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Vanille-Zitronensterne

Freitags ist im Kuriositätenladen nicht Fisch-, sondern Kekstag - zumindest bis Weihnachten ;o) Und weil ich letzte Woche die wahrscheinlich hübschesten Kekse meines Standard-Sortiments präsentiert hab, folgen heute gleich meine Lieblingskekse.


Im Prinzip sehen diese Kekse ja sehr simpel aus, aber das täuscht. Die Tücke liegt im Detail, denn man darf sich nicht verleiten lassen, den Keksteig mit einer anderen Form als dem Sternchen-Ausstecher zu bearbeiten - dann schmecken sie überhaupt nicht!
Ich habe dutzende Ausstecher, alle möglichen Tiere, Teekesselchen, Knochen, Stinkefüße, usw. usf. Aber benutz ich sie auch? Nein, eindeutig nein. Ich benutze genau zwei Ausstecher, nämlich einen kleinen eckigen und eben diesen heiß geliebten Sternchen-Ausstecher.

Jedes Mal wenn ich Ausstecher-Kekse mache, hole ich mit dem wagemutigen Vorsatz, diesmal ein anderes Motiv zu verwenden, meine Sammlung hervor, stöbere darin, schau mir einige Formen genauer an und hänge meine Sammlung dann wieder an ihren Haken ... Bis zum nächsten Mal, dann wiederholt sich dieses Spiel.

Nun aber nochmal zu den Keksen. Es sind mal wieder sehr unspektakuläre, einfache Kekse - Vanille und Zitrone, sonst nichts. Ich mag das :o)

Zutaten
200 g Butter, zimmertemperiert
400 g Mehl
120 g Zucker
1 Ei
Abrieb einer Zitrone
Saft einer halben Zitrone
Mark einer Vanilleschote

Zum Bestreichen
2 EL Milch
2 Eier

Zubereitung
Butter, Mehl, Zucker, Vanillemark, Zitronensaft, -abrieb und 1 Ei zu einem Mürbteig verarbeiten. In Folie wickeln und midnestens 1 Stunde kühl stellen. Man kann den Keksteig aber auch schon am Vortag zubereiten.
Den Teig ca. 15 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen und etwas Temperatur annehmen lassen.
Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausrollen und Sterne ausstechen. Die Sterne auf ein Blech oder ein Brett legen und erneut für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank geben - die Kekse behalten so beim Backen besser die Form.
Sternchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
2 Eigelbe mit 2 EL Milch verrühren und die Sterne damit bestreichen.
Im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen, bis die Kekse goldgelb sind.

Der Kuriositätenladen feiert heut sein einjähriges Geschäftsjubiläum ;o)

Mensch Kinners, wie die Zeit vergeht ... Kaum überlegt man sich so ganz spontan, einen eigenen Blog zu basteln, da ist auch schon ein Jahr vergangen und der erste Blog-Geburtstag steht an.

Eigentlich wollte ich dieses Datum mit einem selbstgebackenen Schokokuchen, nämlich DEM Schokokuchen schlechthin (das lassen zumindest Rezept und Bild vermuten) feiern, aber letztes Wochenende war an Backen nicht zu denken. 

Ihr müsst also an dieser Stelle mit einem Platzhalter vorlieb nehmen - irgendwann schaff ich es sicher, den Kuchen zu backen ;o)

Ganz erstaunlich, was sich in diesem Jahr alles getan hat. Natürlich hat mir das Kochen und Backen auch schon in PräBlog-Zeiten sehr viel Spaß gemacht, mittlerweile kann man mich aber durchaus als (im besten Sinne hoffe ich) besessene Hobbyköchin bezeichnen - irgendeine Idee oder ein Rezept schwirrt mir eigentlich ständig im Kopf rum...

Als sich irgendwann rauskristallisiert hatte, dass aus dem Kuriositätenladen wohl doch ein Foodblog werden würde, hab ich mich unweigerlich gefragt, ob mir dafür nicht über kurz oder lang die Ideen ausgehen werden ... Nix da, das genaue Gegenteil ist der Fall! Schon allein die Foodbloggerszene bietet so unendlich viele Anregungen, Ideen und Inspirationen - ein Leben reicht gar nicht, um all die tollen und verlockenden Rezepte nach zu kochen und zu backen. Und dann sind da ja noch stapelweise Kochbücher und Zeitschriften ... :o)

Das Bloggen ist mittlerweile ein ganz fester Bestandteil meines Küchenlebens geworden. Nicht nur das Kochen und Backen, sondern auch die kleinen Foto-Sessions und das Verfassen der Blogbeiträge macht mir riesigen Spaß - ich hoffe, das bleibt noch lange so!

An dieser Stelle möchte ich jetzt auch mal die Gelegenheit nutzen und meinem Mitesser für seine Engelsgeduld danken. 
Auf der einen Seite profitiert er zwar von meiner Kochleidenschaft, andererseits muss er aber auch die für viele sicher ein wenig merkwürdig anmutenden Auswüchse meines Hobbys "ertragen", wenn ich nämlich nach dem Anrichten mit meiner Portion erstmal in meinem provisorischen Fotostudio verschwinde und so lange knipse, bis ein einigermaßen vernünftiges Bild dabei rausgekommen ist. 
Das dauert nun keine Stunden, bitte nicht falsch verstehen, ich komme durchaus noch in den Genuss einer warmen Mahlzeit - aber trotzdem ist es manchmal mit einer gewissen Unruhe verbunden, besonders, wenn etwas nicht so klappt, wie ich mir das vorstelle ...  
Es gibt doch tatsächlich Menschen, die mir einen Hang zur Cholerik unterstellen - natürlich ist das an den Haaren herbei gezogen, ich bin selbstverständlich die Ruhe selbst :o) 
Ok, da muss ich nun auch ein wenig schmunzeln, wer mich kennt, weiß, dass ich alles bin, nur nicht die Ruhe selbst ... 

Ich freue mich sehr, dass der Kuriositätenladen in diesem Jahr so viele Leser gewonnen hat, ehrlich gesagt hätte ich mir anfangs nicht vorstellen können, dass es überhaupt jemanden interessiert, was ich so in meiner kleinen Küche treibe. Dass ich mittlerweile sogar "Stammkunden" habe, die nicht zur Bloggerszene gehören und trotzdem regelmäßig bei mir kommentieren, ist für mich eine besonders große Freude. Claudi, Heidi - weiter so! ;o)
Und alle Anderen: Traut Euch, schreibt mir gern, wenn Euch etwas interessiert, aber auch, wenn Euch etwas komisch vorkommt oder Ihr Kritik habt - ich kann das ab ;o)

So, und bevor meine kleine Geburtstagsrede zu einem seitenlangen Monolog ausartet, nochmal ganz kurz: 
Vielen Dank für Eure Beteiligung, Eure Besuche in meinem Blog, die Kommentare und natürlich die netten eMails (von denen ich sicher auch mal die ein oder andere vergesse zu beantworten - dafür bitte ich an dieser Stelle vielmals um Entschuldigung). 
Auf in's nächste Jahr, es gibt viel zu tun :o)

Risotto mit Miesmuscheln

Mal angenommen, ich müsste das für mich perfekte Risotto wählen, ich würde mich eindeutig für dieses hier entscheiden.
Ich mag zwar so ziemlich jedes Risotto, denn Risotto gehört zu meinen absoluten Lieblingsspeisen, aber dieses liegt mit großem Abstand auf dem ersten Platz.
Es schmeckt nicht nur wunderbar, durch die Miesmuscheln sieht es auch noch richtig klasse aus und das ist bei Risotto ja eher die Ausnahme ;o)




Ich bin richtig froh, dass ich meine Muschelaversion überwunden hab, besonders die Kombination Miesmuscheln/Tomaten, die mir schon bei den neulich gebloggten Muscheln in pikanter Tomatensauce so gefallen hat, macht dieses Risotto zu meinem neuen Liebling.

Als nächstes sind dann Muscheln mit Pasta und natürlich Pizza dran, ich kann es kaum erwarten :o) ... Wenn da nicht noch so viele andere Gerichte wären, die ich alle ganz dringend kochen will ... Hach, als Hobbykoch hat man's echt nicht leicht ;o)


Zutaten
2 kg Miesmuscheln

Wasser

500 g Risottoreis
100 ml Muschelfond 1 Glas Noilly Prat 200 ml passierte Tomaten
1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1-1,5 l Fischfond 1 Hand voll fein gehackte Petersilie Salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 Stich ButterZubereitung
Die Muscheln unter fließendem Wasser gründlich waschen, evtl. vorhandene Bärte entfernen. Offene Muscheln, die sich auf Druck nicht schließen, aussortieren, ebenso kaputte. Etwas Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Sobald das Wasser stark kocht, die Muscheln in den Topf geben und den Deckel sofort schließen. Zugedeckt bei starker Hitze ca. 5 Minuten garen, dabei den Topf häufiger rütteln oder die Muscheln umrühren.

Alle Muscheln, die sich nach dem Kochen nicht geöffnet haben, ebenfalls wieder aussortieren.
Die vollständig geöffneten Muscheln aus den Schalen entfernen, dabei einige besonders schöne zur Dekoration beiseite legen.

Die fein gehackte Zwiebel und den ebenso fein gehackten Knoblauch in Olivenöl anschwitzen und den Reis hinzufügen. Rühren, bis der Reis durch und durch heiß und gleichmäßig mit Öl überzogen ist. Mit Noilly Prat ablöschen und vollständig einkochen lassen. Nun die Muschelflüssigkeit und die passierten Tomaten hinzufügen und ebenfalls unter ständigem Rühren einkochen lassen.
Nun nach und nach heißen Fischfond angießen und stetig weiterrühren. Neuen Fond erst angießen, wenn der bereits zugefügte vollständig aufgenommen wurde. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz würzen.
Nach ca. 15-20 Minuten das Muschelfleisch unterheben und nur noch vorsichtig weiterrühren. Wenn der Reis al dente ist, vom Feuer nehmen und die Butter, sowie die fein gehackte Petersilie unterrühren.
Einige Minuten abgedeckt ruhen lassen und mit den beiseite gelegten Muscheln in der Schale dekorieren. 
Frische Muscheln sind lebende Tiere, daher sollte die Kochflüssigkeit wirklich stark kochen, damit sie möglichst schnell und "schmerzfrei" getötet werden.

Mozzarella-Sticks

Blogevent | Mozzarella Revolution | 1.10.-31.11.09

Naja, revolutionär ist dieses Rezept sicher nicht, schließlich sind Mozzarellasticks nichts Neues. Was aber vielleicht ein klitzekleines bisschen revolutionär ist, ist dass man sie recht einfach auch zuhause machen kann und daher nutze ich die Gelegenheit, mit diesem Beitrag mal wieder an einem Event teilzunehmen :o)



Ganz entscheidend für das Gelingen der Sticks ist es, sie nach dem Panieren einzufrieren. Wenn man sie direkt im Anschluss an das Panieren frittiert, schmilzt der Käse zu schnell und sie Sticks laufen aus. Gefriert man sie aber, ist der Käsekern gerade angeschmolzen, wenn der Knuspermantel schön gebräunt ist.
Und wenn man schonmal dabei ist, Mozzarellasticks vorzubereiten, kann man auch gleich eine größere Menge panieren, so hat man für eine spätere Gelegenheit einen Vorrat im Eis.

Ich hab für die Mozzarellasticks den unten abgebildeten Mozzarella verwendet, er ist sehr viel fester als ein herkömmlicher Mozzarella und lässt sich daher besser portionieren und frittieren.
Dieser Mozzarella ist so fest, dass man ihn sogar sehr fein reiben kann. Natürlich ist es kein Büffelmozzarella und hat wie jeder Kuhmilchmozzarella entsprechend wenig Eigengeschmack, aber für einen Snack wie diesen würde ich auch keinen Büffelmozzarella verwenden...

Zum Dippen hab ich zweierlei Dips gemacht, neben dem obligatorischen Joghurtdip (den gibt's bei uns ja eigentlich immer) noch eine Tomaten-Chili-Sauce. Leider hab ich dafür aber keine genauen Mengenangaben, weil ich sie nach Gefühl zusammengemixt und nicht drauf geachtet hab, wieviel ich jeweils von den Zutaten verwendet hab - ich konnte ja nicht ahnen, dass die Sauce so lecker werden würde ;o)
Als Gedankenstütze trotzdem eine Zutatenliste, beim nächsten Mal werd ich dann auf das Mischungsverhältnis achten.

Die Mozzarellasticks waren nur ein Teil unserer hauseigenen Starterplatte. Ich hab die Gelegenheit genutzt, und gleich noch ein Rezept für Zwiebelringe ausprobiert - für mich das absolute Highlight, aber das Rezept gibt es später. Außerdem gab es noch die für uns ultimativen Potato Wedges, aber auch dazu demnächst mehr - zuviel Fast Food auf einmal ist gar nicht gesund ;o)



Zutaten
1/2 Mozzarella Santa Lucia Cucina von Galbani im Stück
3 Eier
Panko
Mehl
Oregano, getrocknet
Salz und Pfeffer

neutrales Öl zum Frittieren

Tomaten-Chili-Ingwer-Dip
passierte Tomaten
Tomatenmark
Chili-Ingwer-Sauce
Zitronensaft
Zucker
Salz und Pfeffer

Joghurt-Dip
türkischer Joghurt (10%)
Zitronensaft
Olivenöl
Honig
fein gehackte, glatte Petersilie
Frühlingszwiebeln
Basilikum
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Den Mozzarella in 5 cm lange und ca. 1 cm dicke Sticks schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Panko in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einem Nudelholz hin und her rollen, so dass das Panko etwas feiner wird.
Mehl und Panko und Eier auf 3 tiefe Teller oder Schüsseln verteilen, die Eier mit einer Gabel verkleppern und das Panko mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
Die Mozzarellasticks in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen. Durch das Ei ziehen und von allen Seiten im Panko wenden. Erneut durch das Ei ziehen und nochmals in Panko wenden - die Kruste wird so schön gleichmäßig und undurchlässig.
Auf ein Brett legen und mit den restlichen Sticks ebenso verfahren. Wenn alle Sticks paniert sind, das Brett mit den Sticks für mindestens 2 Stunden in den Gefrierschrank stellen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Dip miteinander verrühren und kalt stellen.

Öl in einem Topf oder einem Wok erhitzen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob das Öl heiß genug ist, sobald Blässchen am Stäbchen aufsteigen, ist es bereit.
Die Mozzarellasticks direkt aus dem Gefrierschrank in das heiße Öl geben und frittieren, bis sie goldbraun sind. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Dip servieren.

Quelle: Food.People.Want

Candy Cane Cookies 2.0

Eigentlich ist es nicht meine Absicht, Rezepte mehrfach zu bloggen - warum auch ;o) Bei diesen Keksen mach ich mal eine Ausnahme - zum Einen, weil ich sie so unglaublich hübsch und außergewöhnlich finde und sie beim ersten Post im letzten Jahr sicher noch nicht vielen aufgefallen sind, zum Anderen, weil ich eine klitzekleine Kleinigkeit geändert habe - nicht an der Rezeptur, sondern an der Zubereitung, bzw. Backvorbereitung. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als ich die Kekse geformt und direkt in den Backofen geschoben habe, kühle ich sie jetzt erstmal ca. 30 Minuten auf einem Brett oder einem Blech im Kühlschrank. Die Kekse (das gilt für alle Kekse, die auf einem Mürbteig basieren) behalten so sehr viel besser ihre Form und sehen einfach hübscher aus. Das ist sicher keine entscheidende Veränderung, aber für Perfektionisten wie mich schon wichtig ;o) Die Peppermint Candies bekomme ich in der Vorweihnachtszeit in unserem hiesigen Edeka und ansonsten in einem kleinen Laden, der britische Lebensmittel führt.

Candy Cane Cookies

Zutaten 
120 g Butter 
120 g Puderzucker  
1 Ei  
1 Vanilleschote 
300 g Mehl
½ TL Salz  
½ TL rote Lebensmittelfarbe  
1 fein gehackter Peppermint Candy oder alternativ grüner und roter Zucker

Zubereitung
Candy Cane im Kompaktzerkleinerer sehr fein hacken und mit einigen TL Kristallzucker verrühren. Wer keine Candy Canes bekommt oder den Pfefferminznote nicht mag, kann alternativ auch bunten Zucker verwenden.
Butter, Zucker, Ei und Vanillemark gründlich verrühren. Salz und Mehl unterrühren. Den Teig halbieren und die Lebensmittelfarbe in die Hälfte des Teiges geben und verrühren. 
Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Backofen auf 180°C vorheizen. 
Aus beiden Teigsorten jeweils eine Teigrolle formen. Dünne Scheiben abschneiden und diese wiederum zu Rollen formen - nun die Rollen ineinander verdrehen und das obere Ende der Rollen durch eine Biegung in die typische Form bringen. 
Die Keksrohlinge nun für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen - die Kekse behalten so beim anschließenden Backen besser ihre Form.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 9 Minuten bei 180°C backen, die Candy Canes sollen nicht gebräunt sein.
Die Candy Cane/Zuckermischung über die noch heißen Kekse streuen. Ca. 5 Minuten auf dem Backblech auskühlen lassen und vorsichtig zum weiteren Auskühlen auf ein Rost legen.
Wer einen besonders naturgetreuen Candy Cane Cookie backen möchte, kann die Teigmenge auch dritteln und einen Teil des Teiges mit grüner Lebensmittelfarbe einfärben. Ich mag diese Variante aber lieber.
Für mich hat die Weihnachtsbäckerei nun so richtig begonnen und daher wird es in den nächsten Wochen jeden Freitag ein Keksrezept geben.