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☃ Eingeschränkter Winterdienst ☃

Viele von Euch haben ja schon mitbekommen, dass es hier zur Zeit nicht so ganz rund läuft, vielen Dank für die besorgten Mails und PNs, ich lebe noch :o) 
Die Gründe dafür, dass es bei uns zur Zeit nicht so perfekt läuft, sind natürlich in erster Linie der schon erwähnte Wasserschaden in Küche und Bad, der es mir seit mittlerweile 3 Monaten nur eingeschränkt möglich macht, in meiner Küche zu werkeln, aber auch die  "Erkältung", die mich vor Weihnachten erwischt und über die Feiertage komplett außer Gefecht gesetzt hat. 
Ich hatte mich zwischenzeitlich schon wieder einigermaßen berappelt, leider war die Idee, kurzfristig vor dem Beginn der Sanierungsmaßnahmen noch einmal ordentlich etwas für den Blog zu schaffen, aber leider nicht ganz so klug und daher liege ich jetzt wieder mehr oder weniger flach. Da in den nächsten Wochen aufgrund der San ierungsmaßnahmennoch genug Stress und eine ganze Menge Lärm und Dreck auf uns zukommen wird, habe ich mir überlegt für die nächsten 4 Wochen ganz offiziell einen Gang runterzuschalten und diese Zeit unter anderem zu nutzen, Ideen und Anregungen für anstehende Projekte und Themenwochen zu sammeln und ein wenig am Blog selbst zu basteln, auch das hat in der letzten Zeit leider ein wenig gelitten.

Vielleicht schaffe ich zwischenzeitlich ein oder zwei Rezepte (die weder einen Backofen, noch einen anständigen Herd erfordern, darauf muss ich nämlich erstmal verzichten), wenn nicht, mache ich mir aber keinen Stress und hab kein schlechtes Gewissen, denn Ihr wisst ja jetzt Bescheid ;o)
Was ich aber unbedingt in dieser Zeit schreiben möchte, sind Kochbuchrezensionen, die habe ich in den letzten Monaten sträflich vernachlässigt und dabei habe ich noch soviele tolle Kochbücher auf Halde, die ich Euch gerne vorstellen möchte. Die Rezepte dazu gibt es dann halt später, wenn hier alles wieder in geregelten Bahnen läuft.

Ich hoffe, Ihr bleibt mir auch trotz der kleinen Zwangspause treu und schaut danach wieder ab und zu rein!

And the Winner are...

...Immer mit der Ruhe, bevor ich jetzt die Gewinner meiner Geburtstagstombola verkünde, möchte ich mich gerne noch einmal bedanken. Hab ich war schon vorgestern, als ich die Rätselfragen aufgelöst habe, aber erst jetzt hatte ich Gelegenheit, mir die Kommentare auch gründlich durchzulesen.
Wow! Ich danke allen, die sich die Zeit genommen, und mir ein wenig erzählt haben, was ihnen am KuLa gefällt und welche Rezepte sie besonders gern mögen - da waren einige sehr bewegende Kommentare dabei, vielen Dank dafür!

Die Verlosung hab ich zusammen mit meinem Mann gemacht, allein war diese Kommentarflut ja gar nicht zu bewältigen. Zuerst haben wir die Kommentare mit den richtigen Antworten UND einem vollständigen Klarnamen rausgesucht, alle auf kleine Zettelchen geschrieben und dann fleißig Losfee gespielt - ging schneller als mit diesem Zufallsgeneratortooldingens. 

Bilder gibt es von der Verlosung leider keine, da ich ein aufgrund eines heute stattfindenden (und von mir organisierten) Foodbloggertreffens hier in Hamburg n büschen unter Zeitdruck stand und schon froh war die Verlosung überhaupt bis heute zu schaffen. Wir haben die Verlosung daher Donnerstagabend gemacht und da sieht's mit Licht und anständigen Fotos ja bekanntlich schlecht aus. Aber natürlich werden wir jetzt alle Gewinner nacheinander unter die Leserschaft, also Euch, bringen.

Los geht's!

DER Gerät und damit sicher der heimliche Hauptpreis und eindeutige Liebling der Teilnehmer, geht an Isabella Meurer. Ich hoffe, ihr gefällt DER Gerät in creme - ne andere Farbe gibt's nämlich nicht :o)
Das Excalibur Dörrgerät, von mir gerne auch gerne Dörrte genannt, hat sich Beate Lowke gesichert. Ich werd Euch im neuen Jahr noch sehr ausführlich zeigen, dass man mit einem solchen Gerät noch viel mehr anstellen kann, als " nur" Obst darin zu dörren. 
Die wunderschöne Staub Cocotte bekommt ein Leser mit dem schönen Namen Emil Constantin Kowalczyk. Ich hoffe, Du wirst viel Freude damit haben!
Mein allerliebstes Lieblingsmesser, das Santokumesser von Zwilling hat sich Judith Heesen errätselt - pass zukünftig gut auf Deine Finger auf! :o) 
Bei Dorothee Förster wird ab sofort fleißig gesprudelt, sie bekommt demnächst nämlich den tollen Sodastream Wassersprudler. Ich hoffe, Du wirst genauso begeistert sein, wie ich es seit Jahren bin!
Ich gebe zu, dass ich Friederike Jenn heftigst um die wunderschöne rosa Küchen- waage von Wesco beneide, die bald in ihrer Küche stehen wird. Ich hätte die auch sooo gerne!
Jeweils um eine Soulbottle reicher, sind nächste Woche Stine Wagner und Sibel Arend. Ich bin so frei und lose Euch die Motive zu - lasst Euch also überraschen, welches der beiden Motive bei Euch landet. 
Svenja Stark darf sich über einen Gutschein für den Onlineshop Kitchen Cabinet freuen. Ich empfehle dringend die Mason Cash-Schüsseln, Du wirst nie wieder ohne sein wollen!
Jetzt folgen gleich 10 Gewinner auf einmal, denn jetzt geht es um die Gewinner des Gutscheins für den Aromagarten, hier können Lea Zeller, Elke Faber, Uta Mittelbach, Cornelia Nowicki, Christina Wilkens, Manuela Kaltenborn, Petra Müller, Birthe Braun, Marie Zarbok und Doris Fischer demnächst ihren Gewürzvorrat aufstocken. Viel Spaß beim virtuellen Einkaufsbummel, es gibt beim Aromagarten wirklich ganz tolle Produkte!
Die jeweils zwei Kakaospezialitäten von Koawach gehen an Lukas Frigger und Clinton James, freut Euch schon einmal auf den leckersten Start in den Tag! 
So,  und jetzt geht's an die Bücherschätze :o)
The Taste of Istanbul geht an Thea Schwarz, Death By Burrito an Gitta Rudnick, Eschi Fieges Mittagstisch an Salomé Hadlich, I ❤ NY an Kathia Happe, Modernist Cuisine at Home an Maja Nett, die Vorratsbibel an Jutta Griese, Tina kocht an Michaela Herzog und last but not least Weber's Wintergrillen an Julia Schülin.
Uff, das war's!

Herzlichen Glückwunsch alle miteinander!

Ich hoffe sehr, dass ich Euch mit den Gewinnen eine Freude machen konnte und für alle, die diesmal leider kein Glück hatten gilt, es wird sicher irgendwann eine nächste Tombola geben! 

Und jetzt wird es noch einmal förmlich :o)
Damit ich Euch die Gewinne auch zusenden kann, brauche ich natürlich die Adressen der Gewinner - logisch eigentlich. Bitte sendet mir Eure Adressen an steph@kuriositaetenladen.com und ich werde mich dann im Laufe der nächsten Woche bei Euch melden.

597...

... ist die Zahl des Tages, denn genausoviele Kommentare habe ich anlässlich meiner Geburtstagstombola bekommen. Fünfhundertsiebenundneunzig. Uff! 
Eigentlich waren es sogar noch mehr, aber ein paar musste ich wegen sehr offensichtlicher doppelter Teilnahme leider im Laufe der letzten Woche löschen. Ich hoffe, ansonsten sind alle Kommentare durchgegangen und es ist nichts verloren gegangen.
Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es tatsächlich so viele Teilnehmer sein würden, weil die Fragen ja doch nicht unbedingt auf den ersten Blick zu beantworten waren. 
Es freut mich aber natürlich sehr, dass Ihr so zahlreich teilgenommen habt und ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen lieben Worte. Danke, dass ich die tollste Leserschaft der Welt habe
In den nächsten Tagen werde ich mir die Kommentare erstmal in aller Ruhe durch- lesen, viele sind nämlich hinter den Kulissen nicht komplett angezeigt worden, so dass ich auch selbst erst jetzt alle komplett lesen kann. 

Natürlich haben nicht alle Teilnehmer alle Fragen richtig beantwortet, sondern es haben sich auch ein paar Fehler reingeschummelt. Damit Ihr schon jetzt sehen könnt, ob Ihr mit Euren Vermutungen richtig lagt, gibt's heute schon einmal die Auflösung der Fragen und am Samstag erzähle ich Euch dann, wer alles gewonnen hat. 

Also! 

Die Antwort auf Frage 1 sollte für Stammleser des Kuriositätenladens tatsächlich keine allzugroße Hürde gewesen sein, da ich für meine sehr ausgeprägte Abneigung gegen Zimt mittlerweile ja schon einigermaßen berüchtigt bin :o)
Der Name meiner Spiegelreflexkamera war da schon etwas kniffliger, denn in dem Blogbeitrag, in dem ich Euch meine Adele vorgestellt habe, hab ich mich zu allererst bei Adeles Vorgängerin Hildegard verabschiedet. Wer da also nicht weit genug runtergescrollt oder gelesen hat, der ist meiner kleinen Falle leider aufgesessen. Sorry, aber ganz so einfach sollte es natürlich auch nicht sein. Ich lasse bei dieser Frage übrigens auch die Modellbezeichnung Nikon D90 gelten, da die ein paar Mal für Verwirrung gesorgt hat und evtl. nicht allen klar war dass ich Adeles Rufname meine.
Mein Lieblings-Fernsehkoch ist natürlich weder Johann Lafer, noch Tim Mälzer oder Jamie Oliver, sondern der Mann mit dem unaussprechlichen Namen, Hugh Fearnley-Whittingstall - das hab ich ja auch schon sehr oft erwähnt und werd Euch sicher auch in Zukunft weiter von ihm vorschwärmen. 
Besonders schwierig war anscheinend die Frage nach meinem diesjährigen Einkoch-Highlight, denn da wurde besonders oft das Ratatouille aus dem letzten Jahr genannt. In diesem Jahr war es aber eben nicht das Ratatouille, sondern Ajvar. Für die richtige Lösung hättet Ihr eigentlich nur in meiner Kategorie Eingewecktes stöbern müssen und wärt sehr schnell auf Ajvar gestoßen. 

Allen, die diese 4 Fragen richtig beantwortet haben UND wie in den Teilnahme- bedingungen ausdrücklich erwähnt, einen kompletten Klarnamen hinterlassen haben, drücke ich kräftig die Daumen! Am Samstag werde ich dann in einem weiteren Beitrag die Gewinner bekanntgeben. 

Viel Glück!

Happy Birthday KuLa und willkommen zur großen KuLa-Tombola

Mein Kleiner Kuriositätenladen hat heute Geburtstag! 
Heute vor genau 6 Jahren hab ich meinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht - wie Ihr seht, kommt der KuLa also so langsam in die Jahre
Anlässlich dieses Jubiläums habe ich mir überlegt, dass wir eigentlich mal so richtig die Korken knallen lassen und kräftig feiern können und natürlich gehören zu einer anständigen Geburtstagsfeier auch Geschenke.
Ausnahmsweise wird heute aber mal nicht das Geburtstagskind beschenkt, sondern ich drehe den Spieß um und beschenke Euch, die beste Leserschaft von allen.


Meine Kooperationspartner haben sich zu diesem Anlass nicht lumpen lassen und jede Menge toller Küchengeräte, Bücher und Gutscheine zur Verfügung gestellt, die ich gerne am 06.12., also am Nikolaustag unter meine Leser, also Euch bringen möchte.

Wie Ihr gleich sehen werdet, handelt es sich um eine ganze Menge sehr hochwertiger Preise und ich möchte gerne verhindern, dass jemand teilnimmt, der vorher noch nie einen Fuß in meinen Laden gesetzt hat und auch, dass ein Gewinner einen Preis bekommt, mit dem er eigentlich gar nichts anfangen kann. Also hab ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie ich das am besten löse und das ist dabei rausgekommen:  

Ihr müsst unter DIESEM Beitrag einen Kommentar mit Eurem Klarnamen (Vor- und Nachname, an den der Preis im Fall eines Gewinns geschickt werden soll) hinterlassen, in dem ihr: 
  1. Die unten aufgeführten Fragen beantwortet und
  2. dazuschreibt, welche der Preise aus den Kategorien 1-4 Euch am meisten interessieren, sofern Ihr gewinnt. Sucht Euch also aus jeder Kategorie einen Wunschpreis aus und notiert den in Eurem Kommentar. Sollte einer oder mehr Preise dabeisein, die für Euch gar nicht in Frage kommen, notiert das bitte auch.
Ihr habt eine Woche, nämlich bis zum 03.12.2014 Zeit, die unten aufgeführten 4 Fragen zu beantworten, danach werd ich mich an die Verlosung machen und den Zufallsgenerator so lange zum Glühen bringen, bis alle Preise neue Besitzer gefunden haben und als Nikolausüberraschung dann am 06.12. um 8:00 Uhr die Gewinner bekanntgeben.
Alle Tombolafragen sollten für Stammleser meines Blogs recht einfach zu beantworten sein, ansonsten könnt Ihr die Antworten aber auch über die Such- funktion rechts oben in der Sidebar recherchieren - n büschen was müsst Ihr natürlich schon tun, wenn Ihr einen der Preise abräumen wollt ;o)
  1. Welches Gewürz steht bei mir ganz oben auf der schwarzen Liste, d.h., welches mag ich ganz und gar NICHT?
  2. Wie heißt meine Spiegelreflexkamera?
  3. Wie heißt mein Lieblings-Fernsehkoch und - kochbuchautor?
  4. Welches war das diesjährige Highlight meiner Einkochsaison?

Ich wünsche Euch ganz viel Glück bei der Tombola und drücke kräftig die Daumen!

Kategorie I

KitchenAid Artisan Waffeleisen
Ich glaube, zu diesem Waffeleisen, bzw. DER Gerät muss ich gar nicht mehr viel erzählen, oder? Ich hab es Euch ja bereits hier sehr ausführlich vorgestellt und präsentiere Euch jeden Freitag im Rahmen meines Waffel- freitages ein neues Waffelrezept


Excalibur Dörrgerät
Ein Dörrgerät ist der neueste Zugang in meinem Küchengerätefuhrpark und ich bin so begeistert, dass ich Euch auch gerne damit anstecken würde. 
Natürlich stelle ich Euch mein Modell, den Sedona Combo noch ganz ausführlich vor und werde auch viele interessante Rezepte damit ausprobieren - vielleicht kann ich auch mit dem Gewinner Rezepte austauschen :o)

Staub Coq au Vin-Cocotte 
Seit ich meine Cocotte habe, möchte ich am liebsten in gar keinem anderen Topf mehr kochen. Das Gargut wird schöner gebräunt, gart gleichmäßiger, der Energieverbrauch ist geringer, sie eignet sich hervorragend zum Brotbacken - es gibt eigentlich kaum etwas, was diese Cocotte nicht kann.

Kategorie II

Sodastream Wassersprudler
Ein Wassersprudler, oder wie ich ihn nenne, Soda- streamer, gehört schon seit ganz vielen Jahren zu unserem Haushalt. Ich hab schon einen benutzt, als ich noch zuhause wohnte und das ist eine ganze Weile her ;o)

Mich begeistert nicht nur die Tatsache, dass wir keine Wasserkisten in den 4. Stock schleppen müssen, sondern natürlich auch besonders, dass dieses Modell mit Glasflaschen geliefert wird.
Ist diese Waage nicht wunderschön? 
Ich hab mich sofort auf den ersten Blick in sie verliebt, kann sie nur aus Platzmangel in meiner Küche nicht selbst aufstellen, da muss es leider ein kompakteres Modell sein. 
Aber ich bin ja nicht so und teile mit Euch, sogar diese wunderschöne Küchenwaage - und Ihr könnt mir glauben, das fällt mir in diesem Fall nicht leicht, ich sage nur ROSA!  
 
Zwilling Santokumesser
Wie wichtig gute Messer sind, weiß ich erst zu schätzen, seit ich sie habe. Ich schneide mich zwar immer noch so oft wie vorher, bin aber sehr begeistert, wieviel feinere Scheiben und Würfel ich damit schneiden kann. Die Fernsehköche können das gar nicht unbedingt viel besser, es liegt nur am richtigen Werkzeug! 
Dieses spezielle Santokumesser ist mein absoluter Liebling. Es liegt besonders gut in der Hand, ist ungemein scharf und die Kullen verhindern, dass das Schneidgut an der Schneide festklebt und sich daran auftürmt. 

2x 1 Soulbottle
Meine Soulbottles hab ich mir von meinem Besuch der Next Organic im Mai dieses Jahres mitgebracht. Soulbottles sind komplett plastik- und schadstofffreie Glasflaschen mit Bügel- verschluss und damit die perfekten Gefäße zum Mitnehmen. Ich hab Euch zwei Motive raus- gesucht (Panda und "Drink clean, talk dirty) 

Kategorie III

10 Gutscheine á 30 Euro für den Onlineshop Aromagarten
Meine Gewürze beziehe ich ja über verschiedene Quellen unter anderem auch sehr gerne auf dem Isemarkt beim Aromagarten. Für alle, die nicht das Glück haben, den Wochenmarkstand vor Ort zu besuchen, verlose ich 10 Gutscheine.

1 Gutschein à 60 Euro für den Onlineshop Kitchen Cabinet
Habt Ihr auch eine Vorliebe für britisches Geschirr?
Ich liebe mein Royal Albert-Gedeck und die passende Kuchenplatte und ganz besonders meine Mason Cash-Schüsseln - das kennt Ihr ja sicher alles schon von meinen Fotos.
Wenn Ihr gewinnt und Euch für diesen Gewinn entscheidet, könnt Ihr schon bald auch beim Kitchen Cabinet einkaufen! 


2x2 Kakaospezialitäten von Koawach
Noch eine Entdeckung, die ich auf der Next Organic gemacht hab, die Kakaopulver von Koawach. 
Koawach sind fairgehandelte Trinkschokoladen, denen zum Teil Guarana zugefügt wird, dadurch machen sie genauso munter wie eine Tasse Kaffee, die Wirkung hält aber deutlich länger an und dazu schmeckt er noch besser, als Kaffee - sag ich als Kaffeehasserin jetzt einfach mal so ;o)

Kategorie IV

Natürlich gibt es auch einige Kochbücher zu gewinnen, schaut Euch genau um, da ist sicher auch etwas für Euch dabei!

Im Uhrzeigersinn

Teilnahmebedingungen
Voraussetzung für die Teilnahme an der Tombola ist die richtige Beantwortung der oben aufgeführten Fragen. 
Die Lösungen müssen in einem Kommentar unter diesem Beitrag (nicht bei FB und nicht per Mail) hinterlassen werden und eindeutig mit einem vollständigen Klarnamen gekennzeichnet sein. Hinterlasst in Eurem Kommentar aber auf keinen Fall eine eMail-Adresse!  
  • Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  • Jede Person darf nur einmal an der Tombola teilnehmen. 
  • Die Gewinne können nur innerhalb Deutschlands verschickt werden. 
  • Eine Barauszahlung des Gewinnwertes bzw. ein Umtausch des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Gewinnanspruch ist nicht übertragbar. 
  • Die Tombola endet am 03.12.2014, 23:59 Uhr, die Gewinner werden am 06.12.2014 in einem weiteren Beitrag bekanntgegeben.
  • Der Gewinnanspruch erlischt bei Nichterreichbarkeit des Gewinners, bei ausbleibender Rückmeldung des Gewinners oder bei Nichtannahme des Gewinns durch den Gewinner nach Ablauf von 7 Tagen, gerechnet ab der ersten Veröffentlichung der Gewinner.
  • Ich behalte mir vor, Teilnehmer von der Teilnahme an diesem Gewinnspiel auszuschließen. Dies gilt insbesondere bei schuldhaften Verstößen gegen die Teilnahmebedingungen oder falls Teilnehmer den Teilnahmevorgang manipulieren bzw. versuchen zu manipulieren oder sich anderer unredlicher Hilfsmittel bedienen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  
Die Kommentare werden nach Ablauf des Teilnahmezeitraumes freigeschaltet, damit Ihr nicht beim Nachbarn spicken könnt :o)

    Vom Foodbloggen an sich...

    Vor einigen Wochen habe ich Euch ja schon ausführlich gezeigt, wie es bei mir zuhause aussieht und einen Blick Behind the Scenes des Kuriositätenladens gewährt. Heute möchte ich Euch ein wenig über die andere Seite des Kuriositätenladens erzählen, über all die Arbeit, Energie und Leidenschaft, die in meinem und sicher auch in vielen anderen Foodblogs steckt. 

    Wenn Ihr den Kleinen Kuriositätenladen aufruft, seht Ihr als Leser im Prinzip die gute Stube oder anders ausgedrückt, den Verkaufs- oder Speiseraum des Kuriositätenladens, das ist aber natürlich nur die schicke Fassade, hinter den Kulissen geht es ganz schön drunter und drüber. 

    Normalerweise, also wenn mir nicht mein Offline-Leben dazwischen kommt, veröffentliche ich montags, donnerstags und freitags jeweils ein Rezept oder auch Beiträge wie den heutigen, samstags eine Rezension (damit geht es ganz bald wieder los) und sonntags ab und zu noch ein Rezensionsrezept, sofern ich Euch nicht schon Rezepte aus dem rezensierten Kochbuch vorgestellt habe. Der Mittwoch ist seit einem guten Jahr für das von mir ins Leben gerufene Projekt übern Tellerrand reserviert, d.h. an diesen Tagen stelle ich Euch in einem Gastbeitrag einen Foodblog vor.
    Macht also, wenn alles wie geplant läuft, 4-6 Beiträge pro Woche. Die Gastbeiträge werden zwar von den Gastbloggern formuliert, ich stecke aber auch da noch eine Menge Arbeit rein, weil ich die Texte und Bilder an meinen Blog anpassen muss, usw. usf. 
    Ich hab es noch nie gezählt, da ich in der Regel auch nicht am Stück an einem Beitrag arbeite, aber die Stunden, die ich in meinen Blog und das ganze Drumherum investiere, läppern sich pro Woche. Da kommt in der Regel einiges an Zeit zusammen, denn die Fertigstellung eines Beitrages ist ja eigentlich nur der letzte Schritt, davor stehen noch die Rezeptrecherche, die Umsetzung des Rezeptes, die "Fotosession" und natürlich auch die Bildbearbeitung.

    Die Rezepte

    Meine Rezepte finde ich entweder in einem meiner vielen Kochbücher oder ich stöbere im Internet, dann bin ich meist in amerikanischen Foodblogs unterwegs. Leider sind amerikanische Rezepte in den meisten Fällen nicht mit metrischen Mengenangaben versehen, d.h. da muss dann kräftig nachgewogen und umgerechnet werden. Da ich Rezepte ja aber eh in 99% der Fälle auf den Kopf stelle, ist das kein großer Mehraufwand.

    Während ich ein Rezept kreiere oder abwandle und in der Küche beschäftigt bin, notiert mein Mann die Mengenangaben auf Schmierzetteln, so dass ich daraus später die Rezepte formulieren kann. Diese Zettel werden dann, wenn ich fertig bin, SOFORT! in ein eigens dafür vorgesehenes Ablagefach im Arbeitszimmer gelegt, damit sie nicht wegkommen. 
    Aus Schaden wird man bekanntlich klug, denn ich hab während meiner Grillwoche im Sommer, auf der Suche nach einem Wurstrezept, schon einmal die komplette Wohnung auf den Kopf gestellt. Ich hab's natürlich NICHT wiedergefunden, wahrscheinlich ist es irgendwann im Altpapier gelandet oder liegt trocken und sicher hinter einem Schrank oder Regal. Ich war auf jeden Fall dem Nervenzusammenbruch nahe (das Rezept war nämlich verdammt gut und ich hab's nicht mehr rekonstruieren können) und daher haben wir jetzt dieses Ablagefach eingeführt. 
    Außerdem werden seitdem alle Rezepte beschriftet, so dass ich nicht immer eine halbe Stunde überlegen muss, welches geheimnisvolle Gericht aus den Zutaten wohl werden soll ;o)

    Die Beiträge

    Nachdem ich die Rezepte gekocht und fotografiert habe, müssen natürlich noch die Bilder bearbeitet werden, darauf bin ich bei meinem Blick hinter die Kulissen ja bereits eingegangen. Wenn auch das erledigt ist, geht's eigentlich erst richtig an die Arbeit, denn bis dahin ist das alles ein Spaziergang, da sowohl das Kochen, als auch Fotografieren ja meine größten Hobbys sind - das Schreiben der Beiträge ist da schon ne andere Hausnummer ;o)
    Ich schreibe zwar gerne, es geht mir aber bei weitem nicht so leicht von der Hand wie das Kochen, Fotografieren und die Bildbearbeitung, sondern ist schon mit etwas mehr Arbeit und Aufwand verbunden. Auch, weil ich den Anspruch habe, möglichst keinen kompletten Blödsinn zu schreiben und einen zumindest annähernd fehler- freien Text abzuliefern. Dass mir das gerade in puncto Zeichensetzung nur sehr selten gelingt, ist mir durchaus bewusst, aber Kommata und ich standen schon immer auf Kriegsfuß ;o)

    Wenn die Texte geschrieben sind, muss noch alles an seinen Platz gerückt und die Bilder beschriftet werden und, wenn ich es nicht wieder vergesse, lasse ich die Rechtschreibprüfung noch einmal durchlaufen. Aber dann, DANN geht der Beitrag endlich online. Meist ist das um 8:00 oder 9:00 Uhr morgens der Fall.
    Je nach Aufwand und Länge der Beiträge, resp. Rezepte, können da schon mal ein paar Stunden Vorbereitung zusammenkommen, vom Kochen bis zur endgültigen Freischaltung versteht sich. 

    Social Media, Kommentare und Emails

    Damit ist dann aber noch lange nicht Schluss, denn neben der Pflege einiger Social Media-Kanäle wie Facebook, Google+ und Pinterest, muss natürlich auch der Blog selbst noch gepflegt werden, d.h., das Rezeptregister und die Blogroll aktualisiert, neue Projekte umgesetzt (ich hab da grad wieder einige Ideen, die ich in den nächsten Wochen und Monaten hier im Blog umsetzen möchte) und die gesamte Programmierung fehlerfrei gehalten werden. Ab und zu schleicht sich da mal der ein oder andere Fehler ein. 
    Mein Blog befindet sich in einem stetigen Wandel, es kommt immer wieder mal etwas dazu und ich sortiere auch Funktionen aus. 

    Außerdem bekomme ich täglich eine Vielzahl an Kommentaren hier im Blog und auch bei Facebook und nicht zuletzt eine ganze Menge Mails. Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar und natürlich genauso über Eure Mails, seid mir aber bitte nicht böse, wenn ich nicht alle beantworten kann. Die Menge übersteigt mittlerweile einfach das, was ich in meiner Freizeit leisten kann und ich bräuchte an manchen Tagen schon allein für den Schriftwechsel weitere 12 Stunden. 
    Da ich meine Zeit und Energie lieber auf den Blog und die Rezepte konzentrieren möchte, kann ich bei weitem nicht mehr alle Mails beantworten, sonst müsste ich die Blogfrequenz deutlich drosseln.

    Die Kosten

    Natürlich kostet foodbloggen, wie die meisten Hobbys, die man mit Begeisterung und Leidenschaft betreibt, auch ein bisschen Geld, beispielsweise für die Domain, das Blogdesign, Deko, Geschirr, Fahrten zu Messen, Konferenzen, Barcamps, Workshops, usw. usf. All das gehört für viele von uns dazu. Natürlich in erster Linie um auf dem Laufenden zu bleiben, andere Blogger und Freunde zu treffen, aber auch um dazuzulernen, sich und den Blog zu verbessern und Euch damit ein noch größeres Lese- und Nachkochvergnügen zu bereiten. 

    Man kann also sagen, dass Foodbloggen, so wie ich und viele andere Blogger es betreiben, auf jeden Fall ein Fulltime-Hobby ist - für viel mehr bleibt da kaum Platz und Zeit. Aber das macht nichts, denn es macht mir soviel Spaß, dass ich mir ein Leben ohne den Blog gar nicht mehr vorstellen kann.

    ***

    Ich erzähle Euch all das selbstverständlich nicht einfach nur so aus Lust und Laune, sondern weil ich oft das Gefühl habe, dass viele Leser gar nicht wissen, wieviel Arbeit & Energie in einem solchen Blog steckt und mir auch immer mal wieder eine für mich nicht nachvollziehbare Anspruchshaltung begegnet, die mich sprachlos zurücklässt - nicht unbedingt und ausschließlich nur hier in meinem Blog, sondern auch bei vielen Bloggerkollegen. 
    Da wird sich beispielsweise beschwert, dass der Blog durch Gast- und Reklame- beiträge an "Substanz verliert", es werden per Mail Rezepte gefordert (!), die schon viel zu lange in der Warteschleife warten und mit einer Selbstverständlichkeit und Vehemenz Fragen gestellt, die doch unverzüglich beantwortet werden sollten, da das Gericht um das es geht, schließlich schon vor sich hinköchelt. Ich werde abends um kurz vor 8 auf meinem Handy angerufen, weil mir unwiderstehliche Angebote unterbreitet werden müssen, usw. usf.
    Das sind natürlich Ausnahmen, kommt aber regelmäßig immer wieder vor. 

    Jede Kochzeitschrift, die selbstverständlich nicht kostenlos für alle einsehbar im Netz zur Verfügung gestellt wird, so wie es bei Foodblogs in der Regel der Fall ist, strotzt nur so vor Werbung und trotzdem stört sich kaum jemand daran, bzw. es wird als Selbstverständlichkeit an- oder einfach übersehen. Wenn aber in einem Blog ab und zu sehr ausgesuchte Produkte oder Onlineshops präsentiert werden, dann ist das für so manchen Leser gleich der Untergang des Abendlandes und stellt die komplette Integrität und Authentizität des Bloggers in Frage. 
    Niemand wird gezwungen diese Beiträge, die in einem guten Foodblog natürlich schon in der Beitragsüberschrift gekennzeichnet sind, zu lesen oder gar einen Affiliatelink anzuklicken. Nein, im Gegenteil, wer es nicht anders möchte, der kann einen Foodblog lesen, ohne dem Blogger jemals die kleinste Anerkennung zukommen zu lassen.
    Ich frage mich aber, ob sich diese Leser wirklich bewusst sind, welchen Service gute Foodblogs leisten, in denen Fragen beantwortet, Tipps gegeben und erprobte Rezepte präsentiert werden und würde mir wünschen, dass sich der ein oder andere mal vor Augen führt, dass es uns Bloggern gar nicht unbedingt darum geht, den großen Reibach zu machen, sondern unter anderem darum, unsere Kosten zu decken und evtl. noch ein kleines Zubrot zu verdienen, das bei den meisten eh wieder zurück in den Blog fließt.

    Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem etwas anderen Blick hinter die Kulissen einen kleinen Einblick in meine Arbeit als Foodbloggerin geben und etwas Sensibilität für das, was ich hier und viele andere Foodblogger in ihren eigenen Blogs anstellen, wecken. 
    Vielleicht mögt Ihr ja beim nächsten Rezept im Foodblog Euer Wahl, das Euch besonders gut gefällt oder das Ihr vielleicht sogar nachgekocht oder -gebacken habt, einfach einen kurzen Kommentar hinterlassen oder auf der FB-Seite kommentieren oder liken, evtl. klickt Ihr auch mal auf einen Affiliatelink oder auf eine Anzeige. Wir Blogger freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit!

    Bis morgen, dann hab ich wieder eine Waffel für Euch!  
     

    Ohrenschmaus

    Ich melde mich heute ganz kurz mit einem kleinen Radiotipp für Euch aus dem Wochenende - letzte Woche habe ich nämlich ein kurzes Radiointerview gegeben. Nichts Aufregendes (ok, für mich schon, weil ich natürlich fürchterlich aufgeregt war), nur ein paar Fragen, die ich dem Sender Detektor.fm beantwortet habe. Ich hoffe, Ihr könnt zwischen den ganzen "Ähs" und "Ja, also..." was verstehen ;o)

    Viel Spaß beim Reinhören und weiterhin einen schönen Sonntag, wir lesen uns dann morgen mit dem nächsten Rezept wieder! 

    Behind the Scenes... im Kuriositätenladen

    Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014
    Herzlich willkommen zu Behind the Scenes im Kuriositätenladen, dem wahrscheinlich längsten Blog- beitrag in der Geschichte dieses Blogs. Euch erwarten insgesamt 2941 Wörter und 21 Bilder. Viel Spaß dabei!
    In der 2. Ausgabe dieses Blogevents gewähre ich Euch nicht nur einen erneuten Einblick in meine gerade erst ein wenig aufgehübschte kleine Teufelsküche, sondern zeige Euch auch noch mein Kochbuchregal, meinen "Showroom" und mein "Fotoset". Einen ersten Einblick gab es bereits vor zwei Jahren beim Tag der offenen Küche, wenn Ihr den damals verpasst habt, bitte erstmal dort reinschauen und dann hier weitermachen. Ihr merkt schon, Ihr seid nicht zum Vergnügen hier :o)

    Also, alles erledigt? Seid Ihr soweit? Dann bitte hereinspaziert, Schuhe ausziehen und dann geht's auch schon los! 

    De Düvelsköök - Die Teufelsküche
    Dass meine Küche nicht gerade groß ist, habt Ihr ja schon beim ersten Rundgang vor zwei Jahren gesehen. Sie besteht aus einer kleinen Küchenzeile, KEINEM Geschirrspüler, einem großen Ivarregal, das ich an der Wand festgeschraubt habe, weil es sonst unter der Last zusammenbrechen oder mich darunter begraben würde,  einem Arbeitstisch und nem kleinen Kühlschrank. Außerdem habe ich noch einen kleinen Gefrierschrank, der in einer dunklen Ecke der Wohnung steht.

    Küche mit Aussicht
    Da die Küche nicht wirklich viel Stauraum bietet, hab ich Vieles an den Wänden und Regalen befestigt, dort hängen Kuchenformen, Siebe und andere Küchenhelfer - in kleinen Küchen muss wirklich jede Ecke genutzt werden. 
    Auf der Fensterbank stehen in den Sommermonaten frische Kräuter und natürlich Liesbeth, die mit Argusaugen beobachtet, was ich da so treibe. 

    Meine selbstgebastelte Hängeleiste hängt nach wie vor links in der Dachgaube, ohne ginge auch gar nichts. Da ich insgesamt nur 3 Schubladen in der gesamten Küche habe, hängen an dieser Leiste so ziemlich alle Küchenhelfer, die einen Haken oder ne Öse haben. 
    Ihr seht auf dem Bild links, dass in meiner Küche auch noch eine Menge Platz durch die olle Schräge wegfällt, Dachwohnung halt. 
    Apropos Dachwohnung. Im Sommer haben wir es hier so richtig schön kuschelig und schmoren sprichwörtlich bei 40°C im eigenen Saft - ich weiß also genau, wie sich ein NT-Braten fühlt ;o) Wegen unserer drei vierbeinigen Mitbewohner können wir leider auch keinen richtigen Durchzug machen, sondern müssen zum Lüften mit Katzennetz bezogene Rahmen in die Fenster spannen. Wir wollen ja nicht, dass sich die drei in einem Anflug von Übermut in die Tiefe stürzen, wir wohnen schließlich im 4. Stock...

    Wenn's mal nicht so rund läuft... Trotz meines sehr begrenzten Arbeits- und Stauraumes würde ich meine Küche auf keinen Fall gegen eine andere eintauschen wollen. Ich hab mich mittlerweile sehr gut arrangiert und seit ich mir zwei neue Regale für das Arbeitszimmer zugelegt und dadurch einige Küchen- gerätschaften und Vorräte ausgelagert habe, ist das Arbeiten auch noch einmal ein ganzes Eck komfortabler geworden. 
    Meine Küche würde wahrscheinlich auch nicht anders aussehen, wenn sie doppelt so groß wäre. Sie wäre dann nur größer, aber sicher nicht weniger vollgestellt und -gehangen. Ich mag es, wenn überall etwas rumsteht und -hängt und ich stehe auf Tüdelschiet wie den den suizidgefährdeten Lemming (rechts), meinen heißgeliebten Barbapapa, das Schwarzbrotschwein, Liesbeth, die Engel, die hier und da rumhängen, usw. usf.
    Auf andere wirkt das vielleicht chaotisch, ich fühl mich aber wohl, ich brauche dieses kreative Chaos :o)

    Arbeitsplatz
    Seit Kleinröschen bei mir eingezogen ist, hat sie einen festen Standplatz auf meinem Arbeitstisch. Wegräumen käme auf keinen Fall in Frage, dafür ist sie zu schwer und vor allem auch viel zu schön. So hab ich sie immer in Reichweite und sie ist jederzeit einsatzbereit. Da ich ja mittlerweile auch eine Menge Zubehör für Kleinröschen habe (Fleischwolf inkl. Wurstfüllhörner, Pastaaufsätze, Schnitzelwerk, Getreidemühle, usw.), ist sie tatsächlich auch ständig in Gebrauch, dafür arbeitet mein leidgeprüfter Mixer* nur noch in Teilzeit. Da ich, bevor Kleinröschen eingezogen ist, wirklich alles mit diesem Mixer gemacht habe, ist er schon ein wenig mitgenommen, hat sich aber dafür sehr wacker geschlagen.

    Genauso wichtig wie Kleinröschen ist mein Sodastreamer*. Wir wohnen wie gesagt im 4. Stock (selbstverständlich ohne Fahrstuhl), Wasserkästen schleppen gehört natürlich nicht zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Da ich ja eine ausgeprägte Abneigung gegen Plastik habe, haben wir und schon vor Jahren für das Modell mit den Glasflaschen entschieden und waren damit mehr als 5 Jahren sehr zufrieden. Wir mussten uns zwar gerade einen neuen kaufen, weil der alte nach dieser Zeit wirklich harter Arbeit ins Nirvana übergegangen ist, das war aber auch absolut ok. Drei Tage später stand Nr. 2 an Ort und Stelle und verrichtet genauso zuverlässig seinen Dienst wie Nr. 1. Auf die nächsten 5 Jahre!
    Mein Messerblock* steht seit Neuestem auch direkt auf dem Arbeitsplatz, so hab ich auch die Messer immer in Reichweite und GANZ wichtig, das große Schneidebrett*, das dort ebenfalls einen Stammplatz hat. Darauf wird geschnibbelt, gehackt und natürlich das tägliche Käsebrot geschmiert.

    Schnapsabteilung
    Ich trinke zwar kaum Alkohol, koche dafür aber umso häufiger damit - irgendwie muss ich das ja auch wieder kompensieren und auf den durchschnittlichen Pro-Kopf-Konsum kommen ;o) 
    Die wichtigsten Koch-Spirituosen hab ich jetzt auch in der Küche (früher stand dort die alte Eismaschine), Noilly Prat, ShaoXing, Cognac, meine kleine Whiskyflasche (der Gatte hat eine riesige Sammlung schottischer Single Malts, ich hab eine winzige einzelne Flasche), Pastis, usw. usf. Der Rest steht im Wohnzimmer...

    Jede Ecke wird genutzt
    Um die ganzen Knethaken für Kleinröschen, Cupmaße, Messlöffel, usw. irgendwo unterzubringen, hab ich mir in die Unterseite des Gewürzregals, direkt über meinem Arbeitsplatz, einfach ganz viele Haken gedreht. Nun sind die auch immer griffbereit und verstopfen mir nicht die wenigen Schubladen.
    Ganz großartig ist übrigens auch der Trichter*, den Ihr oben auf dem Bild seht, nach so einem hab ich ewig gesucht. Er hat einen Adapter, der den Trichter nach unten stark verjüngt, so dass man ihn auch für Flaschen mit schlankerem Hals verwenden kann. Der Durchmesser ist aber immer noch so groß, dass man auch problemlos Ragouts oder andere dickflüssige Saucen und Suppen damit abfüllen kann. 

    Hot & Spicy
    Meine Gewürze sind nach wie vor zum größten Teil in den kleinen Döschen, farblich sortiert in Salz und Zucker (weiß), Pfeffer- und Chilisorten (rot), Gewürz- mischungen (gelb), Süßkramgewürze und Fruchtpulver (blau), Kräuter und andere Gewürze (grün).

    Hinterm Herd
    Die andere Seite der Küche ist sehr unspektakulär, ein Herd und ne Spüle halt. Wir haben einen ganz normalen Standardherd und -backofen, keine spektakulären Zusatzfunktionen, nix Besonderes. Immer in Griffweite ist natürlich der confierte Knoblauch und selbstgemachtes Butterschmalz muss auch immer da sein.
    Eines der wichtigsten Küchengeräte steht ganz hinten in der Ecke, der Wasserkocher*. Da ich eine exzessive Teetrinkerin bin, läuft der täglich mehrfach heiß. Gleich daneben ist der elektrische Espressokocher* des Gatten. Früher hatten wir ein normales "Kännchen auf Platte", seit einigen Jahren aber nun dieses Elektromodell. Man muss so nicht immer eine Herdplatte aufheizen und es spart auf Dauer eine Menge Energie.

    So, das war die Küche, weiter geht's im Arbeitszimmer - wenn Sie mir bitte folgen wollen ;o)
       
    Dieses Regal, bzw. dieses und das zweite, das direkt daneben steht, habe ich mir vor einigen Wochen angeschafft - die beste Anschaffung seit langem! 

    Wir haben das komplette Arbeitszimmer einmal auf den Kopf gestellt, kräftig umgeräumt und dadurch den notwendigen Platz für die Regale geschaffen. Nun hab ich endlich Platz für meine Vorräte und auch viele Küchengeräte, Schüsseln, etc. In den Körben befinden sich Vorräte oder Küchenkleinkram, den Rest seht Ihr ja selbst. Viele Tarteformen, ebensoviele Schüsseln, allerlei KitchenAid-Zubehör, mein wunderschöner Wok*, der Food Processor*, Fotogeschirr, meine heißgeliebten Bredemeijer-Kannen, usw. usf.
    Im Vordergrund auf dem Boden steht die Katzentränke und das Hausschwein Öller. 

    Seht Ihr ihn? Meinen Zweit-Schatz, den kleinen Bruder von Kleinröschen? Pinky*, mein Blender. 
    Pinky ist fast genauso oft im Einsatz wie Kleinröschen und bereitet die leckersten Smoothies für den Gatten zu. Ein bisschen rote Beete, ein Schuss Sanddornnektar, Orangen- saft, ne Banane und eine Handvoll Haferflocken, das ist der Lieblingssmoothie des Gatten und er passt farblich sogar ganz hervorragend zum Gerät selbst ;o)
    Neben Smoothies macht Pinky natürlich auch ganz tolles Eis, das hab ich Euch ja neulich bereits gezeigt. 

    [An dieser Stelle ein Nachtrag, denn dieses Foto ist mittlerweile auch schon wieder veraltet. Inzwischen hat Pinky einen festen Platz auf meinem Arbeitstisch zwischen Sodastreamer und Messerblock gefunden - spart das tägliche Hin- und Hergeschleppe.]

    Aber apropos Eis, die Eismaschine* hat ihren Platz auch im Arbeitszimmer, sie steht direkt rechts neben diesem Regal. Früher stand sie in der Küche, hat aber natürlich enorm viel Platz beansprucht. Jetzt hat sie im Arbeitszimmer einen sehr guten Platz gefunden und ich hab dadurch den Platz für meine Schnapsabteilung gewonnen. 

    Eingemachtes
    Gleich rechts neben meinen Küchengerätschaften sind meine Vorräte und meine kleine Flaschen- und Gläsersammlung untergebracht. Wer viel einweckt, braucht natürlich auch viele Flaschen und Gläser - eine Sammelleidenschaft, der ich schamlos fröhne, obwohl ich mir das platzmäßig eigentlich gar nicht erlauben kann. Ich hab aber halt eine ausgesprochene Schwäche für Bügelgläser und -flaschen, da kann ich nur schwer dran vorbeigehen. Man KÖNNTE sie ja irgendwann mal gebrauchen.

    Das Arbeitszimmer ist übrigens eigentlich ein sog. MZR, ein Mehrzweckraum. Er ist mein Vorratslager und beherbergt einen Großteil meines Gerätefuhrparks, ich nutze ihn aber auch zum Fotografieren und hab dort meinen Arbeitsplatz, also den Platz, an dem ich arbeite und blogge - aber dazu kommen wir später. Jetzt geht's erstmal ums Fotografieren. 

    Ich werde sehr oft gefragt, wie ich meine Fotos mache und was ich für eine Kamera, bzw. Equipment habe. Meine Kamera, aka Adele, hab ich Euch ja bereits im letzten Jahr vorgestellt, heute zeige ich Euch wo ich fotografiere.
      
    Tadaaa! Das isses, mein mordsspektakuläres Fotoset!

    Jetzt staunt Ihr sicher, oder? Ein Klapptisch mit einer längeren Holzplatte, auf die ich je nach Lust, Laune und Motiv Tücher oder Holzplatten lege. Mehr Untergründe hab ich nicht, das muss reichen ;o)
    Da unser Esstisch in der dunklen Diele steht und ich dort kein Tageslicht habe, ist ein separater Tisch eine enorm praktische Angelegenheit. Ich baue den schnell auf (das ist in drei Minuten erledigt) knippse dann dort das Essen, sobald es fertig ist und setze mich danach mit dem Teller an den Esstisch. Der Gatte hat so seine Ruhe und ich muss nicht zwischen Tür und Angel fotografieren. 
    Wenn der Tisch nicht gebraucht wird, steht er zusammengeklappt mit der Holzplatte hinter der Tür. 

    Gerade in der dunklen Jahreszeit haben wir Foodblogger ein massives Problem: kein Licht. Die Sonne geht früh unter und Kunstlicht ist für die Foodfotografie nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen. Ich hab mir daher, vor ich glaube drei Jahren, eine sog. Softbox* gekauft, benutze sie aber nicht. Man kann vermutlich an einer Hand abzählen, wie oft sie zum Einsatz kam.
    Bevor ich mich mit diesem doofen Ding, das eh kein gutes Licht macht, rumärgere, habe ich für mich beschlossen, dass ich meine Blogaktivität in der dunklen Jahreszeit einfach n büschen runterschraube und mich auf Rezepte beschränke, die ich am Wochenende bei Tageslicht umsetzen kann. Dieses Mistding benutze ich auf jeden Fall nicht mehr, so!

    Womit ich sehr gerne arbeite, ist mein Faltreflektorenset*, das ist die große silberne Scheibe hinter diesem enorm professionellen Fototisch. Die silberne Oberfläche bewirkt, dass das Licht, das darauf fällt, reflektiert wird und so auch die dem Licht (Fenster) abgewandte Seite des Motivs aufgehellt wird - sehr einfach zu gebrauchen, enorm praktisch und dazu noch ausgesprochen günstig! 
    Außerdem beinhaltet das Set noch einen Diffusor, den ich gerne verwende, wenn die Sonne durchs Fenster brüllt und unangenehme Schatten wirft. Der Diffusor schafft da Abhilfe und bewirkt ein angenehm indirektes Licht. Die anderen Reflektoren (gold, schwarz und weiß) hab ich noch nicht verwendet, werde damit aber in Zukunft auch experimentieren.
    In Kombination mit meiner Festbrennweite* und für meine Ansprüche genügt mir das vollkommen.

    Wenn ich einen Hintergrund für die Fotos brauche, also frontal und nicht von oben fotografiere, stelle ich ein selbstgemachtes Holzklappdingens auf die Holzplatte, auf das ich verschiedene Stoffe spanne - meistens diesen grauen Stoff, der ist am schlichtesten. Ich hab zwar auch noch einige andere Stoffe, im Endeffekt landet aber immer dieser auf den Fotos. Jupp, ich bin ein Gewohnheitstier ;o)

    Reflektor in der Küche
    Seit ich neulich die Küchenwand hinter meinem Arbeitsplatz gestrichen und etwas aufgehübscht habe, kann ich auch in der Küche fotografieren - früher mit der hässlichen Tafelplatte im Hintergrund war das nicht möglich, bzw. einfach grotten- hässlich. Jetzt kann ich in der Küche schöne Making-Of-Bilder machen oder auch mal schnell ein Bild knipsen, wenn ich keine Lust habe den Fototisch aufzubauen (was seitdem erschreckend häufig der Fall ist). 
    Auch hier kommt der Reflektor zum Einsatz, denn die Küche ist deutlich dunkler als das Arbeitszimmer. Ich hänge den Reflektor dazu einfach an mein Ivarregal und kann so wunderbar auf meinem Arbeitsplatz fotografieren.

    Natürlich ist es mit dem bloßen Fotografieren nicht getan (dafür kenne ich mich mit dem Fotografieren an sich viel zu wenig aus), sondern die Fotos müssen noch mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeitet werden. Ich nutze dafür seit einigen Jahren Lightroom.
    Auf der Collage oben seht Ihr links die NEF-Datei, d.h., das komplett unbearbeitete Bild und rechts das, was ich durch ein paar Klicks und Einstellungen daraus gemacht habe. Das linke Bild ist dunkel, grau, farblos und am richtigen Ausschnitt fehlt's auch noch. 
    Früher, als man seinen Film noch zur Entwicklung im Fotofachgeschäft oder der Drogerie abgegeben hat, wurde die Bearbeitung dort erledigt. Im Zeitalter der digitalen Fotografie muss man sich selbst drum kümmern, aber genau das macht ja auch den Reiz aus, da man dem Bild durch die Bearbeitung seinen persönlichen Stempel aufdrücken kann. 
    Natürlich braucht man "ein Auge" für das Motiv, sollte die Kamera einigermaßen ruhig halten können oder ein Stativ verwenden und wenn man mit der Tiefenschärfe spielen möchte, sollte man wenigstens wissen, wo man das an der Kamera einstellt. Es ist aber verblüffend, was man durch ein kleinwenig Nachbearbeitung noch aus einem vielleicht sogar eher mäßigen Bild herausholen kann. 
    Und spätestens, wenn es um die Bildbearbeitung geht, kommt wieder das NEF/RAW-Format ins Spiel. 
    NEF-Dateien sind nämlich um ein Vielfaches komplexer und enthalten sehr viel mehr Bildinformationen als Dateien im komprimierten jpeg-Format, wodurch sie größere Möglichkeiten in der Bildbearbeitung bieten. Dadurch sind sie natürlich auch viel größer und schlagen mit so manchem MB zu Buche - die Speicherkarte muss also entsprechend groß sein ;o)
    Ihr solltet daher, sofern Ihr Spaß an der Bildbearbeitung habt, unbedingt einmal in den Einstellungen Eurer Kamera nachschauen, in welchem Bildformat Ihr fotografiert. Unterstützt Eure Kamera RAW, bzw. NEF, probiert das einfach mal und tobt Euch im Anschluss in der Bildbearbeitung aus. 

    Für gelegentliche Bildbearbeitung genügen sicherlich Programme wie Picasa oder andere kostenlose Programme, die noch dazu die Möglichkeit der Bildorganisation bieten. Genau dafür nutze ich Picasa beispielsweise, da ich ja viele Webalben unterhalte und die und natürlich meinen Blog dadurch schnell und unkompliziert bestücken kann.
    Wenn Ihr Euch intensiver mit dem Thema Bildbearbeitung beschäftigen möchtet, empfehle ich Euch ganz klar Adobe Lightroom*, das sich nach einer kleinen Eingewöhnungszeit sehr intuitiv bedienen lässt (kein Vergleich zu Photoshop) und unendlich viele Möglichkeiten der Bildbearbeitung bietet. 
    Mit ein bisschen Übung ist die Bildbearbeitung dann ganz schnell gemacht. Ich brauche pro Bild im Schnitt so ungefähr 3-4 Minuten. Natürlich gefällt das Endergebnis nicht jedem, mir aber in den meisten Fällen schon, bzw. ich kann es einfach nicht besser und bin auch nicht bereit, noch mehr Zeit zu investieren ;o)

    Wenn Ihr weitere Fragen zu meinem Kamera-Equipment oder der Bildbearbeitung habt, nur zu! Ich bin zwar alles andere als ein Profi, aber vielleicht kann ich Euch trotzdem weiterhelfen.

    So, und bevor es jetzt gleich in die andere Ecke meines Arbeitszimmers geht und ich Euch zeige, wo ich sitze, wenn ich blogge, machen wir noch einen kleinen Umweg ins Wohnzimmer und ich zeige Euch mein Kochbuchregal.

    Ihr wisst ja, unsere Wohnung ist nicht groß, ich habe also sehr wenig Platz. Im letzten Jahr hab ich deshalb einmal drastisch in meinem Kochbuchregal ausgemistet und alles rausgeschmissen, was ich nicht mehr brauchte. Also alle Bücher, aus denen ich schon sehr lange oder evtl. auch noch nie etwas gekocht habe. Die Bücher sind natürlich nicht im Müll gelandet, sondern haben ein neues gutes Zuhause gefunden.
    Ich hab jetzt also nur noch Kochbücher, die ich wirklich gut finde. Ganz oben ist die italienische Abteilung, direkt darunter andere Länderküchen von Frankreich bis zur orientalischen Küche. Links im 3. Regal von oben ist die Eis- und Dessertabteilung und rechts daneben bunt gemischt verschiedene Kochbücher, die sich nicht einordnen lassen, also alles von Hugh Fearnley-Whittingstall bis zu den Hairy Bikers. Darunter geht's links mit Backbüchern weiter, im Mittelbereich sind nochmal buntgemischte Kochbücher und rechts ist die Veggie-Ecke. 
    Im zweiten Regal von unten stehen rechts Brotbackbücher, dann kommt die Asienecke und ganz rechts geht's ans Eingemachte. 
    Der Rest der Bücher schwirrt immer irgendwo in der Wohnung rum, liegt Stapelweise auf dem Sofa, dem Dielen-, Arbeits- oder Schreibtisch. Eigentlich sind sie überall...

    Bald habt Ihr es geschafft, jetzt noch schnell zurück ins Arbeitszimmer und ich zeig Euch, wo ich gerade sitze, während ich ordentlich in die Tasten haue und tippe, bis meine Fingerspitzen bluten. 

    Nämlich genau hier, an meinem Arbeitsplatz. 
    Ihr seht schon, ich bin nicht allein - das bin ich in den seltensten Fällen. 
    Meistens ist Emma bei mir und leistet mir Gesellschaft, holt sich die ein oder andere Streicheleinheit ab oder sitzt mal wieder auf dem Laptop, löscht eMails oder postet Unsinn bei FB. Meine anderen beiden Mitbewohner, Rita & Paul sind oft auch nicht weit weg - Privatsphäre ist wirklich was anderes ;o)
    Immer dabei ist auch eine Kanne Tee (in meinem geliebten Ostfriesengeschirr), am liebsten ein leckerer Oolong oder ein Darjeeling. Auch mein Schreibtisch strotzt nur so vor Tüdelschiet und es ist immer ein Windlicht an, dafür hab ich nämlich eine ausgeprägte Schwäche. Ansonsten ein ganz normaler Schreibtisch :o)

    So, das war er, der Blick hinter die Kulissen des Kuriositätenladens. Ich hoffe, es hat Euch gefallen und Ihr habt vielleicht sogar die ein oder andere Anregung mitnehmen können. 
    Emma und ich bedanken uns für Eure Aufmerksamkeit und wünschen Euch noch einen schönen Tag ;o)

    Bis morgen, dann schauen wir mal wieder über den Tellerrand!

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