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White Chocolate Raspberry Swirl Eiscreme

Heute hab ich ein Eis für Euch, das ganz zu Unrecht schon so einige Extrarunden in meiner Warteschleife gedreht hat. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, weshalb es bis zur Veröffentlichung so lange gedauert hat. Wahrscheinlich hab ich es einfach vergessen, bin ja auch nicht mehr die jüngste ;o)

Das heutige Freitags-Eis ist zwar recht süß - das bedingt ja schon die weiße Schokolade - durch den Himbeer Swirl bekommt es aber eine angenehm fruchtige Note. Beides passt ganz wunderbar zusammen. 
Wenn Kinder mitessen, solltet Ihr den Wodka im Swirl natürlich weglassen, die Konsistenz der Fruchteinlage wird dann allerdings etwas fester und kristallisiert beim Gefrieren aus, der Alkohol das verhindert ansonsten. Es gibt aber sicher Schlimmeres und ich glaube nicht, dass sich Eure Kinder beschweren werden ;o)

In den nächsten zwei Wochen wird es erst mal kein Eisrezept geben, denn nächsten Montag beginnt mein 1. Grill Special, das über insgesamt zwei Wochen gehen wird. Euch erwarten unter anderem 2 Sorten hausgemachte Bratwürste, auf der Planke gegrillter Lachs und gefüllte Kräuterforellen, Chili-Hähnchen-Spieße, aber auch vegetarische Beilagen, Saucen und ein leckerer Sommer-Cocktail. Ich hoffe, Ihr werdet viel Freude an den Rezepten haben.
Ich werde dann in der Zwischenzeit weiter Eis zubereiten, meine laaaange ToDo-Liste abarbeiten und in drei Wochen gibt's auch schon die nächste Sorte. 

White Chocolate Rapsberry Swirl Eiscreme
Zutaten 
230 g weiße Schokolade oder gute Kuvertüre
250 ml Milch
100 g Invertzuckersirup
5 Eigelbe
30 g Zucker
1/4 TL Salz
500 ml Sahne 

Himbeer Swirl 
200 g Himbeeren 
1 EL Wodka 
Zucker nach Geschmack (ca. 2-3 EL)

Zubereitung
Die Schokolade grob hacken und in eine große Schüssel geben.
Die Milch und Sahne mit dem Invertzuckersirup in einem Topf erhitzen. In der Zwischenzeit die Eier mit dem Salz verrühren und 2-3 Minuten stehen lassen. Den Zucker zufügen und über dem siedenden Wasserbad sehr schaumig aufschlagen.

Die heiße Milch/Sahne in einem sehr dünnen Strahl unter stetigem Rühren einlaufen lassen und so lange über dem Wasserbad weiterrühren, bis die Masse deutlich eingedickt ist. 
Durch ein feines Haarsieb in die Schokolade laufen lassen und rühren, bis sie vollständig aufgelöst ist.

Kaltes Wasser in das Spülbecken einlaufen lassen und die Schüssel mit der Eismasse hineinstellen und kaltrühren. 
Sobald sie Masse runtergekühlt ist, kann sie entweder in der Eismaschine geforen werden, oder über Nacht im Kühlschrank weiter runtergekühlt werden, um am nächsten Tag weiterverarbeitet zu werden.

Die Eismasse in die Eismaschine* geben und für ca. 45 Minuten gefrieren.
In der Zwischenzeit den Himbeer Swirl zubereiten. Dafür die Himbeeren mit dem Zucker und Wodka verrühren und ca. 30 Minuten stehen lassen. Mit einer Gabel zerdrücken, aber darauf achten, dass noch kleine Stückchen zurückbleiben. 
Die fertige Eismasse Esslöffelweise in eine vorgefrorene Metallform geben und immer wieder Himbeer Swirl darüber verteilen. So fortfahren, bis beides vollständig aufgebraucht ist. 
Für ca. 2 Stunden im Gefrierschrank festwerden lassen, dann lässt es sich besser portionieren.

Abgewandelt nach einem Rezept aus The Perfect Scoop* von David Lebovitz (*Affiliatelink)

Ice, Ice Baby! Es sind noch Plätze frei!

Nächste Woche Samstag, am 05.07.2014, veranstalte ich mal wieder ein Kochtreffen, das Besondere, diesmal wird kaum gekocht, sondern im Gegenteil, es geht um Eis
Eiscreme mit und ohne Ei, Sorbet, Parfaits, 5-Minuten-Eis aus dem Blender, usw. usf. Die Details könnt Ihr gerne in der ursprünglichen Ankündigung nachlesen. 
Da ich dieses "Kochtreffen" recht kurzfristig geplant habe, sind noch einige wenige Plätze frei, wenn Ihr also Zeit und Lust habt, mit uns die Eismaschine zum Glühen zu bringen, dann schreibt mir gerne eine Mail an steph@kuriositaetenladen.com und ich melde mich dann zeitnah bei Euch. 

Wir würden uns sehr freuen, mit Euch einen schönen und vor allem leckeren Tag zu verbringen!


Schoko-Waffelschälchen und Eiswaffeln

Ich bin mit diesem Beitrag n büschen spät dran, ich weiß. Eigentlich sollte er, wie bei Facebook bereits großspurig angekündigt, ja schon gestern pünktlich zum Eisfreitag online gehen, aber wie das manchmal so ist, ich hatte viel zu tun und bereite außerdem gerade die nächste Themenwoche, die - wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle - übernächste Woche stattfindet und dann sogar über zwei Wochen geht. 
Diesmal wird sich alles ums Grillen drehen, ein Thema, das in meinem kleinen Laden leider bisher sträflich vernachlässigt wurde. Aber das ändert sich ja bald :o)

Schoko-WaffelschälchenBis es aber soweit ist, hab ich heute erstmal ein neues/altes Rezept für Euch. Das Rezept selbst ist alt, die Aufmachung ist aber eine neue, quasi Knetwaffeln 2.0 und sogar 3.0. Während ich nämlich die Waffelschälchen für das Rezept gebacken und den letzten kleinen Rest Teig auch noch zusammengekratzt und fix ausgebacken hab, hab ich durch Zufall entdeckt, dass das Waffeleisen ja auch diese hübschen "Rundwaffeln" kann, die man in trocken und nicht so besonders lecker aus der Eisdiele kennt. 
Aber der Reihe nach, erstmal geht's um die Waffelschälchen, die mag ich nämlich besonders gerne. 

Eiswaffeln
Auf die Idee für diese Schälchen bin ich gekommen, als ich in den Vorbereitungen für mein letztes Kochtreffen steckte. In der Eventküche, in der ich diese Kochtreffen veranstalte, gibt's leider nicht so wahnsinnig viel Geschirr, so dass ich mir mit diesen Waffelschälchen beholfen habe. Spart Geschirr, Abwasch, sieht hübsch aus und schmeckt auch noch gut - dagegen sieht ein Überraschungsei ziemlich blass aus ;o)

Waffel"straße"
Wenn ich Krüllkoken oder Knetwaffeln backe, dann baue ich mir immer eine kleine Waffel"straße" auf. Ganz links seht Ihr meinen heißgeliebten Hörnchenautomat von Cloer*, der sich eben nicht nur für normale Neujahrskuchen, bzw. Krüllkoken eignet, sondern mit dem man auch diese Knetwaffeln oder wenn es denn unbedingt sein muss, Zimtwaffeln backen kann. 
Für mich ist dieses Waffeleisen eines der wichtigsten Küchengeräte, die Knetwaffeln sind nämlich des Gatten liebstes Teegebäck - ich steh also regelmäßig am Herd am Waffeleisen. 
Vor dem Waffeleisen steht das Kuchengitter, auf dem ich die Waffeln forme und auskühlen lasse. Für die Waffelschälchen nehme ich eine kleine Schüssel, auf die ich die fertige Waffel lege und darauf stülpe ich eine etwas größere Schüssel, das ist auf der Collage unten gut zu erkennen. 

Waffelschälchen - Making-of
Die Knetwaffeln sind aufgrund ihrer Dicke recht empfindlich, mit dieser "2-Schüssel-Technik" klappt das Formen aber sehr gut. Die Waffeln fangen zwischen den beiden Schüsseln etwas an zu schwitzen und brechen dadurch nicht so leicht. Sobald die nächste Waffel fertig ist, kommt die vorherige raus und ist dann schon stabil und hält die Form. Wenn die Waffel seitlich an der Knickstelle einreißt, bzw. bricht, ist das nicht schlimm. Die Bruchstelle wird später mit Schokolade ausgestrichen und verschlossen - außerdem wird die Waffel durch den Schoko- überzug auch noch wasser-, bzw. eisfest. 
Natürlich könnt Ihr die Waffeln aber auch ohne Schokoglasur zubereiten und essen - schmeckt mindestens genauso gut und hält einer normalen Eisportion auf jeden Fall auch stand. 

Schokoüberzug
Zum Portionieren des Teiges verwende ich immer einen Eiskugelportionierer*, damit lässt sich die Teigmenge nicht nur recht exakt bestimmen, sondern das Waffeleisen auch noch sauber und problemlos befüllen. Wie Ihr auf dem ersten Bild in der Collage seht, ist der Eiskugelformer nicht komplett befüllt, sondern ungefähr zu 5/6 - so um und bei. Außerdem streiche ich den Eiskugelformer immer am Schüsselrand ab. So klappt's dann auch mit der Waffelgröße :o)

Und wenn Ihr weder die Original Knetwaffeln, noch Waffelschälchen oder Spitztüten (die könnt Ihr mit einem Waffelhorn* natürlich auch ganz leicht formen) machen möchtet, dann sind vielleicht diese kleineren Rundwaffeln etwas für Euch. Dafür habe ich Teigportionen à ca. 15-16 g abgewogen, kurz rundgerollt und dann wie gehabt ausgebacken. Das Resultat sind diese hübschen runden Waffeln, sie sich nicht nur toll im Eisbecker machen, sondern auch die ideale Knabbergröße haben - die normalen Knetwaffeln sind ja ob der Größe schon immer recht mächtig. 

EiswaffelnZutaten für ca. 27 Waffelschälchen oder 80 Rundwaffeln
250 g Butter, ausgelassen und gebräunt
Mark einer Vanilleschote, 1 TL Anis, 10 g grüne Kardamomkapseln, frisch gemörsert oder Zimt nach Geschmack 
4 Eier 
250 g Rohrohrzucker 
1/4 TL Salz 
500 g Mehl (je nach Größe der Eier evtl. etwas mehr)

Zubereitung
Die Butter in einem Topf zerlassen und bei mittlerer Hitze leicht bräunen, beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. 
Die Eier mit dem Zucker, Salz und Vanillemark (bzw. je nach Vorliebe mit einem der anderen oben genannten Gewürze) schaumig schlagen, nach und nach die etwas abgekühlte gebräunte Butter in einem feinen Strahl einlaufen lassen. Das Mehl ebenfalls dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig für 30 Minuten oder besser über Nacht ruhen lassen (in dem Fall in den Kühlschrank stellen), dann kann sich das Aroma voll entfalten.
Am nächsten Tag den Teig erneut Zimmertemperatur annehmen lassen, mit einem Eiskugelformer ca. walnussgroße Kugeln aus dem Teig formen und in einem Hörncheneisen ausbacken.

Die fertigen Waffeln auf eine kleine Schüssel legen und eine etwas größere darüberstülpen. Warten, bis die nächste Waffel fertig ist, dann die fertig geformte Waffel auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen. 
Die kalten Waffeln je nach Vorliebe mit geschmolzener Schokolade ausstreichen.

Für die Rundwaffeln Teigportionen à ca. 15-16 g abwiegen und ebenfalls goldbraun ausbacken.
 *Affilatelink

Avocado-Grapefruit-Salat

Zur Zeit ist es relativ schwierig, Rezepte zu bloggen, die zum aktuellen Wetter passen. Kaum hat man sich ein Rezept rausgesucht, schwenkt das Wetter auch schon wieder um. 
Dieser Salat passt aber auf jeden Fall, egal, ob es gerade 30° im Schatten hat oder ne steife Brise weht und ab und zu ein Schauer runterkommt. Ich mag ihn so gerne, dass er bisher auf jeden Fall mein Lieblingssalat 2014 ist - jetzt mal von meinem geliebten Erdbeer-Gurken-Salat abgesehen, der ist natürlich mein All-Time Favorite. 

Das Rezept stammt (wie immer von mir abgewandelt) aus einem "Koch"Buch, das ich gerade Stück für Stück durcharbeite. Durchkochen passt in diesem Fall nicht wirklich, es handelt sich nämlich um Roh - Der pure Genuss* von Gabriele Gugetzer und wenn etwas in diesem Buch nicht passiert, dann ist es kochen. 
Ich stelle Euch das Buch aber demnächst noch ausführlich im Rahmen einer Rezension vor, ein ganz tolles Buch! 

Avocado-Grapefruit-Salat
Zutaten
3 pink Grapefruits
3 EL gutes Olivenöl 
etwas Limettensaft
2 vollreife Hass-Avocados 
1 große milde Chilischote, fein gewürfelt
1 Bund Basilikum

Hibiskussalz nach Geschmack
grob gemahlener Tellicherrypfeffer

Zubereitung 
Die Grapefruits filetieren und beiseite stellen. Die Reste gründlich ausdrücken, den Saft in einer Schüssel auffangen. Grapefruitsaft mit Olivenöl, einem Spritzer Limettensaft und Pfeffer gut verrühren. 
Die Chilischote längs aufschneiden, die Kerne entfernen und die Schote in feine Würfel schneiden - zum Dressing geben und verrühren. 
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden, den Basilikum grob zupfen oder in Streifen schneiden. 
Avocadowürfel, Grapefruitfilets und Basilikum in das Dressing geben vorsichtig verrühren und auf Tellern anrichten. Mit Hibiskussalz bestreuen.
Dieser Salat schmeckt besonders gut mit knusprigen Fladenbrotchips.
*Affiliatelink

Guten-Morgen-Brötchen

Ich hab mal wieder etwas gebacken, genauer gesagt, hab ich gerade eine kleine Backphase. Nichts spektakuläres, aber im Moment macht Brot- und Brötchenbacken Spaß. Sicher auch, weil ich nicht mehr alles mit dem Mixer machen muss, sondern mit Kleinröschen eine tatkräftige Assistentin habe, die mir den größten Teil der Arbeit abnimmt. 
Den Auftakt zu meiner kleinen Brotbackorgie haben diese (Guten)-Morgen-Brötchen gebildet, mit denen Friesi von Friesi kocht, backt & schnackt mir den Mund wässrig gemacht hat. Und wenn erst einmal Begehrlichkeiten geweckt sind, muss ich das, bzw. in diesem Fall diese Brötchen auch möglichst sofort haben - also wurden sie schleunigst nachgebacken, sogar gleich zweimal innerhalb von drei Tagen. So lecker sind diese Brötchen. 

Guten-Morgen-Brötchen
Das Besondere an diesen Brötchen ist die sog. Übernachtgare, d.h., der Teig wird am Vorabend vorbereitet und dann für ca. 12 Stunden (da kommt es nicht auf die Minute an) im Kühlschrank kalt gestellt. 
Brotteig nach der Teigruhe am nächsten Morgen
Am nächsten Tag werden die Brötchen nur noch geformt, gehen dann für 30-45 Minuten und wandern dann auch schon in den Backofen. Perfekt für ein spätes Sonntagsfrühstück. 
Das Formen dieser Brötchen ist auch für Anfänger sehr leicht umzusetzen,  da muss nichts gezupft oder geschnitten werden, sondern der Teig wird im Prinzip einfach nur aufgerollt und zwischendrin etwas festgedrückt werden.

Guten-Morgen-Brötchen
Wie Ihr auf dem ersten und zweiten Bild seht, sind die ersten Brötchen sehr viel heller als die auf dem zweiten Bild - dazwischen liegen ungefähr 5 Minuten Backzeit, der erste Versuch war mir persönlich nämlich noch etwas zu hell und zu wenig kross. 
Brotteig in der Maschine
Je nach Backofen und persönlicher Vorliebe müsst Ihr die Backzeit auch einfach nur noch etwas verlängern. Die Backzeit im Rezept unten entspricht in etwa dem Bräunungsgrad der Brötchen auf dem ersten Bild.
Wahrscheinlich werde ich beim nächsten Mal 6 anstatt der im Rezept angegebenen 8 Brötchen formen, dann haben sie in etwa die Größe der hier erhältlichen Baguettebrötchen und sind perfekt für ein Tomate-Mozzarella-Baguette. Für das gemütliche Sonntags- frühstück sind aber die 8 etwas kleineren Brötchen mit ca. 70 g Gewicht die bessere Wahl, dann ist man nicht schon direkt nach einem Brötchen pappsatt.  
Wenn wider Erwarten ein Brötchen übrig bleibt, könnt Ihr das auch sehr gut einfrieren und später auftauen oder direkt auf dem Toaster aufbacken, dann wird es wieder schön knusprig und schmeckt (fast) wie frisch gebacken.

So, und wer jetzt noch diesen komischen Knack & Back-Kram kauft, der hat's auch nicht besser verdient ;o)

Guten-Morgen-Brötchen
Zutaten
180 g Mehl, Type  550
100 g gemahlener Hartweizengrieß (semola di grano duro rimacinata)
110 g Roggenmehl Type 1150
150 g kaltes Wasser
150 g kalte Milch
4 g Frischhefe (alternativ 1,5 g Trockenhefe)
8 g Salz
8 g Rapsöl


Zubereitung 
Das Mehl in einer Schüssel trocken miteinander vermischen. Eine Kuhle in die Mitte drücken und die Hefe hineinbröckeln. Etwas Wasser dazugeben und einen Moment stehen lassen, damit sich die Hefe auflöst. Die reslichen Zutaten dazugeben und ca. 10 Minuten auf niedrigster Stufe mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. 
Abgedeckt über Nacht (für ca. 12 Stunden) im Kühlschrank kalt stellen. 
Am nächsten Tag den Teig herausnehmen, auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und vorsichtig etwas flach drücken - dabei behutsam vorgehen, um nicht unnötig viele Bläschen zu zerstören. 
Den Teig in 8 rechteckige Portionen teilen und diese von der schmalen Seite aufrollen und festdrücken. Leicht in Roggenmehl wälzen und mit dem Schluss nach unten abgedeckt für ca. 30-45 Minuten gehen lassen. 
Den Backofen auf 240°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen, eine feuerfeste Schale auf den Backofenboden stellen und mit einer halben Tasse kochendem Wasser füllen. Die Brötchen nun mit dem Schluss nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 10 Minuten backen. Den Backofen einmal öffnen, so dass die Feuchtigkeit entweichen kann, dann wieder schließen und die Brötchen weitere 5-10 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. 
Herausnehmen und auf einem Kuchenrost komplett abkühlen lassen.

Ice, Ice Baby! Eisevent am 05. Juli 2014

So schnell kann es gehen. Kaum hat man ein Kochtreffen hinter sich gebracht, alles abgewaschen und wieder eingeräumt, da kommt schon jemand mit der Idee für ein neues um die Ecke - in diesem Fall Simone von der S-Küche mit dem Wunsch nach einem Eis-Event.
Da Eis ja zur Zeit ja bekanntlich eines meiner Lieblingsthemen ist, hab ich natürlich gar nicht lange überlegt, sondern schnell im Loft nachgefragt, ob in der nächsten Zeit noch ein Termin frei ist und siehe da, der 05.07. ist noch zu haben. 

Also, lasst uns am Samstag, den 05.07. der zu erwartenden Hitze trotzen und einen Tag lang vom Mittag bis in den Abend in Eis schwelgen!

Was erwartet Euch? 
Wir werden zusammen Invertzuckersirup kochen (ich bringe aber natürlich auch welchen mit, den wir sofort verwenden können) und anschließend verschiedene Sorten Eis herstellen, mit der Eismaschine, aber auch ohne. Das Treffen ist also auch für diejenigen interessant, die (noch) keine Eismaschine haben. 

Auf dem Programm steht Folgendes:
  • Eis auf Eibasis
  • Eis ohne Ei auf Joghurtbasis
  • Sorbet
  • Granité
  • Slush
  • 5-Minuten-Eis aus dem Blender
  • Mini-Parfaits/Eiskonfekt
Ich bringe Eiswaffeln, Schokosauce, Erdbeerbalsam, Kakaoessig und Haselnuss- sirup und -krokant mit. Alle Eisportionen werden so klein bemessen sein, dass Ihr nicht schon nach der 3. Kostprobe schlapp macht und zur Abwechslung gibt es zwischendurch auch noch ein paar Antipasti, leckeres Brot mit hausgemachten Brotaufstrichen und eine kleine Käseplatte. Getränke bringe ich natürlich auch mit. 

Das Treffen findet wie immer im Loft statt, beginnt um 13:00 und endet um 21:00 Uhr. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 15 Personen und der Unkostenbeitrag für Lebensmittel, Getränke und Raummiete beträgt 40€
Wenn ich jetzt Euer Interesse geweckt habe, dann meldet Euch einfach unter steph(at)kuriositaetenladen(dot)com an und ich schicke Euch die noch notwendigen Informationen zu.

Ich würde mich sehr freuen, Euch bei dieser Gelegenheit wiederzutreffen, bzw. kennenzulernen!