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Brotwaffeln

Dann wollen wir mal, sonst wird aus der Freitagswaffel Sonntagswaffel noch eine Montagswaffel und das geht ja nun wirklich nicht!
Seit ich die Brotfrikadellen und auch die Kaspressknödel für mich entdeckt habe, ist die Verwertung von altem Brot zu unserer Alltagsküche geworden und ich bereite regelmäßig solche Frikadellen und Knödel zu. Je nachdem, wie man sie würzt, kann man damit eigentlich jede Länderküche in Brotfrikadellenform bringen, da war es natürlich nur eine Frage der Zeit, dass ich auch Waffeln daraus mache.
Brotwaffeln
Grundsätzlich lassen sich alle Brotwaffeln auch in Frikadellenform braten und umgekehrt, d.h., wenn Ihr kein Belgisches* oder KitchenAid-Waffeleisen* habt, dann bratet sie einfach als Frikadelle. Ein Herzcheneisen eignet sich für diesen Teig nicht, da die Waffeln dann zu dünn und insgesamt trocken und fest werden.
Ganz wunderbar klappt es aber die Waffeln einzufrieren (theoretisch, enn sie nicht vorher schon verschwundn sind) und sie dann bei Bedarf entweder kalt als Snack zu essen oder im Toaster oder Waffeleisen direkt zu erwärmen, sie schmecken dann fast wie frisch gebacken und eignen sich auch hervorragend als Beilage, wenn es mal kein Serviettenknödel oder Semmelküchlein sein soll.

Brotwaffeln
Zutaten 
500 g altbackenes Brot (bei mir helles wie Fladenbrot, Weißbrot, etc)
1 Tasse Milch  (evtl. etwas mehr)
3 rote Zwiebeln
150 g durchwachsener Speck 
Butter
2 Eier
evtl. etwas Paniermehl 
Salz
4 confierte Knoblauchzehen
1/2 TL Piment d'Espelette
1 EL Cumin 
1 TL Sumach 
1 TL Lemonmyrtle 
1 EL Delikatess-Paprikapulver
1 Bund Petersilie 
200 g Feta 

Zubereitung
Das Brot in ca. 1 cm große Würfel schneiden. In eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und über die Brotwürfel gießen. Ab und zu umrühren, damit das komplette Brot einweichen kann. Mit einem Kartoffelstampfer lässt sich das bereits aufgeweichte Brot sehr gut weiter zerkleinern. 
Den Speck und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und mit einem kleinen Stich Butter in einer Pfanne anschwitzen, den Knoblauch dazugeben, mit einer Gabel zerdrücken und verrühren. Von der Platte ziehen und etwas abkühlen lassen, dann zusammen mit den Eiern, und etwas Paniermehl zur Brotmasse zugeben. Es sollte soviel Paniermehl sein, dass die Masse die Konsistenz eines normalen "Fleischteiges" bekommt.
Die Petersilie fein hacken und zusammen mit den Gewürzen gründlich vermischen, zum Schluss den Feta zerbröseln und unterheben.
Das Waffeleisen aufheizen, Waffelteig hineingeben und die Waffeln goldbraun aus- backen (KA Waffeleisen 3:45 Minuten). Herausnehmen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Das KitchenAid Waffeleisen wurde mir freundlicherweise von Bleywaren.de* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
*Kooperations- oder Affiliatelink

And the Winner are...

...Immer mit der Ruhe, bevor ich jetzt die Gewinner meiner Geburtstagstombola verkünde, möchte ich mich gerne noch einmal bedanken. Hab ich war schon vorgestern, als ich die Rätselfragen aufgelöst habe, aber erst jetzt hatte ich Gelegenheit, mir die Kommentare auch gründlich durchzulesen.
Wow! Ich danke allen, die sich die Zeit genommen, und mir ein wenig erzählt haben, was ihnen am KuLa gefällt und welche Rezepte sie besonders gern mögen - da waren einige sehr bewegende Kommentare dabei, vielen Dank dafür!

Die Verlosung hab ich zusammen mit meinem Mann gemacht, allein war diese Kommentarflut ja gar nicht zu bewältigen. Zuerst haben wir die Kommentare mit den richtigen Antworten UND einem vollständigen Klarnamen rausgesucht, alle auf kleine Zettelchen geschrieben und dann fleißig Losfee gespielt - ging schneller als mit diesem Zufallsgeneratortooldingens. 

Bilder gibt es von der Verlosung leider keine, da ich ein aufgrund eines heute stattfindenden (und von mir organisierten) Foodbloggertreffens hier in Hamburg n büschen unter Zeitdruck stand und schon froh war die Verlosung überhaupt bis heute zu schaffen. Wir haben die Verlosung daher Donnerstagabend gemacht und da sieht's mit Licht und anständigen Fotos ja bekanntlich schlecht aus. Aber natürlich werden wir jetzt alle Gewinner nacheinander unter die Leserschaft, also Euch, bringen.

Los geht's!

DER Gerät und damit sicher der heimliche Hauptpreis und eindeutige Liebling der Teilnehmer, geht an Isabella Meurer. Ich hoffe, ihr gefällt DER Gerät in creme - ne andere Farbe gibt's nämlich nicht :o)
Das Excalibur Dörrgerät, von mir gerne auch gerne Dörrte genannt, hat sich Beate Lowke gesichert. Ich werd Euch im neuen Jahr noch sehr ausführlich zeigen, dass man mit einem solchen Gerät noch viel mehr anstellen kann, als " nur" Obst darin zu dörren. 
Die wunderschöne Staub Cocotte bekommt ein Leser mit dem schönen Namen Emil Constantin Kowalczyk. Ich hoffe, Du wirst viel Freude damit haben!
Mein allerliebstes Lieblingsmesser, das Santokumesser von Zwilling hat sich Judith Heesen errätselt - pass zukünftig gut auf Deine Finger auf! :o) 
Bei Dorothee Förster wird ab sofort fleißig gesprudelt, sie bekommt demnächst nämlich den tollen Sodastream Wassersprudler. Ich hoffe, Du wirst genauso begeistert sein, wie ich es seit Jahren bin!
Ich gebe zu, dass ich Friederike Jenn heftigst um die wunderschöne rosa Küchen- waage von Wesco beneide, die bald in ihrer Küche stehen wird. Ich hätte die auch sooo gerne!
Jeweils um eine Soulbottle reicher, sind nächste Woche Stine Wagner und Sibel Arend. Ich bin so frei und lose Euch die Motive zu - lasst Euch also überraschen, welches der beiden Motive bei Euch landet. 
Svenja Stark darf sich über einen Gutschein für den Onlineshop Kitchen Cabinet freuen. Ich empfehle dringend die Mason Cash-Schüsseln, Du wirst nie wieder ohne sein wollen!
Jetzt folgen gleich 10 Gewinner auf einmal, denn jetzt geht es um die Gewinner des Gutscheins für den Aromagarten, hier können Lea Zeller, Elke Faber, Uta Mittelbach, Cornelia Nowicki, Christina Wilkens, Manuela Kaltenborn, Petra Müller, Birthe Braun, Marie Zarbok und Doris Fischer demnächst ihren Gewürzvorrat aufstocken. Viel Spaß beim virtuellen Einkaufsbummel, es gibt beim Aromagarten wirklich ganz tolle Produkte!
Die jeweils zwei Kakaospezialitäten von Koawach gehen an Lukas Frigger und Clinton James, freut Euch schon einmal auf den leckersten Start in den Tag! 
So,  und jetzt geht's an die Bücherschätze :o)
The Taste of Istanbul geht an Thea Schwarz, Death By Burrito an Gitta Rudnick, Eschi Fieges Mittagstisch an Salomé Hadlich, I ❤ NY an Kathia Happe, Modernist Cuisine at Home an Maja Nett, die Vorratsbibel an Jutta Griese, Tina kocht an Michaela Herzog und last but not least Weber's Wintergrillen an Julia Schülin.
Uff, das war's!

Herzlichen Glückwunsch alle miteinander!

Ich hoffe sehr, dass ich Euch mit den Gewinnen eine Freude machen konnte und für alle, die diesmal leider kein Glück hatten gilt, es wird sicher irgendwann eine nächste Tombola geben! 

Und jetzt wird es noch einmal förmlich :o)
Damit ich Euch die Gewinne auch zusenden kann, brauche ich natürlich die Adressen der Gewinner - logisch eigentlich. Bitte sendet mir Eure Adressen an steph@kuriositaetenladen.com und ich werde mich dann im Laufe der nächsten Woche bei Euch melden.

597...

... ist die Zahl des Tages, denn genausoviele Kommentare habe ich anlässlich meiner Geburtstagstombola bekommen. Fünfhundertsiebenundneunzig. Uff! 
Eigentlich waren es sogar noch mehr, aber ein paar musste ich wegen sehr offensichtlicher doppelter Teilnahme leider im Laufe der letzten Woche löschen. Ich hoffe, ansonsten sind alle Kommentare durchgegangen und es ist nichts verloren gegangen.
Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es tatsächlich so viele Teilnehmer sein würden, weil die Fragen ja doch nicht unbedingt auf den ersten Blick zu beantworten waren. 
Es freut mich aber natürlich sehr, dass Ihr so zahlreich teilgenommen habt und ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen lieben Worte. Danke, dass ich die tollste Leserschaft der Welt habe
In den nächsten Tagen werde ich mir die Kommentare erstmal in aller Ruhe durch- lesen, viele sind nämlich hinter den Kulissen nicht komplett angezeigt worden, so dass ich auch selbst erst jetzt alle komplett lesen kann. 

Natürlich haben nicht alle Teilnehmer alle Fragen richtig beantwortet, sondern es haben sich auch ein paar Fehler reingeschummelt. Damit Ihr schon jetzt sehen könnt, ob Ihr mit Euren Vermutungen richtig lagt, gibt's heute schon einmal die Auflösung der Fragen und am Samstag erzähle ich Euch dann, wer alles gewonnen hat. 

Also! 

Die Antwort auf Frage 1 sollte für Stammleser des Kuriositätenladens tatsächlich keine allzugroße Hürde gewesen sein, da ich für meine sehr ausgeprägte Abneigung gegen Zimt mittlerweile ja schon einigermaßen berüchtigt bin :o)
Der Name meiner Spiegelreflexkamera war da schon etwas kniffliger, denn in dem Blogbeitrag, in dem ich Euch meine Adele vorgestellt habe, hab ich mich zu allererst bei Adeles Vorgängerin Hildegard verabschiedet. Wer da also nicht weit genug runtergescrollt oder gelesen hat, der ist meiner kleinen Falle leider aufgesessen. Sorry, aber ganz so einfach sollte es natürlich auch nicht sein. Ich lasse bei dieser Frage übrigens auch die Modellbezeichnung Nikon D90 gelten, da die ein paar Mal für Verwirrung gesorgt hat und evtl. nicht allen klar war dass ich Adeles Rufname meine.
Mein Lieblings-Fernsehkoch ist natürlich weder Johann Lafer, noch Tim Mälzer oder Jamie Oliver, sondern der Mann mit dem unaussprechlichen Namen, Hugh Fearnley-Whittingstall - das hab ich ja auch schon sehr oft erwähnt und werd Euch sicher auch in Zukunft weiter von ihm vorschwärmen. 
Besonders schwierig war anscheinend die Frage nach meinem diesjährigen Einkoch-Highlight, denn da wurde besonders oft das Ratatouille aus dem letzten Jahr genannt. In diesem Jahr war es aber eben nicht das Ratatouille, sondern Ajvar. Für die richtige Lösung hättet Ihr eigentlich nur in meiner Kategorie Eingewecktes stöbern müssen und wärt sehr schnell auf Ajvar gestoßen. 

Allen, die diese 4 Fragen richtig beantwortet haben UND wie in den Teilnahme- bedingungen ausdrücklich erwähnt, einen kompletten Klarnamen hinterlassen haben, drücke ich kräftig die Daumen! Am Samstag werde ich dann in einem weiteren Beitrag die Gewinner bekanntgeben. 

Viel Glück!

übern Tellerrand, heute: S-Küche - Yeah! :o)

Ihr habt vielleicht schon gemerkt, dass ich Euch in der letzten Zeit nicht mehr ganz so regelmäßig andere Blogs vorstelle. Das hat natürlich einen Grund, denn ich möchte Euch zukünftig ausschließlich nur noch Blogs empfehlen, die ich selbst auch richtig gerne mag und zu denen ich Euch auch ein wenig erzählen kann, weil ich selbst regelmäßig reinschaue und/oder die Betreiber kenne und schätze. 
So wie Sibels Blog Insane in the Kitchen beispielsweise, über den (und Sibel) ich Euch ganze Romane hätte erzählen können und natürlich wie den heutigen Gastblog, der sogar schon zum zweiten Mal bei mir zu Gast ist, weil ich ihn so toll finde, dass ich ihn Euch gar nicht oft genug ans Herz legen kann.
Simones S-Küche ist zwar noch nicht so wahnsinnig lange im Geschäft, was sie in diesen 1 1/2 Jahren aber in ihrem Blog auf die Beine gestellt hat, beeindruckt mich ungemein. Ich halte ihren Blog ohne Übertreibung für einen der kreativsten und schönsten Blogs der gesamten deutschsprachigen Blogszene und bin schon seit Anfang an ein ganz großer Fan von ihr, beobachte ihre Entwicklung und freue mich auf all das, was noch kommen wird.
Abgesehen vom Blog, ist mir aber auch Simone selbst sehr ans Herz gewachsen und ich freu mich immer, wenn ich mit ihr zusammen Messen besuchen kann oder wir uns auf Bloggerveranstaltungen oder eine kleine "Nachhilfestunde" treffen. 

Simone, ich freue mich riesig, dass ich Dich nochmals in meinem Blog begrüßen darf und empfehle Euch da draußen sehr eindringlich, nicht nur jetzt sofort bei ihr reinzuschauen, sondern ihren Blog auch sofort abzuspeichern und zu abonnieren.

***

Hallo
hier ist Simone aus der S-Küche. Wie freue ich mich hier bei Steph zu Gast zu sein!
Vor ziemlich genau einem Jahr durfte ich in des KuLa's heiligen Gemäuern bereits ein Rezept vorstellen. Jetzt zeige ich Euch, was bei mir sonst noch so los ist.
Dafür habe ich euch einen ganzen Stapel Bilder mitgebracht, die ja bekanntlich oft mehr sagen als tausend Worte und ihr müsst dafür hier an dieser Stelle nicht so viel lesen, schließlich ist Vorweihnachtszeit und ihr habt bestimmt noch ordentlich was zu erledigen.

Meinen Blog S-Küche gibt es seit eineinhalb Jahren.
Ich blogge über alles was mir besonders gut gefällt und schmeckt. Es wird gebacken und gekocht, gemixt und angerichtet. Immer mit guten, sorgfältig ausgesuchten Zutaten. Tierische Produkte aus guter Haltung, frisches, optimal reifes Obst und Gemüse und eine besonders gute Qualität der Produkte die ich verwende, sind mir sehr wichtig. Ich koche und backe immer saisonal und so regional wie möglich.

Backwerke und Desserts spielen bei mir auf dem Blog eine große Rolle, also fange ich damit mal an: Selbstverständlich gibt es bei mir Obst nur in der Saison, so dass man Himbeeren zu Weihnachten gern woanders suchen kann. Dafür habe ich mich in diesem Herbst schon quer durch die Pflaumen Walnüsse, Äpfel, Holunder, Birnen und Quitten gebacken.

Weihnachten, das ganz große Thema, soll hier auch nicht zu kurz kommen: Frühstück, Plätzchen, Punsch, Desserts und Kuchen gibt es bei mir natürlich auch.

Gesund kann ich aber selbstverständlich auch. Ich liebe Obst und Gemüse so sehr, dass ich es mehrmals täglich esse. Ein guter Teil des Gemüses und der Kräuter kommen aus dem eigenen kleinen Garten. Besonders gern stelle ich meinen Lesern selten gewordene Schätzchen, wie zum Beispiel meine geringelte Rote Bete vor.

Schließlich zeige ich euch noch meine Frühstücksideen. Eine Sache die sich quasi verselbstständigt hat mir aber enorm viel Spaß bereitet. Es begann mit fruchtig-sommerlichen Joghurt- oder Müsli-Ideen, die ich zuerst mehrmals wöchentlich und jetzt schon seit einigen Monaten täglich poste. Die Fotos und Beschreibungen werden von mir täglich auf Instagram und Facebook gepostet. Eigene Blogposts gibt es dafür nicht jeden Tag, auch meiner hat nur 24 Stunden, aber wie man Joghurt, Flocken oder Overnight Oats anrührt wisst ihr ja, ich liefere dafür einfach neue Ideen, Zusammenstellungen und Anrichtungsvorschläge. Für Fragen zu einzelnen Zutaten bin ich aber jederzeit da.

Jetzt kommen noch drei meiner absoluten Lieblingsrezepte:

Der Walnuss-Birnenkuchen, ein enorm saftiger und leckerer Kuchen der durch die im Ganzen gebackenen Birnen auch noch ordentlich etwas her macht.

Mein Winter-Wohlfühlgericht die Pastalaya - One Pot Pasta Jambalaya, pikant würziges Südstaaten Soulfood.

Und einer meiner liebsten Apfelkuchen, eine blitzschnell gemachte amerikanische Köstlichkeit mit Muskat und einem Hauch von Zimt! (Rischtisch gelesen: ZIMT!)


Soooo, dies war ein kleiner Ausschnitt aus meinem Blogger-Alltag, ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn ihr öfter bei mir vorbeischauen würdet!

Vorweihnachtliche Grüße, macht es Euch schön,

Simone

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Hühnchen-Eier-Salat

Eine klitzekleine Kleinigkeit für zwischendurch, ich hab dieser Tage nämlich eine Menge zu tun und da gibt es nur schnelle Küche und ein paar Kleinigkeiten.
Dieser Hühnchen-Eier-Salat schmeckt ganz wunderbar zum Frühstück oder Brunch, lässt sich prima am Vortag vorbereiten und da er kein rohes Ei enthält, auch mit zum Picknick oder ein Buffet nehmen - er muss als nicht zwingend dauerhaft gekühlt werden. Das Rezept ist angelehnt an eines von Deb Perelman aus dem Kochbuch Smitten Kitchen*, ich hab nur hier und da n büschen was zugefügt und verändert. Ihr kennt das ja ;o)

Das Hähnchenfleisch sind bei mir wie fast immer ausgelöste Hähnchenschenkel und kein Hühnerbrustfilet. Nicht aus Kostengründen, sondern weil ein Tier eben nicht nur aus Filet besteht, sondern im Gegenteil, das Filet nur einen Bruchteil des Fleisches ausmacht und Schenkelfleisch auch sehr viel besser und aromatischer schmeckt, als die dröge Hähnchenbrust.

Zutaten
3 Hähnchenschenkel
4 Eier
1 Frühlingszwiebel
1 kleine Fenchelknolle

150 g Rapsöl 
80 g Milch 
1 TL Senf 
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer 
Abrieb einer halben Zitrone
1 EL Schnittlauchröllchen

Zubereitung
Die Eier hart kochen und sehr gut abschrecken, komplett abkühlen lassen. Wasser kochen und die Hähnchenschenkel darin für ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze gar kochen, herausnehmen und ebenfalls komplett abkühlen lassen. 
Die Haut von den Hähnchenschenkeln entfernen und das Fleisch auslösen. In Würfel schneiden. Die Eier mit der Eierharfe ebenfalls in Würfel schneiden. 
Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden, den Fenchel in feine Würfel. Alles zusammen in eine Schüssel geben. 
Aus Rapsöl, Milch und Senf eine Mayonnaise herstellen, wie hier gezeigt. Mit Piment d'Espelette, Salz und Pfeffer würzen und die Hot Mango Sauce, sowie den Zitronensaft unterrühren. Zum Schluss Zitronenabrieb und Schnittlauchröllchen unterheben. 
Die Mayonnaise mit den restlichen Zutaten verrühren, etwas ziehen lassen und auf einem frischgebackenen Brot genießen.
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