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So fängt der Tag gut an: Guten-Morgen-Smoothie

Ihr wisst ja, meine neue Küchenmaschine und ich, wir sind so *fingerkreuz
Egal, was ich mit meinem neuen Schätzchen mache, alles wird besser als vorher mit meinen Behelfslösungen, gerade vorgestern der/die/das Hummus war auch vieeeeel cremiger als ich es bisher gewohnt war. Is schon ein tolles Schätzchen, mein Mr. Wood :o)

Ein Grund, weshalb ich mir Mr. Wood angeschafft habe und ihn jetzt so heiß und innig liebe, ist natürlich auch der grandiose Blender, der in Nullkommanix alles atomisiert, was ihm zwischen die mordsscharfen Messer kommt - ich freu mich schon sehr auf die ersten Cremesüppchen, die ich damit klein machen kann. Bisher hab ich den Blender hauptsächlich für Shakes, Smoothies und Co. gebraucht und mein bisheriger Favorit, der Guten Morgen-Smoothie, der steht heute auf der Speisekarte des KuLas.

Dieser Smoothie ist der ideale Start in den Tag, er lässt sich wunderbar am Vorabend vorbereiten und wenn dann unterwegs oder im Büro der erste kleine Hunger kommt, schmeckt so ein Beerensmoothie viel besser als n matschiger Milchreis ausm Plastikbecher oder ein pappiges "Frühstückchen" ;o)
Je nachdem, wie hungrig Ihr seid, könnt Ihr die Haferflockenmenge natürlich auch noch steigern und abhängig von der Saison lässt er sich wunderbar mit frischen oder eben mit TK-Beeren zubereiten - achtet beim TK-Obst nur darauf, dass es ungesüßt ist.

Zutaten 
200 g gemischtes Beerenobst (Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, rot und schwarz - frisch oder TK)
1 Banane 
2 EL Haferflocken
500 ml Buttermilch 
Holunderblütensirup nach Geschmack 

Zubereitung 
Alle Zutaten in einen Blender geben und solange pürieren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Nach Geschmack mit Holunderblütensirup süßen und nochmals vermischen.

Spaghetti con Agretti ~ Spaghetti mit Mönchsbart

Fremdkochen Pasta ...e Basta Halt, Stopp! Ich will auch noch!
Jetzt hab ich es die ganzen zwei Monate nicht geschafft, in der Nachbarschaft ein leckeres Pastagericht zu mopsen, da muss das quasi auf den letzten Drücker noch mit reingeschoben werden - den ganzen Tag nur Torte, das schmeckt ja auf die Dauer auch nicht ;o)
Eigentlich hatte ich ja vor, mal wieder ganz aufwendig Nudeln selbst herzustellen, vielleicht sogar mal wieder zu färben, aber seine eigenen Rezepte fremdzukochen wäre ja einigermaßen unsinnig, also hab ich diese Idee ganz schnell wieder verworfen. 
Die Suche nach dem richtigen Rezept wurde mir vorletzten Freitag abgenommen, als ich beim Bummel über den Isemarkt eine Entdeckung gemacht hab - Mönchsbart
Normalerweise bekommt man Mönchsbart bei uns nicht an jeder Ecke, aber hier bewahrheitet sich mal wieder, es gibt nix, was man auf dem Isemarkt nicht bekommt - wenn dieser Markt nur nicht immer so fürchterlich überlaufen wäre ... 
Da ich beim Stichwort Mönchsbart sofort wusste, wo ich nach einem Rezept suchen musste, hab ich natürlich die Gelegenheit und somit das Bund Mönchsbart beim Schopfe gepackt und ein schönes Bund mitgenommen. Die Rezeptsuche hatte somit ein Ende :o)

Spaghetti con Agretti
Robert hat bereits einige Rezepte mit Mönchsbart gebloggt, da es aber für das Pasta... e Basta!-Fremdkochen natürlich ein Nudelgericht sein musste, hab ich mich für dieses entschieden und es nur ein wenig eingenordet - im wahrsten Sinne des Wortes ;o)
Uns hat der Mönchsbart so gut gefallen, dass wir ihn auf jeden Fall wieder kaufen werden, Robert hat schließlich noch das ein oder andere Rezept in petto...

Zutaten 
1 Bund Mönchsbart (Barba di frate, Agretti)
1 Schalotte

6 Scheiben Coppa (kommt auf die Größe an, meine waren sehr klein)
100 ml trockener Weißwein 
200 g Nordländer (oder ein anderer würziger Bergkäse)
Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach Geschmack

Zubereitung
Den Mönchsbart gründlich putzen, dazu die Wurzelenden etwa 3-4 cm hoch abschneiden. Stengel um Stengel waschen.
Die Spaghetti nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente kochen.
In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer Pfanne trocken anrösten, dabei immer wieder schwenken und darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. Herausnehmen und beiseite stellen. 
Die Coppa in feine Streifen schneiden, in die Pfanne geben und knusprig anbraten, nicht zu dunkel werden lassen, dann wird die Coppa hart - ebenfalls beiseite stellen. 
Eine Schalotte fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen, mit Weißwein ablöschen und fast komplett einreduzieren lassen. Die Crème Fraîche zufügen und aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren und bei kleiner Flamme den frisch geriebenen Nordländer unter stetigem Rühren zufügen und schmelzen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat nach Geschmack würzen.
Ca. 3 Minuten, bevor die Spaghetti gar sind, den geputzten Mönchsbart dazugeben und mitkochen. Spaghetti und Mönchsbart abgießen und tropfnass in die Sauce geben. Durchschwenken und sofort auf Tellern anrichten. Mit Pinienkern/Coppa-Bröseln servieren.    

Es geht immer noch doller! Heute: Schoko-Whisky-Torte

Tut mir wirklich leid, schon wieder Hüftgold pur, aber ich hatte es Freitag ja auch angekündigt, die Gewürzmischung war nur ne kleine Verschnaufpause, quasi die Ruhe vor dem Sturm - heute treib ich es nochmal so richtig auf die Spitze... 
Wenn Ihr Mittwoch also bereits gedacht habt, dass man sich den Chocolate Truffle Cake am Besten gleich auf die Hüften schmieren sollte, dann lest jetzt lieber gar nicht weiter, sondern verlasst den KuLa schnellen Schrittes, schaut nicht zurück und kommt morgen wieder.

Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, weshalb ich Euch schon wieder so eine Kalorienbombe auftische, das ist aber ganz einfach erklärt - es gibt nämlich auch schon wieder etwas zu feiern. Heute feiern wir ausnahmsweise nicht meinen eigenen Geburtstag, sondern den des Alles Hausgemacht!-Forums. Gestern vor genau einem Jahr hab ich dort nämlich offiziell die Tore des Forums geöffnet. Wenn das jetzt also kein Grund für eine Torte ist?

Innerhalb dieses einen Jahres hat sich im Forum unheimlich viel getan. Aus dem kleinen, auf die Schnelle selbstgebastelten Baukasten-Forum ist ein mordskomfortables schickes Forum mit allen Schikanen geworden, die Mitgliederzahl ist, wie ich finde, bereits beachtlich angewachsen und es hat sich eine sehr schöne Gemeinschaft zusammengefunden, die sicher nicht nur mir den täglichen Austausch zu einem großen Vergnügen macht.  Mit dem KuLa und unserem Forum hab ich genau die richtige Mischung gefunden, der KuLa ist meine virtuelle Küche, Wohn- und Esszimmer und das Forum sozusagen meine virtuelle Eckkneipe, in der ich mich gern tummel, wenn im Hauptwohnsitz nix zu tun ist. Wer braucht da also schon Facebook, Twitter und den ganzen anderen unnötigen Krams? ;o)

Um unser Einjähriges angemessen zu feiern, haben wir jetzt beschlossen dieses Wochenende ein leckeres Kuchenbuffet zusammenzustellen und mal wieder so richtig in Schokolade, Keksen und Kuchen zu schlemmen und weil ich ja nen Ruf zu verlieren hab, steuere ich eine wirklich unanständig schokoladige Schokotorte bei. Eine Erwachsenentorte, denn neben nem halben Kilo Schokolade ist in diesem unscheinbaren, wönzigen Törtchen auch noch ein klitzekleines Schlückchen Whisky versteckt - wenn Euch die Schokolade also nicht platt macht, liegt Ihr anschließend halt betrunken unterm Tisch...


Tag I
Tortenböden (20 cm Ø)

Zutaten
250 g weiche Butter
200 g Rohrzucker
200 g Mehl
5 g Backpulver
5 Eier 
300 g sehr gute 70%ige Kuvertüre (bei mir Valrhona Guanaja Grand Cru)

Butter und Kakaopulver zum Bestäuben der Form

100 ml Edradour Whisky Cream Liqueur zum Tränken der Böden

Zubereitung
Eine 20 cm Springform gründlich ausbuttern und mit Kakaopulver bestäuben, überschüssiges Kakaopulver ausklopfen. 
Die Schokolade über dem Wasserbad behutsam unter stetigem Rühren schmelzen und beiseite stellen. 
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, bis die Masse heller wird. Nach und nach die Eier und jeweils einen EL Mehl zufügen und mit dem Mixer einarbeiten. 
Unter stetigem Rühren die geschmolzene und leicht abgekühlte Schokolade zufügen und anschließend das restliche Mehl und das Backpulver verrühren. 
Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Springform geben und im auf 160°C vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde backen - Stäbchenprobe machen.
Den Boden aus dem Backofen nehmen, mit einem Stäbchen mehrfach einstechen und mit Whiskylikör bestreichen. 
Ca. 15 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form entfernen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Sollte der Boden in der Mitte zu hochgebacken sein, einfach einen Teller drauf stellen und beschweren, der Boden wird so gleichmäßig. 
Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren und einen zweiten Boden backen. Ebenfalls auskühlen lassen, dann einwickeln und bis zum nächsten Tag aufbewahren.
Am nächsten Tag die Böden mit einem Messer oder Zwirn und die Oberseite der unteren Hälfte erneut mit Whiskylikör bestreichen. 

Whisky-Schokoladen-Ganache

Zutaten
200 g sehr gute 70%ige Kuvertüre (bei mir Valrhona Guanaja Grand Cru
8 EL Balvenie 15 Jahre Single Barrel 
200 ml Sahne

Zubereitung
Die Schokolade fein hacken. 
Die Sahne in einem Topf zum Kochen bringen und beiseite ziehen. Den Whisky und die gehackte Schokolade zufügen und ca. 3 Minuten stehen lassen, dann mit einem Kochlöffel rühren, bis sich die Schokolade komplett aufgelöst hat. Mit einem Pürierstab die Schokolade unterarbeiten, bis eine homogene Masse entstanden ist. Dabei darauf achten, dass möglichst keine Luft untergemixt wird. 
Die Ganache abkühlen lassen, in einem Mixbecher abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Da die Ganache im Kühlschrank sehr fest wird, am nächsten Tag rechtzeitig, also mindestens eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.
Mit dem Handmixer einige Minuten kräftig aufschlagen, so dass die Masse cremig wird.


Tag II
Vanille-Buttercreme

Zutaten
250 g weiche, zimmertemperierte Butter
1 EL Vanilleextrakt
3 Eiweiß 
1 großzügige Prise Salz 
1 TL Zitronensaft
150 g Puderzucker

Zubereitung
Die Butter und den Vanilleextrakt mit dem Mixer schaumig rühren, beiseite stellen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz, einem TL Zitronensaft und dem Zucker im Wasserbad bei niedriger Hitze unter stetigem Rühren auf 70°C erwärmen.
Aus dem Wasserbad nehmen und mit dem Mixer bei mittlerer Geschwindigkeit schlagen, bis der Eischnee steif ist und sich kleine Spitzen bilden.
Sobald die Schüssel abgekühlt ist, die aufgeschlagene Butter nach und nach dazugeben, jeweils gut verrühren, bevor erneut Butter dazugegeben wird.  

Dekoration

Zutaten
100 g dunkle Kuvertüre oder Schokolade

Zubereitung 
Die Schokolade behutsam über dem Wasserbad schmelzen, in einen Gefrierbeutel geben und eine sehr kleine Spitze abschneiden. 
Auf einem Backpapier Blümchen nachmalen, komplett abkühlen und aushärten lassen.  


Zusammensetzen der Torte
  • Zwei breite Backpapierstreifen über Kreuz auf eine Tortenplatte oder einen Kuchenteller legen um sie sauber zuhalten. 
  • Einen Tortenboden auf das Backpapier legen und mit 1/3 der Whisky-Schokoladen-Ganache bestreichen.
  • Mit den weiteren Tortenböden ebenso verfahren, mit dem letzten Tortenboden abschließen. 
  • Eventuelle Hohlräume an den Seiten mit Ganache ausbessern, so dass ein gleichmäßiger Zylinder entsteht.  
  • Im Kühlschrank für ca. 30 Minuten kalt stellen und in der Zwischenzeit die Buttercreme zubereiten. 
  • Ein Viertel der Buttercreme abnehmen und die Torte rundherum damit bestreichen, mit einer Palette wird diese Schicht besonders gleichmäßig. 
  • Erneut für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank kalt stellen. 
  • Die Torte mit dem Rest der Ganache bestreichen, dafür erneut eine Palette verwenden. Die Schicht soll möglichst gleichmäßig und glatt sein. 
  • Wieder kalt stellen.  
  • Vorsichtig die Schokoladendeko vom Backpapier lösen und nebeneinander an die Torte drücken.
Abgewandelt nach einem Rezept von: Poires au Chocolat

Za'atar

Kleine Verschnaufpause, heute mal kein Hüftgold, sondern eine Kleinigkeit für Euer Gewürzregal, nämlich eine meiner liebsten Gewürzmischungen, Za'atar, Za'tar, Zahtar oder Satar
Insgesamt verwende ich sehr wenig fertige Gewürzmischungen, sondern würze lieber individuell mit den einzelnen Gewürzen, Za'atar gehört aber zu den wenigen Gewürzmischungen, die ich immer im Haus habe und auch reichlich verwende, sehr gerne beispielsweise für Hackbällchen/Köfte, aber auch für orientalische Suppen, Eintöpfe, Cracker, usw. usf. Wenn's in die orientalische Richtung gehen soll, liegt Ihr mit Za'atar schon mal ganz richtig. 
Auf Salz verzichte ich bei Gewürzmischungen grundsätzlich, das füge ich lieber je nach Verwendung und Dosierung des Gewürzes separat hinzu.
Die Dosierung von Sumach und Cumin (Kreuzkümmel) ist in meinem Rezept recht hoch, wenn Ihr besonders Cumin nicht so gern mögt wie ich, tastet Euch lieber langsam ran und verwendet erstmal deutlich weniger. 

Nachtrag:
Besonders Sumach ist häufig stark mit Pestiziden belastet, kauft hier also nicht den billigsten, sondern informiert Euch evtl. im Gewürzfachhandel, ob die Gewürze auf etwaige Belastungen untersucht werden.

Zutaten 
2 EL geröstete Sesamsamen 
2 EL getrockneter Thymian
1 EL getrockneter Oregano 
1 EL getrockneter Majoran 
4 TL Sumach 
4 TL Cumin, gemahlen

Zubereitung
Die Sesamsamen in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze leicht anrösten, dabei aufpassen, dass sie nicht verbrennen. Sobald der Sesam leicht gebräunt ist, sofort aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. 
Den abgekühlten Sesam mit den restlichen Zutaten vermischen und in einem verschließbaren Gefäß möglichst lichtundurchlässig aufbewahren. 

So, jetzt aber richtig! Chocolate Truffle Cake

Geschenke, bzw. das beste, schönste und tollste Geschenk von allen gab's ja schon vor zwei Wochen, heut bin ich mal wieder dran Euch etwas aufzutischen. Wie es sich für eine anständige Geburtstags-Kaffeetafel gehört, gibt es einen leckeren Napfkuchen - aus Schokolade versteht sich, aber das muss ich sicher gar nicht extra erwähnen, oder? ;o)

Napfkuchen... 
Mögt Ihr dieses Wort auch so gerne? Wenn ich an einen Napfkuchen denke, dann auch automatisch an Häkeldeckchen, kitschiges Blümchengeschirr, eine glänzende Kuchenzange und den "guten Bohnenkaffee". Zum kitschigen Blümchengeschirr hab ich's immerhin schon mal gebracht (zumindest in Einzelteilen), Bohnenkaffee versteht sich von selbst (für die Kaffeetrinker, ich bleib nach wie vor beim Tee), an der Kuchenzange arbeite ich noch und das Häkeldeckchen vergessen wir mal ganz schnell wieder, ein Schoko-Napfkuchen schmeckt ja schließlich auch ohne ;o)

Im Gegensatz zu meinen bisher gebloggten Schokokuchen ist dieser recht fluffig, also nicht so kompakt wie beispielsweise mein Alltags-Schokokuchen oder der weltbeste Schokokuchen mit Fleur de Sel.  Außerdem ist er sehr saftig und wird am nächsten Tag sogar noch besser. Reißt Euch also am besten ganz doll zusammen und versteckt den Kuchen erstmal in der hintersten Küchenecke ;o)

So, Ihr seid ja jetzt versorgt, dann kann ich n büschen feiern gehen - wir lesen uns Freitag wieder!

Zutaten
6 Eier, getrennt
½ TL Salz
250 g brauner Zucker
 
175 g 70%ige Kuvertüre (bei mir Valrhona Guanaja Grand Cru)
250 g Butter
Mark einer Vanilleschote
300 g Mehl
80 g Kakaopulver (bei mir Valrhona)
1 TL Backpulver
1 TL Natron
250 ml Buttermilch, zimmertemperiert
 
Frosting 
50 g Butter
50 g Puderzucker
25 g Kakao
2 EL Buttermilch, zimmertemperiert!

Zubereitung 
Die Schokolade und die Butter im Wasserbad behutsam unter stetigem Rühren schmelzen, das Kakaopulver dazugeben und alles glatt rühren, beiseite stellen. 
Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen, sobald das Eiweiß fest wird, nach und nach 50 g Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis das Eiweiß richtig steif ist. 
Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker und dem Vanillemark schaumig rühren, bis die Masse sehr cremig und deutlich heller wird. Die Schokolade unter stetigem Rühren dazugeben und alles verrühren. 
Das Mehl mit dem Backpulver und Natron vermischen und nach und nach im Wechsel mit der Buttermilch unterrühren. Zum Schluss den Eischnee behutsam unterheben.
Eine Napfkuchenform gründlich ausbuttern und mit Kakaopulver bestäuben, überschüssiges Kakaopulver ausklopfen. 
Den Teig einfüllen un den Kuchen im auf 180°C vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen, Stäbchenprobe machen! 

In der Zwischenzeit das Frosting zubereiten, dazu die Butter mit dem Puderzucker und Kakao schaumig rühren, nach und nach die zimmerwarme! Buttermilch zufügen. Die Buttermilch darf auf keinen Fall kalt sein, da sonst die Butter ausflockt.

Den fertigen Kuchen aus dem Backofen nehmen und ca. 15 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und noch warm mit dem Frosting bestreichen. Komplett auskühlen lassen.