Blogroll

Rote-Bete-Blaubeer-Smoothie

Dieser Beitrag enthält Werbung für Sage Appliances
Smoothies sind mit Sicherheit die Paraderolle für Blender, egal wie groß, klein, teuer oder auch günstig. High-End-Blender wie der Sage Super Q* zeichnen sich dadurch aus, dass sie Obst, Gemüse und Eiswürfel innerhalb kürzester Zeit mit maximaler Umdrehungszahl vollständig cremig glatt pürieren. Selbst blättrig-faseriges Gemüse wie Spinat oder Brennnesseln haben da keine Chance und werden komplett atomisiert.
Ich hab im Laufe der Jahre viele Blender ausprobiert, in den meisten Fällen bleiben aber Rückstände übrig, entweder Gemüsefasern oder auch Fitzelchen von Obstkernen. Der Sage-Blender schafft es, einen komplett glatten Smoothie zu pürieren.

Gerade bei Gemüse-Obst-Smoothies habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sogar noch cremiger werden, wenn man die Vakuumpumpe Vac Q* verwendet. Da sie keine Milchprodukte (oder Milchalternativen) enthalten, werden sie nie so cremig-glatt wie milchhaltige Smoothies, die Vakuumpumpe verbessert die Texturä# aber deutlich.

Rote-Bete-Blaubeer-Smoothie

Wir trinken seit einigen Monaten jeden Tag einen Smoothie, allerdings mit Kefir, Obst und Kräutern. Diesen Kefirsmoothie werde ich Euch demnächst vorstellen, wenn ich Euch  im Rahmen einer neuen Themenwoche sowieso mehr zum Thema Kefir erzähle. Heute gibt es erst mal meinen zweitliebsten Lieblingssmoothie, mit jeder Menge gesundem Gemüse, ein bisschen Obst und soviel Honig oder Datteln, wie Ihr mögt. Je nachdem, ob der Smoothie außerdem noch sättigen soll, gebe ich gerne auch noch 1-2 EL Leinsaat oder Kleie dazu, dann wird aus diesem Smoothie fast schon eine ausgewachsene Mahlzeit. Natürlich braucht es dann ein paar Eiswürfel mehr, damit der Smoothie eine trinkbare Konsistenz behält, aber die kann man ja ganz nach Geschmack zufügen.

Lasst Euch nicht von der Roten Bete und dem Staudensellerie abschrecken. Beide Gemüsesorten bringen eine sehr angenehme Würze mit, das scharfe Gemüsearoma wird durch die Blaubeeren, Apfel, Limette und Ingwer wieder ausgeglichen und wunderbar abgerundet.

Rote-Bete-Blaubeer-Smoothie
Zutaten für 2 Smoothies 
250 g Rote Bete, geschält und grob gewürfelt
100 g Blaubeeren
200 g Apfel, entkernt und geviertelt
2 Stangen Staudensellerie, geputzt und in groben Stücken
100 g Karotte, geschält und in groben Stücken 
1 cm Ingwer, geschält
Saft einer halben Limette
3 Zweige frische Minze
300 g Eiswürfel
je nach Geschmack etwas Honig oder 2-3 Datteln

Optional
1-2 EL Leinsaat oder Kleie
2 Eiswürfel pro EL Leinsaat

Zubereitung
Alle Zutaten in den Blender geben und erst auf mittlerer Stufe anpürieren, dann langsam steigern und so lange auf höchster Stufe pürieren, bis ein vollständig glatter Smoothie entstanden ist. Möglichst zeitnah trinken. 
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Sage Appliances* entstanden.*Alle entsprechend gekennzeichneten Links sind Affiliatelinks

Kommentare

  1. Hallo Steph,
    danke für das Rezept.
    Da ich mir letzten Monat nach langem Sparen endlich meine neue Küchenmaschine kaufen konnte (es ist eine Ankarsrum geworden, die ich aufgrund deiner Themenwoche für mich entdeckt habe) Und im Deluxe-Fleischwolfpaket ist auch ein Blender bei, den ich mit diesem Smoothie einweihen werde.
    Hast du frische oder vorgekochte rote Beete genommen?
    Viele Grüße
    Patti

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem neuen Schätzchen, Patti! Die Ankarsrum ist eine fantastische Küchenmaschine mit der Du sicher viel Freude haben wirst.
      Für diesen Smoothie verwende ich ausschließlich rohes Gemüse und Obst, denn es soll ja ein Maximum an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten bleiben.

      Löschen
    2. danke für die Rückmeldung.
      Ja ich bin schwer begeistert von der Maschine. Leider spart sie bis jetzt wenig Zeit, da ich immer beim Kneten und Walzen zuschauen muss :D
      Aber die Teige sind ein Traum! Die Anschaffung hat sich definitiv gelohnt...

      Löschen
    3. Hahaha, das kenne ich nur zu gut. So stand ich da am Anfang auch immer vor 😊

      Löschen

Sei bitte so nett und kommentiere nicht komplett anonym, sondern unterschreibe mit einem Namen, den ich zur Ansprache nutzen kann - vielen Dank!

Wenn Du auf meinem Blog kommentierst, werden die von Dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. Deine IP-Adresse) an den Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest Du in meiner Datenschutzerklärung, sowie in der Datenschutzerklärung von Google.