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Tomatentartelettes mit Ziegenkäse-Basilikum-Creme

Bevor die Tomatensaison so langsam ausklingt und "mein Tomatenmann" sich komplett seinem Riesenkürbis und damit der anstehenden Meisterschaft im Kürbiswiegen widmet, musste noch ganz schnell eine Tomatentarte gebacken werden, die stand nämlich schon die ganze Saison auf meinem Zettel. 
Ideen für eine solche Tarte hatte ich viele, endgültig geklaut hab ich dann aber bei Birgit von Cosycooking, ihre Tomatentarte sah so verlockend aus, die musste fremdgekocht, bzw. -gebacken werden. Mit der ein oder anderen klitzekleinen Änderung ;o)

Die wichtigsten Änderungen: Ich mag weder Blätterteig noch Koriander, also wurde aus dem Blätterteig mein ganz normaler Standard-Mürbeteig und aus dem Koriander Basilikum, denn Koriander steht hier ganz weit oben auf der schwarzen Liste - knapp hinter, na Ihr wisst schon ;o)
Da Basilikum und Tomaten ja eh so >Platzhalter für gekreuzte Finger< sind, war das keine ganz so schlechte Entscheidung. 

Eine ganze Tarte ist für uns beide meist zuviel, die Reste gibt's also dann am nächsten Tag oder sie werden eingefroren. Wenn es sich anbietet, d.h., wenn die Füllung reinpasst, backe ich seit einiger Zeit daher lieber 4-6 Tartelettes und friere die übrig gebliebenen dann im Ganzen ein.
Um aus diesen Tartelettes Fast Food im besten Sinne zu machen, kann man die Böden bereits am Vortag oder sogar einige Tage vorher backen und luftdicht in einer Keksdose aufbewahren, oder aber, sofern Ihr mehr Platz im Gefrierschrank habt als ich, einfrieren. 
Die Creme ist in nicht mal 5 Minuten zusammengerührt und schon 20 Minuten später stehen 6 wunderbar duftende Tartelettes auf dem Tisch - schneller ist ne TK-Pizza auch nicht fertig.
Eine solche Auswahl an bunten Tomaten gibt's natürlich nicht im Supermarkt, falls Ihr aber einen Wochenmarkt in der Nähe habt, schaut dort mal nach bunten Tomaten und probiert Euch unbedingt einmal quer durchs Sortiment - bannich lecker! 
Vor zwei Jahren fand ich die bunten Tomaten noch verzichtbar, mittlerweile gibt es aber so tolle Sorten, die nicht nur mordsschick aussehen, sondern auch noch grandios schmecken, dass ich ein ganz großer Bunte-Tomaten-Fan geworden bin. Besonders die kleinen birnenförmigen Cherry-Tomaten haben es mir angetan. Die schmecken so aromatisch süß, dass man sie auch prima anstelle von Obst wegfuttern kann. 
So, und um nun endlich zum Wesentlichen (mal vom Rezept abgesehen) zu kommen, sind diese Tartelettes natürlich ein weiterer Beitrag zum aktuellen Fremdkochen der Hüttenhilfe und gleichzeitig, d.h., sofern sie Franzi und Anna als herbstlich durchgehen lassen, mein erster Beitrag zum Herbst-Kochevent des Gemüseregals - ich verspreche auch hoch und heilig, dass ich mir noch einen weiteren, dann aber wirklich mordsherbstlichen Beitrag überlegen werde, hab da schon was im Hinterkopf ;o)
Schaut unbedingt mal bei Franzi und Anna vorbei und nehmt zahlreich an ihrem Event teil. Auch Nicht-Blogger sind herzlich willkommen mitzumachen, ein Besuch des Gemüseregals lohnt sich auch für Eigentlich-Fleisch-Esser und als wäre das noch nicht genug, gibt es als Krönung bei den Beiden sogar noch etwas zu gewinnen!

Zutaten 

Mürbeteig 
250 g Mehl 
125 g kleingeschnittene weiche Butter
1 Eigelb

50 ml Wasser 


Belag
 
200 g Ziegenfrischkäse
1 Bund Basilikum
Salz & Pfeffer 
Piment d'Espelette
je nach Größe ca. 4 bunte Tomaten nach Wahl 

Zubereitung

Mürbeteig
Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Ca. 15 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und 6 Tarteletteformen damit auslegen.

In regelmäßigen Abständen mit einer Gabel einstechen und erneut für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Formen aus dem Kühlschrank nehmen, mit Backpapier abdecken und getrocknete Bohnen oder andere Hülsenfrüchte daraufgeben. 15 Minuten bei 180°C im Ofen blindbacken. Bohnen und Papier entfernen und weitere 5 Minuten backen. 


Belag
 
Das Basilikum waschen, gründlich trockenschleudern und die einzelnen Blätter verlesen. Zusammen mit den Ziegenkäse, den Knoblauchzehen und den Gewürzen in einen Mixer geben und alles zu einer gleichmäßigen Creme pürieren. Evtl. noch etwas abschmecken. 
Die Creme auf die Tartelettes verteilen und glatt streichen. Tomaten in Scheiben schneiden und pro Tartelette 3-4 Scheiben fächerförmig verteilen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Fleur de Sel bestreuen.
Im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen, bis die Creme leicht gebräunt und die Tomaten weich geworden sind. Aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen und mit einem grünen Salat servieren.

Schoko-Espresso-Kuchen, mehr geht nicht!

Schokokuchen gehören, wie übrigens auch Käsekuchen, eindeutig zu der Kategorie Kuchen, von denen man gar nicht genug Rezepte haben kann, am Besten für jede nur erdenkliche Situation eines - logisch also, dass ich bei jedem Schokokuchen, der in der Nachbarschaft gebloggt wird, sehr hellhörig werde ... 

Bei diesem Schokoladenkuchen war es natürlich nicht nur das Rezept allein, das mich sofort "angefixt" hat, sondern auch die wunderschönen Fotos, die schöner und fantasievoller sind, als alles, was ich bisher in meinen Backbüchern gefunden habe - absolut verständlich also, dass Photisserie für den Brigitte Award nominiert ist ;o)
Schaut Euch nur einmal dieses, dieses, dieses und dann auch noch unbedingt dieses Bild an - ach was, lest Euch am Besten einmal von vorne bis hinten durch den gesamten Blog, es lohnt sich!

Und wenn Ihr dann schon einmal dabei seid, notiert Euch gleich noch die Zutaten für diesen Kuchen, damit Ihr ihn bei nächster Gelegenheit (und die sollte in möglichst naher Zukunft liegen) nachbacken könnt - den müsst Ihr einfach ausprobieren!
Keine Sorge wegen des Muskats, wie schon bei meinen heißgeliebten Donutmuffins, passt der auch hier ganz ausgezeichnet.

Entgegen dem Originalrezept, hab ich die Glasurmenge hier im Rezept halbiert. Ich hab wirklich mein Bestes gegeben, aber mehr als die Hälfte der im Originalrezept angegebenen Menge passte einfach nicht auf den Kuchen ;o)
Für den Fall, dass Ihr eine besonders ausgeprägte Glasur-Vorliebe habt, solltet Ihr sie vor dem Verstreichen auf dem Kuchen gut abkühlen lassen. Sie zieht dann an und verläuft nicht mehr so leicht. 

Zutaten (für eine Springform mit 18-20 cm Durchmesser)
250 ml frisch gebrühter, heißer Espresso
100 g Kakaopulver
2 Eier 
150 ml Sonnenblumenöl
200 g Mehl
200 g brauner Zucker 
5 g Backpulver
5 g Natron 
5 g Salz 
1 Prise Muskat, frisch gerieben

Glasur 
100 ml Sahne 
25 g Butter 
1 g Fleur de Sel
75 g Vollmilchschokolade
15 g Kakaopulver

Zubereitung
200 ml des noch heißen Espressos mit dem Kakaopulver verrühren, die restlichen 50 ml beiseite stellen.
Die Eier und das Öl mit dem Mixer verrühren, bis eine mayonnaiseähnliche Konsistenz erreicht ist. 
Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, Natron und Muskat in einer Schüssel trocken miteinander vermischen. Die Espresso-Kakao-, sowie die Eier-Ölmischung dazu geben und mit einem Holzlöffel unterheben. 
Eine Springform gleichmäßig buttern und mit Kakaopulver ausstäuben, den Teig einfüllen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen). 
In der Zwischenzeit die Milchschokolade grob hacken. Die Sahne mit dem Kakaopulver zum Kochen bringen, von der Herdplatte ziehen und die Schokolade einrühren. Solange Rühren, bis sich die Schokolade komplett aufgelöst hat, dann die Butter und das Salz ebenfalls zugeben und verrühren.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 15 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig den Ring der Springform lösen und den Kuchen stürzen oder den Kuchen mit einem Holzbrett beschweren, so dass die Oberseite grade wird. Mit dem restlichen Espresso beträufeln und den Kuchen komplett auskühlen lassen. 

Die Schokoladenglasur auf dem Kuchen verteilen.

Tagliatelle mit Austernseitlingen

Pilze esse ich für mein Leben gerne. Leider steh ich mit dieser Meinung bei uns zuhaus ziemlich alleine, mein Mitesser mag Pilze nämlich in etwa genauso gern wie Kirschen, Spargel, Nüsse, Spinat und Erbsen. Gar nicht also.
Ok, Erbsen kann ich noch nachvollziehen, die picke ich auch immer pingelich raus, aber Pilze? Und Kirschen? Wie kann man denn keine Kirschen mögen? Na gut, bleibt mehr für mich, ist natürlich auch nicht so verkehrt. 
Bei Pilzen (und auch Spargel und Spinat) ist das insofern schwieriger, als dass ich die natürlich nicht wie Kirschen mal eben so zwischendurch wegfuttern kann, sondern schon irgendwie zubereiten muss und genau da siegt in den meisten Fällen meine Faulheit, ich koche nur sehr ungern zwei separate Gerichte für meinen Mitesser und mich - eins für alle, das ist mein Motto ;o)

In den letzten Jahren hat es also bei uns also kaum Pilze gegeben, aber das hat jetzt ein Ende, ich will endlich mal wieder anständige Pilze essen! Der gestrige Bummel und Einkauf über den Isemarkt hat nun folgende Taktik hervorgebracht: Ich werde die Pilzsaison dieses Jahr mal so richtig auskosten und immer, wenn ich mir ein Pilzgericht zubereite, gibt's für meinen Mitesser eine Suppe, die ich wiederum nicht sooooo gerne esse. Hat den Vorteil, dass ich die Suppe schon mal vorbereiten und mich dann ganz meinen Pilzen widmen kann - pfiffig, oder? ;O)
Den Auftakt bildet heut ein ganz schnelles und einfaches Pastagericht, das den schlimmsten Pilz-Jieper erstmal stillen konnte. 
Entgegen der Überschrift verstecken sich in der auf der auf dem Foto abgebildeten Portion neben den Austernseitlingen auch noch eine gute Handvoll Maronen, aber da könnt Ihr natürlich ganz nach Eurem persönlichen Geschmack und Euren Einkaufsquellen wählen.
So, und jetzt mal schauen, was als Nächstes dran ist - habt Ihr Ideen oder Rezepte mit Pilzen, die ich unbedingt ausprobieren muss? Dann immer her damit!

Zutaten 
1 Zwiebel 
100 g getrocknete Tomaten in Öl 
100 g durchwachsener Speck 
250 g Austernsaitlinge oder andere Pilze nach Wahl 
Pfeffer 
evtl. Salz
einige Zweige Thymian 
50 g frisch geriebener Milbenkäse (oder Parmesan)

Tagliatelle oder andere Pasta lunga

Zubereitung 
Pilze putzen und in Streifen schneiden, die Zwiebel fein würfeln und die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Den Speck ebenfalls in feine Streifen schneiden und zusammen mit den gewürfelten Zwiebeln, sowie den Pilzen einige Minuten scharf anbraten, bis alles goldbraun gebraten  ist - dabei aufpassen, dass besonders die Zwiebelwürfel nicht verbrennen. Den gezupften Thymian unterschwenken, die Tomatenstreifen dazugeben und Temperatur annehmen lassen. 
In der Zwischenzeit den Käse reiben. 
Die al dente gekochte Pasta abgießen und tropfnass zu den Pilzen geben. Etwas von dem Tomatenöl darüber geben und alles durchschwenken. Mit frisch geriebenem Käse servieren.

Läuterzucker

Heut geht's mal wieder ganz hoch her im KuLa, es gibt gehobene Küche, wir machen Läuterzucker! Läuterzucker klingt spannend, oder? Viel interessanter als Zuckersirup. 
Und weil ich ja ganz gern mal auf dicke Hose mache, ist das hier also kein Zuckersirup, sondern L ä u t e r z u c k e r! ;o)
Das eigentliche läutern, also Reinigen, von dem diese Zuckerlösung ihren Namen hat, ist heutzutage gar nicht mehr notwendig, da der Zucker selbst schon in der Fabrik gereinigt wird. Übrig bleibt also nur das Abwiegen der Zutaten und anschließende einmalige Aufkochen - ich sach ja, sehr komplizierte Angelegenheit ...

Bevor Ihr Euch in die Vorbereitungen stürzt, die ganzen Zutaten besorgt und dann für Stuuuunden in der Küche verschwindet, sollte ich vielleicht noch kurz loswerden, wofür Läuterzucker überhaupt verwendet wird.
Läuterzucker hat gegenüber normalem Haushaltszucker den entscheidenden Vorteil, dass er sich nicht mehr auflösen muss - er ist ja schon flüssig. Man kann ihn also überall dort verwenden, wo man den Zucker nicht auflösen kann, aber keine krümeligen Zuckerkristalle im Essen oder Getränk haben möchte. In Cocktails,  Desserts, Gebäck, im Obstsalat, Joghurt, usw. wird er sehr gerne verwendet. Wer also keinen Honig, Agavendicksaft oder andere alternative Süßungsmittel mag, für den ist Läuterzucker eine feine Sache.

Natürlich hat Läuterzucker nicht die gleiche Süßkraft wie die gleiche Menge Zucker, er ist ja verdünnt, man kann aber ungefähr sagen, dass 1 Liter Läuterzucker die Süßkraft von ca. 600 g Zucker hat, oder andersrum, Zucker hat im Verhältnis zu Läuterzucker die 1,6fache Süßkraft.
Um das langsame Auskristallisieren der Zuckerlösung zu verhindern, gibt man auf die unten angegebene Menge einen halben, gestrichenen Teelöffel Zitronensäure, die bekommt Ihr in kristalliner Form in jeder Apotheke, aber auch in vielen Supermärkten, Reformhäusern, usw.

Zutaten 
500 g Zucker 
500 ml Wasser
1/2 gestrichenen TL Zitronensäure 

Zubereitung
Zucker, Wasser und Zitronensäure in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Solange kochen, bis der Zucker komplett aufgelöst ist, dann noch eine weitere Minute kochen und in eine saubere Flasche füllen.

 

Pfirsich-Prosecco-Granité

Teil 2 meiner neu entdeckten Granité-Leidenschaft, diesmal nicht mit Reineclauden, sondern Pfirsichen und soooo lecker!
Wenn man's genau nimmt, bin ich ja eigentlich ein Alter Granité-Hase, die ersten Granités hab ich nämlich bereits als kleines Kind gemacht. Oder so. 
Damals hab ich schon mit Vorliebe alle verfügbaren Gläser zusammengesucht, Orangensaft reingefüllt und dann in Reih und Glied in den Gefrierschrank gestellt. Sobald der Saft gefroren war, ging's den Gläsern gleich an den Kragen und ich hab mich mit einem Löffel bewaffnet ans "Große Schaben" gemacht. 
Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, dass meine Gefrierorgien nicht sonderlich beliebt waren, da ich die Gläser natürlich grundsätzlich zu voll gemacht hab und sie daher im Gefrierschrank überliefen (die verschiedenen Aggregatzustände von Flüssigkeiten kamen in der Schule erst später dran) und ne Riesensauerei hinterließen. Fast noch schlimmer war aber das stundenlange Kratzgeräusch, das mein emsiges Schaben auf dem Eis verursacht hat - fanden meine Eltern nicht soooo prickelnd ;o)
Kurz gesagt, meine schon damals beginnende Granité-Leidenschaft wurde ständig sabotiert, indem ich "Granité-Verbot" bekam - wahrscheinlich lebe ich diese neue Vorliebe daher nun umso intensiver aus...;o)

Falls Ihr keine leckeren Pfirsiche mehr bekommt (ich bin jetzt grad gar nicht über das aktuelle Pfirsichangebot informiert), schmecken natürlich auch Nektarinen - Hauptsache schön reif und viel Aroma! 

Zutaten
60 g Zucker
150 ml Wasser
300 g gelbe Pfirsiche
200 ml Rosé-Prosecco (Petit Bulle rosé)
4 EL Pfirsichlikör (Creme de Pêche de Vigne)

Zubereitung
Den Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und einmal aufkochen lassen. Solange bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.
Inzwischen die Pfirsiche waschen, entsteinen und vierteln.
Die Pfirsichsstücke zum Zuckersirup gebe und einige Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Pfirsiche und Sud in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Mixstab durchpürieren. Durch ein feines Sieb passieren und komplett abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit eine breite Schüssel mit Deckel im Gefrierschrank vorfrieren. Das erkaltete Pfirsichpüree in die gefrostete Form gießen, den Prosecco und den Pfirsichlikör dazugeben und alles verrühren.
Im Gefrierschrank ca. 2 Stunden anfrieren, dann mit einer Gabel auflockern. Diesen Vorgang insg. 4x alle 30 Minuten wiederholen, dann mindestens 8 Stunden, besser aber über Nacht durchfrieren lassen.
Vor dem Servieren das Granité mit einer Gabel lösen und mit einem Schneebesen durchrühren und sofort servieren. 

Zubereitung im Thermomix
Die Pfirsiche waschen, vierteln und die Kerne entfernen. Grob in Stücke schneiden und zusammen mit dem Zucker und Wasser in den Mixtopf geben. Für 10 Minuten bei 100°C auf Stufe 2 garen, anschließend für 40 Sekunden auf Stufe 8 pürieren. Komplett abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit eine breite Schüssel mit Deckel im Gefrierschrank vorfrieren. Das erkaltete Pfirsichpüree in die gefrostete Form gießen, den Prosecco und den Pfirsichlikör dazugeben und alles verrühren. 
Im Gefrierschrank ca. 2 Stunden anfrieren, dann mit einer Gabel auflockern. Diesen Vorgang insgesamt 4x alle 30 Minuten wiederholen, dann mindestens 8 Stunden, besser aber über Nacht durchfrieren lassen. 

Vor dem Servieren das Granité mit einer Gabel lösen und mit einem Schneebesen durchrühren und sofort servieren.
Quelle: Monika Schuster - Eis & Sorbets