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Feinste Weihnachtsbäckerei [Rezension]

Backbücher gibt es in meinem Buchregal nur ganz wenige, ich habe eine kleine Ecke mit Brotbackbüchern und so um und bei 10 Bücher mit süßem Gebäck, davon aber allein 4 (inkl. diesem), in denen es ausschließlich oder überwiegend um Kekse geht. Kekse sind bei uns also im Verhältnis zu anderem Gebäck ein durchaus wichtiges Thema. 
Feinste Weihnachtsbäckerei* ist im österreichischen Brandstätter Verlag erschienen und die erweiterte Neuauflage des fast 20 Jahre alten Klassikers "Feinste Weihnachtsbäckereien". In dieser Neuauflage geht es nicht mehr ausschließlich um die weihnachtlichen Keks- und Plätzchenrezepte von Ulrike Hornberg, sondern hier hat Pierre Reboul auch eine Reihe französischer Patisserie-Klassiker beigesteuert.  

Feinste Weihnachtsbäckerei © Brandstätter Verlag
Erster Eindruck
Das Buch selbst macht auf den ersten Blick direkt einen sehr hochwertigen Eindruck - wie übrigens alle Bücher, die ich aus dem Brandstätter-Verlag kenne. Der Buchrücken ist leinengebunden, die Titelschrift geprägt und das Buch hat ein Lesebändchen, schon einmal 3 Pluspunkte, die sofort einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich mag es einfach, solche Bücher in die Hand zu nehmen.  
Beim ersten Durchblättern fällt dann sehr schnell auf, dass nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Rezepte bebildert ist. Auch wenn man sich wie ich im Dschungel der Keksrezepte recht gut auskennt, bleiben doch einige Rezepte, unter denen man sich auf Anhieb nur wenig vorstellen kann. Für mich insofern schwierig, als dass das Rezeptbild für mich in den meisten Fällen der Einstieg in ein Rezept ist. Gefällt mir ein Rezeptbild, schaue ich mir das Rezept selbst auch viel eher an, als wenn ich mir jedes Mal anhand des Rezeptnamens und der Zutatenliste zusammenreimen muss, worauf es hinausläuft. Bei Kochrezepten ist das in den meisten Fällen noch gut möglich, einen Kartoffelsalat kann man auch anhand der Überschrift auf den ersten Blick von der Gemüsesuppe unterscheiden, bei Keksen wird es da schon schwieriger, da sich die Zutatenlisten oftmals nur marginal unterscheiden. Mehr Bilder wären hier eindeutig besser gewesen. 

Feinste Weihnachtsbäckerei © Brandstätter Verlag
Inhalt & Gestaltung
Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Die Grundfarben sind hell und schlicht, die Rezepte übersichtlich gegliedert. Die Gesamtgestaltung und auch die vorhandenen Fotos verleihen dem Buch eine gemütliche Atmosphäre, die gut zum Thema des Buches passt, aber nicht zu verkitscht wirkt, wie es leider oft bei anderen Büchern, in denen es um weihnachtliches Gebäck geht, der Fall ist. 

Feinste Weihnachtsbäckerei enthält neben den Rezeptkapiteln noch drei weitere vorangehende Kapitel, in denen es um die Grundausstattung, Gewürze und Zutaten, die für die Weihnachtsbäckerei benötigt werden und grundlegendes Basiswissen, sowie einige Tipps und Tricks rund um die Plätzchenbäckerei geht. 
Für mich selbst sind diese Kapitel nicht so interessant, gerade Anfänger werden hier aber sicher viele wertvolle Informationen herausziehen können. Ich konzentriere mich lieber auf die Rezepte selbst :o)

Feinste Weihnachtsbäckerei © Brandstätter Verlag
Rezepte
Wie eingangs schon geschrieben, beinhaltet diese Neuauflage von Feinste Weihnachtsbäckerei nicht mehr nur ausschließlich die bewährten Rezepte von Ulrike Hornberg, sondern auch einige aufwendigere und auch durchaus anspruchsvollere französische Spezialitäten des Patisseurs Pierre Reboul. Diese Kombination macht auf mich einen etwas uneinheitlichen Eindruck, die Rezepte von Pierre Reboul haben mich aber dennoch überzeugt. 
Die Bandbreite der Rezepte reicht insgesamt von verschiedenen Lebkuchensorten, über 80! Mürbeteigspezialitäten, diverse "Eischneeverwertungsrezepte", bis hin zu Konfekt - es handelt sich nicht nur um österreichische Klassiker, sondern es werden auch einige deutsche Spezialitäten vorgestellt.

Besonders für deutsche Leser und Hobbybäcker interessant, ist sicher das Kapitel Österreichisches Küchendeutsch, in dem unter anderem erläutert wird, was sich hinter Germ, Kletzen, Ribiseln, Topfen, Obers oder einem Bischof versteckt. Mein persönlicher Favorit: Pergamentstanitzel 

Viele Rezepte enthalten spezielle Tipps für Abwandlungen oder Hinweise, wie ein besonders gutes Ergebnis erzielt werden kann. 

Bereits nachgebacken
  • Schokobrezel
  • Zitronensablé
  • Anisscharten
  • Diamant aus Vanille
    Feinste Weihnachtsbäckerei © Brandstätter Verlag
    Fazit
    Feinste Weihnachtsbäckerei ist ein wirklich schönes Buch mit einem vielleicht nicht ganz unwesentlichen Minuspunkt, es sind für meinen persönlichen Geschmack einfach zu wenig Fotos enthalten. Gerade bei Keksen und Plätzchen brauche ich mehr visuelle Anreize, damit ich bei einem Rezept anbeiße
    Wer sich daran aber nicht stört, wird mit einer großartigen und sehr umfangreichen Sammlung nicht nur weihnachtlichen Gebäcks belohnt, dieses Buch enthält nämlich auch einige Rezepte für sog. Ganzjahreskekse, von denen Ihr im nächsten Jahr sicher auch einige hier im Blog wiederfinden werdet. 

    Ulrike Hornberg, Pierre Reboul, 
    Gebundene Ausgabe, 256 Seiten, >200 Rezepte
    Brandstätter Verlag, 2013
    ISBN13: 978-3850337496 
    Dieses Buch wurde mir vom Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt dieser Rezension hat der Verlag und/oder der Autor dieses Buches aber selbstverständlich keinen Einfluss genommen. 
    Der Inhalt dieser Rezension entspricht 100%ig meinem persönlichen Eindruck des Buches. 

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    Schmandsternchen

    Eine kurzfristige Planänderung. Die eigentlich für heute angedachte Rezension habe ich spontan auf morgen verschoben, da ich gestern von meinem Torrone-Projekt abgelenkt war. Ich kann an dieser Stelle nämlich feierlich verkünden, dass ich gestern der Welt besten Torrone zusammengerührt habe, nach selbst zusammen- gestellter Rezeptur und auf meine ganz spezielle Art und Weise. 
    War der dritte Anlauf, die ersten beiden Versuche waren jeweils auch sehr lecker, haben aber noch nicht so perfekt die Form gehalten - das ist jetzt anders, jetzt kann ich mir da sprichwörtlich eine Scheibe abschneiden :o)
    Morgen werde ich eine weitere Portion herstellen (so langsam weiß ich nicht mehr, wohin mit dem ganzen Torrone) und dann auch viele Making of-Bilder machen - drückt mir also unbedingt die Daumen, dass es hier in Hamburg zur Abwechslung mal hell wird, sonst gibt's Dienstag doch kein Torrone-Rezept... 

    SchmandsternchenHeute hab ich aber noch mal etwas für Eure Keksteller, genauer gesagt meine Lieblingskekse des letztjährigen Keksmarathons. Diese Schmandsternchen sind ganz besonders zart, etwas blättrig und vergleichsweise wenig gesüßt, der Puderzucker oben drauf muss daher unbedingt sein, sonst schmecken die Kekse fad. Mir schmecken die Kekse am besten, wenn sie mindestens einen Tag durchziehen, frisch gebackene Kekse sind ja nicht so meins. 
    Wenn Ihr die Kekse gerne 1:1 nachbasteln möchtet, findet Ihr den passenden Ausstecher hier*. Und morgen gibt's dann auch die versprochene Rezension. 

    Keksausstecher
    Zutaten
    250 g Mehl, Type 405 
    50 g Puderzucker
    180 g kalte Butter in Flöckchen 
    60 g Schmand (alternativ saure Sahne) 
    Puderzucker zum Bestäuben

    Zubereitung
    Alle Zutaten in einer Schüssel möglichst rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln oder in einen Gefrierbeutel geben und mindestens eine Stunde, besser aber über Nacht im Kühlschrank kalt stellen.  
    Am nächsten Tag den Teig ca. 30 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen. Kräftig durchkneten, so dass er sich ausrollen lässt, dann auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Ausstecher nach Wahl ausstechen.
    Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 8-10 Minuten backen, die Schmandsterne sollen nicht zuviel Farbe annehmen. Etwas abkühlen lassen, dann behutsam auf ein Kuchenrost legen und komplett auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen und in einer Keksdose aufbewahren.
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      Kastaniengnocchi mit Salbeibutter

      Zufälle gibt's... Da finde ich beim Ausmisten meiner Küchenvorräte eine halbleere Tüte Maronenmehl mit exakt 250 g Restinhalt, das ganz dringend verbraucht werden muss und ein paar Tage später stolpere ich dann beim Blättern in Italienische Landküche* von Antonio Carluccio und Gennaro Contaldo über ein Rezept für Maronengnocchi. Benötigte Maronenmehlmenge: 250 g. Ist klar, dass die ganz weit oben auf der NKL gelandet sind, oder?

      Kastaniengnocchi mit Salbeibutter
      Diese Maronengnocci sind nicht ganz so zart wie klassische Kartoffelgnocchi, dazu ist der Mehlanteil zu hoch. Es ist daher aber besonders wichtig, dass der Teig nicht zulange geknetet wird, sondern wirklich nur, bis sich alle Komponenten miteinander verbunden haben. Je länger der Teig geknetet wird, desto gummiartiger werden die Gnocchi später. 
      Besonders gut hat mir die Kombination der typisch süßlichen Maronennote mit der leckeren Salbeibutter gefallen, passt beides ganz großartig zusammen!

      Kastaniengnocchi mit Salbeibutter


      Zutaten 
      500 g mehligkochende Kartoffeln 
      250 g Kastanienmehl 
      50 g Mehl 
      1 TL Salz 
      2 Eier 

      Außerdem 
      ca. 100 g Butter 
      einige Salbeiblätter
      frisch geriebener Nordländer oder Parmesan

      Zubereitung 
      Die Kartoffeln als Pellkartoffeln gar kochen. Restliches Wasser abgießen, dann den Kochtopf wieder auf die ausgeschaltete Herdplatte stellen und die Kartoffeln ca. 15 Minuten ausdampfen lassen. 
      Die Kartoffeln noch warm pellen und gleich durch eine Kartoffelpresse drücken, etwas abkühlen lassen. 
      Die übrigen Zutaten dazugeben und rasch zu einem möglichst glatten Teig verkneten. Nicht zuviel Kneten, da die Gnocchi sonst fest und zäh werden.

      Fingerdicke Teigrollen formen und ca. jeweils 2 cm lange Stückchen abtrennen. Die kleinen Teigkissen auf einem Gnocchibrett rollen oder über die Zinken einer Gabel ziehen, damit sich das typische Muster bildet. 

      In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen, parallel die Butter in einer großen Pfanne schmelzen und die Salbeiblätter dazugeben. 
      Die Gnocchi im Salzwasser garen, bis sie wieder an die Oberfläche steigen, dann mit einem Schöpflöffel herausnehmen, etwas abtropfen lassen und in der Salbeibutter schwenken. Auf Tellern portionieren und mit frisch geriebenem Nordländer oder einem anderen Hartkäse bestreut servieren.
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      Coffee Toffee

      Gestern hat Yushka Euch noch mit feinem Konfekt verwöhnt, heute komm ich wieder mit dem etwas derberen Schokokram. Ich kann doch keine Schokolade schmelzen, ohne dass sie innerhalb kürzester Zeit fleckig und grau wird, also verstecke ich sie entweder unter einer Schicht Kakao oder wie hier, unter Salzbrezelbröseln :o)

      Dieses Coffee Toffee ist in Nullkommanix gemacht, Ihr braucht allerdings für das Karamell wieder ein Zucker-Thermometer* - ohne wird das nix, bzw. die Wahr- scheinlichkeit, dass die Karamellmasse nicht die gewünschte Festigkeit erreicht, ist sehr groß.  

      Im Originalrezept, das mal wieder aus dem Smitten Kitchen Cookbook* stammt, wird das Toffee mit Nüssen bestreut, da macht aber der Gatte bekanntlich nicht mit, also wurden aus den Nüssen Salzbrezel. Karamell und Salz ist schließlich eh eine gnadenlos leckere Kombination.

      Coffee Toffee
      Zutaten 
      250 g Butter
      225 g Rohrohrzucker
      2 TL heller Sirup 
      1/4 TL Salz
      2 gestrichene TL Instant-Espressopulver
      200 g Schokotropfen oder gehackte Schokolade
      Salzbrezel oder ca. 80 g Nüsse nach Geschmack

      Zubereitung
      Die Butter mit dem Zucker, Sirup und Salz in einem ausreichend großen Topf unter stetigem Rühren schmelzen - so lange rühren, bis der Zucker komplett aufgelöst ist. 
      Das Espressopulver einrühren und alles so lange unter stetigem Rühren köcheln, bis die Karamellmasse eine Temperatur von 150°C erreicht. 
      Eine ca. 25x30 cm große Form ganz leicht ölen (das Backpapier haftet dann besser) und mit Backpapier auslegen. Die Karamellmasse darin verteilen und ca. 15 Minuten verfestigen lassen. 
      Die Schokotropfen darüber verteilen, ca. 5 Minuten schmelzen lassen und mit einer Palette gleichmäßig verstreichen. Einige ganze Salzbrezel darauf, den Rest zerbröseln und darübergeben - alternativ mit zerstoßenen Nüssen bestreuen. 
      Komplett abkühlen lassen, dann in Stücke brechen. 

      Pumpernickel-Grissini

      Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Plätzchen, Pralinen und anderem Süßkram, über die Feiertage steht sicher auch bei Euch ein etwas aufwendigeres Essen oder sogar Menü auf dem Plan. Um den Gästen die Zeit zu vertreiben, bis das Essen auf dem Tisch steht, kann ein wenig Knabberkram sicher nicht schaden. 
      Traditionelle Grissini hab ich schon zweimal gebloggt, zuletzt im Februar meine 2.0 Variante mit verbesserter Rezeptur. Oftmals bedeutet das ja, dass diese neue Rezeptur alles andere als besser ist, in diesem Fall schmecken die 2.0 Grissini aber wirklich besser. 
      Heute hab ich aber eine nicht ganz so traditionelle Grissini-Version für Euch - Pumpernickel-Grissini!

      Pumpernickel-Grissini
      Der Name ist in diesem Fall nicht wirklich Programm, denn diese Grissini bestehen natürlich nicht aus Pumpernickelteig, sondern aus einem mit Kakao eingefärbten und mit Fenchel gewürzten Teig. Meine sind etwas dunkel geraten, da ich mich im Esslöffel vergriffen und den größten zum Portionieren genommen habe, der in meinem Sortiment ist. Wenn Ihr normalgroße Esslöffel oder noch besser, ein Löffelmaß* verwendet, werden Eure Grissini auch nicht aussehen wie Schoko-Stangen. Mein Löffelmaß hab ich im Eifer des Gefechts natürlich mal wieder vergessen ;o)

      Das Rezept stammt erneut aus dem Smitten Kitchen Cookbook* von Deb Perelman, die Ihr sicher aus dem gleichnamigen Blog kennt - nicht nur einer meiner liebsten Blogs, sondern auch eines meiner liebsten Kochbücher!

      Ich empfehle Euch übrigens, nicht nur diese Grissini zu zubereiten, sondern auch die klassische Variante, so seid Ihr auf der sicheren Seite, falls diese speziellen Grissini doch nicht jedermanns Geschmack treffen.  

      Pumpernickel-Grissini
      Zutaten 
      250 g Mehl, Type 405
      60 g Weizen-Vollkornmehl
      20 g Frischhefe
      1 TL Honig
      240 ml kaltes Wasser
      1 TL Rübensirup
      2 EL Kakaopulver
      2 TL Fenchelsaat
      3 gestrichene TL Salz
      4 EL Rapsöl 

      Zubereitung
      Das Mehl mit dem Kakao in eine Schüssel geben und verrühren. Mit einem Löffel in der Mitte eine Mulde hineindrücken. Die Frischhefe zerbröseln und in die Mulde geben. Einen TL Honig zu der Hefe geben und die Mulde mit kaltem Wasser auffüllen, restliches Wasser beiseite stellen. 
      Eine Viertelstunde stehen lassen, bis die Hefe anfängt zu "arbeiten", es steigen dann kleine Bläschen auf.
      Die Fenchelsamen in einem Mörser grob mörsern. Das restliche Wasser, Rübensirup, Salz, Fenchelsamen und Öl zum Teigansatz geben und alles mit dem Mixer oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. 
      Abgedeckt eine halbe Stunde gehen lassen, dann erneut durchkneten und ca. 1 cm dick, rechteckig ausrollen. Nochmals 10-15 Minuten ruhen lassen, damit sich der Teig entspannt, dann den Teig quer in zwei Teile schneiden.
      Teigstreifen von 1 cm Breite abschneiden und mit den Handballen auf die doppelte Länge ausrollen.
      Die Grissini-Teiglinge nebeneinander auf ein mit Backblech ausgelegtes Backblech legen  und für 15 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Backofen backen.
      Wenn alle Grissini fertig gebacken sind, nochmals zusammen auf das Backblech geben und ca. 30 Minuten bei 50°C und leicht geöffnetem Backofen trocknen lassen. So entweicht auch die letzte Feuchtigkeit aus den Grissini und sie werden dauerhaft wunderbar knusprig.
      Auf einem Drahtrost auskühlen lassen und in einer Keksdose aufbewahren.