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Chicken Nuggets mit Sesamkruste und Honig-Senf-Dip

Ich hab im Asia-Shop eine riesengroße 1 kg-Packung Panko erstanden - meine Vorräte sind also für die nächste Zeit gesichert und ich kann meine Vorliebe für die kleinen knusprigen Flocken in vollen Zügen ausleben :o)
Heute gibt es hier mal wieder ein Rezept aus der Kategorie "Fast Food schmeckt selbstgemacht doch vieeel besser" und ich soll Euch von meinem Mitesser ausrichten, dass diese kleinen Dinger wirklich unverschämt lecker sind!!! (Die Ausrufezeichen sind von ihm)
Das ist eindeutig ein Essen, an dem man sich so richtig voll futtern und nicht mehr aufhören kann - gerade in Verbindung mit der Honig-Senf-Mayonnaise geradezu unverschämt lecker.
Da die Nuggets im Backofen zubereitet und nicht im Tiefenfett ausgebacken werden, muss man auch nur bedingt ein schlechtes Gewissen haben, die Mayo ist ja quasi nur eine Beilage ... ;o)



Zutaten
2 Hühnerbrustfilets
Salz und grob gemahlener Pfeffer
Mehl zum Bestäuben
1 verkleppertes Ei
1:1 Panko und Sesam zum Wälzen
Öl zum Beträufeln

Zubereitung
Die Hühnerbrustfilets in Streifen schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Mehl bestäuben, durch das Ei ziehen und in der Panko/Sesam-Mischung wälzen, Panko und Sesam gut andrücken.
Auf ein Backblech legen, mit etwas Öl beträufeln und bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen, bis die Hühnerstreifen goldgelb sind, zwischendurch 1x wenden.



Honig-Senf-Sauce

Zutaten
1 Ei
Rapsöl
2 TL gekörnter Senf
1 TL Honig
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
2 TL Zitronensaft

Zubereitung
Das Ei in einen hohen Mixbecher geben, Öl angießen und mit dem Zauberstab eine Mayonnaise herstellen. Soviel Öl dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Senf, Honig, Salz, Pfeffer und Zitronensaft dazugeben und miteinander verrühren.


hausgemachter Vanillesirup

Nichts ist einfacher, als Sirup zu kochen. Man braucht nur Wasser, Zucker und das entsprechende Aroma, in diesem Fall Vanille.
Der selbstgemachte Sirup ist aber nicht nur kinderleicht hergestellt, er ist auch noch um ein Vielfaches günstiger als der gekaufte und das Beste ist, er schmeckt vieeeel besser!
Man kann den Sirup sehr vielseitig einsetzen und beispielsweise Kaffee damit süßen und aromatisieren oder den Sirup in Naturjoghurt rühren, usw. usf.
Da der Sirup im Normalfall sehr viel heller bleibt, als der gekaufte, gebe ich gerne noch 2-3 Tropfen meines ebenfalls selbstgemachten Zuckerkulörs dazu, der färbt den Sirup wunderbar braun.
Man kann aber auch den Zucker erst in den Topf geben und karamellisieren lassen, dann mit Wasser ablöschen und zu Sirup einkochen lassen, das ergibt ebenfalls eine schöne, wenn auch nicht so kräftige Braunfärbung.


Zutaten
250 g Zucker
250 g Wasser
1 Vanilleschote
evtl. ein paar Tropfen Zuckerkulör

Zubereitung
Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Das Wasser dazugeben (Vorsicht, es dampft kräftig und spritzt evtl auch!) und zum Kochen bringen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Das Vanillemark zusammen mit der ausgekratzten Schote zu der Zuckerlösung geben und mit aufkochen.
Nachdem die Mischung einmal aufgekocht ist, bei mittlerer Hitze so lange köcheln lassen, bis der Sirup deutlich eindickt.
Ich mache, ähnlich wie beim Marmeladekochen, zwischendurch immer mal eine Probe, indem ich einen TL Sirup auf einen kleinen Teller gebe, ihn unter Pusten abkühle und dann sehe, welche Konsistenz er im abgekühlten Zustand hat.
Sobald der Sirup die gewünschte Konsistenz hat (kann durchaus 15-30 Minuten dauern), den Sirup durchsieben und in Flaschen füllen.
Der Sirup ist ca. 5 bis 6 Monate haltbar.

Knollenselleriesuppe mit Roquefort-Crostini

Ich staune jedes Mal aufs Neue, wie simpel es ist, eine leckere Suppe zu kochen. Man braucht nur ein paar wenige Zutaten und wenig Zeit und schon steht eine leckere und dazu noch gesunde Mahlzeit auf dem Tisch - da braucht es nun wirklich keine Tüten oder irgendwelchen Fertigpamps.
Auch dieses Rezept stammt aus der Zeitschrift "So isst Italien" - bald hab ich sie durch ;o)



Zutaten
1 kleiner Knollensellerie
2 Karotten
1 Zwiebel
4 TL Gemüsebrühpulver
Salz und Pfeffer
Olivenöl

Brot
Roquefort

Zubereitung
Die Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen und die ebenfalls in Würfel geschnittenen Karotten und Sellerie dazugeben. Alles ca. 5 Minuten andünsten. Mit Wasser ablöschen und Gemüsebrühpulver dazugeben.
Etwa 25 Minuten abgedeckt köcheln lassen, mit dem Pürierstab zerkleinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nach Geschmack mit fein gehackter Petersilie würzen.

Für die Crostinis das Brot in Scheiben schneiden und im Backofen unter dem Grill beidseitig kurz anrösten. Mit Roquefort belegen und erneut unter den Grill schieben, bis der Käse zerlaufen und und Brot und Käse leicht gebräunt sind.
Zusammen mit der Suppe servieren.

Die Banner zum Foodbloggertreffen sind da!

Die Jungs von der Hüttenhilfe waren so nett, und haben ein ganz wunderschönes Banner für unser geplantes Treffen entworfen (Vielen Dank, Jungs!), mit dem wir nun kräftig die Werbetrommel rühren können - vielleicht fühlt sich dann ja noch der ein oder andere angespornt und meldet sich ebenfalls zum Treffen an.

Wenn Ihr mögt, könnt Ihr das Banner gern in Eurem Blog einbinden und so auf das Treffen aufmerksam machen.


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Fischfrikadellen

Mein Mitesser liebt Frikadellen, Buletten und Klopse in jeglicher Form, egal ob vegetarisch, mit Fleisch oder in der Fischvariante. Sie sind für unterwegs oder auch auf der Arbeit die perfekte Verpflegung und schmecken sowohl auf Brötchen oder auch direkt aus der Hand in den Mund ;o)
Diese Fischfrikadellen sind genauso simpel wie ihre fleischhaltigen Kollegen. In der Wahl des Fisches ist man im Prinzip völlig frei. Ich habe schon Frikadellen aus Seelachs, Hering, Lachs und Forellen gemacht, alles sehr lecker. Besonders klasse, wenn auch zugegebenermaßen die Edel-Variante, schmecken Lachs-Krabben-Frikadellen, evtl. unterstützt durch ein wenig Krabbenbutter und nen Schluck Weißwein. Nicht nur optisch durch die rötliche Färbung ein absoluter Knaller.
Hier hab ich mal wieder die ganz normale Version mit Seelachs gemacht.



Zutaten
1 kg Fischfilet
2 Eier
1 große Zwiebel, fein gewürfelt
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
2 altbackene Brötchen
1 guter Schluck Weißwein
1 Bund fein gehackte glatte Petersilie
2 TL Senf
evtl. Wasser
Panko zum Panieren (alternativ Semmelbrösel)

Zubereitung
Die feingehackten Zwiebeln glasig anschwitzen und abkühlen lassen.
Den Fisch durch die grobe Scheibe des Fleischwolfes drehen und mit den übrigen Zutaten verrmengen. Wenn man sich in der Würzung nicht sicher ist, einen kleinen Probe-Bratling formen und testen.
Die Fischmasse zu Frikadellen formen, in Panko wälzen und bei mittlerer Hitze ausbacken. Auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller abtropfen lassen.


Brownies für Schokoholics



Obacht! Alle Leser, die abnehmen, bzw. ihr Gewicht halten wollen, sollten diesen Blogbeitrag schleunigst schließen und erst morgen wiederkommen!

Allen Anderen kann ich es ja sagen, diese Brownies sind in jeder Hinsicht extrem - extrem süß, extrem schokoladig, extrem sättigend und natürlich extrem lecker, mein Mitesser hat sie offiziell zu den besten Brownies überhaupt gekürt.
Im Prinzip sind sie die schokoladige Ausführung des schon in Mittelerde bekannten Lembasbrots, nur, dass das staubtrocken war und nicht wirklich lecker geschmeckt hat - aber sättigen tun diese Brownies mindestens genauso ;o)


Zubereitung
500 g Butter
200 g Kakaopulver
8 Eier
1/2 TL gemahlene Vanille oder das Mark einer Vanilleschote
600 g Zucker
250 g Mehl
100 g Schokotropfen

Zubereitung
Die Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und mit den übrigen Zutaten verrühren.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen (ich verwende eine 25x35 cm große Form). Bei 180° C 30 Minuten backen. Vorsichtshalber (jeder Backofen backt anders) die Stäbchenprobe machen - die Brownies sollen innen noch richtig feucht sein.
In der Form auskühlen lassen und in Quadrate teilen.