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Raspberry Cheesecake - amerikanischer Himbeer-Käsekuchen

Irgendwann möchte ich hier im KuLa eine eigene Käsekuchen-Kategorie aufmachen, bei zwei Rezepten lohnt es sich aber noch nicht, da müssen erst noch ein paar Rezepte zusammen kommen.

Ich konnte mal wieder nicht warten und hab den Kuchen viel zu früh angeschnitten, daher sieht er noch sehr feucht aus.
Warum eine eigene Kategorie? Käsekuchen-Rezepte kann man, genauso wie Kartoffelsalat, gar nicht genug haben. Käsekuchen ist ein ganz besonderer Kuchen. Zwar in der Regel viel zu groß für einen 2-Personen-Haushalt, hat er eine Eigenschaft, wegen der es sich trotzdem lohnt, einen Käsekuchen auch für nur 2 Personen zu backen.
Zuallererst ist Käsekuchen natürlich gnadenlos lecker, das ist ja schon mal nicht ganz unwichtig. Zusätzlich macht Käsekuchen aber auch glücklich - ok, das macht Pasta, Schokopudding, Zitroneneis, Risotto, Pizza, Sushi, etc. auch, Käsekuchen gehört aber halt auch in diese Gruppe, zum Soulfood. 
Nach einem Stückchen Käsekuchen sieht die Welt schon ganz anders aus und damit meine ich nicht, dass man danach geschätzte 4,5 Kilo schwerer ist. Nieselregen, schlechte Laune und dann eine große Tasse Tee mit einem leckeren Stück Käsekuchen, da geht doch ganz fix wieder die Sonne geht auf!

Zutaten
200 g Butterkekse
125 g zerlassene Butter

400 g Crème fraîche
200 g saure Sahne
2 Eier
150 g Zucker
Abrieb von einer Bio-Zitrone
200 g frische Himbeeren

Zubereitung
Die Butterkekse in einem Mixer mahlen, bis sie bröselig sind, die Butter in einem kleinen Topf bei milder Hitze zerlassen. Butterkeksbrösel in eine Schüssel geben und die zerlassene Butter darüber gießen, alles gut vermengen.
Eine Springform mit Backpapier auslegen, den Rand darum geben und fest ziehen. Die Butterkeksmischung auf dem Boden verteilen und mit einem Messer oder einer Palette sehr gut festdrücken. Eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
In der Zwischenzeit die Crème fraîche, saure Sahne, Eier, Zucker und den Zitronenabrieb in einer Schüssel miteinander verquirlen.
Den Kuchenboden aus dem Kühlschrank nehmen und die Creme ganz vorsichtig über einen großen Löffel auf den Boden laufen lassen. Wenn man zu schnell gießt, löst sich der Boden wieder.
Himbeeren verlesen und gleichmäßig auf der Creme verteilen.
Im auf 150°C vorgeheizten Backofen auf mittlerer Stufe ca. 90 Minuten backen, bis die Creme gleichmäßig gestockt ist.
Auskühlen lassen und im Kühlschrank ca. 1 Stunde kühl stellen. 

Quelle: Coffee & Cake

Heut wird's kompliziert, es gibt Bratkartoffeln!

Braaaatkartoffeln, das is doch Kinderkram, werden jetzt sicher einige denken - isses nicht! Wirklich gute Bratkartoffeln sind eine Kunst, schlechte gibt's wie Sand am Meer. 
Ich hab verschiedene Bratkartoffel-Versionen durch:
Bratkartoffeln aus rohen oder vorgekochten Kartoffeln, in Scheiben oder Würfeln, in Butter, Öl oder Schmalz gebacken, in der Eisen- oder beschichteten Pfanne, usw. usf. Die Liste ließe sich noch weiter fortführen. 
MEINE perfekten Bratkartoffeln sehen so aus: 

Ich wasche und schrubbe die Kartoffeln mit einem Schrubberhandschuh, trockne sie gründlich ab und schneide sie in Würfel. Würfel deshalb, weil Scheiben mir zu sehr bröseln, Würfel bleiben dagegen völlig intakt.

Oft wird ja propagiert, dass gute Bratkartoffeln nur in einer Eisenpfanne gelingen, in meinen Augen ist das Unsinn. Ich hab Bratkartoffeln schon parallel in einer Eisen-, sowie in einer beschichteten Pfanne gebraten und ein absolut identisches Ergebnis erhalten. Was wirklich wichtig ist, sind 3 Dinge: 
Bratkartoffeln sind alles, nur kein FastFood. 

Bei mittlerer Hitze brate ich die Kartoffelwürfel in dem Butterschmalz, wende sie von Zeit zu Zeit (aber nicht andauernd drin rum stochern) und warte geduldig, bis sie schön goldbraun sind. 
Zwiebelwürfel geb ich erst gegen Schluss dazu und brate sie mit, bis sie ebenfalls knusprig sind. 
Wenn man die Zwiebeln schon von Beginn an mit brät, verbrennen sie, werden schwarz und schmecken bitter - nicht lecker. 

Kräuter wie Petersilie, Thymian, etc. kommen ganz am Schluss dazu und werden nur noch kurz mitgeschwenkt. Zarte Kräuter wie Petersilie frittieren durch das heiße Butterschmalz und werden ebenfalls knusprig - sehr lecker. Genauso Salz und Pfeffer, beides kommt ganz zum Schluss dazu.

Jetzt nicht mehr lange stehen lassen, sondern sofort servieren. 

Ich versprech Euch, dafür lasst Ihr jedes Mehr-Gang-Menü stehen ;o)

Taboulé

Eigentlich braucht es für Taboulé kein Rezept, Taboulé ist der ideale Salat, um nach Gutdünken die Zutaten zu variieren. Für alle, die aber gern mal meine Version ausprobieren möchten, hab ich hier die Mengenangaben zusammengefasst, wie sie sich im Laufe der Jahre im KuLa eingebürgert haben. 

Bulgur gibt es in der Regel in 3 unterschiedlichen "Körnungsgraden" von sehr fein bis recht grob. Ich verwende am liebsten den mittleren, den groben mag ich ganz und gar nicht und der feine ist mir halt zu fein - die Mitte ist hier ideal ;o)
Wenn es keine guten Tomaten gibt (momentan haben wir die Probleme ja glücklicherweise nicht und die Marktstände biegen sich unter der Last wunderbar aromatischer Tomaten), nehme ich sehr gern getrocknete Tomaten, dann hält sich der Salat auch länger als mit frischen. 
Mit frischen Tomaten zubereitet, schmeckt der Salat am Zubereitungstag am Besten, am nächsten Tag haben die Tomaten (kommt natürlich auch auf die Sorte an) zuviel Saft abgegeben, der Salat wird matschig und die Tomaten labberig. 
Wer den Salat für den nächsten Tag, also evtl. für's Büro, zubereiten möchte, dem empfehle ich also eindeutig die Verwendung von getrockneten Tomaten.  

Zutaten
200 g Bulgur (mittlere Körnung)
3 Tl geröstetes Suppengewürz
300 ml kochendes Wasser
4 Tomaten

1 Gurke 

1 Bund Frühlingszwiebeln

1 großes Bund glatte Petersilie 
1 Bund Minze
1 Zitrone
5 EL Olivenöl 

Salz und Pfeffer

Zubereitung
Den Bulgur in eine Schüssel geben, und mit soviel kochendem Wasser begießen, dass er komplett bedeckt ist. Das Wasser wird komplett aufgesogen und es ist kein Abgießen notwendig. Solange stehen lassen, bis der Bulgur komplett gequollen und abgekühlt ist. dabei 1x mit einer Gabel auflockern.
Tomaten vierteln und die Kerne entfernen - in Würfel schneiden. Die Gurke längs halbieren und mit einem EL das Kerngehäuse entfernen - ebenfalls in Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
Petersilie und Minze grob hacken.
Alles in eine große Schüssel geben und alles reichlich mit Salz und Pfeffer würzen, Zitronensaft und Olivenöl dazugeben und miteinander vermengen.


Pappardelle mit krossem Speck und Rucola

Nachdem ich die letzten Tage fleißig wie eine Biene gestrichen und Möbel zusammengebaut habe, gibt's heut zur Stärkung eine ordentliche Portion Pasta! 
Basta! ;o)

Ich bin ja ein bekennender IKEA-Junkie, lebe in einer IKEA-Musterwohnung (wenn auch seeehr individuell und leicht schrullig gestaltet) und konnte früher jeden IKEA-Katalog innerhalb nur weniger Tage auswendig. Seit es in unserer Wohnung nicht mehr soviel zu tun gibt, hat sich diese Sucht ein wenig gelegt, die Neugestaltung (is n büschen übertrieben, der Raum ist wirklich wönzich) unseres Schlafzimmers war aber ein willkommener Anlass mal wieder ein wenig beim großen Schweden zu stöbern und prompt waren Bett, Kommoden, Lampen, etc. gefunden.
Dienstag Nachmittag kamen dann die Möbel und ich hab mich sofort ans Werk gemacht, tatkräftig unterstützt von meinem Mitesser. Anfangs ließ es sich auch sehr gut an, das Bett nahm recht schnell Gestalt an und Ruckzuck stand das Grundgerüst - der Einbau der Schubladen war aber leider nicht mehr so witzig. Ich hab ein klitzekleines, mächtig unauffälliges Teilchen übersehen und schon passten die Schubladen vorne und hinten, oder besser links und rechts nicht mehr - logisch eigentlich, wenn man was vergisst.
Na gut, Schubladen sind ja erst mal nicht so wichtig, die haben auch Zeit bis zum nächsten Tag, wirklich wichtig waren die Lattenroste, die übrigens auch atomisiert angeliefert wurden. Also die Schubladen beiseite gestellt und fix an die Lattenroste gemacht. 
Habt Ihr eine Ahnung, wer sich diese dämlichen Aufbauanleitungen ausdenkt? Für das erste Lattenrost haben wir bestimmt 1 1/2 Stunden gebraucht und nicht nur die Finger ramponiert, sondern auch unsere Nerven. Erst das Gestell zusammenzubauen und dann erst die geschätzten 1365 Gumminuppsies reinzudrücken ist eine ganz doofe Idee, aber eine wirklich ganz, ganz doofe!
Beim zweiten hab ich dann kurzerhand meine kleine Schlagbohrmaschine (Meta) rausgeholt und kurz darauf war das zweite Lattenrost zusammengebaut - geht doch! 
Ich arbeite gerade an einer Überarbeitung der Aufbauanleitung, ist einem Rezept ja im Prinzip sehr ähnlich und werd sie dann, großzügig wie ich bin, IKEA überlassen ;o)
Naja, mittlerweile stehen auch die Kommoden und wenn wir am Samstag noch letzte Accessoires besorgen, ist das Schlafzimmer nächste Woche fix und fertig. 

Wollt Ihr eigentlich noch was zu diesem Pastagericht lesen? Ist ja schließlich ein Food- und kein Heimwerkerblog hier ... 
Das Rezept hab ich wie die Curry-Sauce aus dem schon erwähnten Sansibar-Sonderheft der Zeitschrift Lecker. Im Prinzip ist es eine Carbonara, nur ganz anders - quasi eine Pseudo-Carbonara, aber trotzdem SEHR lecker!
Den Speck hab ich in meinem heißgeliebten Kontaktgrill ausgebacken, ich muss sicher nicht erwähnen, dass der Grill auch dafür absolut perfekt ist, oder? ;o)
Mein Mitesser war völlig hin und weg, ist er aber eigentlich immer, wenn Speck im Spiel Essen ist ;o) Ich selbst war aber auch ziemlich begeistert von diesem superschnellen, sehr  einfachen Gericht - es stand sicher nicht zum letzten Mal auf unserem Tisch.

Zutaten
10 Scheiben durchwachsener Speck
100 g Doppelrahm-Frischkäse
4 Eier
100 g Rucola
Pappardelle

Zubereitung
Speck in breite Streifen schneiden, Rucola putzen und die Stiele abschneiden.
Speck in einer Pfanne bei mittlerer Hitze auslassen und knusprig braten, evtl. ausgetretenes Fett abgießen. 2 EL Bacon beiseite stellen.
Pasta al dente kochen, abgießen und mit dem Frischkäse zum Speck geben. Alles gut durchschwenken. Eier verquirlen und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Pfanne vom Herd nehmen und Rucola unterheben.
Anrichten und mit beiseite gestelltem Speck bestreut servieren. 

Die Sache mit den Kommentaren ...

Ich denke, jeder Blogger freut sich über Kommentare, sie beleben den Blog, geben dem Blogger ein Feedback und zeigen, dass man nicht nur so ins Blaue bloggt, sondern tatsächlich auch gelesen wird. 
Natürlich zeigen das auch die Leserzahlen, sprich die Besucherstatistik, aber Kommentare sind trotzdem eine feine Sache - find ich zumindest ;o)
Ich hab nun schon öfter eMails bekommen, in denen ich gefragt wurde, wie man in einem Blog überhaupt kommentiert und daher würd ich das gern kurz erläutern, vielleicht hilft es ja dem Ein oder Anderen. 
Meine Erklärung bezieht sich natürlich auf mein Blog-Layout, aber vom Prinzip funktioniert es fast immer gleich, die Kommentarfunktion ist halt nur an das jeweilige Blog-Layout abgepasst, da müsst Ihr evtl. ein wenig schauen.

Unter jedem meiner Beiträge findet Ihr die Anzeige ... x Senf (hier durch den schwarzen Pfeil gekennzeichnet), die Zahl gibt nur die Anzahl der bisherigen Kommentare an und Senf steht halt für Kommentar. 
Wenn Ihr dort raufklickt, landet Ihr automatisch im Kommentar-Formular. Eine andere Möglichkeit besteht darin, auf den Titel des jeweiligen Artikels zu klicken, dann sind die  bisherigen Kommentare automatisch darunter aufgeführt:

Direkt unter den Kommentaren  steht "Kommentar veröffentlichen", darauf geklickt werdet Ihr auch zum Kommentarformular geleitet: 

Direkt über dem Kommentareingabefeld habe ich noch einmal diesen Beitrag verlinkt und auch erläutert, warum ich die Kommentare mittlerweile moderiere. Jeder, der das erste Mal in einem Blog kommentiert, sollte sich das bitte durchlesen. 

Auf der linken Seite seht Ihr die bisherigen Kommentare untereinander aufgeführt - wenn ein Beitrag noch nicht kommentiert wurde, ist dort natürlich nur gähnende Leere ;o)
Auf der rechten Seite findet Ihr zuerst das Texteingabefeld, in das Ihr Euren Kommentar eingebt. Sobald Ihr einen Kommentar eingegeben habt, müsst Ihr noch eine "Identität" wählen:

Google-, oder OpenID-Account
Sofern Ihr einen solchen Account habt, einfach die entsprechenden Daten dort eingeben.
 
Name/URL
Habt Ihr eine eigene Website oder einen Blog, könnt Ihr diese Möglichkeit wählen und dort Euren Namen, sowie die URL der Seite eingeben - von Eurem Kommentar wird dann direkt zu Eurer Homepage verlinkt.
Aber auch, wenn Ihr keine eigene Website habt, könnt Ihr diese "Identität" wählen und einfach Euren Namen eingeben, das URL-Feld lasst Ihr dann frei.

Anonym
Wenn Ihr keine der 3 genannten Möglichkeiten wählen möchtet, gibt es noch die Möglichkeit, anonym zu kommentieren. In dem Fall finde ich es immer sehr angenehm, wenn man als Blogger wenigstens einen Namen (ob es der reale ist, finde ich an der Stelle nicht wichtig) für eine Antwort hat. Melden sich mehrere anonyme Kommentatoren zu einem Artikel ist es für mich als antwortende Person unangenehm, mehrfach "@ anonym" zu schreiben, ich schreibe die Person lieber mit Namen an. 

Sofern Ihr das alles ausgefüllt habt, könnt Ihr Euch den Kommentar noch in der Vorschau anschauen und ggf. überarbeiten/korrigieren oder direkt veröffentlichen - fertig!

Mehr is nicht dran, an der Kommentiererei und wenn man einmal weiß wie es geht, ist es auch ganz einfach ;o)

In anderen Blogs variiert wie bereits oben geschrieben das Layout, d.h. die Kommentarangabe steht nicht unter den Artikeln, sondern evtl. neben dem Artikel-Titel und es steht auch nicht "Senf", sondern wie es sich gehört Kommentar, usw. usf., das obliegt den Vorlieben des jeweiligen Bloggers. 
Schaut Euch einfach mal ein wenig um und Ihr werdet die Kommentarfunktionen ganz schnell finden.
Und wenn Ihr dann mit der Kommentarfunktion vertraut seid, scheut Euch nicht, uns mit Fragen zu löchern, Lob und Anregungen auszusprechen, aber auch Kritik loszuwerden, auch davon lebt ein Blog :o)

Es grünt so grün ... Melonen-Gurkensalat

Je länger ich (food-)blogge, desto experimentierfreudiger werde ich. Früher hätte ich im Leben keinen Melonen-Gurken-Salat gemacht, aber seit ich  mich vor einer Weile in Orsis Erdbeer-Gurken-Salat verliebt habe, wächst meine Risikobereitschaft stetig. Jetzt kombiniere ich nicht mehr nur noch Gurke mit Obst, sondern mische auch noch Salat, hier Rucola drunter... Wo das wohl noch hinführt ;o)
Gefunden hab ich den Salat bei Jutta, dort war er auch hübsch bunt, nur leider hab ich mich in der Melone vergriffen und so wurde mein Salat eine Variation von grün. Naja, grün ist eh meine Lieblingsfarbe, also passt das schon ;o)

Zutaten
1 Salatgurke
1 Zuckermelone (Charentais. Cantaloupe oder Galia)
3 Stiele Minze
1 Handvoll Rucola
Saft einer halben Zitrone
Fleur de Sel
Bunter Pfeffer
sehr gutes Olivenöl

Zubereitung
Die Salatgurke schälen und der Länge nach halbieren. Mit einem EL das Kerngehäuse entfernen und die Gurkenstreifen nochmals längs halbieren - in Scheiben schneiden.
Die Melone halbieren und ebenfalls die Kerne entfernen. Mit einem Kugelausstecher kleine Melonenbällchen ausstechen.
Minzblätter abzupfen und in feine Streifen schneiden, Rucola putzen, Stiele entfernen und grob zerschneiden.
Aus Zitronensaft, Olivenöl, Fleur de Sel und buntem Pfeffer ein Dressing herstellen und zusammen mit Melonenbällchen, Gurkenstreifen, Minze und Rucola in einer Schüssel vermischen.
In den ausgehöhlten Melonenhälften anrichten.