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Chili con Carne

Ich hab grad ne kleine Koch-Krise, oder besser gesagt eine schlechte Phase...
Nicht nur, dass mir momentan komplett die Ideen ausgehen, das was ich koche ist im Endeffekt meist alles andere als kameratauglich und wenn ich doch mal ein Foto knipse, wird garantiert das nix. 
Schlechte Phase, wie ich sagte ... 
Nun gab's gestern Abend ja keinen anständigen Tatort, also hab ich die Zeit genutzt und mich mit einem Stapel Kochbücher bewaffnet hingesetzt und Rezepte gewälzt. Tatsächlich  hab ich dabei einige sehr interessante Rezepte gefunden, die nächsten Tage gibt's also eine Menge zu tun - ihr müsst mir nun nur noch die Daumen drücken, dass die Resultate einigermaßen vorzeigbar werden, sonst nützen mir die besten und interessantesten Rezepte nix ;o)

So, nu aber zum heutigen Gericht. Ein Blick auf die Wetterkarte zeigt, dass da schon wieder ein riesiges Regengebiet vor den Toren Hamburgs steht, also ist es an der Zeit für einen kräftigen Eintopf - heut gibt's Chili!
Ich sag Euch lieber nicht, dass es dieses Chili schon vor einer Weile an einem der heißesten Tage dieses Jahres gab. Keine Ahnung, was mich da geritten hatte, aber ich hab es uns schön geredet, denn in Texas, Arizona und umzu isses ja schließlich auch immer recht sonnig, also passte das doch ;o)

Schon eine ganze Weile wollte ich ein richtiges Chili machen, nicht diese üblichen Hackfleischpfannen, die damit eigentlich herzlich wenig zu tun haben. Weil mir aber immer die Chilischoten fehlten, wurde das Chili monatelang vor mir hergeschoben. Beim letzten Madavanilla-Großeinkauf hab ich dann zugeschlagen und auch gleich drei Sorten Chili mitbestellt.
Das Rezept hab ich mir aus vielen Rezepten zusammengebastelt, unter Anderem hatte ich schon vor einer ganzen Weile irgendwo den Tipp gelesen, die Chilischoten einzuweichen und dann zu pürieren, so kann man sehr einfach den Schärfegrad nach dem persönlichen Geschmack anpassen. Für mich absolut ideal, da ich nicht so wahnsinnig viel Erfahrung mit den verschiedenen Chilisorten habe. Den Rest dieser Chilipaste hab ich mit Öl bedeckt im Kühlschrank stehen, dort wartet er sie auf den nächsten Einsatz. 

Zutaten
1 kg Rindfleisch, in Würfel von ca. 3x3 cm geschnitten
8 Scheiben durchwachsener Speck, in Streifen geschnitten
2 Zwiebeln, grob gewürfelt
8 Knoblauchzehen, fein gehackt
5 Ancho-Chilischoten
2 Cascabel-Chilischoten
2 Arbol-Chilischoten
2 Dosen Tomaten, jeweils ca. 700 g Einwaage
1 Dose Kidney-Bohnen, ca 500 g
1 Tasse starker Kaffee
1 Flasche Bier
2 TL Oregano
Salz 

Zubereitung
Chilischoten trocken in einer Pfanne bei milder Hitze anrösten, dabei darauf achten, dass sie nicht verbrennen. Mit kochendem Wasser übergießen und ca. 30 Minuten stehen lassen.
In der Zwischenzeit den Speck bei mittlerer Hitze in einem Schmortopf auslassen. Das Fleisch dazugeben und von allen Seiten goldbraun braten. Herausnehmen und beiseite stellen.
Die Zwiebelwürfel ebenfalls einige Minuten glasig anschwitzen. Knoblauch zufügen und kurz mit schwenken.
Speck, Fleisch, Tomaten, Bohnen, Kaffee, Bier und Oregano zugeben.
Chilischoten ausdrücken, in einem Mixer mit etwas Wasser fein hacken und nach Geschmack dazugeben. (Erstmal vorsichtig beginnen und an den persönlichen Geschmack rantasten.
Einmal aufkochen, dann die Temperatur reduzieren und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel ca. 2 Stunden simmern lassen. Wenn notwendig noch etwas Wasser zufügen. 

Die Uhr tickt ... noch 2 Wochen für die Anmeldung zum Hamburger Foodbloggertreffen


Ort: Eventküche Loft in Hamburg Winterhude 
Datum: Samstag, 30.10.2010
Uhrzeit: 12.00 - 23.00 Uhr
Kosten: hängen von der Teilnehmerzahl ab und stehen daher noch nicht fest


Mal wieder eine kleine Erinnerung, nicht, dass Ihr das Treffen verpasst und dann im November sagt "Ach Mensch, hättest Du doch was gesacht!" ;o)
Ende August läuft die Anmeldefrist ab, danach gehen wir in die heiße Planungsphase und überlegen uns, was genau wir kulinarisch für Euch auf die Beine stellen können. Alle anderen Details hab ich ja schon mehrmals aufgezählt und auch diesmal seht Ihr weiter unten wieder meine heißgeliebten Listen.
Eine kleine Neuerung, bzw. Frage an die Teilnehmer hab ich noch, es geht natürlich nur um Euer Bestes, das Geld!
Wir werden die Kosten für Raummiete, Lebensmittel, etc. sicher nicht auf den Cent ausrechnen/schätzen können, sondern bestimmt ein kleines Sicherheitspolster einbauen, ich möchte ja nicht im Endeffekt das Treffen aus eigener Tasche finanzieren - so gern ich Euch hab ;o)

Viva Con Agua Natürlich möchte ich mich an dem Geld nicht bereichern, daher hab ich mir überlegt, mit diesem Geld eine gute Sache zu unterstützen. Seit einer ganzen Weile findet Ihr ganz unten in meiner Sidebar das Logo von Viva Con Agua und genau diese Initiative würde ich im Fall eines Falles sehr gern mit dem Geld unterstützen. 
Ich hoffe, Ihr habt nichts dagegen, ansonsten bitte Laut geben!

So, mehr gibt's diesmal eigentlich gar nicht zu sagen, außer, dass der Anmeldeschluss wie gehabt der 31.08.2010 sein wird, Ihr also noch 2 Wochen zur endgültigen Entscheidungsfindung habt.
Links der große Essbereich, der je nach Teilnehmerzahl noch erweitert werden kann. Rechts der wunderschöne Garten, den wir bei gutem Wetter ebenfalls nutzen können.
Für den Fall, dass Ihr mein letztes Update nicht gelesen habt, hier nochmal die ungefähre Aufstellung, was es zu Essen geben wird, natürlich richtet sich die Auswahl auch nach der Anzahl der Teilnehmer.
  • Holsteiner Schinken
  • Krabben
  • Räucherfischplatte
  • Salate (Heringssalat, vegetarischer Salat, …)
  • Mecklenburger Kartoffelsuppe (vegetarisch)
  • Muscheln
  • Mecklenburger Schweinebraten
  • Waffeln mit Dipp (vegetarisch)
  • Brunklüten mit Sanddorn- und Fliederbeersauce
  • Bremer Rote Grütze
  • Evtl. Waffeln mit heißen Kirschen
  • Holsteinische Käseplatte 
Wenn Ihr auch noch eine Kleinigkeit aus Eurer Region beisteuern möchtet, ist das natürlich natürlich sehr willkommen, ansonsten werden wir aber sicher auch so satt ;o)
Links: Auch der Toilettenraum ist sehr liebevoll eingerichtet. Rechts: Im Obergeschoss befindet sich noch ein Raum mit einer gemütlichen Sitzecke, in die man sich zu einem gemütlichen Plausch zurückziehen kann.
Und damit Ihr wisst, auf wen Ihr bei diesem Treffen stoßen werdet, hier nochmal die aktuelle Teilnehmerliste:
  1. Steph von hier ;o)
  2. Anikó von Paprika meets Kardamom
  3. Kaoskoch von Hamburg kocht!
  4. Jutta von Schnuppschnuess ihr Manzfred
  5. Der Schnuppschnuess ihr Ehemann 
  6. Ulrike von Küchenlatein 
  7. nata von pastasciutta 
  8. Andrea von Einfach guad! 
  9. Mareen von kochend heiss 
  10. ORsi von NOKEDLI  
  11. Martin von Kochessenz 
  12. Martins Ehefrau
  13. Miriam von Chaosqueens Kitchen
  14. Miriams Begleitung 
  15. Sophie von Cucina Piccina  
  16. Susa von Monambelles
  17. Der Grieche, aka Grissini (Susas Begleitung) 
  18. Isi von spicy  
  19. Andreas von Kochsamkeit 
Unser letztes Kochtreffen von Hamburg kocht! hat bereits im Loft stattgefunden und Martin, sowie Orsi haben einige wirklich schöne Bilder der Küche gemacht. 
Im Oktober werden wir zwar wahrscheinlich keinen so sonnigen Tag erwischen, aber vielleicht wird es ja ein goldener Oktober und wir können das Treffen auch ein wenig nach draußen verlagern, ansonsten wird es aber auch im Loft selbst sehr gemütlich.

Ich hoffe, dass Ihr Euch noch sehr zahlreich anmeldet, also auf geht's!

TrariTrara, die Druckfunktion is da!

Seit Monaten bastel ich mühsam an einer Druckfunktion rum, passe jedes Rezept an, wähle vereinzelt Bilder aus und schlage mir so manche Stunde um die Ohren, nur um beim Vorbeischauen in amerikanischen Blogs diese unglaublich geniale Druckfunktion zu finden, die all meine Mühen überflüssig macht ... *wimmer ... 
Egal, ich will nicht meckern, hab sie ja noch rechtzeitig gefunden, bevor ich endgültig fertig war, außerdem wäre meine Lösung nicht annähernd so praktisch gewesen - also alles Bestens!

Darf ich nun also vorstellen? Druckfunktion - Leserschaft. Leserschaft - Druckfunktion. 

Ihr findet direkt unter jedem Artikel einen kleinen Button, den Ihr nur anklicken müsst und schon landet Ihr in der Druckansicht. Dort könnt Ihr auswählen, welche Textpassagen Ihr mit ausdrucken wollt und auch Bilder können entfernt werden - toll, oder? 

Falls Ihr Probleme mit der Druckfunktion habt, sagt bitte Bescheid, dann schau ich, was ich machen kann. 

P.S.: Zusätzlich kann man die Rezepte auch zum PDF umwandeln. Hach, ich bin ganz begeistert :o)

Limetten-Basilikum-Sirup

Bei uns wird sehr viel Wasser getrunken, besonders, seit wir uns vor einer Weile einen ganz tollen Sodastreamer mit Glasflaschen zugelegt haben. Nun muss ich endlich kein schlechtes Gewissen mehr haben, weil mein Mitesser pro Woche 2-3 Kästen Wasser die geschätzten 1365 Stufen bis hoch in unsere Dachbutze schleppen musste. Wir kaufen uns jetzt einfach alle paar Wochen eine neue Patrone und gut ist. 
Den Sodastreamer werd ich demnächst übrigens nochmal genauer vorstellen, von dem Gerät bin ich nämlich schwer begeistert und muss diese Begeisterung einfach mit Euch teilen ;o)

Seit diesem Sommer hab ich die Sirupkocherei für mich entdeckt, wirklich toll, wieviele Sorten man auf so simple Art und Weise zuhause herstellen kann - unnötig zu erwähnen, dass sie allesamt vieeel besser schmecken als das Zeug, dass es im Supermarkt gibt. 
Das Rezept für diesen Sirup habe ich aus Nickys Kochbuch "Delicious Days", wer das Buch tatsächlich immer noch nicht hat, sollte das schleunigst nachholen. Es beinhaltet eigentlich genau das, was ich besonders gern mag, schnelle, einfache Gerichte, die trotzdem das gewisse Etwas haben und die man nicht an jeder Ecke bekommt. Nicht nur ihr Blog gehört zu meinen absoluten Lieblingen, sondern das Buch auch. 
Wie gut ein Kochbuch (in meinen Augen) ist, kann man bei mir immer sehr gut an den unzähligen Klebezettelchen erkennen, die oben, links und auch unten drin kleben.Delicious Days sieht ziemlich wild aus, es kleben mehr Zettelchen drin, als ich jemals nachkochen kann - ein sehr gutes Kochbuch also ;o) 

Das Rezept für diesen Sirup hab ich ein wenig abgewandelt, zum Einen lasse ich den Basilikum nicht solange ziehen (im Originalrezept zieht er insg. 1 Stunde), zum Anderen lasse ich ihn etwas länger kochen, ich bilde mir ein, dass er dadurch länger haltbar ist, weil er richtig durchkocht.

Zutaten
5 Limetten (davon 2 Bio-Limetten), ergeben 150 ml Limettensaft
300 g Zucker
350 ml Wasser
1 kleines Bund Basilikum

Zubereitung
Die Bio-Limetten heiß waschen und entweder mit einem Sparschäler schälen (darauf achten, dass der Schäler dünn schält und die weiße Schicht unter der gelben Schale stehen lässt) oder mit einer Reibe die Schale fein reiben. Alle Limetten auspressen, die Saftmenge muss bei 150 ml liegen.
Limettensaft mit Zucker, Limettenabrieb und Wasser zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten köcheln, bis der Sirup ein wenig eingedickt ist. Von der Platte ziehen und beiseite stellen. Den Basilikum gut abspülen und dazugeben. Ca. 1/2 Stunde ziehen lassen, wer eine kräftigere Basilikumnote bevorzugt, lässt den Sirup bis zu einer Stunde ziehen.
Den Basilikum herausfischen, gut ausdrücken und den Sirup nochmals ca. 5 Minuten aufkochen. In sterilisierte Flaschen füllen und gut verschließen.

Den Sirup im Verhältnis 1:4 mit eisgekühltem Sprudelwasser auffüllen und mit Eiswürfeln  servieren. 

Quelle: Nicole Stich - Delicious Days 

Raspberry Cheesecake - amerikanischer Himbeer-Käsekuchen

Irgendwann möchte ich hier im KuLa eine eigene Käsekuchen-Kategorie aufmachen, bei zwei Rezepten lohnt es sich aber noch nicht, da müssen erst noch ein paar Rezepte zusammen kommen.

Ich konnte mal wieder nicht warten und hab den Kuchen viel zu früh angeschnitten, daher sieht er noch sehr feucht aus.
Warum eine eigene Kategorie? Käsekuchen-Rezepte kann man, genauso wie Kartoffelsalat, gar nicht genug haben. Käsekuchen ist ein ganz besonderer Kuchen. Zwar in der Regel viel zu groß für einen 2-Personen-Haushalt, hat er eine Eigenschaft, wegen der es sich trotzdem lohnt, einen Käsekuchen auch für nur 2 Personen zu backen.
Zuallererst ist Käsekuchen natürlich gnadenlos lecker, das ist ja schon mal nicht ganz unwichtig. Zusätzlich macht Käsekuchen aber auch glücklich - ok, das macht Pasta, Schokopudding, Zitroneneis, Risotto, Pizza, Sushi, etc. auch, Käsekuchen gehört aber halt auch in diese Gruppe, zum Soulfood. 
Nach einem Stückchen Käsekuchen sieht die Welt schon ganz anders aus und damit meine ich nicht, dass man danach geschätzte 4,5 Kilo schwerer ist. Nieselregen, schlechte Laune und dann eine große Tasse Tee mit einem leckeren Stück Käsekuchen, da geht doch ganz fix wieder die Sonne geht auf!

Zutaten
200 g Butterkekse
125 g zerlassene Butter

400 g Crème fraîche
200 g saure Sahne
2 Eier
150 g Zucker
Abrieb von einer Bio-Zitrone
200 g frische Himbeeren

Zubereitung
Die Butterkekse in einem Mixer mahlen, bis sie bröselig sind, die Butter in einem kleinen Topf bei milder Hitze zerlassen. Butterkeksbrösel in eine Schüssel geben und die zerlassene Butter darüber gießen, alles gut vermengen.
Eine Springform mit Backpapier auslegen, den Rand darum geben und fest ziehen. Die Butterkeksmischung auf dem Boden verteilen und mit einem Messer oder einer Palette sehr gut festdrücken. Eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
In der Zwischenzeit die Crème fraîche, saure Sahne, Eier, Zucker und den Zitronenabrieb in einer Schüssel miteinander verquirlen.
Den Kuchenboden aus dem Kühlschrank nehmen und die Creme ganz vorsichtig über einen großen Löffel auf den Boden laufen lassen. Wenn man zu schnell gießt, löst sich der Boden wieder.
Himbeeren verlesen und gleichmäßig auf der Creme verteilen.
Im auf 150°C vorgeheizten Backofen auf mittlerer Stufe ca. 90 Minuten backen, bis die Creme gleichmäßig gestockt ist.
Auskühlen lassen und im Kühlschrank ca. 1 Stunde kühl stellen. 

Quelle: Coffee & Cake

Heut wird's kompliziert, es gibt Bratkartoffeln!

Braaaatkartoffeln, das is doch Kinderkram, werden jetzt sicher einige denken - isses nicht! Wirklich gute Bratkartoffeln sind eine Kunst, schlechte gibt's wie Sand am Meer. 
Ich hab verschiedene Bratkartoffel-Versionen durch:
Bratkartoffeln aus rohen oder vorgekochten Kartoffeln, in Scheiben oder Würfeln, in Butter, Öl oder Schmalz gebacken, in der Eisen- oder beschichteten Pfanne, usw. usf. Die Liste ließe sich noch weiter fortführen. 
MEINE perfekten Bratkartoffeln sehen so aus: 

Ich wasche und schrubbe die Kartoffeln mit einem Schrubberhandschuh, trockne sie gründlich ab und schneide sie in Würfel. Würfel deshalb, weil Scheiben mir zu sehr bröseln, Würfel bleiben dagegen völlig intakt.

Oft wird ja propagiert, dass gute Bratkartoffeln nur in einer Eisenpfanne gelingen, in meinen Augen ist das Unsinn. Ich hab Bratkartoffeln schon parallel in einer Eisen-, sowie in einer beschichteten Pfanne gebraten und ein absolut identisches Ergebnis erhalten. Was wirklich wichtig ist, sind 3 Dinge: 
Bratkartoffeln sind alles, nur kein FastFood. 

Bei mittlerer Hitze brate ich die Kartoffelwürfel in dem Butterschmalz, wende sie von Zeit zu Zeit (aber nicht andauernd drin rum stochern) und warte geduldig, bis sie schön goldbraun sind. 
Zwiebelwürfel geb ich erst gegen Schluss dazu und brate sie mit, bis sie ebenfalls knusprig sind. 
Wenn man die Zwiebeln schon von Beginn an mit brät, verbrennen sie, werden schwarz und schmecken bitter - nicht lecker. 

Kräuter wie Petersilie, Thymian, etc. kommen ganz am Schluss dazu und werden nur noch kurz mitgeschwenkt. Zarte Kräuter wie Petersilie frittieren durch das heiße Butterschmalz und werden ebenfalls knusprig - sehr lecker. Genauso Salz und Pfeffer, beides kommt ganz zum Schluss dazu.

Jetzt nicht mehr lange stehen lassen, sondern sofort servieren. 

Ich versprech Euch, dafür lasst Ihr jedes Mehr-Gang-Menü stehen ;o)