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Conchiglie mit Kürbis-Ricotta-Füllung und Tomatenragù

Zu spät! Da verspreche ich im Tomatentartelette-Beitrag noch hoch und heilig, dass ich auf jeeeden Fall einen zweiten Beitrag für Franzis und Annas Herbstevent zusammenbasteln werde und was wird davon? Nix! Ich bin zu spät dran...
Andererseits, da ich ja eh nicht an der Abstimmung teilnehme, mach ich jetzt doch einfach noch n büschen Werbung für die gestern begonnene Abstimmung - schaut gleich mal bei den beiden vorbei und sucht Euch nen Favoriten aus den vielen Einsendungen raus. Es lohnt sich, da sind ganz viele tolle Rezepte zusammengekommen. 

So, und das wär's gewesen, mein zweites Herbstgericht, diesmal sogar durch und durch herbstlich, denn was ist schon herbstlicher als Kürbis? 
Spätestens, wenn ich den ersten Kürbis verarbeitet habe, ist Herbst und nu isses soweit. 
So farbenfroh wie der Herbst, so ist auch dieses Gericht - rot und gelb, goldbraune Spitzen und ein paar grüne Tupfer zwischendrin - Herbst pur!

Es gibt ja mittlerweile wieder ganz verschiedene Kürbissorten im Handel, der Hokkaido ist aber wahrscheinlich der meistverkaufte, da er eine ideale Größe hat und sich einfach und problemlos verarbeiten lässt, denn im Gegensatz zu anderen Kürbissorten hat der Hokkaido eine recht weiche Schale, die nicht entfernt werden muss. 
Mitessen kann man zwar nahezu jede Kürbisschale (sofern Bio und kein Zierkürbis), in den meisten Fällen ist sie aber so hart, dass sie auch nach dem Garen noch fest ist - schmeckt also ganz einfach nicht. 
Beim Hokkaido ist das wie gesagt anders und nachdem man die Kerne entfernt hat, kann man ihn komplett weiterverarbeiten. 
Geschmacklich ist er allerdings nicht unbedingt mein Favorit, so dass ich nur auf ihn zurückgreife, wenn ich es mir einfach machen möchte, ansonsten ist eigentlich der Muskatkürbis mein Kürbis der Wahl, der ist nochmal um Längen aromatischer. 

Beim Befüllen der Conchiglie hab ich diesmal erstmalig einen Spritzbeutel verwendet und war sehr begeistert - kein lästiges Rumhantieren mit nem Teelöffel, kein Geschmiere, sondern nur einmal drücken und schon sind die Muscheln voll - klasse Sache! 
Die Füllung könnt Ihr übrigens auch schon einen Tag früher vorbereiten oder noch besser, Ihr bereitet gleich eine größere Menge Kürbismus zu, d.h., backt eine ganze Ladung Kürbisspalten, püriert oder zerdrückt sie mit dem Kartoffelstampfer und friert sie dann ein, so habt Ihr immer fertiges Kürbismus parat und könnt ganz schnell gefüllte Pasta, Kürbisbrot oder auch ein Risotto zaubern. 
Im Gegensatz zum gekochten Kürbis ist der Ofengebackene sehr viel aromatischer, probiert das unbedingt mal aus!

Zutaten 
500 g Kürbis
250 g Ricotta
70 g Milbenkäse (alternativ Parmesan)
Salz und Pfeffer 
Piment d'Espelette
1 TL frischer Salbei, fein geschnitten 

Sauce
1 Zwiebel, fein gewürfelt 
Olivenöl
500 g Tomaten, gewürfelt
Salz und Pfeffer
2 EL Basilikum, zerzupft

Außerdem
50 g Milbenkäse zum Überbacken (alternativ Parmesan)
Conchiglie rigate zum Füllen 

Zubereitung
Kürbis gründlich waschen halbieren, die Kerne entfernen und in Spalten schneiden. Auf ein Backblech legen und bei 180°C 30-45 Minuten backen, bis sie gar sind. Abkühlen lassen und zusammen mit dem Ricotta, den confierten Knoblauchzehen in einem Standmixer fein pürieren. Den Milbenkäse fein reiben und unterrühren, nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette würzen, den sehr fein geschnittenen Salbei ebenfalls unterrühren. 
Die Pasta in Salzwasser garen, abgießen und beiseite stellen. 
In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Die confierten Knoblauchzehen und die gewürfelten Tomaten dazu geben und alles einige Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und den zerzupften Basilikum dazu geben. 

Die Tomatensauce in eine Auflaufform geben. Die Kürbis-Ricotta-Füllung in einen Spritzbeutel füllen und die Conchiglie damit füllen. Nebeneinander in die Auflaufform setzen. Mit dem restlichen Käse bestreuen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20-30 Minuten backen, bis der Auflauf goldbraun ist.

Tagliatelle mit Austernseitlingen

Pilze esse ich für mein Leben gerne. Leider steh ich mit dieser Meinung bei uns zuhaus ziemlich alleine, mein Mitesser mag Pilze nämlich in etwa genauso gern wie Kirschen, Spargel, Nüsse, Spinat und Erbsen. Gar nicht also.
Ok, Erbsen kann ich noch nachvollziehen, die picke ich auch immer pingelich raus, aber Pilze? Und Kirschen? Wie kann man denn keine Kirschen mögen? Na gut, bleibt mehr für mich, ist natürlich auch nicht so verkehrt. 
Bei Pilzen (und auch Spargel und Spinat) ist das insofern schwieriger, als dass ich die natürlich nicht wie Kirschen mal eben so zwischendurch wegfuttern kann, sondern schon irgendwie zubereiten muss und genau da siegt in den meisten Fällen meine Faulheit, ich koche nur sehr ungern zwei separate Gerichte für meinen Mitesser und mich - eins für alle, das ist mein Motto ;o)

In den letzten Jahren hat es also bei uns also kaum Pilze gegeben, aber das hat jetzt ein Ende, ich will endlich mal wieder anständige Pilze essen! Der gestrige Bummel und Einkauf über den Isemarkt hat nun folgende Taktik hervorgebracht: Ich werde die Pilzsaison dieses Jahr mal so richtig auskosten und immer, wenn ich mir ein Pilzgericht zubereite, gibt's für meinen Mitesser eine Suppe, die ich wiederum nicht sooooo gerne esse. Hat den Vorteil, dass ich die Suppe schon mal vorbereiten und mich dann ganz meinen Pilzen widmen kann - pfiffig, oder? ;O)
Den Auftakt bildet heut ein ganz schnelles und einfaches Pastagericht, das den schlimmsten Pilz-Jieper erstmal stillen konnte. 
Entgegen der Überschrift verstecken sich in der auf der auf dem Foto abgebildeten Portion neben den Austernseitlingen auch noch eine gute Handvoll Maronen, aber da könnt Ihr natürlich ganz nach Eurem persönlichen Geschmack und Euren Einkaufsquellen wählen.
So, und jetzt mal schauen, was als Nächstes dran ist - habt Ihr Ideen oder Rezepte mit Pilzen, die ich unbedingt ausprobieren muss? Dann immer her damit!

Zutaten 
1 Zwiebel 
100 g getrocknete Tomaten in Öl 
100 g durchwachsener Speck 
250 g Austernsaitlinge oder andere Pilze nach Wahl 
Pfeffer 
evtl. Salz
einige Zweige Thymian 
50 g frisch geriebener Milbenkäse (oder Parmesan)

Tagliatelle oder andere Pasta lunga

Zubereitung 
Pilze putzen und in Streifen schneiden, die Zwiebel fein würfeln und die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Den Speck ebenfalls in feine Streifen schneiden und zusammen mit den gewürfelten Zwiebeln, sowie den Pilzen einige Minuten scharf anbraten, bis alles goldbraun gebraten  ist - dabei aufpassen, dass besonders die Zwiebelwürfel nicht verbrennen. Den gezupften Thymian unterschwenken, die Tomatenstreifen dazugeben und Temperatur annehmen lassen. 
In der Zwischenzeit den Käse reiben. 
Die al dente gekochte Pasta abgießen und tropfnass zu den Pilzen geben. Etwas von dem Tomatenöl darüber geben und alles durchschwenken. Mit frisch geriebenem Käse servieren.

Gnocchetti sardi al ragù di salsiccia - Gnocchetti sardi mit würzigem Wurstragout

Lollis, das wisst Ihr ja nun, gehören nicht zu meinen Favoriten, Pasta dagegen natürlich schon - die könnte ich jede Woche mindestens einmal essen, mehrmals wäre selbstverständlich noch besser :o)
Heut gibt's eine Pastasauce, die weder in der Zusammensetzung, noch in der Zubereitung besonders aufwendig ist, aber so unglaublich lecker schmeckt, dass Ihr Euch unbedingt gleich die doppelte Menge zubereiten und den Rest einfrieren solltet. Für schlechte Zeiten, wenn der Herbst Sommer mal wieder nicht so will wie Ihr, es draußen fisselt und stürmt und nur noch eine große Portion Pasta Eure Stimmung retten kann - dann ist diese Sauce genau die richtige!  

Die Grundzutat der Sauce sind frische Salsicce, die wir gern beim hiesigen italienischen "Supermarkt" kaufen. Je nachdem, ob wir klassische, Chili-, Fenchel- oder Zitronen-Salsicce nehmen, schmeckt die Sauce natürlich jedes Mal etwas anders - ein Rezept also, das allein durch die Verwendung unterschiedlicher Würste immer wieder Abwechslung auf den Teller bringt.
Wenn Ihr keine Salsicce bekommt, könnt Ihr auch deutsche grobe Bratwürste verwenden und mit den Knoblauchzehen einen TL gemörserte Fenchelsamen kurz anbraten und/oder etwas Zitronenabrieb und -saft hinzufügen, mit einer großzügigen Prise Chili würzen oder die Bratwurst einfach pur verwenden. 
Das schmeckt natürlich nicht genauso, da Salsiccia aber eh nicht Salsiccia ist, sie je nach Schlachter sowieso nie gleich schmecken und Ihr dazu garantiert auch einen anderen Wein verwendet, wird die Sauce sowieso nen Ticken anders schmecken - das liegt ja in der Natur der Sache ... 

Neben Pecorino schmeckt natürlich auch Parmesan oder ein anderer Hartkäse, lasst da einfach Euren persönlichen Geschmack entscheiden. Wir verwenden den Käse, der gerade im Haus ist, in diesem Fall war es eine große Scheibe Pecorino, von der wir ein paar Wochen gezehrt haben.

Zutaten
Olivenöl
600 ml passierte Tomaten
4 confierte Knoblauchzehen
350 ml Rotwein (Serpaiolo Rosso Maremma 2009)
4 frische Salsicce
Pfeffer und evtl. etwas Salz

Gnocchetti sardi oder andere Pasta Corta nach Wahl
Pecorino zum Bestreuen

Zubereitung
Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Knoblauchzehen dazu geben und zerdrücken. Tomaten und Rotwein dazu geben und alles so lange bei mittlerer Hitze einkochen, bis eine stark eingedickte Sauce entstanden ist - das dauert ungefähr eine halbe Stunde. 
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, das Salsicce-Brät aus dem Darm drücken und in die Pfanne geben. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und so lange braten, bis evtl. austretendes Fleischwasser verdampft ist und das Brät richtig knusprig gebraten ist.
Die Tomatensauce dazu geben und alles mit Pfeffer und evtl. etwas Salz würzen.

In der Zwischenzeit die Pasta al dente kochen, eine Tasse Kochwasser zum Ragú geben und die abgetropfte Pasta in der Sauce schwenken. Mit frisch geriebenem Pecorino servieren.

Idee: Ich glaub ein River Cafe-Kochbuch, bin mir aber nicht 100%ig sicher - wird nachgereicht, sobald ich es gefunden habe. 

Farfalle mit Zucchini-Dill-Sauce

Nachdem wir die Woche mit einem kalorienarmen Salat begonnen haben, wird es höchste Zeit, die eingesparten Kalorien wieder auf den Kopf zu hauen. Gar nicht lange ansammeln, schließlich ist eine ausgewogene Ernährung wichtig ;o)
Und weil wir ja nicht ständig stundenlang in der Küche stehen können und wollen, "verbraten" wir die Montag eingesparten Kalorien in Nullkommanix - heut gibt's schnelle, einfache Pasta-Küche.





Das Rezept stammt aus Sarah Raven's Garden Cookbook, einem meiner Lieblingskochbücher, mit dem allein ich wahrscheinlich die nächsten Monate/Jahre ausgesorgt hätte. 
Es ist zugegeben nicht ganz billig, dafür hat es aber auch eine ganze Menge zu bieten. Nach Monaten und Zutaten, also den benötigten Obst- und Gemüsesorten, ist dieses Buch quasi vollgestopft mit über 450, zumeist sehr simplen und trotzdem mächtig leckeren Rezepten. 
Wenn also die Obst- und Gemüseschwemme erstmal anfängt, genügt ein Blick in dieses Buch und man findet eine reiche Auswahl entsprechender Rezepte - besonders für alle, die darauf achten, saisonal einzukaufen und zu kochen ideal. 
Wer zu jedem Rezept ein Bild braucht, wird bei diesem Buch enttäuscht sein, denn damit wird zugegeben etwas gegeizt. Da hier aber keine Haute Cuisine, sondern einfache und trotzdem sehr leckere Rezepte ohne kilometerlange Zutatenlisten vorgestellt werden, reicht schon ein wenig Vorstellungskraft aus, sich das Endresultat vorzustellen.

Zutaten
3 kleine Zucchini (wenn möglich gelb und grün gemischt)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
Olivenöl 
2 confierte Knoblauchzehen
250 ml Créme Fraîche
Salz und Pfeffer
1 Bund Dill, fein gehackt
reichlich Parmesan

350 g Farfalle

Zubereitung
Die Zucchini waschen, putzen und längs halbieren. In ca. 3-4 mm dicke Scheiben schneiden und in einen Durchschlag geben und leicht salzen. Gut durchmischen und ca. 15 Minuten stehen lassen, so tritt etwas Flüssigkeit aus, die anschließend mit einem Küchenkrepp abgetupft wird.
Die Zwiebel in Olivenöl glasig anschwitzen. Den Knoblauch dazugeben und mit einem Kochlöffel zerdrücken. Die Zucchinischeiben zufügen und ca. 5 Minuten mit garen, die Scheiben sollen aber keine Farbe annehmen. Zwischendurch immer wieder durchschwenken.
Die Créme Fraîche dazugeben und gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die in der Zwischenzeit al dente gekochten Farfalle tropfnass zusammen mit dem Dill und reichlich frisch geriebenen Parmesan zur Zucchinisauce geben und alles gut vermischen. Sofort servieren. 

Fettucine mit Zwiebel-Thymiansauce

Dass vegetarische Küche mindestens genauso lecker ist wie ein Stück Fleisch auf dem Teller ist ja nu nicht erst bekannt, seit das "neue" Kochbuch von Yotam Ottolenghi auf dem Markt ist, auch wenn ohne dieses Buch anscheinend nix mehr geht... 
Bei der Gelegenheit, das Buch ist zweifelsohne klasse und ich möchte es nicht mehr missen - es ist aber bei Weitem nicht das einzige gute vegetarische Kochbuch, "Alles Gemüse!" von Simon Hopkinson, das "River Cafe Cookbock Green" oder auch nicht ausdrücklich als vegetarisch ausgewiesene Kochbücher, aber trotzdem vor fleischlosen Gerichten nur so strotzende wie Sarah Ravens Garden Cookbook sind mindestens! genauso gut.  
Und auch in ganz "normalen" Kochbüchern, die auf den ersten Blick gar nichts mit vegetarischer Küche am Hut haben, wimmelt es oft nur so vor tollen fleischlosen Gerichten, so auch diesem hier, das ich in "Die klassische italienische Küche" von Marcella Hazan gefunden habe. 

Dieses Gericht beweist nicht nur, dass vegetarisch unglaublich lecker und raffiniert sein kann, sondern auch, dass eine fleischlose Mahlzeit um ein Vielfaches günstiger ist als das Steak auf dem Teller - vorausgesetzt, man kauft anständiges Fleisch und kein Billig-Fleisch vom Discounter, bei dem sich jeder denken kann/müsste, dass es absolut unmöglich ist, für diesen Preis ein Tier auch nur annähernd artgerecht zu halten.
Mal abgesehen davon, dass wir gar nicht täglich Fleisch essen möchten, könnten wir es uns auch gar nicht leisten, denn anständig "produziertes" Fleisch ist nun einmal teuer. Ein Brathuhn kostet bei unserem Schlachter je nach Gewicht 25-30 €, dafür haben wir aber auch die Gewähr, dass dieses Huhn nicht in einem Schuhkarton ohne Sonnenlicht und Frischluft gemästet wurde, sondern tatsächlich scharren und picken konnte soviel es wollte. 

Zwischendrin gibt's dafür so leckere, einfache Gerichte wie dieses hier, das so unglaublich aromatisch ist, dass Niemand, auch nicht der überzeugteste Fleischesser, die Fleischeinlage vermissen wird. Durch das lange, sanfte Schmoren bekommen die Zwiebeln eine wunderbar süße Note, dazu noch etwas Weißwein, Thymian und Parmesan und schon ist die Sauce perfekt. 
Wenn ich Sterne verteilen würde, diese Pastasauce würde mindestens die volle Punktzahl bekommen und noch ein Extrasternchen dazu!

Zutaten
700 g geschälte Zwiebeln
Butterschmalz und Olivenöl zum Abraten
Salz
100 ml Weißwein
frisch gemahlener Pfeffer
einige frische Thymianzweige
1 große Handvoll frisch geriebener Parmesan

Fettucine oder andere Pasta lunga nach Wahl

Zubereitung
Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden oder besser noch hobeln. Butterschmalz und Olivenöl 1:1 in einer großen Pfanne erhitzen, die Zwiebeln und die Thymianzweige dazugeben und etwas salzen. Mit geschlossenem Deckel und bei minimaler Hitze (bei mir 2 von 9, Ceran) eine knappe Stunde dünsten lassen, bis die Zwiebeln ganz weich geworden sind - sie sollen aber nicht bräunen.
Den Deckel entfernen, die Temperatur etwas auf mittlere Stufe erhöhen und solange unter gelegentlichem Rühren weiterdünsten, bis die Zwiebeln goldbraun geworden sind. Mit dem Weißwein ablöschen und diesen bei hoher Temperatur und häufigem Rühren verkochen lassen, dann mit Pfeffer und evtl. noch etwas Salz abschmecken.
Zusammen mit dem frisch geriebenen Parmesan unter die noch tropfnasse Pasta heben und sofort servieren. 

2 in 1: Chorizo-Hackbällchen und Pasta mit Chorizo Carbonara

So, die 5. von 8 Chemos is abgehackt - 3 noch, dann bin ich durch! :o) 
Wie Ihr vielleicht wisst, belohne ich mich für jede überstandene Chemo mit einem Koch- oder Backbuch, so dass sich mein Bücherregal mittlerweile mächtig biegt und ich so manches Schätzchen mein eigen nennen kann. Unter Anderem hat auf diesem Wege auch mein aktuelles Lieblingskochbuch den Weg zu mir gefunden, nämlich "River Cottage Everyday" von Hugh Fearnley-Whittingstall.  
Ich spicke meine Kochbücher ja immer mit Klebezetteln und dieses Buch ist mittlerweile übersäht davon, eigentlich bräuchte ich keine anderen Kochbücher mehr, dieses bietet mir genug Stoff für die nächsten Monate...
Obwohl, einmal auf den Geschmack gekommen, hab ich mir bei nächster Gelegenheit auch noch 3 andere Bücher von ihm bestellt und bin von denen ganz genauso begeistert. "Cakes", "Preserves" und "Bread" sind ebenso nicht mehr aus meinem Regal wegzudenken. Allen, die nicht vor englischsprachigen Kochbüchern zurückschrecken, kann ich diese Bücher absolut empfehlen, zumal hier keine unsinnigen Cups & Co. verwendet werden, sondern metrische Mengenangaben.

Das erste Rezept, das ich Euch aus diesem wunderbaren Buch vorstellen möchte, sind eigentlich zwei, nämlich die Grundmasse für grandiose Chorizo-Hackbällchen und  dazu noch eine unglaublich leckere Pastasauce, die im Buch als Carbonara bezeichnet wird, aber natürlich keine ist, denn wie eine Carbonara gemacht wird, hab ich ja hier schon einmal gezeigt. Ich bleib trotzdem bei dem Namen, klingt einfach schöner als Hackfleisch-Sahnesauce ;o)

Das Besondere bei diesen Hackbällchen, bzw. der Pastasauce ist die tolle Würzung. Der Rotwein, die Fenchelsaat und nicht zuletzt das geräucherte Paprikapulver verleihen den Hackbällchen ein ganz tolles Aroma, das tatsächlich an eine Mischung aus Chorizo und Salsiccia erinnert. Lasst die Hackfleischmasse unbedingt über Nacht ziehen, damit sich das Aroma richtig entwickeln kann. 

Und wenn Ihr dann schon einmal dabei seid, bereitet Euch neben den Hackbällchen auch eine Portion Pastasauce zu - die ist wirklich unglaublich lecker!
Chorizo-Hackbällchen

Zutaten 
750 g Hackfleisch, halb und halb
1 EL geräuchertes Paprikapulver
2 TL scharfes Paprikapulver
2 confierte Knoblauchzehen, zerdrückt
ca. 10 g Salz
1 1/2 TL Fenchelsaat, leicht im Mörser zerstoßen
50 ml Rotwein
frisch gemahlener Pfeffer
Rapsöl zum Anbraten


Zubereitung
Hackfleisch mit den anderen Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen, damit sich die Aromen gut entfalten können.
Am nächsten Tag das Hackfleisch aus dem Kühlschrank nehmen und eine Stunde Zimmertemperatur annehmen lassen. Mit gut befeuchteten Händen kleine Hack-bällchen formen (klappt sehr gut mit einem entsprechend großen Eiskugel-portionierer) und in heißem Öl von allen Seiten knusprig braten.

Pappardelle mit Chorizo "Carbonara"
Zutaten
200 g rohe Chorizo Hackfleischmasse
3 große Eigelbe
150 ml Crème fraîche
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Die Pasta al dente kochen und in der Zwischenzeit das gewürzte Hackfleisch in einer Pfanne knusprig braten. Die Eigelbe mit der Crème fraîche verrühren und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
Sobald die Pasta al dente ist, abtropfen lassen und tropfnass zum Hackfleisch in die Pfanne geben. Die Pfanne von der Platte ziehen und die Eiersahne dazugeben. Durchschwenken und sofort servieren.

Ravioli mit Kartoffel-Käsefüllung und gebräunter Thymian-Zitronen-Butter

Nachdem ich mich in den letzten Tagen mehr auf dem Sofa rumgedrückt und den KuLa etwas vernachlässigt habe, wird's heut mal wieder besonders ausführlich, denn heut geht's um eines meiner Lieblingsthemen - Pasta! Um genau zu sein, Ravioli! Und dabei kann ich mich ja immer schwer zurückhalten ;o)
Ich weiß, hier geht's in letzter Zeit ein wenig pastalastig zu, aber Pasta ist halt Soulfood pur und davon kann ich zur Zeit gar nicht genug bekommen. 

Dieses Rezept steht schon seit Monaten auf meiner immer länger werdenden Liste, ich hatte sogar schon diverse Male alles dafür im Haus (die Zutatenliste ist ja auch nicht gerade endlos) und stand quasi schon so gut wie in den Startlöchern - wie so oft wurde dann aber doch nix draus und es gab mal wieder etwas anderes ...

Schade eigentlich, denn diese Raviolifüllung ist so lecker wie simpel - nur einige wenige Zutaten, deren Qualität aber entscheidend für das spätere Ergebnis sind. Achtet also unbedingt darauf, dass Ihr gute mehligkochende Kartoffeln und einen kräftigen,  aromatischen Käse verwendet, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. 

So, auf geht's, ran an die Nudel!

Viele kneten den Nudelteig mit der Hand stundenlang bis er so aussieht wie auf dem Foto - ich bin faul, ich mach es mir einfacher und lass die Zeit für mich arbeiten ;o)
Ich gebe alle Zutaten, also Mehl, Eier, Salz und einen Schluck Öl in eine Schüssel und verknete sie so gut es geht mit dem Mixer und noch einmal kurz mit der Hand. Natürlich ist der Nudelteig dann noch sehr klumpig und bröckelig, das wird aber anders, wenn man ihn so wie er ist in einen Gefrierbeutel gibt und für eine halbe oder eine Stunde ruhen lässt. Das Mehl verbindet sich in dieser Zeit mit der Feuchtigkeit der Eier und der Teig wird von allein geschmeidiger und weicher. Er lässt sich dann ganz einfach und leicht zu einem geschmeidigen, nicht klebenden Teig verkneten.

Zum Herstellen von Ravioli gibt es viele Möglichkeiten, man kann die Nudelplatten mit Schüsselchen oder Ravioliausstechern in Form bringen oder auch mit einem Raviolibrett arbeiten. Ich bevorzuge die erste Variante, Raviolibretter sind irgendwie auf Dauer nicht meins - früher fand ich sie mal ziemlich klasse, mittlerweile hab ich meine Meinung aber revidiert. 
Sie sind zwar sehr praktisch, denn man ist beim Füllen und Fertigstellen sehr viel schneller, das Resultat ist für mich aber nicht überzeugend. 
Im Gegensatz zur handgeklöppelten Variante bleibt der Nudelteig dicker und optisch sind sie auch nicht so schön. Für den Alltag aber durchaus eine gute Möglichkeit, schnell viele Ravioli herzustellen.

Für die handgeklöppelte Version rolle ich den Nudelteig aus und schneide dann entweder kleine Nudelplättchen zu, auf die ich jeweils eine kleine Portion Füllung gebe oder ich gebe auf die Nudelbahn in regelmäßigen Abständen etwas Füllung, schlage dann eine weitere Nudelbahn darüber, drücke alles an und schneide die Ravioli auseinander, wie hier sehr gut zu erkennen ist.
Zum Verschließen kann man die Ränder mit ein wenig Eiweiß einstreichen und dann zudrücken oder man drückt sie mit einer Gabel zu, das hält genauso gut. 
Wichtig ist, beim Verschließen der Ravioli die Luft so gut wie möglich rauszudrücken, sonst blähen sich die Ravioli beim Kochen zu sehr auf und platzen. 

In der Formgebung ist man ohne Raviolibrett sehr viel freier, je nach Ausstechform kann man runde, eckige oder durch Überklappen der Teigplatten auch dreieckige oder halbrunde Ravioli herstellen, Raviolibretter bieten diese Möglichkeit nicht, sie unterscheiden sich im Wesentlichen in der Größe, aber bevor ich Euch Raviolibretter vollends madig mache, hier mal eine kleine Anleitung, praktisch sind sie nämlich schon ...
Raviolibretter sind besonders geeignet, wenn man den Nudelteig mit der Nudelmaschine ausrollt, da er dann automatisch auf die richtige Breite ausgewalzt wird. 

Der Nudelteig wird auf die volle Breite der Nudelmaschine ausgerollt und dann auf Länge des Raviolibrettes geschnitten. 
Jeweils eine Bahn auf das gut bemehlte Raviolibrett legen und ganz leicht andrücken. Dabei aufpassen, dass man nicht zu stark drückt, da sich die an den Brettern vorhandenen Zähne sonst durch den Nudelteig drücken. 

Der nächste Schritt ist nicht unbedingt notwendig, kann aber ganz praktisch sein. 
Ich drücke mit dem Ende meines Nudelholzes ganz leicht in die Vertiefungen des Raviolibrettes, so dehnt sich der Nudelteig schon ein wenig.

Je nachdem welche Konsistenz die Füllung hat, diese entweder mit einem Spritzbeutel oder zwei Teelöffeln verteilen.

Eine zweite Nudelbahn darüber legen und vorsichtig mit der Hand runterdrücken, dabei nicht schieben oder rollen, sondern einfach nur von oben nach unten drücken, so wird die Füllung in die Vertiefungen gedrückt und quillt nicht zur Seite raus.

Mit einem Nudelholz Stückchen für Stückchen vor und zurück rollen und dabei die beiden Nudelplatten miteinander verbinden. 
Nicht zu schnell und zu großflächig rollen, das würde die Füllung aus den Vertiefungen drücken.

Das Raviolibrett kippen und die Ravioli herausnehmen. 
Wenn sie sich nicht von allein trennen lassen, einfach mit einem Teigrädchen an den Rändern entlangfahren - fertig!
Bis zum Kochen auf einem bemehlten Backblech aufbewahren.

Zutaten

Nudelteig
200 g Mehl
2 Eier
1/2 TL Salz
2 EL Olivenöl

Füllung
250 g mehligkochende Kartoffeln
250 g Deichkäse, 18 Monate gereift oder ein gut gereifter Bergkäse
1 EL Ricotta
1 Ei
Salz und Pfeffer

Außerdem
Butter
Thymian 

Zitronenabrieb

Zubereitung
Aus Mehl, Salz, Olivenöl und Eiern einen Nudelteig kneten, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 30 Minuten ruhen lassen. 


In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und als Salzkartoffeln gar kochen, abgießen und auf der ausgeschalteten Platte sehr gut ausdämpfen lassen. Noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken und komplett auskühlen lassen.
Mit dem frisch geriebenen Deichkäse, Ricotta verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
 

Den Nudelteig ausrollen und mit einem Ausstecher nach Wahl Quadrate oder Kreise ausstechen. Jeweils eine kleine Menge Füllung in die Mitte geben und die Teigplatte umklappen. Die Luft herausstreichen und die Kanten gut festdrücken.

Ravioli in siedendem Wasser 3-4 Minuten garen, währenddessen die Butter mit dem Thymian und dem Zitronenabrieb aufschäumen und die Tortelli darin schwenken. Sofort servieren.

Abgewandelt nach einem Rezept aus: Lust auf Genuss - Köstliches Italien

Ochsenschwanzragout mit Tagliatelle

Nach dem ganzen Süßkram der letzten Tage brauch ich dringend was Herzhaftes und weil ich Euch ja eh noch mein ultimatives Lieblings-Pastarezept schuldig bin, gibt's heute eine große Portion Pasta - eine ganz große!  

Ochsenschwanzragout mit frischer Pasta ist für mich ein absolutes Festessen, das mich in Nullkommanix in den 7. Himmel befördert. Schon als Kind war "Nudeln mit Sauce" eines meiner Lieblingsgerichte und das ist jetzt quasi die gepimpte Erwachsenen-Version mit ordentlich viel Rotwein. Durch die lange Schmorzeit und die im Bindegewebe des Fleisches enthaltene Gelatine bindet die Sauce automatisch ab, wird sämig und unglaublich aromatisch.
Wie alle Schmorgerichte schmeckt auch dies aufgewärmt am Besten, daher, und weil es nach dem Schmoren einer gewissen Puhlerei bedarf um das Fleisch vom Knorpel zu lösen, bereitet man das Ragout am Besten am Vortag zu und muss dann am nächsten Tag nur noch die Pasta kochen und das Ragout aufwärmen. Also nicht nur mordslecker, sondern auch noch praktisch! 
Wenn tatsächlich etwas übrig bleiben sollte (was unwahrscheinlich ist), einfach für schlechte oder stressige Zeiten einfrieren ;o)

Ich hab das Glück, dass mein Schlachter immer Ochsenwanz im Angebot hat, in den meisten Fällen muss man ihn aber vorbestellen. Mein dringender Rat lautet, probiert es unbedingt mal aus, Ochsenschwanzragout schmeckt wirklich grandios lecker! 

Zutaten
1 Ochsenschwanz, vom Schlachter bereits in einzelne Segmente zerteilt
Butterschmalz zum Anbraten
1 Karotte, grob gewürfelt
1 Petersilienwurzel grob gewürfelt
1 Zwiebel, geviertelt
3 Knoblauchzehen
1 Selleriestange, gedrittelt
Butter zum Anbraten
1 EL Tomatenmark
500 ml Rotwein (Serpaiolo 2009 Serpaia di Endrizzi)
500 ml Dosentomaten
1 Lorbeerblatt
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen und die einzelnen Ochsenschwanz- segmente von allen Seiten scharf anbraten. Fleisch herausnehmen und warm stellen.
Das Butterschmalz abgießen, den festgesetzten Bratensatz aber unbedingt im Bräter belassen.
Einen guten Stich Butter im Bräter erhitzen und die Gemüse darin einige Minuten bei mittlerer Hitze andünsten. Tomatenmark dazugeben und für 2 Minuten mitrösten - nicht länger, da das Tomatenmark dann bitter wird. Mit Rotwein und den Dosentomaten ablöschen, das Lorbeerblatt und Fleisch wieder dazugeben und abgedeckt bei milder Hitze für 3-4 Stunden köcheln lassen.
Das Fleisch entnehmen und beiseite stellen. Die Sauce durch ein feines Sieb passieren und  je nach Konsistenz evtl. etwas einreduzieren lassen - nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit das Fleisch gründlich vom Knochen friemeln und zur Sauce geben.

Uns schmeckt die Sauce am besten mit breiter langer Pasta wie Pappardelle oder Tagliatelle oder auch mit Pici, man kann sie aber natürlich auch mit kurzer Pasta wie Rigatoni servieren.

Immer her mit Euren Lieblings-Pastarezepten!

Das habt Ihr nun davon! Ihr habt mich mit einer solchen Menge an spannenden Kochbuchtipps versorgt, dass meine Weihnachts-, Geburtstags, Namenstags-, Nikolaus-, Valentinstags-, Muttertags- und Hochzeitstagsgeschenke für die nächsten 10 Jahre gesichert sind oder ich muss mir doch noch nen Kochbuchsponsor zulegen ;o)
Unter den vielen Kochbuchtipps sind soviele Schätzchen, auf die ich im Leben nicht selbst gekommen wäre, dass ich mir gedacht hab, so eine Ideensammlung können wir ruhig mal wieder machen und warum nicht einfach gleich heute? Man soll sowas schließlich nicht auf die lange Bank schieben, oder?

Wie Ihr vielleicht wisst, bin ich ein erklärter Pasta-Junkie. Ich kann auf ne Menge verzichten, aber nicht auf meine regelmäßige Ration Nudeln und obwohl ich meine Pasta-Kochbücher noch nicht ansatzweise "leergekocht" habe und sich im Netz sicher noch tausende interessanter Rezepte tummeln, fände ich es unheimlich spannend, wenn Ihr mir  und somit natürlich der gesamten Leserschaft Eure Lieblingsrezepte verraten würdet. 
Ich bin von der Vielfalt der Kochbuchtipps wirklich noch sehr beeindruckt und kann mir vorstellen, dass eine solche Rezeptsammlung ebenso interessante Resultate bringt.
Als kleine Gegenleistung hab ich Euch meine "Top 10" der bisher gebloggten Rezepte rausgesucht und hier aufgeführt. Eine Reihenfolge gibt's dabei nicht, die Gerichte haben uns alle super geschmeckt. Obwohl, alles, was mit Käse zu tun hat, ist schon ziemlich weit vorne ;o)
Meine absolute Lieblings-Pastasauce, die eigentlich nicht direkt eine Pastasauce ist, aber halt zu Pasta gegessen wird, gibt es heut zu Mittag. Ich werd sie also demnächst bloggen. An dieser Stelle nur soviel, sie ist nicht vegetarisch, enthält mächtig viel Rotwein und braucht mindestens 3, besser 4 Stunden, bis sie fast, aber noch nicht so ganz fertig ist. Alles weitere dazu demnächst und nein, es ist keine Bolognese :o)

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir, bzw. uns allen Euer Lieblings-Pastarezept hier als Kommentar veröffentlichen oder verlinken würdet, auf dass uns die Pastarezepte nie wieder ausgehen! 
Alle Ergebnisse werd ich hier untereinander aufführen, dabei werden nicht nur die Rezepte, die bereits in anderen Blogs erschienen sind verlinkt, sondern auch die hoffentlich reichlich eintrudelnden Rezepte von Lesern, die hier in den Kommentaren aufgeschrieben werden - ich hoffe, dass das eine gaaaaaaaanz lange Liste wird!

Ach so, damit ich mir keinen Wolf schreibe, max 3 Rezepte pro Person wären nett ;o)
Vielen Dank für die vielen Kommentare, Links und Rezepte! Ich hab diesen Beitrag in der Kategorie "Rezeptsammlungen" verlinkt, so dass Ihr auch später jederzeit darauf zurückgreifen könnt. Plural deshalb, weil ich hoffe, dass diese Sammlung nicht die letzte sein wird. 
Selbstverständlich könnt Ihr sehr gern auch weiterhin Rezepte verlinken, ich aktualisiere die Liste dann zeitnah.