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Zucchini-Feta-Fritters

Sie sind innen saftig, außen knusprig und zwischendrin noch richtig gschmackig - kurz gesagt, einfach lecker!
Und weil gedippte Fritter ja nochmal nen Tick besser schmecken als ungedippte, gab es dazu einen ganz einfachen Joghurtdip - hier unbedingt türkischen oder griechischen Joghurt mit einem Fettgehalt von 10% nehmen, alles andere schmeckt nicht ;o)
Den Joghurt hab ich nur mit ein wenig Knoblauchwürzcreme verrührt, etwas fein gehackten Dill dazugegeben und das Ganze mit nem Spritzer Zitrone, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abgeschmeckt - mehr braucht's gar nicht.
Dazu dann noch nen leckeren Salat und fertig ist ein leckeres Essen, das wahrscheinlich sogar Kinder mögen ;o)

Nochmal zu dem türkischen Joghurt... Wer den noch nicht probiert hat, sollte das unbedingt schleunigst nachholen. Er hat zwar etwas mehr Fett als der mittlerweile wohl übliche Magerjoghurt, braucht dafür aber auch keine weiteren Zusätze wie Sahne oder Crème fraîche, sondern schmeckt schon pur sehr mild und sahnig. Oder doch cremig? Naja, Ihr wisst, was ich meine ;o)
Zusammen mit nem Esslöffel Marmelade ist der Joghurt auch eine tolle Alternative zu gekauftem Fruchtjoghurt oder diesem Obstgarten-Krams.
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Zutaten
500 g Zucchini, grob geraspelt
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Eier
2 EL Semmelbrösel oder Panko
100 g zerbröselter Feta
1/2 Bund Dill
Salz und Pfeffer
Evtl. noch zusätzlich Haferflocken zum Abbinden

Zubereitung
Den Saft aus der geraspelten Zucchini und der Zwiebel sehr gründlich mit den Händen ausdrücken. Evtl. vorhandenes Wasser vom Feta abtropfen lassen.
Die restlichen Zutaten dazugeben und miteinander vermengen. Sollte die Masse noch zu feucht sein, soviel Semmelbrösel oder Haferflocken dazugeben, bis sie formbar wird - dann evtl. nochmal nachwürzen.
Soviel Öl in einem Topf oder einem Wok erhitzen, dass die Fritter schwimmend darin ausgebacken werden können.
Öl erhitzen und aus der Zucchinimasse mit feuchten Händen frikadellengroße Fritter formen. In das Öl geben und von beiden Seiten goldbraun braten.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort servieren. Sehr gut schmecken die Fritter mit einem gut gewürzten türkischen Joghurt und einem knackigen Salat.

Quelle: Food Bridge

Schokoladen-Cantuccini

Wer wie mein Mitesser keine Mandeln, Pinienkerne oder Pistazien mag, dafür aber ein kleiner Schokoholic ist, wird diese Schokoladen-Cantuccini lieben.
Sie werden genauso hart gebacken wir ihre nusshaltigen Verwandten und lassen sich prima in Milch oder Kakao tunken ...



Zubereitung
250 g Zartbitterkuvertüre
250 g Butter
4 Eier
400 g Zucker
1 TL gemahlene Vanille oder das Mark einer Vanilleschote
700 g Mehl
3 TL Backpulver
120 g Kakaopulver
2 TL Salz

Zutaten
Butter und Schokolade zusammen auf kleiner Flamme in einem Topf schmelzen - beiseite stellen und abkühlen lassen. Eier mit Zucker und gemahlener Vanille in einer Schüssel schaumig rühren. Butter-Schokoladen-Mischung langsam unter Rühren dazugeben.
Mehl mit Backpulver, Kakao und Salz mischen, zu den bereits verrührten Zutaten geben und zu einem Teig verkneten. Der Teig sollte nicht kleben und sich leicht weiterverarbeiten lassen - evtl. also noch etwas Mehl dazugeben.
Den Teig teilen und zu 4 Stangen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C 20 Minuten backen. Die Stangen etwas abkühlen lassen und schräg in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben aufs Backblech stellen und nochmals 100°C ca. 20 Minuten backen, bis die Cantuccini richtig fest geworden sind. Auf einem Rost abkühlen lassen und in Keksdosen luftdicht aufbewahren


Balsamico-Reduktion mit Orangensaft und Ingwer



Kennt Ihr diese ekligen englischen Essigchips? Mein Mitesser liebt sie! Überhaupt mag er eigentlich alles, was Essig enthält.
Während ich aus der Küche flüchte, wenn der Balsamico vor sich hin reduziert, zieht es ihn magisch dort hin :o)

Diese Reduktion gab es zu einer knusprig gebratenen Hähnchenbrust, einem knackigen Salat und frisch gebackenem Baguette - köstlich!
Ich muss wohl nicht noch extra erwähnen, dass mein Mitesser die Reduktion am liebsten mit einem riesigen Löffel pur weggelöffelt hätte? ;o)


Zutaten
300 ml Balsamico
300 ml frisch gepressten Orangensaft

3 EL Ahornsirup

2 Zweige Rosmarin
1 daumengroßes Stück Ingwer, in Scheiben geschnitten


Zubereitung
Den Ingwer in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Rosmarin in einen Teebeutel geben und mit Küchengarn verschließen.
Balsamico, Orangensaft und Sirup zum Kochen bringen und den Teebeutel dazugeben. Bei kleiner Hitze soweit einreduzieren lassen, dass eine sirupartige Reduktion entsteht.
Die Reduktion schmeckt phantastisch zu Geflügel, kurzgebratenem Fleisch oder Käse und ist auch eine schöne Geschenkidee.




Oliven-Rosmarin-Cracker

Beim regelmäßigen Stöbern bei Tastespotting hab ich diese unglaublich leckeren Cracker gefunden und weil ich ja neuerdings ein ganz großer Olivenfan bin, gleich ausprobiert - das Ergebnis: Hammer!
Diese Cracker schmecken wie Fischlis mit leichtem Oliven-Aroma, sind sehr knusprig und auch der Rosmarin kommt klasse zur Geltung.
Beim Nachbacken bitte unbedingt Sahne verwenden, denn auch diese gibt den Crackern eine Menge Geschmack. Lieber 1-2 Cracker weniger knabbern (was zugegeben sehr schwer fällt) und dafür nicht auf die Sahne verzichten.
Eigentlich wollte ich die Cracker meinem Mann mit zur Arbeit geben, sie waren aber schon am frühen Abend restlos vernichtet :o)

Der Cracker-Teig lässt sich wunderbar mit der Nudelmaschine ausrollen, natürlich kann man ihn aber genauso gut mit einem normalen Nudelholz platt machen :o)




Zutaten

300 g Mehl
2 EL fein gehackter Rosmarin
1 TL Salz
4 EL fein gehackte schwarze Oliven
6 EL fein geriebener Parmesan
1 große, fein gehackte Knoblauchzehe
100 ml Sahne
Fleur de Sel zum Bestreuen

Zubereitung

Rosmarin und Knoblauch mit dem Messer sehr fein hacken. Oliven mit dem Blender ebenfalls fein hacken, Parmesan fein reiben. Zusammen mit dem Mehl, Salz und der Sahne zu einem Teig verkneten, ggf. noch etwas Flüssigkeit zufügen. Der Teig soll elastisch sein und nicht kleben.
Mit der Nudelmaschine oder dem Nudelholz schön dünn ausrollen und in die gewünschte Form schneiden.
Mit etwas Fleur de Sel bestreuen und im auf 200° C vorgeheizten ca. 10 Minuten goldbraun backen.
Auf einem Rost auskühlen lassen.


Würstchen im Wickelrock

Würstchen im Schlafrock waren früher, heute trägt das trendbewusste Würstchen Wickelrock!

Ich hab diese Würstchen schon mehrfach in anderen Blogs gesehen und fand sie immer ganz besonders hübsch. Jetzt hatte ich noch 10 kleine Würstchen eingefroren, die so langsam mal verarbeitet werden mussten und da ich sowieso gerade gefüllte Focaccia (an dieser Stelle nochmal Danke an Bolli - eine ganz tolle Sache!) gebacken hab, wurde die Teigmenge einfach verdoppelt und die Hälfte des Teiges elegant um die Würstchen gewickelt.
Kaum abgekühlt wanderten sie gleich in den Gefrierschrank, wo sie nun auf ihren Einsatz warten - ein ideales Essen für unterwegs!




Zutaten
500 g Mehl
10 g Salz
1 Tütchen Trockenhefe
50 ml Öl
300 ml Wasser

10 Würstchen nach Wahl

1 Ei und 3 EL Milch zum Bestreichen

Zubereitung
Trockenhefe in Wasser auflösen und 5 Minuten stehen lassen. Das Mehl in eine Schüssel geben, und mit dem Salz verrühren. Hefe-Wasser-Gemisch und Öl zufügen und alles gründlich zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Abgedeckt ca. 1 Stunde stehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat. Den Teig in 10 Portionen teilen und diese rund wirken - 10 Minuten entspannen lassen. Jeden Teigling länglich ausrollen und wie unten gezeigt seitlich mehrfach einschneiden. Ein Würstchen in die Mitte legen und die Seiten abwechselnd über das Würstchen legen. Ungefähr eine halbe Stunde gehen lassen, mit der Ei/Milch-Mischung bestreichen und im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen, bis die Wickelrock-Würstchen goldbraun sind.





Es ist mal wieder Sushizeit!

Es gibt einige wenige Gerichte, die ich wirklich immer und zu jeder Zeit essen kann und dazu zählt neben Pasta, Risotto und Pizza eindeutig Sushi.
Der perfekte kulinarische Tag würde wahrscheinlich mit Pizza zum Frühstück beginnen, Mittags gäb's dann Pasta oder zur Abwechslung auch Risotto und abends eine große Portion Sushi :o)

Im Prinzip mag ich eigentlich jede Art von Sushi, egal ob mit rohem Fisch, vegetarisch oder auch mit Fleisch. Selbst mache ich aber sehr gerne Sushi mit geräuchertem Fisch - ich mag den kräftigen Räuchergeschmack in Verbindung mit dem gesäuerten Reis ...
Diesmal gab es verschiedene Varianten mit geräuchertem Lachs und Heilbutt, Brados (über Buchenholz geräucherter Matjes) und geräuchertem Lachshering - die beiden letzteren waren aufgrund ihres Salzgehaltes ziemlich heftig, aber trotzdem sehr klasse.
Als Gemüse"beilage" war unter Anderem Gurke, Daikon (japanischer Rettich) und natürlich Avocado dabei - die darf bei mir auf keinen Fall fehlen.
Zum Dippen gab es die obligatorische Sojasauce, selbstgemachte Mayonnaise mit Wasabi und Ingwer und Sweet Chili Sauce.
Das Rezept für den Sushireis hab ich hier bereits gebloggt und einige Rezepte, bzw. Anleitungen für Sushi gibt es hier.


Temari-Sushi mit geräuchertem Heilbutt


California Roll mit Lachs, Avocado, Daikon und nem Klecks Mayonnaise


Temari Sushi mit Räucherlachs


Inside Out Roll mit Surimi und Avocado


Temari Sushi mit geräuchertem Heilbutt


futo maki mit Heilbutt, Avocado und Daikon


Temari Sushi mit Lachs und Sprossen

Blog-Event XLVII - Löffel-Food (Abgabeschluss 15. Juli)

Und weil im Kochtopf gerade der Löffelfood-Event veranstaltet wird, ich es mit löffelkompatiblen Häppchen aber eigentlich so gar nicht habe, wurde aus Stäbchenfood kurzerhand Löffelfood - mein Beitrag zum Löffelfood-Event :o)