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Fruchtige Energy Balls

Dieser Beitrag enthält Werbung für Sage Appliances
Dass der Super Q* von Sage supercremige Smoothies und kochendheiße Suppen zubereiten kann, habe ich Euch an den vergangenen Tagen bereits gezeigt, heute habe ich Euch ein ganz anderes Rezept mitgebracht, für das ich ausschließlich mit dem Mahlbehälter des Boss To Go* gearbeitet habe. Dieser Mahlbehälter hat ein so geringes Fassungsvermögen, dass er problemlos kleine Mengen getrocknete Aprikosen, Cranberries, usw. einzieht und zu einem cremigen Püree aufmixt - eine ideale Grundlage für Müsliriegel und Energy Balls. 
Die Kürbiskerne habe ich mit dem Pulse-Automatikprogramm ebenfalls grob im Mahlbehälter zerkleinert. Anschließend muss nur noch alles miteinander vermischt und dann entweder zu Kügelchen gerollt oder in eine Form gepresst und anschließend in Riegelform geschnitten werden und schon ist diese gesunde Leckerei fertig.

Fruchtige Energy Balls

Gebackenes Frühstücksmüsli mit Banane und Birne

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Ihr kennt mit Sicherheit meine große Vorliebe für ausgiebige Sonntagsfrühstücke. Ich mag es besonders gern, stundenlang am Frühstückstisch zu sitzen, zu tratschen und zu schnattern oder einfach auch nur mal still vor mich hinzugenießen. In der Woche geht's bei mir aber deutlich spartanischer zu, da reicht ein Käsebrot für mich schon völlig, denn vor dem Mittag bekomme ich in der Regel kaum etwas runter. 
Meinem Mann geht es da anders, der isst auch unter der Woche gerne ein reich-haltiges Frühstück, nur ausschließlich immer Brot mit ins Büro zu nehmen ist auf die Dauer ja auch langweilig.
Ich bereite ihm deshalb gerne ein Frühstücksmüsli mit Obst der Saison zu, das er dann portioniert mit zur Arbeit nehmen und dort kurz aufwärmen und einem Schluck Milch genießen kann. 

Gebackenes Frühstücksmüsli mit Bananen und Birne

Gebackenes Apfel-Cranberry-Müsli

Auch in der Adventszeit müssen und vor allem wollen wir natürlich alle sonntags gemütlich und lecker frühstücken, deshalb habe ich heute auch keine Kekse, sondern eine neue Variante meines gebackenen Frühstücksmüslis für Euch, diesmal mit vielen Äpfeln und Cranberries. Eine ganz wunderbare Kombination, die herrlich in die aktuelle Jahreszeit passt!
Ich habe für dieses Frühstücksmüsli frische Cranberries verwendet, die bekommt Ihr entweder im Supermarkt oder beim Gemüsehändler. Solltet Ihr keine ergattern können, könnt Ihr aber natürlich auch getrocknete Cranberries oder auch Rosinen verwenden - wenn Ihr dann noch eine Prise Zimt unterrührt, schmeckt das Frühstücksmüsli wie ein knackiger Apfelstrudel. Und das schon zum Frühstück! 

Gebackenes Apfel-Cranberry-Müsli
Ich habe meine beiden Frühstücksmüsliportionen diesmal in meinen geliebten Wagenfeld-Eierkochern* zubereitet, der kann nämlich viel mehr als nur Eier im Gläschen*, sondern eignet sich wunderbar auch für Portionsaufläufe oder zum pochieren.
Wenn ein Gläschen übrig bleibt, könnt Ihr es direkt montags mit zur Arbeit nehmen und das Müsli nochmal in der Mikrowelle erwärmen - es schmeckt aber auch kalt wunderbar. 

Gebackenes Apfel-Cranberry-Müsli
Zutaten
200 ml Vollmilch
2 Eier
70 g Rapshonig*
¼ TL Salz
1 TL Zimtpulver* (optional)
150 g Äpfel
50 g frische Cranberries

Zubereitung
Die Äpfel schälen, achteln, das Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden. Die Cranberries quer halbieren.
Die Milch mit den Eiern, Honig, Vanille, Salz, Backpulver und optional Zimt verrühren. Die 6-Korn-Flocken unterrühren und die Apfelscheiben und Cranberries behutsam unterheben.
Eine oder zwei Auflaufformen ausbuttern, die Müslimasse hineingeben und gleichmäßig verteilen. Bei 180°C für ca. 30 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und mit Milch servieren.
Gebackenes Apfel-Cranberry-Müsli
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Gebackenes Frühstücksmüsli mit Beeren

Ihr habt sicher schon bemerkt, dass meine Sonntagsfrühstücke einigermaßen eierlastig sind, oder? Ich liebe Eier und fröhne dieser Leidenschaft sonntags ausgiebig. Heute habe ich Euch aber ausnahmsweise mal ein Sonntagsfrühstück mitgebracht bei dem das Ei an sich nicht im Vordergrund steht, sondern nur eine Nebenrolle spielt. Natürlich ist es auch heute wieder dabei, aber es sticht nicht sofort ins Auge. Heute gibt es gebackenes Müsli! MÜSLI im Kuriositätenladen! :o)

Gebackenes Frühstücksmüsli mit Beeren

Mit Müsli kann man mich eigentlich jagen, ich mag Haferflocken mit Kakaopulver und Milch und wenn's sein muss auch mal Cornflakes oder Smacks, da hört's dann aber auch schon auf. Am liebsten ist mir immer noch ein Käsebrot oder eben eine Eierspeise oder etwas anderes Herzhaftes. Eier im Glas, Rührei, kalte Pizza oder Fischbrötchen. Das liebe ich alles sehr - auch gerne schon morgens um 6 - aber Müsli ist nichts für mich. 
Meinem Mann schmeckt Müsli dagegen aber sehr gut, deshalb hab ich mir für ihn eine besondere Sonntagsvariante überlegt, gebackenes Müsli mit frischen Beeren.

Gebackenes Frühstücksmüsli mit Beeren
Dieses "Müsli" lässt sich sehr schnell frisch zubereiten, man kann es aber auch schon am Vorabend backen und dann am nächsten Tag kalt essen oder nochmal kurz erwärmen. Es ist durch den Eierguss und die Beeren enorm saftig und schmeckt besonders mit etwas kalter Milch ganz wunderbar.
Die Reste könnt Ihr am nächsten Tag einfach in ein Weckglas umfüllen und dann auf der Arbeit nochmal genießen. Toll, oder? 
Da mein Mann sehr begeistert war, werde ich Euch zukünftig regelmäßig saisonale Rezepte auf der Basis eines gebackenen Müslis vorstellen. Ich bin gespannt, wie sie Euch gefallen!
Schönen Sonntag!

Gebackenes Frühstücksmüsli mit Beeren
Zutaten
200 ml Vollmilch
2 Eier
70 g Rapshonig
1 TL Weinsteinbackpulver*
1/4 TL Salz
100 g frische Himbeeren
100 g frische Heidelbeeren

Zubereitung
Die Milch mit den Eiern, Honig, Vanille und Salz und Backpulver verrühren. Die 6-Korn-Flocken unterrühren und die Beeren behutsam unterheben. 
Eine kleine Auflaufform ausbuttern, die Müslimasse hineingeben und gleichmäßig verteilen. Bei 180°C für ca. 30 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und mit Milch servieren.

Schoko-Knusper-Granola

Frühstück gibt's bei mir eigentlich nur, wenn ich ausschlafen kann. Sobald dieser fiese kleine Wecker mich aus dem Schlaf reißt, vergeht mir quasi jeglicher Appetit und bekomm nichts runter - geht einfach nicht.
Wenn ich aber ausschlafen kann, jahaa, dann geht so Einiges, bevorzugt aber herzhafte Brotaufstriche, etc. Süßkram zum Frühstück ist eigentlich so gar nicht meins, dagegen hab ich kein Problem damit, den Tag mit nem Brados (kalt geräucherter Matjes), Würstchen, usw. zu beginnen - meist wird's aber doch ein Käsebrot.
Seit ich vor einer Weile dieses Schokomüsli in Nickys Buch gefunden habe, gibt's anstelle des Käsebrots auch sehr gern mal ein Schälchen davon und das, obwohl ich es mit Müsli eigentlich auch nicht so habe.  

Dieses Schokomüsli ist trotz der Schokolade nicht zu süß, dafür aber seeeehr schokoladig! Da im Originalrezept einige Zutaten enthalten sind, die bei uns nicht so gern gesehen sind, hab ich die Zusammenstellung entsprechend angepasst und das solltet Ihr auch unbedingt tun. 
Orientiert Euch an den im Rezept angegebenen Mengen und wählt dann die Zutaten, die Ihr gern mögt. Bei mir sind aus Mandelblättchen und Kokosraspeln Kornflakes und Dinkelpuffs geworden, anstelle des Z...., Z...., Zimts hab ich etwas gemahlene Vanille verwendet und die Haferflocken hab ich zur Hälfte durch 4-Korn-Flocken ersetzt - für mich ist es so perfekt.
Da ich das Müsli noch vor Beginn der Erdbeersaison fotografiert hab, seht Ihr kein Obst im Schälchen, das solltet Ihr aber unbedingt mal versuchen - Erdbeeren, Äpfel, Bananen oder auch getrocknete Früchte wie Cranberries peppen das Müsli nochmal zusätzlich auf und wenn Ihr eher der Joghurt-Typ seid, den aber ein klein wenig pimpen möchtet, dann streut Euch mal nen Esslöffel dieses Müslis über den Joghurt, das gibt den richtigen Crunch.
 
Zutaten
250 g zarte Haferflocken
250 g 4-Korn-Flockenmischung (Roggen, Gerste, Dinkel, Reis)
50 g Rice Krispies
50 Dinkelpuffs
100 g Cornflakes
3 EL Kakaopulver
125 g brauner Zucker
125 ml Wasser
50 ml neutrales Öl
100 g Schokolade (70%)
3 EL Ahornsirup
1/2 TL gemahlene Vanille
1 gute Prise Salz

Zubereitung
Haferflocken, Krispies, Dinkelpuffs und Cornflakes in eine Schüssel geben. Kakaopulver darübergeben und alles miteinander vermischen, so dass alle Cerealien mit Kakaopulver bedeckt sind.
Wasser und Zucker in einem Topf unter ständigem Rühren aufkochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat, dann vom Herd nehmen. Schokolade,Sirup, Vanillepulver und Salz dazugeben und unter Rühren auflösen.
Die Schokoladenmischung zu den Cerealien geben und alles miteinander vermengen, bis die Schokoladenmischung gleichmäßig verteilt ist.
Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, großflächig ausbreiten und im auf 160°C vorgeheizten Backofen 30-40 Minuten backen, dabei das Blech alle 10 Minuten aus dem Backofen nehmen und die Granolamischung durchrühren, so dass sie gleichmäßig trocknet.
Sobald die Mischung knusprig ist, aus dem Backofen nehmen, komplett abkühlen lassen und in einem Weckglas aufbewahren.
Mit Milch oder Joghurt servieren - schmeckt besonders toll mit frischen Früchten wie beispielsweise Erd- oder Himbeeren. 

Gebackene Frühstückshaferflocken mit Cranberries und Äpfeln

Dieses Rezept fällt mal wieder in die Kategorie der Rezepte, die ich ohne Foodblog im Leben nicht kennengelernt hätte. Und besonders in solchen Situationen bin ich dann wieder bannig froh, dass ich meinen kleinen Blog habe, von den vielen unglaublich genialen Rezepten meiner Damen und Herren Kollegen profitieren kann und mir so die tollsten Rezepte quasi sogar frei Haus geliefert werden - Danke! :o)

Nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht, Ich bin absolut kein Müslityp - im Gegenteil, mit "normalem" Müsli kann man mich wirklich jagen. Wenn überhaupt, esse ich morgens ein Käsebrot, aber mit Sicherheit kein Müsli *grusel ...
Als ich dieses Rezept bei Nicky entdeckte, war zwar sofort klar, dass ich das schnellstens nachmachen wollte, aber nicht für mich, sondern für meinen Mitesser. Der hat sich zum damaligen Zeitpunkt nämlich  tatsächlich jeden Morgen noch diese unsäglichen Weetabix reingequält  einverleibt. Schon allein die Vorstellung, jeden Morgen diese staubtrockenen, undefinierbaren Briketts zu essen, war für mich zuviel, daher musste irgendein Ersatz her - die Frühstückshaferflocken schienen mir dafür geradezu ideal. 

Muscovado-Zucker
Im Rezept ist Muscovado-Zucker angegeben, den man aber auch problemlos durch braunen Zucker austauschen kann. An dieser Stelle, weiß Jemand von Euch, ob Moscovado-Zucker und brauner Zucker identisch ist? Mein Muscovado-Zucker unterscheidet sich nämlich nicht nur in der Konsistenz (er ist viel fester und im Gegensatz zu braunem Zucker nicht rieselfähig), sondern schmeckt auch kräftiger, bzw. hat eine ausgeprägte Malznote, die der braune Zucker so nicht hat. Wiki verweist bei Muscovado-Zucker nur auf Rohrzucker, daher bin ich etwas unsicher. (Nachtrag: diese ganzen Bezeichnungen für die unterschiedlichen Zuckersorten machen mich ganz kirre - Nata hat es aber ja in den Kommentaren sehr gut erläutert)

Im Gegensatz zum Rezept von Nicky, hab ich noch ein paar getrocknete Früchte in die Haferflockenmasse gerührt, zuerst nur Cranberries, jetzt mal Cranberries und Apfelringe gemischt, eine ganz tolle Kombination, die den Haferflocken noch eine fruchtig, frische Note gibt. 
Ach, und soll ich Euch was verraten? Ich mag diese Flocken auch, die schmecken mir  richtig gut und ab und zu lass ich mein Käsebrot sogar dafür stehen ;o)

Zutaten
40 g geschmolzene Butter
60 g brauner Zucker 
1 Ei
1/2 TL Backpulver
1 gute Prise Salz
Mark einer Vanilleschote 
125 ml Milch
175 g kernige Haferflocken 
80  g getrocknetes Obst (hier 1:1 Cranberries & kleingeschnittene Apfelringe)

Zubereitung
Die geschmolzene Butter mit dem Zucker schaumig rühren, die Eier zufügen und ebenfalls gut verrühren. Vanillemark, Backpulver und Milch dazugeben und alles miteinander verrühren. Haferflocken, kleingeschnittene Apfelringe und Cranberries unterrühren und alles in eine große Auflaufform geben. Abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen bei 180° C ca. 45 Minuten backen, bis die Haferflocken goldbraun sind.
Mit einem Löffel eine Portion gebackene Haferflocken in eine Schüssel geben und mit heißer Milch übergießen.

Die Haferflocken lassen sich abgedeckt bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. 

Abgewandelt nach einem Rezept von delicious: days 

Cranberry-Müsliriegel

Seit Samstag hab ich nen Neuen!
Nee Unsinn, es ist kein Neuer, sondern ein Neues, ein neues Waffeleisen. Das wahrscheinlich schönste und begabteste Waffeleisen der Welt, macht es doch die leckersten Waffeln überhaupt. Ich hab mich schon ein bisschen verliebt in das Kleine und bin seit Samstag dem Waffelfieber befallen - heimtückisch, sag ich Euch, bannig heimtückisch!
So, seit Samstag hab ich also Pizzawaffeln, Lütticher Waffeln und Zwiebelwaffeln gemacht, mehr ging wirklich nicht ;o)
Nun fragt Ihr Euch, warum ich die ganze Zeit von meinem (ich sag's gern nochmal) neuen Waffeleisen erzähle, wo es doch laut Überschrift um Müsliriegel und nicht um Waffeln geht.
Ich kann Euch beruhigen, ich hab die Müsliriegel nicht gewaffelt, aber neben der Waffel an sich, sind Müsliriegel ein zweites großes Thema, dem ich mich in Zukunft verstärkt widmen möchte. Ich bin absolut begeistert von dem Ergebnis, die sind mächtig lecker! Sehr süß, aber das passt schon ;o)

Bis die Müsliriegel so aussahen wie jetzt, hat es zwei Anläufe gebraucht, ich musste quasi  erstmal meine Technik perfektionieren ;o)
Im Originalrezept (das ich schon ne Weile suche, aber mal wieder nicht finde - die Quelle wird  also nachgereicht), werden die noch warmen, und somit auch noch sehr weichen Riegel bereits in Form geschnitten. Das kann nix werden, zumindest sehen sie dann nicht so aus wie oben, sondern, sagen wir mal sehr rustikal.
Natürlich ist das auch sehr schick, ich mag das eigentlich ganz gern, aber so eine adrette Riegelform ist ja auch nicht zu verachten, oder? ;o)
Ich hab die Riegel also vollständig in der Form auskühlen lassen und dann mit einem sehr! scharfen Messer zugeschnitten - hat prima geklappt!

Zutaten
200 g Butter
160 g brauner Zucker
150 g heller Sirup
400 g kernige Haferflocken
200 g Cranberrys
1 Prise Salz

Zubereitung
Butter, Zucker und Sirup in einem Topf unter ständigem Rühren schmelzen. Salz, Haferflocken und Cranberrys dazugeben und alles bei mittlerer Hitze köcheln und unter ständigem Rühren ca. 10 Minuten köcheln, bis die Haferflocken karamellisiert und schön gebräunt sind. 
Auf ein 21x24 cm großes Backblech einen Tropfen Öl geben und damit das Blech bestreichen, so hält das Backpapier besser. Backblech mit Backpapier auslegen und die Haferflockenmasse darauf verteilen. Mit einem kleinen Nudelholz, die Masse sehr fest rollen, so dass sie sich verfestigt.
Vollständig in der Form auskühlen lassen, dann mit einem sehr scharfen Messer in Riegel schneiden.
Die Müsliriegel lassen sich in einer luftdicht verschlossenen Keksdose recht lang lagern.

Ergibt ca. 22 Müsliriegel

Die Riegel unterscheiden sich ganz enorm von gekauften Riegeln, sie sind bei Weitem nicht so locker, sondern sehr fest und daher auch enorm sättigend.
Die Cranberrys verleihen den Riegeln eine leichte Säure.

Diese Miniatur-Walze hab ich schon seit Jahren, aber bisher hing sie jungfräulich an ihrem Haken, höchstens mal bewegt, wenn ich Staub gewischt hab. Für diese Riegel ist die Walze aber geradezu perfekt, quasi die geborene Müsliriegel-Walze!

In Zukunft wird es sicher noch einige Müsliriegel-Varianten geben, ich hab schon unglaublich viele Ideen und auch schon die ein oder andere Zutat besorgt, es kann also bald losgehen :o)

Logisch eigentlich, dass diese Riegel geradezu perfekt sind, um sie unterwegs zu essen - dafür sind solche Riegel ja eigentlich gedacht, oder? Sie sind also mein Beitrag zu Zorras aktuellem Blogevent.

Nachtrag: Als ausgewiesener Schussel hab ich das extra geknipste Bild des hellen Sirups völlig vergessen. Ich glaube, den gibt es auch von Grafschafter, sollte also auch über die Grenzen Hamburgs hinaus zu bekommen sein.