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Fondant au Chocolat - Schokokuchen mit flüssigem Kern

Diese kleinen Schokoküchlein mit flüssigem Kern kennt Ihr sicher alle, sie wurden ja eigentlich schon überall vorgestellt, sind in jedem 2. Kochbuch vertreten und in jeder Koch-Community 10fach gepostet. Ich hab natürlich extra gewartet, bis der große Hype lange vorbei ist und JETZT komm ich damit um die Ecke und hab meinen ganz großen Auftritt :o)
Nein, Spaß. Ich wollte diese Küchlein wirklich schon ewig machen, es hat sich aber nie ergeben. Als ich jetzt eine Begleitung für die sagenhafte Fior-di-latte-Eiscreme mit karamellisiertem Speck und gesalzenem Karamellpopcorn 
gesucht hab, bin ich wieder auf diese kleinen Küchlein gestoßen und hab das Rezept, das ich schon seit Jahren auf Halde hatte, einfach mal ausprobiert.

Fondant au Chocolat
Die Zubereitung ist tatsächlich kinderleicht, das kriegt jeder hin, der auch Muffins backen kann. Denn im Endeffekt sind sie ja nichts anderes als halbgare Muffins. 
Mir persönlich waren sie ein wenig zu mächtig, aber ich mag ja auch nicht so gerne Süßes und bei Schokolade strecke ich tatsächlich sehr schnell die Segel - zwei Löffelchen von diesen Küchlein und ich musste schnell zum Kühlschrank. Ihr wisst schon, Käsebrot!

Fondant au Chocolat - Schokoküchlein mit flüssigem Kern
Wenn Ihr keine kleinen Soufflé-Förmchen habt, nehmt einfach andere Förmchen oder auch ofenfeste Tassen oder Becher. Wenn sie gerade Wände haben, könnt Ihr die Küchlein auch daraus stürzen und ansonsten serviert Ihr sie einfach direkt in der Tasse, das sieht auch sehr hübsch aus. 
Dieses Rezept ist auf jeden Fall perfekt für alle Chocoholics, die ein Dessert suchen, das einfach ist und trotzdem was hermacht, denn das macht es auf jeden Fall - spätestens beim ersten "Anstich". 

Fondant au Chocolat
Zutaten 
100 g 75%ige Kuvertüre (Piura Porcelana)
100 g Butter
3 Eier 
80 g Rohrohrzucker
1/2 TL Salz
20 g Kakaopulver
50 g Mehl 
1/2 TL Weinsteinbackpulver

Außerdem 
Butter zum Ausstreichen der Förmchen
Kakaopulver zum Ausstreuen der Förmchen 
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung 
Butter und Kuvertüre in ein Töpfchen geben und bei mittlerer Hitze unter stetigem Rühren schmelzen. Beiseite stellen. 
Eier mit dem Zucker und Salz kräftig schaumig rühren.  Kakaopulver, Mehl und Backpulver dazugeben und unterheben. Die Kakao-/Buttermischung ebenfalls unter- rühren. 
Vier kleine Förmchen mit Butter ausstreichen und mit Kakaopulver auspudern. Den Teig gleichmäßig darauf verteilen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 12 Minuten backen. 
Die Förmchen herausnehmen, kurz etwas abkühlen lassen, dann auf Tellern anrichten und mit Puderzucker bestreut servieren.

Fior-di-Latte-Eiscreme mit karamellisiertem Speck und gesalzenem Karamellpopcorn

Ich glaube, dieses Eis ist nicht nur die Eissorte mit dem längsten Titel, sondern auch die mit Abstand dekadenteste auf meiner mittlerweile recht beachtlichen Eiskarte
Meine ausgeprägte Vorliebe für Speck ist ja schon eine ganze Weile kein Geheimnis mehr und als ich kürzlich den kandierten Speck für meinen Herbstburger zubereitet habe, war mir sofort klar, dass der nächste Schritt nur eine Süßspeise mit Speck sein kann. Die Speckmarmelade, aka Bacon Jam war quasi der erste Schritt, heute folgt die Krönung. 

Fior-di-Latte-Eiscreme mit karamellisiertem Speck und gesalzenem Karamellpopcorn
Die Basis für dieses Eis ist eine Fior-di-Latte-Eiscreme, die ich auch noch einmal ganz pur bloggen werde, weil sie so unglaublich lecker ist und unbedingt einen Soloauftritt verdient hat. Darin versteckt sich gaaanz fein gehackter und anschließend karamellisierter Speck und als Topping obendrauf habe ich noch eine kleine Handvoll gesalzenes Karamellpopcorn gesetzt - bei einer Portion dieser Eissorte ist eh schon alles egal ;o)

Fior-di-Latte-Eiscreme mit karamellisiertem Speck und gesalzenem Karamellpopcorn
Zutaten
600 ml Vollmilch 
300 ml Crème double
6 Eigelbe 
200 g Puderzucker 
1/4 TL Salz 

Maple Bacon Crunch

75 g durchwachsener Speck
2 EL Ahornsirup

Maple Bacon Crunch 
Den Speck in Streifen schneiden und nebeneinander auf einem Backpapier verteilen, mit Ahornsirup beträufeln und bei 180°C für 10 Minuten backen. Einmal durch- mischen und weitere 5-10 Minuten backen. 
Den Speck herausnehmen und komplett auskühlen lassen, dann mit einem scharfen Messer SEHR fein hacken und beiseite stellen. 

Zubereitung über dem Wasserbad
Die Crème double mit der Milch und dem Salz in einem Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Eier mit dem Zucker in einer Schüssel verrühren, dann über dem siedenden Wasserbad kräftig schaumig aufschlagen. Unter stetigem Rühren die Sahne/Crème-double-Mischung dazugeben und solange über dem Wasserbad aufschlagen, bis die Eismasse deutlich angedickt ist.
 
Zubereitung im Thermomix
Den Zucker in den Mixtopf geben, ein Küchenpapier auf die Öffnung im Mixbecher- deckel legen und den Messbecher aufsetzen. Für 10 Sekunden auf Stufe 10 pulverisieren. Den fertigen Puderzucker in eine Schüssel umfüllen. 
Vollmilch, Crème Double, Eigelbe und Salz in den Mixbecher geben, den Rühraufsatz einsetzen und 10 Sekunden auf Stufe 4 verrühren. Den Zucker dazugeben und 15 Minuten bei 90°C auf Stufe 2 verrühren.
 
Kaltes Wasser in die Spüle einlaufen lassen und den Mixbecher, bzw. die Rührschüssel reinstellen. Die Eismasse auf Zimmertemperatur runterkühlen, dann in der Eismaschine je nach Modell für ca. 45 Minuten gefrieren. 
In der Zwischenzeit ein Gefäß im Gefrierschrank vorkühlen. Die Eismasse darin umfüllen, und immer wieder von dem Maple Bacon Crunch dazwischengeben. Für ca. 2 Stunden im Gefrierschrank festwerden lassen, dann servieren.

Käsefondue mit Bier

Bisher haben wir Käsefondue immer nur in der klassischen Kombination mit Weißwein gegessen und ich wäre wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, es einmal mit Bier zu probieren, wenn ich es nicht neulich zufällig bei meiner "Recherche" gefunden habe. Die Begeisterung über diese Kombination hielt sich in dem Rezept in Grenzen, aber ich konnte mir nicht vorstellen dass das nicht schmeckt. Käse und Bier, das MUSS doch schmecken - es kommt halt nur auf die Zutaten an. 
Beim Käse hab ich wie gehabt meine Lieblings-Fonduekäsesorten verwendet, da ein norddeutsches Käsefondue aufgrund eines Mangels an passenden Käsesorten kurzfristig ins Wasser fiel und das Bier ist wie schon oft ein Hövels gewesen, für mich ja schon seit Jahren DAS Allround-Küchenbier schlechthin. 

Mir hat diese Version mit Bier sogar noch besser gefallen als mit Weißwein. Das Fondue war deutlich gschmackiger und viel aromatischer. Dazu gab es bei uns einfach nur im Ofen angeröstete Brotwürfel - das darf ruhig ein kräftiges Sauerteigbrot sein - und natürlich die absolut unverzichtbaren Portwein- oder Cumberlandzwiebeln. Ne Wucht, sach ich Euch!

Käsefondue mit Bier
Zutaten für 4 Personen 
300 g Gruyère
200 g Appenzeller
200 g kräftigen Raclettekäse
300 ml Bier (bei uns Hövels)
1 confierte Knoblauchzehe 
1 gehäufter EL Speisestärke
2 EL Apfelbrand
frisch geriebener schwarzer Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss 

Außerdem
geröstetes Holzofenbrot 
Portweinzwiebeln 

Zubereitung im Kochtopf 
Den Käse entrinden, fein reiben und beiseite stellen. Die Knoblauchzehe mit einer Gabel zerdrücken.
Das Bier zusammen mit dem Knoblauch in einem Kochtopf erhitzen und nach und nach den Käse hinzufügen. Unter stetigem Rühren bei mittlerer Hitze komplett auflösen, so dass eine glatte Käsecreme entsteht.
In der Zwischenzeit den Apfelbrand mit der Speisestärke glattrühren und in die Käsemasse einrühren, weitere 5 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Mit frisch geriebenem schwarzen Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Die fertige Käsemasse in den Fonduetopf füllen. Zusammen mit aufgebackenen Brotwürfeln und Portweinzwiebeln servieren.

Zubereitung im Thermomix 
Den Käse entrinden und in grobe Stücke schneiden. In zwei Portionen für 10 Sekunden auf Stufe 7 zerkleinern, dann herausnehmen und in eine Schüssel geben.
Das Bier und eine confierte Knoblauchzehe in den Mixtopf geben und 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern, dann den Käse dazugeben und alles für 10 Minuten auf 90°C auf Stufe 2 erhitzen.
In der Zwischenzeit einen gehäuften EL Speisestärke mit je zwei EL Apfelbrand und Bier glatt rühren. Die glatt gerührte Speisestärke zur Fonduemasse geben und mit grobem Pfeffer und einer großzügigen Prise frisch gemahlener Muskatnuss würzen. Den Rühraufsatz einsetzen und alles nochmals für 3 Minuten auf Stufe 3 bei 90°C aufkochen und cremig rühren.
Die fertige Käsemasse in den Fonduetopf füllen. Zusammen mit aufgebackenen Brotwürfeln und Portweinzwiebeln servieren.

Double Chocolate Muffins

Muffins habe ich schon ewig nicht mehr gemacht, dabei finde ich diese kleinen Portionskuchen eigentlich ganz enorm praktisch. Besonders auch deshalb, weil ja das meiste Gebäck mit meinem Mann auf die Arbeit wandert und da gibt es nichts Praktischeres als vorportionierte kleine Kuchen, die die Kollegen im Vorbeigehen "mitgehen lassen können". 
Anlässlich der feierlichen Einweihung meines neuen alten Muffinsblechs, das ich vor einiger Zeit bei etsy erstanden habe und das bereits eine Reise um die halbe Welt hinter sich hat, hab ich jetzt diese dicken mordsschokoladigen Double Chocolate Muffins gebacken.

Double Chocolate Muffins
Diese Muffins haben, aufgrund der hohe Kakao- und Schokoladenmenge eine relativ feste Struktur, sind also nicht so fluffig wie typische Muffins, sondern eher wie kleine Schokoküchlein. Sie sind sehr mächtig und ungemein schokoladig. Für Schokoholiker ein absolutes Träumchen. 
Übrigens wie Ihr seht, hab ich noch nicht einmal mehr Muffin-Papierförmchen gehabt, bzw. die sind wahrscheinlich in der hintersten Ecke irgendeiner KrimKrams-Schublade gelandet. Ich hab deshalb aus Backpapier kleine Vierecke zugeschnitten, die dann in die Mulden der Muffinform gedrückt und den Teig mit einem Eiskugelportionierer drauf gegeben. Sieht gar nicht mal so hässlich aus und funktioniert genauso gut wie die Förmchen. 

Double Chocolate Muffins
Zutaten für 12 Muffins
100 g weiche Butter
2 Eier
250 g Rohrohrzucker
1/4 TL Salz 
250 g Buttermilch (bei mir Schwedenmilch) 
150 g 75%ige Schokolade (bei mir Piura Porcelana)
300 g Mehl
80 g Kakao
1 TL Natron
1/2 TL Weinsteinbackpulver

Zubereitung
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen, dann von der Platte ziehen und beiseite stellen. Die Eier mit dem Zucker und Salz einige Minuten schaumig schlagen, dann die geschmolzene Butter unter stetigem Rühren einlaufen lassen. Die Buttermilch ebenfalls dazugeben und glattrühren.
Die Schokolade grob hacken, das Mehl mit Kakaopulver, Natron und Backpulver vermischen und beides nur soweit unterheben, dass alles vermischt ist, auf keinen Fall überrühren. Den Teig auf 12 Muffinformen verteilen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen für ca. 15-20 Minuten backen.
Double Chocolate Muffins
Quelle: www.springlane.de

Bacon Jam ~ Speckmarmelade

Ein Vegetarier wird aus mir aus zwei Gründen nicht mehr: Speck und Leberwurst. OK, und Ochsenschwanzragout. Auf Gulasch, Rouladen (mein Lieblingsrezept kommt demnächst), Tafelspitz, Krabben und Brathähnchen würde ich allerdings auch nur ungern verzichten. Ihr seht schon, keine Chance :o)
Ich bleibe also auch weiterhin dabei, nur selten Fleisch und Fisch zu essen, dafür aber auf besonders gute Qualität und, natürlich genauso wichtig, die Herkunft zu achten. 

Bacon Jam ~ SpeckmarmeladeEine meiner großen Leidenschaften ist bekanntlich Speck, nicht umsonst ist mein Lieblings-Hashtag bei Instagram ja #AllesschmecktbessermitSpeck. Eine der leckersten Schweinereien aus Speck ist, neben der großartigen kandierten Variante, diese Speckmarmelade, bzw. Bacon Jam.
Die Bacon Jam schmeckt natürlich besonders auf Burgern unglaublich gut und sollte auf keinem (vorausgesetzt, es ist kein Veggieburger) fehlen, aber auch als Brot- belag ist sie unschlagbar. 

vorbereiteter Speck
Zutaten
250 g Speck
1/2 Zwiebel
30 ml Cidressig
50 g brauner Zucker
50 g gekochter Kaffee
1 Prise Cayennepfeffer

Zubereitung
Die Speckschwarte entfernen und den Speck erst in sehr feine Streifen, dann in dünne Stifte schneiden und zum Schluss noch einmal ordentlich hacken. Den gestiftelten Speck in einem Topf bei hoher Hitze auslassen und anbraten, bis er leicht gebräunt ist. In der Zwischenzeit die Zwiebel putzen und ebenfalls fein würfeln. Zusammen mit dem Knoblauch zum Speck geben und glasig andünsten. 
Den Essig, Zucker und Kaffee zum Speck geben und für ca. 1 Stunde bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit deutlich eingedickt und der Speck weichgekocht ist. Darauf achten, dass die Masse nicht zu sehr kocht, da der Speck sonst hart wird. Mit Cayennepfeffer abschmecken.
In einem Glas im Kühlschrank hält sich die Bacon Jam bis zu zwei Wochen.

Knuspriges French Toast mit Orangen-Schokofüllung

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Euch von dem wunderbar leckeren Brioche von letzter Woche tatsächlich was trocken geworden ist, habe ich die perfekte Resteverwertung und gleichzeitig wieder ein besonders dekadentes Sonntags- frühstück für Euch. 
Klar, man kann die French Toast auch Arme Ritter nennen und zum Mittag servieren, aber hier geht's ja jetzt nicht ums Mittagessen, also sind das auch keine Armen Ritter, sondern French Toast, so! ;o)

Knuspriges French Toast mit Orangen-Schokofüllung
Das Besondere an meinen French Toasts ist, dass sie natürlich nicht aus irgendeinem dahergelaufenen Weißbrot gemacht werden, sondern eben aus dem Brioche von letzter Woche und dann ist da ja auch noch die Füllung, das gewisse Etwas. 
Bei uns, bzw. für den Gatten gab es das French Toast mit einer englischen Orangenmarmelade und dunklen Schokostreuseln gefüllt und weil das Brioche ja so flauschig-weich ist, musste es außenrum etws knuspern, also hab ich es in Corn- flakes gewälzt.

French Toast Making-of
Meine French Toast-Version ist eine Grundversion, die Ihr wirklich unendlich abwandeln könnt. Sowohl was die Füllung betrifft, als auch die Panade, sind Eurer Fantasie praktisch keine Grenzen gesetzt.
Für die Füllung habe ich Euch unten bereits ein paar Ideen notiert, Ihr könnt aber auch die Panade beliebig abwandeln. Je nach Füllung passen Kokosstreusel als Panade oder auch gehackte Nüsse, Mandeln und sogar Haferflocken.
Abhängig von der Füllung müsst Ihr dann evtl. noch ein wenig Puderzucker drüberstreuen oder mit Sirup begießen.
 
French Toast Making-of
Zutaten für 2 French Toast
4 Scheiben altbackenes Brioche Nanterre
2 Eier
100 ml Sahne 
1 Prise Salz 
1/4 TL gemahlene Vanille 
75 g Cornflakes 
Butterschmalz zum Anbraten

Füllungsideen 
Orangenmarmelade und Schokostreusel
1/2 Banane & Schokostreusel
gesüßter Frischkäse und Erdbeerstückchen 
jede Art von Marmelade 
Erdnussbutter und Marmelade
Pflaumenmus
Außerdem 
Puderzucker oder Sirup

Zubereitung
Das Brioche in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Eier mit der Sahne, Salz und der gemahlenen Vanille in einer weiten Schüssel oder einem tiefen Teller verkleppern, die Cornflakes mit den Händen zerbröseln und ebenfalls in einen tiefen Teller geben.
Die Briochescheiben mit Orangenmarmelade bestreichen und zwei Scheiben mit Schokostreuseln bestreuen. Die andere Scheibe darüberklappen und gut festdrücken. 
Die Brotscheiben von beiden Seiten in die Eiersahne legen und einen kurzen Moment ziehen lassen, dann in die Cornflakes drücken, dabei auch die Kanten in die Cornflakes drücken. 
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die French Toasts bei mittlerer Hitze knusprig braun ausbacken. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen, dann mit Puderzucker bestreut oder mit etwas Sirup oder Kompott servieren.
Knuspriges French Toast mit Orangen-Schokofüllung