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Nachgebacken: Maronenzöpfe

Diese Zöpfe hab ich bereits vor einer ganzen Weile bei Alex gesehen, aber bisher keine Gelegenheit gefunden, sie nachzubacken. Da ich noch einen Rest vakuumierte Maronen hatte, war die Gelegenheit günstig und die große Stunde der Maronenzöpfe nun endlich gekommen.
Sie sind ein ganzes Eck größer geworden als bei Alex, anstatt der angegebenen 35 sind es nur 18 geworden, aber da sie mordslecker sind, ist das gar nicht so schlimm ;o)...

Zutaten
150 g vorgegarte Maronen (vakuumverpackt)
150 g feinster Zucker
100 g Mehl
100 g kalte Butter
1 Eigelb
1 Prise Salz

Zubereitung
Die Maronen im Blitzhacker fein mahlen und mit Mehl, Butter in Flöckchen, 80 g Zucker und Salz zu einem Mürbeteig verkneten. In Folie wickeln und 2 Std. kühlen.
Den Teig nach und nach in 1/2 cm dicke und 15 cm lange Röllchen formen, die am Ende spitz auslaufen. Vorsichtig jeweils 2 Röllchen zu einem Zopf verdrehen.
Das Eigelb mit 1-2 TL Wasser verrühren, die Maronenzöpfe mit Eigelb bepinseln und in dem übrigen Zucker wälzen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen und im vorgeheizten Ofen (175°C - oder 150°C Umluft) ca. 20-25 Minuten backen.

Kommentare

  1. das ist verdammt gemein, mir die da jetzt so hinzustellen!

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  2. ich hab doch auch noch ne packung maronen liegen... marone lass dein haar herunter ;)

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  3. Das ist ja eine Überraschung, die hatte ich schon vergessen! Aber lecker waren sie :-) Bei mir waren damals auch nicht so viele rausgekommen, wie angegeben, da ich sie ebenfalls etwas größer geflochten habe.
    Sehr schön sind sie geworden.

    Ciao
    Alex

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  4. Diese leckeren Zöpfe vergessen? Wie konntest Du nur! ;o)
    Ich werd sie nun sicher öfter backen, ist mal was anderes als immer nur Mandeln oder Nüsse ...

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  5. Die sehen aber gut aus. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, Maronen in Keksteig zu geben. Das Rezept kommt auf meine Nachbackliste.

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  6. Sehen toll aus und schmecken sicherlich auch so!

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  7. Hallo Steph, als ich das gestern bei Dir gelesen hab, gings mir nicht mehr aus dem Kopf. Bin nach der Arbeit nach Hause gerannt (ich hatte noch Maronen) und hab sie flugs nachgebacken.....Sie sind toll. Das Maronige ist ein tolles highlight im Keks und dank dem Zucker sind sie knusprig....toll. Ich hab ziemlich viele rausgekriegt, aber dafür shehn sie nicht so hübsch aus wie Deine, weils dann immer schwieriger wird Zöpfe zu flechten.
    Ich werds die Tage posten, danke für das Rezept. Das ist echt was für uns!! Gabi

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  8. @ Gabi
    Die sind klasse, nech? Freut mich sehr, dass Ihr auch so begeistert seid. Das Flechten war wirklich so eine Sache - je weicher der Teig wurde, desto schwieriger wurde es, selbst bei dieser Größe.

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  9. Hmmm... Die sehen (oder sahen? Bestimmt leben die schon nicht mehr und sind alle aufgeknuspert) ja total lecker aus.
    Das Rezept könnte mich ja fast dazu bringen meine Maronen-Aversion (ich kenne die geschmacklich nur vom Weihnachtsmarkt) zu überwinden...

    Liebe Grüße :-)

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  10. Na guck mal hin, Maronenkeksä! Ich muss die mal probieren, isch liebe Maronen, Signorina!

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  11. Die Maronen-Saison ist eröffnet!!!
    Die Maronen-Zöpfe können ja nichts dafür, aber man kommt nicht an ihnen vorbei, ohne sie backen zu müssen! Sie sehen einfach zu köstlich aus. Und ich liiiebe alles, was mit Maronen zu tun hat.
    Da ich nicht noch die halbe Stadt nach vorgegarten Maronen absuchen wollte, griff ich zu Maronen in Karamell-Sirup. Lecker lecker! Da die Maronen durch den Sirup ziemlich feucht waren, entstand ein sehr sehr weicher Teig. Zu weich, wie sich nach dem Backen herausstellte. Die Maronen behielten leider ihre hübsche Zapfen-Form nicht bei und sahen bei weiten nicht so hübsch aus, wie die vom Kuriositätenladen.
    Da sie vom Geschmack jedoch gigantisch lecker sind, werde ich sie bald wieder backen. Jedoch mit Maronen vom Maroni-Mann. Bei uns in der Stadt steht an fast jeder gut frequentierten Ecke ein Häuschen, wo frisch gebackene heisse Maronen verkauft werden. Mmmhh…

    Dindli

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