplett abkühlen lassen, dann in Stücke brechen. 

Pumpernickel-Grissini

Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Plätzchen, Pralinen und anderem Süßkram, über die Feiertage steht sicher auch bei Euch ein etwas aufwendigeres Essen oder sogar Menü auf dem Plan. Um den Gästen die Zeit zu vertreiben, bis das Essen auf dem Tisch steht, kann ein wenig Knabberkram sicher nicht schaden. 
Traditionelle Grissini hab ich schon zweimal gebloggt, zuletzt im Februar meine 2.0 Variante mit verbesserter Rezeptur. Oftmals bedeutet das ja, dass diese neue Rezeptur alles andere als besser ist, in diesem Fall schmecken die 2.0 Grissini aber wirklich besser. 
Heute hab ich aber eine nicht ganz so traditionelle Grissini-Version für Euch - Pumpernickel-Grissini!

Pumpernickel-Grissini
Der Name ist in diesem Fall nicht wirklich Programm, denn diese Grissini bestehen natürlich nicht aus Pumpernickelteig, sondern aus einem mit Kakao eingefärbten und mit Fenchel gewürzten Teig. Meine sind etwas dunkel geraten, da ich mich im Esslöffel vergriffen und den größten zum Portionieren genommen habe, der in meinem Sortiment ist. Wenn Ihr normalgroße Esslöffel oder noch besser, ein Löffelmaß* verwendet, werden Eure Grissini auch nicht aussehen wie Schoko-Stangen. Mein Löffelmaß hab ich im Eifer des Gefechts natürlich mal wieder vergessen ;o)

Das Rezept stammt erneut aus dem Smitten Kitchen Cookbook* von Deb Perelman, die Ihr sicher aus dem gleichnamigen Blog kennt - nicht nur einer meiner liebsten Blogs, sondern auch eines meiner liebsten Kochbücher!

Ich empfehle Euch übrigens, nicht nur diese Grissini zu zubereiten, sondern auch die klassische Variante, so seid Ihr auf der sicheren Seite, falls diese speziellen Grissini doch nicht jedermanns Geschmack treffen.  

Pumpernickel-Grissini
Zutaten 
250 g Mehl, Type 405
60 g Weizen-Vollkornmehl
20 g Frischhefe
1 TL Honig
240 ml kaltes Wasser
1 TL Rübensirup
2 EL Kakaopulver
2 TL Fenchelsaat
3 gestrichene TL Salz
4 EL Rapsöl 

Zubereitung
Das Mehl mit dem Kakao in eine Schüssel geben und verrühren. Mit einem Löffel in der Mitte eine Mulde hineindrücken. Die Frischhefe zerbröseln und in die Mulde geben. Einen TL Honig zu der Hefe geben und die Mulde mit kaltem Wasser auffüllen, restliches Wasser beiseite stellen. 
Eine Viertelstunde stehen lassen, bis die Hefe anfängt zu "arbeiten", es steigen dann kleine Bläschen auf.
Die Fenchelsamen in einem Mörser grob mörsern. Das restliche Wasser, Rübensirup, Salz, Fenchelsamen und Öl zum Teigansatz geben und alles mit dem Mixer oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. 
Abgedeckt eine halbe Stunde gehen lassen, dann erneut durchkneten und ca. 1 cm dick, rechteckig ausrollen. Nochmals 10-15 Minuten ruhen lassen, damit sich der Teig entspannt, dann den Teig quer in zwei Teile schneiden.
Teigstreifen von 1 cm Breite abschneiden und mit den Handballen auf die doppelte Länge ausrollen.
Die Grissini-Teiglinge nebeneinander auf ein mit Backblech ausgelegtes Backblech legen  und für 15 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Backofen backen.
Wenn alle Grissini fertig gebacken sind, nochmals zusammen auf das Backblech geben und ca. 30 Minuten bei 50°C und leicht geöffnetem Backofen trocknen lassen. So entweicht auch die letzte Feuchtigkeit aus den Grissini und sie werden dauerhaft wunderbar knusprig.
Auf einem Drahtrost auskühlen lassen und in einer Keksdose aufbewahren.

Fladenbrotchips

Diese Fladenbrotchips sind seit Jahren eine sehr beliebte Knabberei bei uns. Wir haben öfter mal ein Fladenbrot übrig und lieben jede Art von Knabberkram, da liegt es nahe das altbackene Brot in etwas leckeres zu verwandeln.
Ursprünglich hab ich mit diesen Chips gerne Panzanella gemacht, da ich aufgeweichtes Brot überhaupt nicht mag. Mittlerweile bereite ich diese Chips aber immer zu, wenn es etwas zu Dippen gibt. 
Seit wir einen Kontaktgrill haben, mache ich die Chips immer darin, hat den Vorteil, dass die Brotscheiben auch noch Druck von oben bekommen und dadurch besonders knusprig werden, sie gelingen aber ebenso gut im Backofen. 

Bei den Gewürzen lasst Eurem persönlichen Geschmack freien Lauf, da geht alles, was Ihr mögt - auch etwas Käse schmeckt prima. Meine Lieblings-Gewürzkombination besteht aus Za'atar, Lemon Myrtle und etwas Piment d'Espelette. 

Zutaten 
1 altbackenes Fladenbrot
Olivenöl
Za'atar, Dukkah, Lemon Myrtle oder andere Gewürze nach Wahl 

Zubereitung 
Das Fladenbrot mit dem Brotmesser oder der Brotschneidemaschine in dünne Scheiben schneiden. Nebeneinander auf ein Backblech legen, mit etwas Olivenöl besprenkeln und mit Gewürzen nach Wahl bestreuen. 
Im auf 180°C vorgeheizten Backofen backen, bis die Brotstreifen knusprig braun sind oder wenn vorhanden, im Kontaktgrill ausbacken.
Schmeckt auch prima mit etwas Käse bestreut.

Schoko-Popcorn mit Fleur de Sel

Es gibt viele Gründe dafür, 3 Kreuze zu machen, dass die große Hitze dieses Sommers nun endlich vorbei ist.
Die geringere Belastung meines leidgeplagten Gefrierschranks beispielsweise, dessen Innenleben sich durch das ständige Tür auf - Kühlelement raus - Tür zu - wieder die Tür auf - ein Eis kann auch nicht schaden - Tür zu - schon wieder ein Kühlelement weggeschmolzen - und nochmal die Tür auf... usw. usf. mittlerweile in eine imposante Eislandschaft verwandelt hat, oder generell die Tatsache, dass Kochen bei über 30°C in der Küche (und das bedeutet in unserer Dachbutze natürlich auch über 30° in den anderen Zimmern, einschließlich des Schlafzimmers) einfach nicht ganz so viel Spaß macht, wie bei 10 Grad weniger und last but not least, dass jetzt so langsam aber sicher wieder die Schokoladensaison beginnt. 
      
Ja, nicht nur diese kleinen Kirsch-Schnapps-Pralinen machen Sommerpause, Schokolade spielt bei mir während der ganz heißen Phase auch keine große Rolle. 1. schmeckt mir Schokolade besser wenn es nicht ganz so warm ist und 2. macht die Verarbeitung von Schokolade auch mehr Spaß, wenn die Kuvertüre nicht schon vor dem Wasserbad zerfließt.
Um uns so langsam wieder an den regelmäßigen Schokoladenkonsum zu gewöhnen, ist dieses Popcorn ganz ideal. Sehr schnell und ohne großen Aufwand gemacht, nicht zu süß und trotzdem wunderbar schokoladig - die leckere Salznote natürlich nicht zu vergessen, denn das gibt noch den besonderen Kick. 
Und wenn Ihr ein kleines Popcorn-Buffet machen wollt, dann teilt das gepoppte Popcorn in Portionen auf und macht zusätzlich noch Karamellpopcorn und Rosmarin-Popcorn oder einfach Spicy Popcorn. Merkt man, dass ich ein ganz großer Popcorn-Fan bin? ;o)

Zutaten 
150 g Popcorn-Mais
100 g Schokotropfen oder fein gehackte Schokolade 
Fleur de Sel oder Murray River Salt nach Geschmack 
neutrales Öl

Zubereitung 
Den Popcornmais zusammen mit dem Öl in einen großen Topf geben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel zum Poppen bringen. Sobald der Mais beginnt zu poppen, die Platte ausstellen und den Topf gelegentlich schwenken.

Wenn die Maiskörner komplett gepoppt sind, das fertige Popcorn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und die Schokotropfen darüber streuen. Mit zwei Pfannenwendern oder Kochlöffeln  vermischen, bis die Schokolade geschmolzen und das Popcorn gleichmäßig mit Schokolade überzogen ist. Mit etwas Fleur de Sel oder Murray River Salt bestreuen und nochmals gut vermischen. 

Grissini 2.0

Viele Gerichte schmecken gleich nochmal viel besser wenn sie aufgewärmt werden. Diese Grissini gehören zwar nicht dazu, sondern sie sind eindeutig am Besten, wenn sie richtig frisch und knusprig sind, ich muss dieses Rezept aber trotzdem nochmal aufwärmen, denn in der Zwischenzeit hab ich das Rezept ein wenig (ok, wirklich nur minimal, aber immerhin) modifiziert und das möchte ich natürlich auch in Form eines Rezeptes festhalten.  
Da ich meine ganz alten Beiträge zum Teil nicht mehr verändern kann, ohne dass es die komplette Formatierung zerschießt, gibt's heute halt ein aufgewärmtes Rezept. 

Bei meiner ersten Grissiniversion hab ich noch einen kleinen Teil des Mehls durch normales 405er ersetzt, mittlerweile bin ich aber dazu übergegangen, die Grissini ausschließlich aus Hartweizenmehl, bzw. semola di grano duro rimacinata zu machen - sie werden dann einfach knuspriger. Außerdem rolle ich sie jetzt noch sehr viel nner als früher. Grissini müssen nicht in Reih und Glied und kerzengerade geformt werden, sondern sehen besonders hübsch aus, wenn sie kreuz und quer in einem Glas stehen und darauf warten, weggeknuspert zu werden. 
Damit der Teig sich problemlos formen lässt, ist es besonders wichtig, ihn nach dem Kneten nochmal 15 Minuten entspannen lässt. Macht man das nicht, sträubt sich der Teig mit allem, ihm zur Verfügung steht und Ihr müsst beim Ausrollen nur unnötig viel Kraft aufwenden. Ist der Teig aber entspannt, ist das Ausrollen ein Kinderspiel und das anschließende "langzwirbeln" der einzelnen Grissini in Nullkommanix gemacht. 

Ganz besonders lecker schmecken Grissini auch, wenn sie mit Kräutern oder Gewürzen aromatisiert werden. Mir schmeckt speziell die Fenchelvariante richtig gut, denn als Fenchelfan hab ich schon von den Taralli nicht die Finger lassen können - die sind allerdings ein wenig aufwendiger in der Herstellung.    

Zutaten
500 g Hartweizenmehl
 

1 Päckchen Trockenhefe oder 1/2 Würfel Frischhefe
275 ml Wasser

2 TL Salz
3 EL Olivenöl


Fenchelsaat, Sesam, Mohn, Meersalz, Rosmarin, Thymian oder andere Kräuter

Zubereitung
 

Die Trockenhefe mit dem Wasser in ein Gefäß geben und einige Minuten stehen lassen, bis sich die Hefe komplett aufgelöst hat. 
Das Mehl mit dem Hefewasser, Salz und Olivenöl in eine Schüssel geben und gründlich zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Abgedeckt eine halbe Stunde gehen lassen, dann erneut durchkneten und ca. 1 cm dick, rechteckig ausrollen. Nochmals 10-15 Minuten ruhen lassen, damit sich der Teig entspannt, dann den Teig quer in zwei Teile schneiden. 
Teigstreifen von 1 cm Breite abschneiden und mit den Handballen auf die doppelte Länge ausrollen.
Die Grissini-Teiglinge nebeneinander auf ein mit Backblech ausgelegtes Backblech legen  und für 15 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Backofen backen. 
Wenn alle Grissini fertig gebacken sind, nochmals zusammen auf das Backblech geben und ca. 30 Minuten bei 50°C und leicht geöffnetem Backofen trocknen lassen. So entweicht auch die letzte Feuchtigkeit aus den Grissini und sie werden dauerhaft wunderbar knusprig.
Auf einem Drahtrost auskühlen lassen und in einer Keksdose aufbewahren.

Karamellpopcorn mit Fleur de Sel

Was kommt nach einem Rezept, das nicht so ganz nach meinem Geschmack ist? Richtig, eines, in das ich mich sprichwörtlich reinsetzen könnte - das muss jetzt einfach sein!

Wenn wir uns im Kino ne Tüte Popcorn gönnen, dann eigentlich meist gesalzenes, neulich hatte ich aber mal wieder einen Jieper auf süßes Popcorn und hab direkt einen fatalen Fehler begangen: ich hab mir ne Kinderportion gekauft! Die war natürlich pünktlich zum Filmbeginn schon alle, also musste ich zuhause am nächsten Tag nochmal ran und Nervennahrung für den anstehenden Tatortabend zubereiten.
Bisher hab ich süßes Popcorn immer auf die herkömmliche Art gemacht, Popcorn mit Öl in einem Topf poppen lassen und dann Zucker drüber und gut geschüttelt. Diesmal wollte ich es aber so richtig krachen lassen, es musste Karamellpopcorn sein. Und was soll ich euch sagen? Das ist mit großem Abstand das grandioseste süße Popcorn, das ich jemals geknabbert habe - probiert das unbedingt mal aus!

In den Rezepten, die ich im Netz gefunden habe, wurde immer eine reine gesalzene Karamellsauce verwendet, da ich aber die Kombination Karamell und Buttermilch so gerne mag, hab ich kurzerhand noch nen großzügigen Schluck dazu gegeben. Falls Ihr das nicht mögt (man schmeckt es aber wirklich nicht stark raus, die Karamellsauce schmeckt nur etwas "leichter", nicht mehr nur süß und hat mehr Tiefe), lasst sie einfach weg, sie muss durch nichts ersetzt werden. 
Wer Nüsse mag, kann einen Teil des Popcorns auch durch eine im Backofen angeröstete Nussmischung oder Studentenfutter ersetzen, mit dem Popcorn vermischen und anschließend die Karamellsauce darüber verteilen. Chocoholics sollten dagegen unbedingt etwas Schokolade im Wasserbad schmelzen und über das auf dem Backblech abgekühlte Popcorn drizzeln, sprinkeln - Ihr wisst was ich meine. 
 
Und weil zu einer Tüte Popcorn natürlich auch noch der ultimative Filmtipp gehört, hier meine ganz persönliche Empfehlung - der mit Abstand schönste und bewegendste Film seit Langem, ach watt sag ich, ÜBERHAUPT: Life of Pi (Vollbildschirmmodus anstellen, Lautsprecher aufdrehen, anklicken, zurücklehnen und genießen. Anschließend natürlich schleunigst Karten bestellen)
Wenn Ihr ihn nicht schon angeschaut habt, holt das unbedingt noch schleunigst nach, denn dieser Film wirkt nur auf der großen Leinwand - im Fernsehen ist das nix, Life of Pi braucht 3D und ganz viel Platz. Sowohl auf der Leinwand, als auch im Kopf... 
Wir haben schon die Karten für das 3. Mal gekauft und den Soundtrack kann ich mittlerweile auch auswendig, von daher: Ab ins Kino mit Euch, noch läuft der Film! 

Apropos Popcorn, das im Kino ist natürlich im Vergleich zu diesem natürlich ganz weit abgeschlagen. Ihr solltet Euch also eine großzügige Portion zubereiten und dann heimlich mit rein schmuggeln - aber das habt Ihr nicht von mir!  ;o)
Tipp: Achtet beim Popcornmais-Kauf darauf, einen mit einem recht großen Korn zu bekommen. Ich hab vor Jahren mal eine Tüte im Asiashop mitgenommen, die aus wöööönzich kleinen Maiskörnern bestand - das Popcorn war anschließend natürlich auch nicht viel größer.
Zutaten
100 g Popcornmais
neutrales Öl zum Poppen

200 g Rohrohrzucker
50 g heller Speise- oder Maissirup
50 g Butter
50 ml Buttermilch
1/2 TL Weinsteinbackpulver
1/2 TL Fleur de Sel

Zubereitung
Den Popcornmais zusammen mit dem Öl in einen großen Topf geben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel zum Poppen bringen. Sobald der Mais beginnt zu poppen, die Platte ausstellen und den Topf gelegentlich schwenken.
Wenn die Maiskörner komplett gepoppt sind, das fertige Popcorn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Karamell in einen großen Topf geben, bei mittlerer Hitze schmelzen und für ca. 5 Minuten köcheln lassen. Das Weinsteinbackpulver dazugeben (Vorsicht, der Karamell schäumt durch die Zugabe sehr stark auf!), gut verrühren und über dem abgekühlten Popcorn verteilen. Fleur de Sel darüber streuen und ebenfalls gut verteilen.
Im auf 120°C vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten trocknen, dabei ca. alle 15 Minuten einmal wenden und den Karamell, der auf das Backpapier getropft ist, wieder verteilen.
Das fertige Karamellpopcorn abkühlen lassen und miteinander verklebte Popcorn-stückchen wieder teilen.

Hausgemachte Kartoffel- und Gemüsechips

Chips oder Schokolade? Salzstangen oder Gummibärchen? Ne Handvoll Flips oder doch lieber ein Pralinchen? Kurz gesagt, Süßes oder Saures Salziges?
Für mich ist die Entscheidung ganz einfach, salzig, eindeutig salzig! Chips, Flips, Salzstangen und -Brezel, salziges Popcorn - dafür lass ich jede Schokolade stehen und das Schlimme ist, ich kann nicht aufhören. Einmal eine Tüte Chips aufgemacht, MUSS die leer geknabbert werden. Aufmachen, n büschen was rausknabbern und dann für später wieder zurück ins Regal geht gar nicht, schaff ich nicht. 
Am liebsten mag ich Tyrell oder Kettle Chips oder, aber die Tüten sind eindeutig viel zu klein, Walkers. Am liebsten die gesalzenen ohne viel Schischi. Für meinen Mitesser müssen es allen Ernstes immer diese gruseligen Essig-Chips sein, mir wird schon ganz anders, wenn er die Tüte aufmacht... Naja, wer leckere Fritten in Malt Vinegar ertränkt... ;o)
Seit einer Weile gibt es ja auch diese leckeren Vegetable Chips, irre teuer, aber auch verdammt lecker. 
Da ich eh noch eine Flasche Öl vom Backfisch rumstehen hatte, hab ich jetzt einfach mal selbst Chips hergestellt und weil einfache Kartoffelchips ja langweilig sind, gab es Kartoffel- und Gemüse-Chips deluxe.  

Fast Food, also schnell gemacht sind hausgemachte Chips nicht wirklich, das Salzen um den Gemüsescheiben das Wasser zu entziehen und auch das anschließende Frittieren dauert schon ne ganze Weile, denn je nachdem wie groß der Topf ist in dem Ihr frittiert (ich frittiere immer im Topf, da ich keine Fritteuse habe), kann immer nur eine Handvoll Kartoffel- oder Gemüsechips auf einmal frittiert werden, sonst sprudelt das heiße Öl über und da sollte man tunlichst vorsichtig sein (s. Fettbrand). 

Hausgemachte Chips sind also sicher nichts für den wöchentlichen Tatortabend, sondern eher etwas für besondere Gelegenheiten oder auch als Topping für Suppen, etc.
Ihr braucht für hausgemachte Chips auf jeden Fall einen Hobel*, mit dem Ihr die Kartoffeln und das Gemüse in superdünne Scheiben schneiden könnt - je dünner die Scheiben sind, desto kürzer müssen die Chips frittiert werden, das ist besonders bei Gemüse wie Rote Beete wichtig, die braucht nämlich eh länger als eine Kartoffel. 

Ich hab neben Kartoffeln noch Rote und Ringelbeete, Pastinaken, Süßkartoffeln, Petersilienwurzeln und Karotten ausprobiert und war besonders von den Pastinaken und Beete-Chips begeistert. Die Pastinaken bekommen eine ganz wunderbar würzige-süße Note - lecker. Ringelbeete-Chips schmecken nicht nur lecker, sie sehen durch das Ringelmuster auch noch besonders schick aus.

Zutaten
Kartoffeln (gerne Blaue Schweden, Vitelotte, Blaue Elise oder Highland Red Burgundy), Rote und Ringelbeete, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Süßkartoffeln, Karotten, etc.
Salz
Fleur de Sel, frisch gemahlener Pfeffer und Gewürze nach Geschmack

Raps- oder ein anderes neutrales Öl zum Frittieren

Zubereitung
Die Kartoffeln oder Gemüse waschen und je nach Sorte und Vorliebe schälen oder nur gründlich schrubben. Mit einem Hobel in sehr feine Scheiben hobeln und die Scheiben leicht salzen. Ca. 30 Minten lang stehen lassen, den Gemüsescheiben wird so das Wasser entzogen. 
Öl in einem Topf oder einer Fritteuse erhitzen. Das Öl ist heiß genug, sobald Bläschen an einem hineingehaltenen Holzstäbchen aufsteigen. 
Die Gemüsescheiben mit einem Küchenpapier abtupfen und portionsweise in das Öl geben. Solange frittieren, bis das Öl nicht mehr sprudelt und die Scheiben goldbraun sind. Mit einer Schaumkelle aus dem Öl nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach Geschmack würzen.  
*=Afilliate-Link

Rosmarin-Popcorn

Popcorn 2. Teil...
Nachdem ich neulich bereits das Spicy Popcorn getestet und für mehr als gut, nämlich sogar richtig klasse befunden habe, musste dieses Rosmarin Popcorn unbedingt gleich auch noch probiert werden - ich war sozusagen im Popcorn-Rausch ;o)
Im Gegensatz zum Spicy Popcorn ist es nicht so kräftig gewürzt, sondern hat eine angenehm dezente Rosmarinnote, die aber trotzdem sehr gut rauskommt - perfekt für den sonntäglichen Tatortabend und natürlich auch für jede andere Gelegenheit. Knabbern kann man doch eigentlich immer, oder?

Und wenn Ihr eh schon einmal dabei seid und das Rosmarinöl ansetzt, macht gleich ein wenig mehr und verwendet das Öl auch zum Anbraten von Gemüse oder Fleisch oder was auch immer - ganz toll!  

Zutaten
100 ml Olivenöl
3 Rosmarinzweige
150 ml Popcorn-Mais
3 TL Meersalz

Zubereitung
Das Öl zusammen mit dem Rosmarin in einen Topf geben und erhitzen, das Öl darf aber nicht kochen. Von der Platte nehmen und über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag die Hälfte des Olivenöls in einen großen Topf geben. Salz und Popcorn-Mais dazugeben und mit geschlossenem Deckel erhitzen. Sobald die Maiskörner kräftig beginnen zu poppen, die Temperatur ausstellen und immer wieder am Topf rütteln. Wenn das Poppen stoppt, das restliche Öl über das fertige, noch heiße Popcorn träufeln und evtl. noch etwas anchsalzen, falls zuviel Salz am Topfboden kleben bleibt. In eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Knabbern!

Quelle: Maria Elja - Die neue vegetarische Küche

Spicy Popcorn

Süß oder Salzig? 
Bei mir hängt das ganz von der Tagesform ab, meistens bin ich aber eher der salzige Typ - ich würde auch jederzeit eine Tafel Schokolade für ne Tüte Chips links liegen lassen. Bei Gummibärchen mach ich ne Ausnahme, die gehen immer. 
Zu einem Kinobesuch gehört für uns auch immer eine große Portion Popcorn. Leider ist das aber in den meisten Fällen so dermaßen salzig, dass man gleich noch nen Liter Apfelschorle mitnehmen kann. Und was ist das Resultat? Nach spätestens der Hälfte des Films muss ich auf die Toilette und schaff es meistens grad noch so bis zum Ende des Films - aber auch nur, weil ich quasi ein Ausbund an Selbstbeherrschung bin... *hüstel ...

Also, was machen wir nu? Logisch, wir machen uns das salzige Popcorn selber - nichts einfacher als das. 
Die Idee kam mir, als ich Nickys neues Kochbuch "durchgearbeitet" hab, das ich Euch übrigens wärmstens empfehlen kann. Mein Exemplar ist mittlerweile mit einer nicht mehr zählbaren Anzahl von Klebezetteln gespickt - ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass ich von diesem Buch völlig hin und weg bin :o) 
Nicky würzt ihr Popcorn mit einer Menge Gewürze, die bei mir mehr oder weniger auf der schwarzen Liste stehen, daher hab ich erstmal sehr einfach angefangen und etwas Paprikapulver und geräuchertes Meersalz verwendet - und das is sooooo lecker...
Beim nächsten Kinobesuch bringen wir uns unser Popcorn selber mit, so! :o)

Zutaten
4 EL Rapsöl
2 TL geräuchertes Meersalz
100 g Popcorn-Mais
1/2 TL
geräuchertes, scharfes Paprikapulver
1/2 TL Paprikapulver, edelsüß

Zubereitung
Öl und Salz in einen großen Topf geben und verrühren. Popcorn-Mais dazugeben und alles durchschwenken. Bei starker Hitze und geschlossenem Deckel zum Poppen bringen. Sobald die ersten Maiskörner aufpoppen, die Platte ausschalten und den Topf ab und zu schütteln.
Wenn die Maiskörner komplett aufgepoppt sind, das Popcorn mit Papriukapulver bestäuben und gut vermischen.
Komplett auskühlen lassen und am Besten gleich knabbern. 


Salzstangen im Schokomantel

Habt Ihr mich vermisst? Oder ist Euch etwa gar nicht aufgefallen, dass der Laden dicht war? 
Vorsicht, jetzt bloß nix Falsches antworten ;o)
Na gut, ich will aber mal nicht so sein, zum Auftakt nach der kleinen Pause gibt's was Süßes, was Salziges und was Buntes - gleicht 3 Dinge auf einmal. Ja, das geht, hier geht das!
Eine ganz ähnliche, wenngleich auch etwas aufwendigere Variante hab ich vor laaanger, laaanger Zeit, als der KuLa noch klein und unbekannt war, schon mal vorgestellt. Dies ist nun die etwas schnellere Version für alle, die nicht extra den Backofen anwerfen wollen. 
Sie müssen es auch nicht, denn diese Salzstangen-Version ist nicht minder lecker. 

Es lohnt sich, bei der Wahl der Salzstangen nicht die günstigsten zu nehmen - ich habe Salzstangen der Fa. Huober in Übergröße gefunden, die tatsächlich nicht nur besonders lecker sind, sondern für diesen Zweck absolut ideal. Alternativ zu Salzstangen kann man auch große Salzbrezel schokolieren, also teilweise mit Schokolade überziehen.
Auch wenn Ihr ob der Kombination Salzstange/Schokolade skeptisch seid, probiert es mal aus, das schmeckt tatsächlich und sogar ziemlich grandios!

Zutaten
Salzstangen in Übergröße
Schokolade nach Geschmack
bunte Streusel
gehackte Valrhonabohnen
gehackte Candycanes
Kekskrümel
Ingwer, gehackt 
usw. usf.

Zubereitung
Schokolade im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen. Die Salzstangen zu 2/3 mit der geschmolzenen Schokolade überziehen und die Schokolade gründlich am Topfrand abklopfen, so dass der Schokomantel sehr dünn wird, nur so wird er richtig knackig. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ablegen und mit Streuseln, etc. bestreuen. Komplett auskühlen lassen.  


 

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