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Gibt Dir das Leben Zitronen, mach Lemon Squash draus!

Nachdem der/die/das Lemon Squash bei meiner kleinen Umfrage am Freitag ganz vorn mit dabei war, stocke ich das Angebot meiner Getränkeabteilung gleich mal auf - die Temperaturen sollen ja leider in den nächsten Tagen wieder steigen und da ist es immer gut, eine möglichst große Auswahl an Kaltgetränken parat zu haben - Vorbereitung ist schließlich alles! ;o)

Schon seit ich noch ganz klein war, war ich ein ganz großer Fan von allem was zitronig schmeckt, besonders Getränke mit Zitronengeschmack hatten es mir schon immer angetan. Angefangen hab ich ganz harmlos mit Vilsa Zitronensprudel, bis ich dann irgendwann eine Flasche Rose's Lemon Squash in die Finger bekam. Seitdem bin ich diesem Sirup völlig verfallen und liebe ihn heiß und innig. Wenn ich nicht grade schlichtes Mineralwasser oder einen meiner bisher gebloggten Sirupe/Sirups im Glas hab, dann unter Garantie Lemon Squash.
Als ich mir nun vor einer Weile das River Cottage Everyday "Preserves" bestellt und darin dieses Rezept entdeckt hab, war es natürlich eines der ersten Rezepte, die ausprobiert werden mussten. Was soll ich Euch sagen? Der/die/das selbstgemachte Squash schmeckt nochmal besser - ich hätt ja nicht gedacht, dass das geht, ist aber tatsächlich so. 
Natürlich hängt der Geschmack zum Großteil von der Qualität der Zitronen ab, besorgt Euch da also wirklich richtig gute und vor allem reife unbehandelte! Bio-Zitronen, dann kann eigentlich nix schiefgehen und das nächste Hochdruckgebiet kann ruhig kommen - wir sind ja jetzt gerüstet ;o)

Zutaten

7-10 unbehandelte Bio-Zitronen (kompletter Abrieb und 500 ml Saft)
650 g Zucker
500 ml Kochwasser

Zubereitung

Die Zitronen gründlich unter heißem, fließenden Wasser reinigen. Mit einem Sparschäler die Zitronen schälen, dabei darauf achten, dass die weiße Schicht nicht mit abgeschält wird, da der Sirup dadurch bitter wird.
In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die geschälten Zitronen darin 1 Minute blanchieren. Herausnehmen und den Topf mit dem Kochwasser beiseite stellen.
500 ml Kochwasser zusammen mit dem Zucker erhitzen, so dass der Zucker komplett aufgelöst wird. In der Zwischenzeit die Zitronen auspressen und 500 ml Saft, sowie die Zitronenschalen zu dem Zuckerwasser geben. Zum Kochen bringen und nur kurz köcheln lassen, durch ein feines Sieb oder noch besser durch ein Passiertuch gießen und dann in zuvor sterilisierte Flaschen füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen. Vollständig auskühlen lassen. 

Dat wohr besonners good - Juni

Nu wird's aber höchste Zeit, beinahe hätte ich die Favoriten des letzten Monats vergessen und das geht ja schließlich gar nicht! 
Diesmal war die Wahl verhältnismäßig einfach, denn durch meinen kleinen "Urlaub" standen ja immerhin 3 Rezepte weniger zur Auswahl und ohne die anderen Rezepte schlechter bewerten zu wollen, waren diese 4 einfach so klasse, dass die Wahl recht schnell getroffen war.


Ihr kennt ja mittlerweile meine besondere Vorliebe für Rezepte dieser Art, logisch also, dass dieses zwingend auf diese Liste muss. 
Selbstgemachte Mascarpone ist nicht nur sehr einfach und kinderleicht selbst gemacht, sie schmeckt auch um Längen besser als die Mascarpone, die man im Discounter bekommt - vorausgesetzt, man verwendet eine anständige Sahne ;o)

Manchmal bringt meine Schusseligkeit auch was Gutes hervor, in diesem Fall superleckere Kartoffelwaffeln, die zusammen mit etwas Kräuterjoghurt und einer Scheibe Räucherlachs zu einer richtigen Delikatesse wird.
 
Schon die Creme allein hätte einen Platz in der Best of-Liste verdient, zusammen mit den Erdbeeren und dem knusprigen Tarteboden ist dieses Rezept aber ganz vorne mit dabei!

Die Minze wächst Euch in Eurem Garten oder auf der Terasse über den Kopf und Ihr wisst gar nicht, wohin damit? Verpasst Ihr einen ordentlichen Kurzhaarschnitt und kocht Minzsirup!
So habt Ihr einen tollen Sirup, den Ihr prima zum Mixen nutzen oder aber auch pur in Mineralwasser trinken könnt und konserviert den Sommer noch für die kalte, dunkle Jahreszeit. 

Zwiebelringe 2.0 - Die nicht nur wahrscheinlich leckersten Zwiebelringe der Welt!

Ich steh dazu, ich mag nicht nur so ziemlich alles, was mal im Wasser geschwommen ist, sondern ich hab auch eine besondere Schwäche für Fettgebackenes. 
Da ich keine Fritteuse habe und Frittiertes ja auch nicht gerade als Schonkost bekannt ist, frittiere ich nur selten, probiere dann aber gleich mehrere Rezepte aus - die Großpackung Protonenpumpenhemmer liegt natürlich bereit und zu jeder Mahlzeit gibt's noch nen Magenbeutel extra dazu. 
Spässken ;o)
Neben diesen unglaublich grandiosen Zwiebelringen gab's diesmal noch Frühlingszwiebel-Bhajis und Backfisch. Natürlich nicht alles an einem Tag, das wär selbst für mich zuviel des "Guten".

Als mein Mitesser und ich noch jung waren (lang ist's her ;o) ), sind wir sehr gern in eine Kieler Cocktail-Bar gegangen, haben uns eine Starter-Platte mit lauter frittierten Schweinereien bestellt und uns einmal die Cocktail-Karte rauf und auch gleich noch wieder runter getrunken. 
Lecker war die Starter-Platte zwar, das Mengen-Verhältnis der einzelnen "Komponenten" war allerdings nicht so ganz nach meinem Geschmack. Potato-Wedges gab's bergeweise, Mozzarellasticks und Zwiebelringe musste man dagegen suchen. Das ließ sich auch durch die zweifelsohne leckeren Cocktails nicht schön trinken ;o)
Wie gut, dass ich das Mozzarellastick-Geheimnis schon lang gelüftet hab und jetzt auch Zwiebelringe ein Klacks sind. Nu bin ich auf die doofen Starter-Platten gar nicht mehr angewiesen - ätsch! 

Damit die Zwiebelringe möglichst gleichmäßig mit Backteig überzogen sind, ist es ganz wichtig sie sofort zu drehen, wenn sie im heißen Öl an die Oberfläche steigen, sonst läuft der Teig herunter und im schlechtesten Fall trennen sich Teig und Zwiebelring. 

Ich verwende für Bierteige immer gern Hövels. Nicht nur weil es im Bierteig gut schmeckt (ansonsten kann ich den Geschmack nicht beurteilen, weil ich keine Biertrinkerin bin), ich verwende diese und andere Beugelbuddeln (Bügelverschlussflaschen) auch sehr gern weiter. Viele Bier-Beugelbuddeln sind wie diese aus Braun- oder Grünglas und dadurch ideal für die Aufbewahrung von Würzölen, -essigen und die kleinen Gummiringe bekommt man problemlos im Haushaltswarenladen, wo sie zur Not auch bestellt werden können.

Zutaten
1-2 Gemüsezwiebeln (hängt von der Größe ab)
500 ml Buttermilch

Bierteig
200 g Mehl
300 ml Bier ( hier Hövels)
1 TL Backpulver
1 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Rapsöl zum Frittieren

Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in ca. 1 cm breite Ringe schneiden und die einzelnen Schichten vereinzeln. Mit der Buttermilch in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Alle Zutaten für den Bierteig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Rapsöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelringe in den Bierteig tauchen und portionsweise im Fett ausbacken. Dabei drauf achten, dass die Zwiebelringe, sobald sie an die Oberfläche steigen, sofort einmal gedreht werden, so verteilt sich der Teig möglichst gleichmäßig.
Die Zwiebelringe goldbraun ausbacken, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Dips nach Wahl servieren.

Mangold-Küchlein mit Sauerampfer-Basilikum-Sauce

Da machste mal eine wönzige Woche Blogurlaub und schon haste das Bloggen verlernt - ich hab mal wieder ne Schreibblockade! Damit aber nicht genug, es hat schon allein Stunden gedauert, bis ich mich endlich mal für ein Rezept entschieden hatte - zuviel Auswahl ist meiner eher mangelhaft ausgebildeten Entschlussfreudigkeit nicht wirklich zuträglich ;o)

Also, wie fang ich diesen Beitrag an? Ich könnte Euch etwas über die Spinatphobie meines Mitessers erzählen, die zwar nicht so ausgeprägt ist wie meine Abneigung gegen Zimt, es mir aber nahezu unmöglich macht, anständige Maultaschen, Spanakopita, Malfatti, usw. usf. zu kochen. 
Ab und zu mach ich mir mal eine Portion Spinat mit Blubb, die perfekte Reise in die Kindheit! Dazu noch ein hartgekochtes Ei und gaanz viel Kartoffelbrei und schon fühl ich mich 20, ok, eher 30 Jahre jünger ;o)

Man könnte also sagen, dass Mangold mein Spinat ist, durch den ersetze ich ihn nämlich in vielen Rezepten - soweit möglich.

In diesem Fall ist der Mangold kein Spinatersatz, denn auch im Originalrezept sind die Mangoldküchlein Mangold- und keine Spinatküchlein, sondern ich bin beim Markteinkauf schlicht so hin und weg gewesen, als ich die wunderschönen knackigfrischen und bunten Mangoldberge auf den Marktständen gesehen habe, dass ich gar nicht anders konnte, als welchen zu kaufen. Mangold gehört eindeutig zu den schönsten Gemüsesorten überhaupt!

Wer keinen Mangold mag, kann es natürlich auch ähnlich wie ich machen und die ungeliebten Zutaten einfach ersetzen, hier dann quasi umgekehrt und anstelle des Mangolds Spinat verwenden und auch bei der Sauce könnt Ihr Euer Fantasie freien Lauf lassen. Wenn Ihr keinen Sauerampfer bekommt, nehmt andere Kräuter oder macht eine reine Basilikum-Sauce - Euch fällt da schon was ein ;O)
Die Küchlein schmecken lauwarm am Besten und auch kalt am nächsten Tag im Büro haben sie den Praxistest bestanden - die gibt's mal wieder!  

So, und bevor ich am Sonntag wieder stundenlang brauche, bis ich mich endlich mal für ein Rezept entschieden habe, was soll ich Montag bloggen? Bei der Entscheidung brauch ich Eure Hilfe, denn meine Warteschleife ist mittlerweile doch arg lang ;o)

Zutaten
ca. 600 g Mangold
50 g Pinienkerne
100 g Pecorino, frisch gerieben
1 Schuss Olivenöl
1 Ei
gut 40 g Semmelbrösel, evtl. mehr
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Olivenöl zum Anbraten

Sauerampfer-Basilikum-Sauce
100 g Sauerampfer
eine kleine Handvoll Basilikum
100 g griechischer Joghurt, 10%
2 confierte Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
1/2 TL grober Dijonsenf
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Für die Sauce alle Zutaten in einen Mixer geben, nach Geschmack würzen und gut durchmixen. In eine Schüssel geben und im Kühlschrank kalt stellen.

Den Mangold putzen und die Stiele abschneiden. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und erst die Stiele 4 Minuten kochen, dann die Blätter dazugeben und weitere 3 Minuten kochen. Mit einem Schöpflöffel herausnehmen und in Eiswasser abschrecken.
Herausnehmen und so gründlich wie möglich mit den Händen ausdrücken. Alles grob hacken und in eine Schüssel geben.
Die Pinienkerne in einer Pfanne bei mittlerer Hitze behutsam goldbraun anrösten und zusammen mit dem frisch geriebenen Pecorino zum Mangold geben. Einen großzügigen Schuss Olivenöl, ein Ei und die Semmelbrösel ebenfalls dazugeben und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit angefeuchteten Händen kleine Küchlein formen und in Olivenöl ausbraten.
Zusammen mit der Sauce servieren.  

Minzsirup

An Tagen wie gestern, wenn das Thermometer in meiner kleinen Düvelsköök mal wieder locker die 30°C-Marke knackt und eine Abkühlung noch in weiter Ferne ist, laufen nicht nur wir selbst, sondern auch unser heißgeliebter Wassersprudler heiß, ohne den mein armer Mitesser wahrscheinlich immer noch Kistenweise Mineralwasser die geschätzten 1365 Stufen hinauf in unsere Dachbutze schleppen müsste. 
Um ein klein wenig Abwechslung ins Glas zu bringen, nutze ich die Sommermonate und damit das wunderbare Angebot an Obst und Kräutern um leckeren Sirup zu kochen, der aber leider immer viel zu kurz hält. 
Nene, nicht falsch verstehen - der wird nicht schlecht, sondern ist nur schneller ausgetrunken als ich Nachschub kochen kann - schlimmer Teufelskreis ;o)

Neben einem grandiosen Lemonsquash, das ich auch ganz bald bloggen werde, hab ich jetzt diesen Minzsirup ausprobiert und bin sehr begeistert.
Nicht nur die Zubereitung macht mächtig Spaß, weil die ganze Wohnung nach Minze duftet, bei jedem Öffnen der Sirupflasche kommt einem auch ein regelrechter Duftschwall  entgegen. Wer den Sirup nicht pur mag, kann ihn prima zum Mixen verwenden oder gibt einfach nen Spritzer Zitrone dazu.

Zutaten
50 g frische Minzblätter, bzw. äußere Spitzen der Zweige
Saft einer Zitrone
250 g Zucker
1 gestrichener TL Salz
600 ml Wasser

Zubereitung
Die Minzblätter gründlich putzen, waschen und trocken schleudern.
Zusammen mit dem Zitronensaft, Zucker und Salz in einen Topf geben und mit einem Rundstößel oder dem Ende eines Nudelholzes gründlich zerdrücken, so dass die Struktur der Minze aufgebrochen wird und die ätherischen Öle austreten können.
Für 8-10 Stunden mazerieren lassen.

Das Wasser zum Kochen bringen und über die Minz-Mischung gießen. Weitere 12 Stunden stehen lassen.

Den Sirup durch ein sehr feines Sieb in einen Topf gießen, zum Kochen bringen und einige Minuten köcheln lassen. In zuvor sterilisierte Flaschen füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen. Vollständig auskühlen lassen. 

Ohne die geht im KuLa nix ...

Seit mein Mitesser und ich im Februar beschlossen haben, mich für jede überstandene Chemo mit einem Kochbuch zu belohnen und Ihr mir soooooviele unglaublich tolle Tipps, auf die ich im Leben nicht selbst gekommen wäre, gegeben habt, schwimme ich in Kochbüchern, zumindest für meine Verhältnisse. 
Langsam aber sicher verdrängen sie die Whiskysammlung meines Mitessers und nehmen immer mehr Platz ein - es ist also in den letzten Monaten noch enger in unserer ohnehin schon muckeligen Dachbutze geworden ...

Genau wie bei Lebensmitteln, achte ich beim Kauf eines Kochbuches auch auf die Qualität. Konnten mich früher die unzähligen Billig-Heftchen, die an jeder Ecke lauern noch locken, kaufe ich mir mittlerweile lieber ab und zu mal ein wirklich gutes Kochbuch, das dann halt auch entsprechend mehr kosten darf und verzichte dafür auf mehrere billige und die unzähligen Kochzeitschriften, die ich einmal durchblätter und dann nie wieder anschaue. 

Als nun Petra vor knappen zwei Wochen über ihre Top Ten der Kochbücher schrieb, begann es sofort in meinem Kopf zu rattern, denn diese Entscheidung ist verdammt schwer. Allein der Gedanke, sich von einem liebgewonnenen Kochbuch zu trennen ... Nee, ich mag gar nich dran denken ;o)
Nachdem ich nu immer wieder hin und her überlegt habe, hab ich mich für's Erste (morgen kännte diese Liste schon wieder etwas anders ausehen) für die unten aufgeführten entschieden, dabei ist die Reihenfolge nicht wertend zu verstehen, sondern rein zufällig. 

Meine komplette "Kochbuch-Bibliothek" findet Ihr bei Librarything, wo ich auch meine übrigen Kochbuch-Favoriten aufgeführt habe. 

Dieses Buch war und ist mein Standard-Nachschlagewerk, wenn ich mir nicht gerade ein chinesisches Rezept aus dem Internet suche.

Eindeutig DAS italienische Kochbuch für mich schlechthin, in dem man zwar vergeblich Bilder sucht, das dafür aber durch fantastische Rezepte bietet - ich sach nur Zitronenhuhn und Zwiebel-Thymian-Sauce ... 

Dieses Buch könnte ich von vorne bis hinten durchkochen - ich liebe, liebe, liebe es! Müsste ich mich für nur 3 Bücher entscheiden, dieses wäre unter Garantie dabei.

Nicht nur für Vegetarier eine unerschöpfliche Quelle fantastischer vegetarischer Rezepte.

Noch so ein Buch, das ich am liebsten von vorne bis hinten durchkochen würde und ja auch schon vieeele Rezepte hier vorgestellt habe. Einfache Rezepte, die durchweg schmecken und leicht umzusetzen sind. 

Besonders für Hobbyköche mit einer kleinen anglophilen Ader sehr zu empfehlen - tolle, traditionelle Rezepte von der Insel!

Ok, dieses Buch werd ich in meinem ganzen Leben nicht "durcharbeiten" können, da streiche ich schon jetzt die Segel. Nach Jahreszeiten und Zutaten sortiert, findet man hier ganz auf die Schnelle tolle, sehr einfache Rezepte.

  • Sushi - Hisayuki Takeuchi
Sushi ist zwar von Haus aus schon einmal ne Augenweide (vorausgesetzt, man hat den Dreh einigermaßen raus ;o) ), dieses Buch toppt aber alles und das Beste ist, es beinhaltet auch noch tolle Rezepte für tolle Sushi-Saucen, den perfekten Reis, usw. usf. 
Für Sushi-Fans ein eindeutiges Muss!

Die englische Ausgabe der Backbibel und ein absolutes Standardwerk für jeden Hobbybäcker, das auch für Anfänger bestens geeignet ist.

Nicht umsonst ist das von mir vor einer Weile gegründete Alles Hausgemacht!-Forum nach diesem Buch benannt, es beinhaltet eine breite Auswahl an Rezepten von süß bis herzhaft und ist auch für Einmach-Anfänger sehr gut geeignet, da hier alle angewendeten Methoden zur Haltbarmachung Schritt für Schritt und in vielen wunderschönen Bildern festgehalten sind - unbedingter Kauftipp! 

So, und nun seid Ihr dran! Welche 10 Bücher würdet Ihr auf die berühmte einsame Insel (die selbstredend mit einer perfekt ausgestatteten Küche ausgestattet ist, sonst wären die Bücher ja einigermaßen unsinnig) mitnehmen? ?