Wie aus dem Kuriositätenladen eine Suppenküche wurde ...

Nächste Woche ist der Urlaub vorbei, und damit es in meinem Lädle auch nach der Arbeit eine leckere selbstgemachte Mahlzeit gibt, hab ich in den letzten Tagen ordentlich vorgekocht. Leider sind meine Gefriermöglichkeiten sehr begrenzt, also bin ich auf's Einwecken ausgewichen.
Ich hab nun erstmal 5 Suppen gekocht, macht insgesamt 27 Portionen. In den nächsten Wochen werd ich dann pro Woche immer eine Suppe nachlegen und so den Schwund ausgleichen.

Wer Ideen und Vorschläge für Fleisch-, Mehl- und Milchfreie Suppen hat, immer her damit :o)...


Kommentare:

Nathalie hat gesagt…

Auch bei mir werden Suppen immer vorgekocht, eingefroren oder eingeweckt. Auch ich nehme Sie mit in die Arbeit. Bei mir vorallem klare Brühen oder Minestrone, Zucchinicreme.

Schnuppschnuess hat gesagt…

Alle Achtung, das sieht aber nach sehr viel Fleißarbeit aus. Schön, wenn man die Schätzchen dann im Regal stehen hat, gell?

Schlafmuetze hat gesagt…

Wie lassen sich suppen einwecken? Ich friere bislang leider nur ein...

Steph hat gesagt…

@ Schlafmütze

Ich wecke nicht ein im Sinne von Suppe im Kessel oder Backofen einkochen, sondern gehe nach der Heiß-Einfüllmethode vor, d.h. ich fülle die kochende Suppe in vorher sterilisierte Twistoff-Gläser und verschließe sie mit einem ebenfalls sterilisierten Deckel. Das funktioniert aber nur bei reinen Gemüsesuppen, die keine fleischlichen Bestandteile (auch keine Fleischbrühe), Getreide oder Milchprodukte enthalten. All diese Suppen müssen richtig eingekocht werden.
Im CK findest Du im "Einkochen und Haltbarmachen-Forum" sehr gute Anleitungen

Anonym hat gesagt…

Ein super Blog danke! Gibt es einen Link, wo man über die
Neuigkeiten in diesem Blog benachrichtigt wird?

danke
Hektor Dimansik

 

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