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übern Tellerrand, heute: Geschmeidige Köstlichkeiten

übern Tellerrand
Die Vielfalt der Foodbloggerszene ist überwältigend, nicht nur die bloße Anzahl, sondern vor allem auch die Themengebiete, mit denen sich die Blogs beschäftigen.
Einer dieser ganz besonderen Blogs, die sich einem wichtigen, aber viel zu selten angesprochenem Thema widmen, möchte ich Euch heute vorstellen. 

Claudia, die Foodbloggerin hinter Geschmeidige Köstlichkeiten, zeigt in ihrem Blog auf sehr beeindruckende Weise, dass auch Essen für Patienten, die aufgrund einer Erkrankung nicht mehr richtig kauen und schlucken können, abwechslungsreich und optisch ansprechend sein kann und nicht nur aus Brei und Suppe besteht. 

Gerade diese Blogs, die sich nicht nur mit  macht für mich die Foodbloggosphäre so besonders und auch wertvoll. Ich finde es einfach großartig, dass jemand, der sich beispielsweise über vegetarische Küche informieren möchte, nur einen Mausklick von einer Vielzahl großartiger Rezepte entfernt ist und genau das gleiche gilt natürlich besonders für Blogs wie Geschmeidige Köstlichkeiten, die betroffenen Patienten eine große Hilfestellung bieten und so helfen, die Lebensqualität der Leser und "Nachkocher" zu steigern. 
Es ist mir daher ein ganz besonderes Vergnügen, Euch heute Claudias Blog vorstellen zu dürfen und wünsche Euch viel Freude an ihrem Gastbeitrag und natürlich auch in ihrem Blog selbst.
  
WildkräuterterrineHallo liebe Besucher des kleinen Kuriositätenladens, hallo Steph!

Herzlichen Dank für die nette Einladung, es ist schon eine besondere Freude einmal seine Produkte im virtuellen Laden von Steph anzubieten.
Meine Produkte sind meine Rezepte, die ich für Menschen, die nicht mehr richtig kauen und schlucken können, schreibe. Man möchte gar nicht glauben, wie viele Betroffene es gibt. Ich habe aus meiner ganz persönlichen Not eine Tugend gemacht und beschäftige mich damit, wie man trotz dieser Unzulänglichkeiten genussvoll essen kann. Ich versuche meine Gerichte so zu gestalten, dass auch Normalesser Freude daran haben.
Obwohl ich auf Grund meiner Problematik auf vieles verzichten muss, ist mein Speiseplan sehr breit gefächert. Ich koche zumeist sehr regional und saisonal, ganz selten mache ich Ausnahmen, meist wenn es um Meeresfrüchte geht, die sind leider bei uns nicht heimisch.
Mein Küchenwissen stammt größtenteils von meiner seeligen Omi, die aus der Steiermark stammte. Auch meine Schwiegermama hat mich oftmals sehr mit ihrer klassischen, osteuropäischen Küche inspiriert. Meine Mama hat mir ihre Kreativität weiter gegeben.

Ja, was bringt man denn so mit, wenn die Gastgeberin Teilzeitvegetarierin ist und keine Motivtorten mag? Ich kann da jetzt von Glück sprechen, ich mag selber keine Motivtorten, deshalb werde ich solche auch nie fabrizieren und auch ich bin eine Fast Vegetarierin, gezwungenermaßen, denn mein Fleischkonsum ist beinahe bei null. Wenn mir etwas fehlt auf meinem Speiseplan, dann ein schönes, blutiges Steak…… als Kompromiss wähle ich dann ein Beef Tatar, schön gewürzt.
Heute bringe ich ein sehr geschmeidiges, saisonales Rezept mit.

Wildkräuterterrine



Wildkräuterterrine

Zutaten für 6 Portionen
250 ml Sauerrahm
50 ml trockener Weißwein
150 ml Gemüsebrühe
1 EL Agar-Agar
200 g Wildkräuter

Zubereitung
Ich sammle gerne selber wilde Kräuter, gestern hab ich mich im ausgedehnten Garten meiner Schwester auf die Suche gemacht und habe folgende Wiesenkräuter gefunden:
Beinwell, Waldmeister, Spitzwegerich, Gundelrebe, Löwenzahn und Wiesenklee. Nicht jeder hat die Möglichkeit selber zu pflücken. Im Frühling und Frühsommer erhält man frische Wildkräuter oft auf Märkten und gut sortierten Gemüseläden. Als Alternative kann man auch Gewürzkräuter, wie Basilikum, Petersilie oder Rucola verwenden.

Die Kräuter gut waschen und mit Wasser kurz überbrühen, so dass sie zusammenfallen. Rahm und Gemüsebrühe unter Rühren aufkochen und ca. 5 bis 6 Minuten köcheln lassen.
Das Kräuterwasser abgießen, die Blätter pürieren und unter den Rahm mischen. Agar-Agar untermischen , nochmals kurz aufkochen und gut verrühren.
Eine Form mit Klarsichtfolie auslegen. Bevor man die Masse einfüllt eine Gelierprobe machen. Einen Teelöffel mit etwas Masse für 15 Minuten in den Kühlschrank geben. Die Masse sollte stocken, wenn nicht, dann noch Agar-Agar hinzufügen und erneut gut vermischen.
Die Sauerrahm-Kräutermasse in die Form füllen und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Die Terrine kann sowohl als Vorspeise und auch als Beilage zu Salaten serviert werden. Ich mariniere sie gerne mit Kürbiskernöl und richte sie mit Ziegenfrischkäse an.
Liebe Steph, danke für Deine Gastfreundschaft, liebe LeserInnen, viel Spaß beim nachkochen!
Geschmeidige Grüße aus Salzburg sendet 
Claudia
Wildkräuterterrine

Hühnchentajine mit Kichererbsen

Eine Premiere! Heute bekommt Ihr mein erstes Rezept für meine fast noch brandneue Tajine.
Ich hab Euch ja gestern bereits berichtet, wie begeistert ich von meinem neuen Schätzchen bin, heute möchte ich Euch erklären, wie man damit kocht.
Als Einstiegsrezept hab ich mich für diese Hühnchentajine entschieden, die hat uns so gut geschmeckt, dass ich sie Euch unter keinen Umständen länger vorenthalten möchte. Die Kefta Mkaouara kommen dann demnächst aber natürlich auch noch dran, genauso wie ganz großartige Rosmarinkartoffeln - die kann die Tajine nämlich auch.
Die Menge, die ich unten angegeben habe, ist für eine Tajine mit einem Durchmesser von ca.  35 cm gedacht, die Zubereitungsart für ein glasiertes, für die Herdplatte geeignetes Modell. 

Hähnchentajine mit Kichererbsen
Die Tajines von Emile Henry bestehen aus glasierter, feuerfester Keramik und sind dadurch sowohl für die Herdplatte, aber auch für die Zubereitung im Backofen und sogar auf dem Grill geeignet. 
Ich bevorzuge die Zubereitung auf der Herdplatte, da man dafür nicht den gesamten Herd aufheizen muss - ist also energiesparender. Wenn Eure Tajine aber nicht für die Herdplatte geeignet ist, könnt Ihr die Tajine natürlich auch im Backofen zubereiten. 
Apropos, Ihr merkt es vielleicht schon, sowohl der "Topf", als auch das Gericht, das man damit kocht, nennt sich Tajine. Man kocht also eine Tajine in der Tajine ;o)

Die Vorteile der Glasierung liegen hauptsächlich darin, dass man dadurch direkt in der Tajine braten kann, das bringt natürlich viele Röstaromen ins Gericht und man spart sich - je nach Art der Tajine - den zweiten Topf, bzw. eine Pfanne. 
Außerdem nimmt das Material die Aromen der Gerichte nicht an, was bei nichtglasierten Modellen leicht der Fall ist. 
Die glasierte Tajine muss auch nicht vorbereitet, bzw. "eingekocht" werden und wird nach der Benutzung einfach abgewaschen. Sie ist also alles in allem viel pflegeleichter und unempfindlicher als ein offen gebranntes Modell.

Davon abgesehen sind die Tajines von Emile Henry einfach mordsschick. Punkt.
   
Tajinedeckel mit Wasser gefüllt
Wenn Ihr keine Tajine besitzt, könnt Ihr dieses Gericht oder andere Tajines natürlich trotzdem kochen. Es ist dann nicht 100%ig original, wird aber genauso lecker schmecken. 
Alles, was Ihr dann braucht, ist ein möglichst weiter Schmortopf, wenn möglich mit Tropfnubsies im Deckel, die das Gargut während des Schmorens feucht und saftig halten. Diese Aufgabe übernimmt bei der Tajine der mit Wasser gefüllte Deckel. Der Dampf zirkuliert in der Tajine und befeuchtet so das Gargut. Es bleibt sehr saftig und die Aromen verteilen sich besonders gut.
 
pürierte Salzzitronen
Noch kurz zu den verwendeten Salzzitronen, die habe ich nämlich vor einiger Zeit püriert. Mich hat das ständige Gefriemel mit dem wabbeligen Inneren massiv gestört, also habe ich alle Salzzitronen kurzerhand atomisiert. Dazu wird das Innenleben der Zitronen, wie auch vor der normalen Verwendung, entfernt und dann die verbliebene Schale im Blender fein gemixt. 
In Gläser gefüllt und mit Öl bedeckt, hält sich das Salzzitronen-Püree nahezu ewig, lässt sich wunderbar löffelweise dosieren und man muss nicht jedesmal eine Zitrone aus dem Glas fischen, tropft die halbe Arbeitsplatte voll, macht ein Schneidbrett dreckig und muss sie dann noch weiterverarbeiten. Sehr praktische Angelegenheit!

Hähnchentajine mit Kichererbsen
Zutaten 
4 Hähnchenschenkel
Olivenöl
4 Kartoffeln, geachtelt
2 Zwiebeln, in Streifen geschnitten
2 TL Cumin, ganz 
1 Prise Safranfäden
1/2 TL Piment d'Espelette
1 TL Honig 
1 Biozitrone, geachtelt 
500 g gekochte Kichererbsen
eine Handvoll grüne Oliven

Außerdem 
glatte Petersilie, gehackt

Zubereitung 
Die Haut der Hähnchenschenkel abziehen und die Schenkel am Gelenk durchschneiden. Hähnchenschenkel salzen und in Olivenöl in der Tajine einmal rundherum anbraten. Herausnehmen, abdecken und beiseite stellen. 
Die Kartoffeln in die Tajine geben und mehrere Minuten anbraten, dabei gelegentlich wenden. Die Zwiebelstreifen dazugeben und glasig mitanschwitzen. Abschließend den Cumin ebenfalls kurz anschwitzen, bis er zu duften beginnt. 
Mit Hühnerbrühe ablöschen und den Safran dazugeben. Einen TL Salzzitrone (je nach Geschmack evtl. etwas mehr) dazugeben und mit Piment d'Espelette und Honig abschmecken.
Die Zitronenschnitze, Kichererbsen und Oliven dazugeben und alles miteinander verrühren. Abschließend die Hähnchenschenkel darüber legen. 
Den Deckel der Tajine auflegen und Wasser in die kleine Mulde im Deckel füllen. 
Je nach Größe der Hähnchenschenkel ca. 20-30 Minuten bei mittlerer Temperatur schmoren. 

In der Zwischenzeit den Couscous zubereiten. Dafür 1Teil Couscous mit der 1,5fachen Menge kochendem Wasser begießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Mit einer Gabel auflockern. 

Die fertige Tajine mit Petersilie bestreut servieren, den Couscous dazu reichen.
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Bleywaren.de ~ Haushaltswaren vom Fachhändler

Reklame
www.bleywaren.de
Wo kauft Ihr Eure Küchengerätschaften, Schüsseln, Messer, Töpfe, Mixer & Co? Beim Fachhändler um die Ecke oder den großen Riesen im Internet?
Bei mir ist es ganz bunt gemischt. Vieles bekomme ich hier vor Ort (HH-Eppendorf ist ja bekanntermaßen ein wahres El Dorado für Hobbyköche), aber natürlich kaufe ich auch ab und zu im Internet ein - auch bei den ganz großen, das gebe ich offen zu. 
Glücklicherweise gibt es aber im Internet aber nicht nur die ganz großen Versandhäuser, sondern auch immer mehr Offline-Fachhändler entdecken und erschließen das Internet als weiteren Verkaufskanal, so auch der Onlineshop, den ich Euch heute gerne vorstellen möchte. 

Bley(waren) ist im "richtigen Leben" ein familiengeführtes Haushaltswarengeschäft im schönen Cloppenburg (das liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen Bremen und der holländischen Grenze), das zusätzlich seit 2013 unter www.bleywaren.de* einen Onlineshop betreibt.
Das Sortiment von Bleywaren richtet sich an Hobbyköche, die Wert auf Qualität & Design legen, dabei steht eindeutig nicht die Quantität der angebotenen Produkte im Vordergrund, sondern man merkt schon beim ersten Stöbern in dem Onlineshop, dass die einzelnen Produkte mit sehr viel Sorgfalt, Fachkenntnis und Liebe zum Produkt und Detail ausgewählt wurden.
Es gibt eben nicht die 1365. Küchenmaschine, sondern Bleywaren konzentriert sich auf ausgewählte Marken, mit denen man als Hobbykoch nichts falsch machen kann.
Für jemanden wie mich, mit ausgeprägter Vorliebe für hochwertige Produkte, sind Geschäfte und Onlineshops wie Bleywaren das reinste Schlaraffenland - in das Haushaltswarengeschäft dürfte man mich gar nicht unbeaufsichtigt reinlassen.  Ich würde wahrscheinlich völlig verschuldet und schwer bepackt wieder rauskommen.

Um Euch Bleywaren vorstellen zu können, durfte ich mir drei Produkte aus dem Sortiment bestellen und möchte Euch zwei davon ausführlich in dieser Woche vorstellen. Zwei? Warum nicht alle drei?
Dafür könnt Ihr Euch bei meinem Mann bedanken, der hat sich das 3. Produkt nämlich schneller unter den Nagel gerissen, als ich meine Kamera zücken konnte - aber dazu später mehr. Auf dem Foto seht Ihr erstmal meine neuen Schätzchen, eine wunderschöne Tajine von Emile Henry* und ein Pizzastein*, ebenfalls von Emile Henry.

Tajine und Pizzastein von Emile Henry

Zitronen-Basilikum-Sorbet

So, nach dem 3-Komponenten-Sirup von gestern, hab ich heute ein 4-Komponenten-Sorbet für Euch - man muss es mit den Zutaten ja auch nicht übertreiben ;o)
Zitronensorbet, das wisst Ihr ja bereits, ist mein absolutes Lieblingseis, da geht nix drüber. Ab und zu isses aber auch ganz lecker, diesen bewährten all time favorite zu pimpen und sei es nur mit einer Handvoll Basilikum.

Allen, die sich jetzt fragen, ob Basilikum in Kombination mit Zitronensorbet und dann auch noch süß schmeckt, kann ich beruhigen. Und wie das schmeckt! 
Basilikum schmeckt süß sogar mindestens so gut wie in herzhaften Gerichten. Auch in Kombination mit Erdbeeren eine ganz leckere Sache. Aber die Erdbeeren brauchen bei uns hier im Norden noch n büschen, das kommt also später.
Wenn Ihr keine Eismaschine* habt, könnt Ihr auch ein Granité daraus machen und die Masse für 2 Stunden gefrieren und dann alle 30 Minuten mit der Gabel durchrühren. Die Konsistenz wird dann nicht so cremig wie mit einer Eismaschine, es schmeckt aber auch sehr gut und ist enorm erfrischend. 

Zutaten
500 ml Rosi Brause
1/2 Topf frischer Basilikum

Zubereitung 
Den Basilikum inkl. Stiele abschneiden, waschen und trocken schleudern. 
Zusammen mit dem Sirup in einen Blender* geben und pürieren, bis sich der Basilikum komplett aufgelöst hat. 
Den Basilikum-Zitronensirup in die Eismaschine geben und nach Anweisung für ca. 45 Minuten gefrieren. Entweder sofort servieren oder die Sorbetmasse im Gefrierschrank noch 1-2 Stunden nachgefrieren.
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Lemon Squash für Eilige, aka Rosi Brause

Ein Rezept für Lemon Squash habe ich bereits vor einigen Jahren gebloggt, damals mit frisch gepresstem Zitronensaft und im Prinzip ist die Basis meines Zitronensorbets auch nichts anderes als ein simpler Zitronensirup, den ich nicht nur gerne in kugelform löffle, sondern auch sehr gerne trinke. 
Heute möchte ich Euch die schnelle und auch um einiges günstigere Variante vorstellen, von der ich mir immer gleich ein paar Liter koche, heiß in sterilisierte Flaschen abfülle und dann anstatt des nicht gerade günstigen Rose's Lemon Squash trinke.  Daher auch der Name, Rosi Brause :o)
Für diesen Sirup kaufe ich mir 1-Liter-Flaschen Zitronensaft (gibt's in jedem Supermarkt, konventionell und auch Bio) und verbrauche die komplett für den Sirup. Das ergibt dann ein paar Flaschen Sirup und ich hab erstmal wieder "Stoff" für die nächsten Monate.

Ein weiterer Vorteil des Zitronensaftes (neben dem Preis) ist, dass der Sirup dadurch länger haltbar ist. Mir ist von diesem Sirup noch nie eine Flasche verdorben, wohingegen der Sirup aus frischen Zitronen nicht ganz so lange hält. 
Morgen zeig ich Euch dann, wie man aus diesem und jedem anderen Zitronensirup in Nullkommanix eine sehr farbenfrohe Zitronensorbetvariante macht. 

Lemon Squash aka Rosi Brause
Zutaten 
1,3 kg Zucker
1,3 Liter Wasser
1 Liter Zitronensaft

Zubereitung 
Alle Zutaten in einem großen Topf zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. 
In der Zwischenzeit die Flaschen vorbereiten. Gründlich ausspülen und bei 150°C ca. 15 Minuten im Backofen sterilisieren. Die Deckel in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und ca. 5 Minuten auskochen. 
Die Flaschen aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen, dann den Zitronensirup einfüllen und verschließen. 

Hält sich ungeöffnet mindestens ein Jahr - theoretisch...

Falls Ihr zufällig eine oder mehrere Biozitronen rumliegen habt, könnt Ihr die Schale natürlich auch mit auskochen, das gibt noch das "gewisse Etwas"