Torrone | Turrón | weißer Nougat

Es gibt Rezepte, die koche oder backe ich, mach schnell ein Foto und blogge sie dann bei passender Gelegenheit. Und es gibt Torrone. 
Dieses Rezept ist nicht nur deshalb etwas ganz Besonderes für mich, weil Torrone wahrscheinlich selbstverständlich die leckerste Süßigkeit von allen ist, sondern auch, weil ich n büschen gebraucht habe, bis ich den Dreh so richtig raus hatte und das Rezept blogfertig war. 

3x musste ich ran, bis der Torrone die Konsistenz hatte, die ich mir vorgestellt habe - nicht sooo schlecht, wenn man bedenkt, dass ich keine Anleitung gefunden habe, an die ich mich 100%ig halten konnte. Ich hab mir Videos angeschaut, in meinen Büchern gestöbert und mich dann schlussendlich überall ein wenig bedient, unter Anderem auch im Buch Alles Hausgemacht!*, aus dem ich auch den Hinweis aufgegriffen habe, dass Torrone Zeit braucht. 

Torrone/Turrón/weißer Nougat
Das erste Rezept, an dem ich mich orientiert habe, war Mist - kann man nicht anders ausdrücken. Vieeel zu kompliziert und aufwendig und am Ende war das Ergebnis noch sehr weit von dem entfernt, was ich mir vorgestellt hatte. 
Beim zweiten Durchgang hab ich dann kurzerhand selbst eine Mischung zusammengestellt, den Ablauf vereinfacht und siehe da: besser, aber noch nicht perfekt.  
Für den dritten Versuch habe ich das Rezept selbst so belassen wie beim zweiten, nur die Zeit, die die Torronemasse gerührt wird, deutlich verlängert: perfekt! 

Torrone/Turrón/weißer Nougat

Ich wollte ja eigentlich schon seit Jahren Torrone selbst machen, hab es aber immer wieder vor mir hergeschoben. Ab und zu beim Kaffeeeinkauf in der Kaffeerösterei ums Eck hab ich mir einen kleinen (wahnsinnig teuren) Torronewürfel gegönnt, dass man es aber auch recht unkompliziert und dazu noch unglaublich günstig zuhause selbst herstellen kann, war mir so nicht bewusst. 
Ein klitzekleines, noch teureres Scheibchen Torrone als beim Kaffeeröster, das ich neulich auf der SlowFisch mitgenommen hab, hat aber endgültig meinen Ehrgeiz geweckt.

Torrone ist nicht nur sehr lecker, sondern im Verhältnis zu selbstgemachten Pralinen auch noch ein absolutes Schnäppchen. Die Zutaten kosten nur einen Bruchteil dessen, was man beispielsweise für gute Schokolade ausgeben muss. 
Bei der Wahl der Nüsse, bzw. der "Füllstoffe" könnt Ihr Eurer Fantasie und natürlich Eurem Geschmack freien Lauf lassen. Klassisch werden Mandeln, Pistazien und/oder Haselnüsse verwendet, Ihr könnt aber auch alle anderen Nüsse oder Trockenfrüchte nehmen.
Sehr lecker schmeckt auch die Kakaovariante, d.h. unter die fertige Masse wird Kakao gehoben, aber nur ganz grob verrührt oder Ihr verwendet gebrannte Mandeln, aromatisiert den Torrone mit Vanille oder Orangenblütenwasser, hebt ganz zum Schluss Fleur de Sel oder Instant-Espressopulver unter die Masse, usw. usf.

überbrühte und gehäutete Mandeln
Im Gegensatz zur Pralinenherstellung, ist für Torrone kein besonderes Zubehör notwendig, mit einer Ausnahme, ohne die es wirklich nicht geht, einem Zuckerthermometer
Ich habe in der Vergangenheit bei bereits gebloggten Karamellrezepten immer wieder die Rückmeldung bekommen, dass sie nicht funktionieren, weil die Massen zu weich bleiben, zu fest werden, verbrennen, usw. usf. Der Fehler ist meist sehr schnell gefunden, das fehlende Thermometer. 
Um es ganz klar zu sagen: NEIN, Torrone funktioniert nicht ohne Zucker- thermometer, zumindest nicht, wenn Ihr keine 60jährige italienische Nonna mit jahrelanger Erfahrung in der Torroneherstellung seid und auf den ersten Blick erkennt, wann die Zuckermasse die gewünschte Temperatur erreicht hat.
Natürlich kann man ungefähr zeitlich eingrenzen, wie lange es dauert, bis die 150°C erreicht sind, tatsächlich hängt diese Zeitspanne aber sehr von der verwendeten Topfgröße und nicht zuletzt von Herdplattentemperatur ab. Funktioniert also nicht zuverlässig.
Ich selbst habe dieses Thermometer*, das unter anderem den Vorteil hat, dass man es mit einem kleinen Clip an Topfrand befestigen und dadurch sehr gut im Topf rühren kann. Kostet wirklich nicht die Welt, ist aber für Karamellmassen und natürlich auch Schokolade unverzichtbar.  

Zuckerthermometer mit Befestigungsclip
Beim ersten Durchgang hab ich ein Blech mit eckigen Oblaten ausgelegt (das im Original verwendete Reispapier konnte ich nirgends auftreiben), die Torronemasse darauf ausgestrichen und dann wieder mit Oblaten belegt. 
Die Oblaten gefielen mir aber nicht wirklich gut, also sind sie beim zweiten Durchgang weggefallen und ich hab die Masse lieber in eine Kasten-Kuchenform eingefüllt. Die in diesem Rezept angegebenen Mengen passen gerade in eine kleine Kastenform, die ich auch immer gerne zum Gefrieren von Eis verwende. 
Man kann so Scheiben mit einem sehr schönen Anschnitt abschneiden oder den fertigen Torroneblock in kleine Würfel schneiden und in Wachs- oder Bonbonpapier verpacken.
Wenn die Masse später zu sehr am Backpapier klebt, stellt die Form einfach in den Kühlschrank, dann lässt sie sich gut abziehen. 
Zum Schneiden eignet sich am besten ein Wellenschliffmesser, ich nehme mein Brotmesser. Wenn Ihr gleichmäßige Sägebewegungen macht, lässt sich der Torrone gut schneiden und Ihr bekommt einen schönen Anschnitt. 

Eischnee, Torronegrundmasse
Zutaten
200 g Mandeln, ganz
200 g weißer Zucker
250 g Rapshonig
2 Eiweiß (ca. 90 g)
1 großzügige Prise Salz
100 g Pistazien, ganz

Zubereitung
Die Mandeln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, dann das Wasser abgießen, die Mandeln ein zweites Mal mit kochendem Wasser übergießen und erneut etwas ziehen lassen. Das Wasser abgießen und die Mandeln mit kaltem Wasser abschrecken. 
Die Mandeln aus den Häutchen schnippen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten und bei 180°C rösten, bis sie goldbraun sind - zwischendurch einmal wenden. Auf einem Teller beiseite stellen und komplett abkühlen lassen.

Den Zucker, Honig und Invertzuckersirup in einer Stielkasserole schmelzen und bei mittlerer Hitze bei gelegentlichem Rühren auf 150°C erhitzen, der Zucker soll sich während dieser Zeit komplett auflösen. 
Gegen Ende der Kochzeit das Eiweiß in einer großen Metallschüssel mit einer Prise Salz steif schlagen, beiseite stellen. 

In einem zweiten Topf Wasser für das Wasserbad zum Kochen bringen. 

Das Eiweiß über dem Wasserbad mit einem Handmixer aufschlagen und die Karamellmasse in einem dünnen Strahl unter stetigem Rühren einlaufen lassen. 
Weiter über dem Wasserbad rühren, bis die Masse zu fest für den Mixer wird. Insgesamt dauert dieser Vorgang ca. 30 Minuten. 
Wenn die Masse deutlich angezogen hat und nicht mehr vom Löffel fließt, die Mandeln und Pistazien dazugeben und unterkneten. 

Eine Form leicht ölen (dann hält das Backpapier besser) und mit Backpapier auslegen. Die Torronemasse reindrücken, glatt streichen und über Nacht fest werden lassen. 

Am nächsten Tag den Torrone aus dem Papier wickeln und mit einem Wellenschliffmesser (ein Brotmesser funktioniert sehr gut), je nach Vorliebe in Scheiben oder Würfel schneiden.

Kommentare:

Sarah Se hat gesagt…

Liebe Steph,

Reispapier bekommt man im Asia Supermarkt bei den Nudeln.

VG Sarah

lieberlecker hat gesagt…

Zuerst der Titel, dann die Bilder und dann sofort zu den Zutaten! Yesss, ich habe alles :-) ... bis ich dann das kleine Detail vom Zuckerthermometer gelesen habe :-(

Aber zum Glück ist ja bald Weihnachten!
Liebe Grüsse aus Zürich,
Andy
PS. Ich liebe Torrone

Steph hat gesagt…

@ Sarah
Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob das Reispapier aus dem Asia-Shop das ist, das zur Torrone-Herstellung verwendet wird - würde aber sowieso empfehlen, gar kein Papier, egal ob Reispapier oder Oblaten, zu verwenden. Ohne schmeckt der Torrone vieeeel besser ;o)

Trotzdem vielen Dank für den Tipp, liebe Sarah!

@ Andy
Ha, von wegen Kleinigkeit! Das denken bestimmt viele und dann war im Endeffekt wieder das Rezept schuld ;o)
Zuckerthermometer für alle!

lukas3 hat gesagt…

Hi!! Danke fürs Rezept. Hummm es erinnert mich am Weinachten in meinem Heimatsland: Venezuela. ;-) Da gibts immer "Turron". Jetzt mache ich den Invertzucker und heute oder Morgen den Torrone.
LG
Glenda

maja || moey`s kitchen hat gesagt…

Oh, was für ein wunderbares Rezept!
Das Ergebnis sieht phänomenal köstlich aus.
Vielen Dank fürs Ausprobieren und Herumtüfteln. Mal sehen, ob ich das zeitlich noch irgendwo unterbringen kann - meine Familie importiert das Zeug immer kistenweise aus Spanien oder Frankreich. Das wäre doch eine nette Weihnachtsüberraschung.
Und da ich das gleiche Thermometer schon besitze, dürfte ja nichts mehr schief gehen ;-)

Viele Grüße,
Maja

Ela hat gesagt…

Tolles Rezept, danke, dass du dir so viel Mühe gemacht hast damit! Bin immer wieder beeindruckt wieviel Zeit und Geduld du aufwendest, um uns hier das perfekte Rezept zu präsentieren!
Ich habs mir gleich abgespeichert, und sobald ich in Besitz eines Zuckerthermometers bin ( ;) ) werde ich es ausprobieren.
LG
Ela

Wolke-Sieben hat gesagt…

So eine herrliche Torrone - die sieht vielleicht köstlich aus!!!Ich bin sprachlos, dass du die selbst gemacht hast!
Mit allergrößten Respekt,
Doris

Tini hat gesagt…

Zu gerne hätte ich das Rezept ausprobiert, aber Kröhnke und Lau (gleich neben Martins Weindepot, naja 15 Meter entfernt) hatten die KEINE Zuckerthermometer mehr. Schnüff...

Steph hat gesagt…

@ lukas
Ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass der Torrone gut gelingt!

@ Maja
Wundert mich irgendwie nicht, dass Du das gleiche Thermometer hast ;o)

@ Ela
Eigentlich hab ich soviel Zeit investiert, weil ich selbst davon profitieren wollte - bin schließlich ein Torrone-Junkie ;o)


@ Doris
Vielen Dank! :o)

@ Tini
Wie jetzt, es gibt tatsächlich etwas, das Kröhne & Lau nicht hat? Hätte ich nicht gedacht ;o)

Obwohl, ich war im Sommer dort und hab nach einem speziellen Marmeladentrichter gesucht - den hatten sie auch nicht... Die lassen eindeutig nach! ;o)

Tini hat gesagt…

@Steph: Kommt wohl am Wochenende wieder rein. Meine Theorie ist, dass ganz Kiel Deine Cidrekaramellen machen will (dafür wollte ich es ja auch haben). 250ml Flaschen für den Vanillesirup habe ich auch nicht bekommen, aber ich wollte echt nicht in den Großmarkt fahren!

Oslo hat gesagt…

Hallo Steph,
dreimal CHAPEAU wieder von mir, (Kermit würde sagen: "Applaus, Applaus, Applaus"!!!), du bist ja echt ein Terrier. (Ich weiss wovon ich spreche, ich hab hier den tollsten, dickköpfigsten und ausdauernden von der Sorte sitzen... :o)Ich geb definitiv schneller auf, wenn mir was beim ersten, oder gar beim zweiten Mal nicht gelingen will. Das sieht so toll aus, dass ich schon überlege, wo ich morgen in Bonn ein Zuckerthermometer kriege.....
Vielen Dank für das Rezept!
Liebe Grüße,
Christiane

Steph hat gesagt…

Tini, ich glaube, zur Zeit isses auch nicht so einfach, dieses ganze Einkochzubehör zu bekommen. Am meisten Zubehör führen die Geschäfte zur klassischen Einweckzeit, danach wird es wieder aus den Regalen geräumt.
Ich drück Dir aber Daumen für die Cidrekaramellen - wie man an den Kommentaren sieht, ist das Rezept anscheinend nicht ohne. Ich drücke Dir aber die Daumen! :o)

Huhuu Christiane :o)
Ha, Terrier sind ja auch die besten Hunde von allen, von Rauhaardackeln mal abgesehen - mit so einem bin ich nämlich aufgewachsen ;o)

Wenn ich mich mal in etwas verbissen hab, dann lässt mich ein solches Projekt nur sehr schwer wieder los. Das war damals mit den bunten Nudeln auch so, da hab ich soviel genudelt, bis ich gar nicht mehr wusste, wo ich damit hin sollte - gewisse Ähnlichkeiten mit meinem Torrone-Marathon sind nicht von der Hand zu weisen ;o)

Wenn Du Dich wirklich dran versuchen möchtest, drücke ich Dir die Daumen - es ist zwar nicht ganz unaufwendig, aber auch unglaublich lecker.

Barbara hat gesagt…

Hallo Steph, ein tolles Rezept und ich hätte alles da, sogar den Zuckerthermometer ;-)und 2 übrige Eiweiß. Nur eine kurze Frage: Sollte die Masse die ganzen 30 Minuten auf dem Wasserbad geschlagen werden oder nur so lange, bis sich alles gut verbunden hat und dann kalt schlagen?

Liebe Grüße, Barbara

Ulrike hat gesagt…

Hallo Steph,
da ich es dieses Jahr wohl nicht auf den Rathausmarkt-Weihnachtsmarkt schaffen werde, muss ich meine Turron-Ration woanders her kriegen - selbst machen wäre perfekt. Deines sieht toll aus, aber ich habe folgende Frage: Ist es ein hartes, weiches oder mittleres Turron? Wenn die kleinen Würfel, von denen Du geschrieben hast, ein französisches Produkt sind mit einer weißen Banderole um Klarsichtpapier und Dein Rezept etwa diese Konsistenz ergibt, wäre es geradezu perfekt für mich. Danke für Deine Mühe mit dem Ausprobieren und für Deine Antwort.

Schöne Grüße,
Ulrike

Steph hat gesagt…

Barbara, ja genau, die komplette Zeit auf dem Wasserbad. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass der Torrone dann am festesten wird.

Ulrike, bei mir wird es so mittelfest, also ein Softnougat.

Sabine hat gesagt…

Puh...ich hab mich grade am Torrone abgearbeitet...Nach 10 Min.war die Masse schon viel zu fest für den Mixer und es war schwer, die Mandeln unterzukneten. Ganz davon zu schweigen die Masse in die Form zu kriegen...Alles klebte überall fest. Zum Glück ist das ja fast reine Zuckermasse, sodass alles wieder schnell gespült war. Bin gespannt auf das Ergebnis, hoffentlich wird's nicht steinhart.
LG Sabine

Sabine hat gesagt…

Konnte es kaum erwarten und hab die Form schon nach 3 Stunden aus dem Kühlschrank geholt...Läßt sich wunderbar schneiden, und die Konsistenz ist einfach perfekt!! Die klebrige Herstellung hat sich absolut gelohnt. Danke für dein ausgeklügeltes Rezept!
Der Geschmack ist mir allerdings ein wenig zu honiglastig. Kann man evt. einen Teil des Honigs durch Zucker ersetzen? Allerdings wird die Masse dann wahrscheinlich süßer, und dass sie eben nicht so megasüß ist gefällt mir eigentlich sehr. Na ja, man kann nicht alles haben...
LG Sabine

Steph hat gesagt…

Super, das freut mich sehr, Sabine!

Das Zuckerverhältnis kannst Du auf jeden Fall erhöhen. Ich verwende einen sehr milden, frischen Rapshonig, da passt das Zucker/Honig-Verhältnis perfekt, aber das hängt natürlich auch immer vom verwendeten Honig ab. Je kräftiger der Honig, desto intensiver auch der Geschmack des fertigen Torrone.
Du hast aber Recht, es wird mit einem erhöhten Zuckeranteil sicher nen Ticken süßer.

experimentierkasten hat gesagt…

Ein Rezept dass das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

Dachte so, brauch kein extra Thermometer weil mein Timer auch Thermometer kann. Hab zu spät bemerkt, dass das nur bis 130°C geht.
Jetzt ist meine ZuckerSirupHonig-Masse etwas dunkel geworden. Ich fürchte schon auf der Kippe zu bitter. Der Rest hat aber wie beschrieben geklappt.
Bin gespannt wie morgen das Ergebnis schmeckt.

Achja, das nächste mal nehm ich lieber schon geschälte Pistazien. Ist viel mehr Arbeit als bei den Mandeln und ruiniert die Fingernägel.

Jetzt hätte ich zwischendurch gern deinen Nach-Weihnachts-Hering ;)

Viele Grüße
Ute

Fritzi hat gesagt…

Hallo Steph,

ich habe vor kurzem Deine tolle Seite entdeckt und schon viel ausprobiert. Danke dafür ;x
Heute habe ich den Torrone gemacht. Bei mir hat es ewig gedauert, bis ich die Zuckerlösung auf 150 Grad hatte und ich musste die Temp. hochdrehen, so dass die Masse und auch die fertige Torrone eher hellbraun geworden ist. Woran könnte das denn liegen? 30 Minuten rühren musste ich auch nicht, ging viel schneller. Das ist ja nicht schlimm, denke ich.

Herzliche Grüße und voller Vorfreude auf Deine nächsten Rezepte bzw. auf alles, was ich ausprobieren werde...

Bine

Anonym hat gesagt…

ob sich denn auch cremehonig eignet? davon hätte ich gerade einen kilo geschenkt bekommen :)
lg maron

Astrid // MONAQO hat gesagt…

Liebe Steph, jetzt hab ich mich endlich an Dein Rezept getraut! Der Nougat ist absolut perfekt geworden. Ich hab Akazien- statt Rapshonig genommen und dem Ganzen noch etwas Vanille-Extrakt spendiert. Super köstlich! Danke für Dein Vortesten und ein mal wieder wunderbares Rezept.
Viele Grüße, Astrid

Anonym hat gesagt…

Hallo Steph!
Ich habe mich nun auch endlich an dein tolles Rezept getraut! Ich war etwas ängstlich da mir immer die dümmsten Unfälle passieren, gerade wenn es um Zucker und Hitze geht. Aber... Es hat alles super funktioniert und ich habe mich nicht mal verbrannt. :) Allerdings ist mein Arm etwas schlapp vom langen Mixen und mein Handrührgerät hat am Ende wegen Überhitzung aufgegeben. Es hat sich aber absolut gelohnt, ich konnte den Torrone schön in Scheiben schneiden und er schmeckt sau lecker!
Danke für dieses geniale Rezept!
Liebe Grüße, Annika

Anonym hat gesagt…

Liebe Steph!

DANKESCHÖN für dein Rezept!!! Du kannst dir gar nicht vorstellen wie froh ich über dein Nougat-Rezept bin... Ich hab so oft versucht es zu machen, hab bestimmt mehr als zehn Rezepte ausprobiert (grade dass ich nicht bei Vollmond im Kopfstand den Eischnee geschlagen habe...:-D), aber die Konsistenz war immer zu flüssig. Das war ein triumphaler Moment gestern, als beim Ausprobieren deines Rezeptes die Masse endlich die perfekte Konsistenz hatte... :-)
Ich glaub es liegt dran, dass du diesen Invertzuckersirup verwendest...

Ganz lieben Dank (auch von allen Nougat-Essern um mich rum ;-))
& liebe Grüße,
Simone

Anonym hat gesagt…

Hallo! Hat alles super geklappt, allerdings bekomme ich die Masse jetzt nicht von Backpapier...was habe ich falsch gemacht? Danke, Nana

Anonym hat gesagt…

Hallo Steph,
den Torrone habe ich schon ein paar mal gemacht, sehr genau nach deinem Rezept.
Leider ist er nie so richtig hart, auch wenn ich ihn im Kühlschrank habe.
Ich habe auch schon den Honig von verschiedenen Anbietern und Imkern ausprobiert, leider hat auch das nicht viel geholfen. :-(
Hast du vielleicht eine Idee, was mit meinem Torrone los ist?
Elzbieta

anna hat gesagt…

Ich habe mich hinter die Torrone-Produktion gewagt und bin ziemlich begeistert – vielen Dank für das tolle Rezept! Nun ist bei mir etwas seltsames passiert, vielleicht hast du eine Idee, woran das liegen könnte? Folgendes: Mein Torrone wurde nicht wirklich hart, sondern war noch etwas weich – das finde ich allerdings nicht weiter schlimm, es gibt ja im Handel auch weiche und ganz harte... Aber: mit der Zeit wurde dann die oberste Schicht klebrig, fast flüssig. Kann mir das nicht erklären (verstehe aber auch den ganzen chemischen Prozess bei der Herstellung nicht wirklich...). Eine Idee, was ich ev. falsch gemacht habe? (Habe dein Rezept genau befolgt!) Vielen Dank und liebe Grüsse, anna

Christin Müller hat gesagt…

Jetz haben wir den salat: Die Bilder und deine erfahrungen überzeugen mich: dein rezept wird jetzt ausgedruckt, dann kaufe ich schnellstmöglich ein zuckerthermometer und dann werd ich wohl trotz des niederschlagenden ersten versuchs vor 2 jahren einen zweiten versuch starten! Drück die daumen ;)
Danke für die vielen tollen rezepte ;) hier bekomm ich immer aufs neue Lust in der kpüche zu verschwinden...
Viele Grüße,
Christin

Heide hat gesagt…

Hallo liebe Steph,

ich habe mich heute an dein wunderbares Rezept gewagt. Vorher den Invertzucker auch nach deinem Rezept bereitet :)
Aber die Masse war seeeehr klebrig& kaum bin Rührern geschweigedenn schön glatt in die Form zu bekommen... Könntest du da eine Ferndiagnose stellen?

Liebe Grüße, Heide

Anonym hat gesagt…

Hallo, ich habe 25 Minuten gerührt, bis das Rührgerät glühte....
Das Ergebnis ist - denke ich - viel zu hart. Ich bekomme die Torrone kaum geschnitten. Was kann ich anders machen, damit die Torrone weicher wird?
Dennoch 10000 Dank für das Rezept!!!

Anonym hat gesagt…

Hallo!

Wiedermal toll in Szene gesetzt! Wird von mir auf jeden Fall demnächst ausprobiert.
Zuckerthermometer wird gekauft!
Eine Frage hätte ich noch: welche Maße hat denn die Form gehabt, in der du die Torrone gemacht hast?

MfG
Max

Veronika hat gesagt…

Liebe Steph, ich hab heute das Rezept ausprobiert und habe dazu zwei Fragen:
1) Irgendwie sind in der Masse "Brösel" aus Eiweiß. Ich hatte das Eiweiß in den schon heißen Topf über dem Wasserbad gegeben, da ist am Topfboden wohl direkt eine Schicht hart geworden. Wie machst Du das?
2) Bis die 150 Grad erreicht waren, war der Zucker/Honig schon sehr dunkel... Weil ich so langsam erhitzt habe, hat das ca. 10 Minuten gedauert. Bei Dir sieht es ganz hell aus. Wie machst Du das?
Danke für das tolle Rezept und herzliche Grüße aus Köln,
Veronika

Nana Bär hat gesagt…

Guten Tag ich habe eigentlich nur die Frage ob es auch so ein schön hartes turròn ergibt mit diesem rezept odere eher das weiche? Weil ich suche ein Rezept für hartes Turron. Da ich mit deinen Rezepten liebe steph immer sehr gut gefahren bin würde ich so gerne deines ausprobieren liebe grüsse Anja

Anonym hat gesagt…

schönen guten Tag aus dem Sauerland,
auch ich habe da mal eine Frage :)

Seit längerem suche ich ein Rezept für Tartufi dolci oder ähnlichen Tartufi`s .
leider ohne Erfolg.
weißt du ob die Basis dafür Torrone ist bzw. wie wird das weiter verarbeitet ?

Danke für deinen Tipp und herzliche Grüße - Petra

Lina Marie hat gesagt…

Hi Steph,
Muss in den Invertzuckersirup für die Torrone unbedingt die Zitronensäure und Natron? Ich bin gespannt ob das Weihnachtsgeschenk für meinen Vater gelingt :)
LG, Lina

 

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