Blogroll

Winter-Gemüsesaft "Grünkohl mal anders"

Reklame
Als Bremerin widerstrebt es mir eigentlich Grünkohl für etwas anderes zu verwenden als für Bremer Grünkohl. In diesem Jahr hab ich mich aber überwunden und nicht nur diesen Saft, sondern auch ein Grünkohlpesto und Grünkohl-Chips zubereitet. Und siehe da, alles hat mir ganz wunderbar geschmeckt! Mal schaun, vielleicht fällt mir ja sogar noch etwas anderes ein, ich hab da noch sone Idee. 
Heute geht es aber erstmal um diesen Saft, der zugegeben etwas "grün" aussieht, trotzdem aber ganz großartig schmeckt. Entsaftet habe ich ihn mit meinem KitchenAid Artisan Slow Juicer*, den ich Euch heute ausnahmsweise mal nicht hier, sondern bei Springlane vorstellen möchte. Dort gibt's auch sogar noch einen weiteren Wintersaft*, der nicht ganz so giftiggrün ist ;o) 

Übrigens eignet sich der Pulp oder Trester, der bei vielen Gemüse- und Obstsäften übrigbleibt, wunderbar zur Herstellung von Gemüsebrühpulver, Kuchen und Crackern. Das zeig ich Euch demnächst auch nochmal

Winter-Gemüsesaft "Grünkohl mal anders"

Zutaten 
300 g Grünkohl
5 Stiele Minze 
1 Fenchelknolle
200 g Knollensellerie
400 g Apfel
200 g Karotte

Zubereitung
Alle Gemüse waschen und putzen. Grünkohl und Minze zusammen als Erstes entsaften, dann die anderen Gemüsesorten. Entweder sofort trinken oder etwas kalt stellen. 
*Partnerlink

Kommentare

  1. Klingt sehr gesund, aber so einen Entsafter haben wir leider (noch) nicht.
    Beste Grüße
    Thoralf

    AntwortenLöschen
  2. sieht ja echt nach Vitaminbombe aus,
    tolle Farben, allerdings weiß ich noch nicht recht ob ich mir das trauen soll.

    lg netzchen

    AntwortenLöschen

Moin!
Kommentare, die Werbelinks enthalten (Links, die auf kommerzielle Seiten verlinken und keinen Bezug zum Beitragsthema haben, sondern lediglich der Werbung dienen), werden selbstverständlich nicht veröffentlicht und ich behalte mir ausdrücklich rechtliche Schritte vor. Mein Blog dient nicht als kostenlose Werbeplattform!

Seid bitte so nett und kommentiert nicht komplett anonym, sondern unterschreibt mit einem Namen, den ich zur Ansprache nutzen kann - vielen Dank!