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4 auf einen Streich ~ Alles in Butter, Teil II

Langsam aber sicher füllt sich unser Osterbuffet. Ich habe Euch bereits einen österlichen Aperitif serviert und gestern durftet Ihr meine kleine dicke Dolly anknabbern. Heute hab ich nun etwas für obendruff, nämlich ein Quartett von der Kräuterbutter - liest sich doch schick, oder? 
Die Buttersorten passen zwar nicht wirklich zu meiner süßen Dolly, aber Ihr werdet ja sicher nicht nur Osterlämmer zum Brunch servieren. Ich hab auf meinem Brot-board bestimmt noch das ein oder andere Brot- und Brötchenrezept parat, das auf Eurem Osterbuffet nicht fehlen sollte. 
Mit diesen vier neuen Buttersorten hab ich nun schon 13 Kräuter- und Gewürzbutter-varianten in meinem Archiv: 

Bärlauchbutter, Blümchenbutter, Grüne-Sauce-Kräuterbutter, Kürbiskernbutter, Limetten-Parmesan-Butter, Meerrettichbutter, Olivenbutter, Sardellenbutter und Schokobutter
Tipp
Ihr könnt Kräuterbutter haltbar machen, indem Ihr sie einfriert. Füllt sie dazu entweder in alte Eiswürfelformen oder formt sie mit einem Eiskugelportionierer und friert sie auf einem Teller oder einer Platte vor, bevor Ihr sie in einem Gefrierbeutel oder einer Dose im Gefrierschrank lagert.
Kerbelbutter, Tomatenbutter, Portweinbutter, Knoblauch-Pfeffer-Butter

Ihr seid sicher auch schon gespannt, was sich die anderen zum Thema Brotaufstriche ausgedacht haben, oder? Da sind auch heute wieder tolle herzhafte und süße Rezepte zusammen-gekommen. Schaut am besten direkt mal rein und auch bei Instagram könnt Ihr unseren Beiträgen folgen. 
Unter dem Hashtag #BloggerOsterbrunch findet Ihr all unsere Beiträge der Oster-Themenwoche aufgelistet.
Kerbelbutter
Kerbelbutter

Diese Butter hat ein sehr zartes Aroma und ist die mit Abstand die neutralste meines Kräuterbutter-Quartetts. Ich liebe Kerbel und mag diese Butter daher sehr gerne.

Zutaten
250 g Butter
4 EL frischer Kerbel, fein gehackt
1 TL grob gemahlene Melange Noir, hausgemacht oder gekauft*

Zubereitung
Die zimmertemperierte Butter mit einem Handmixer cremig aufschlagen. Den Kerbel waschen, trocken schleudern und fein hacken. Kerbel und Pfeffer unter die Butter rühren, zum Schluss die Salzkristalle und nicht zu viel Rühren, damit die Kristalle noch erhalten bleiben.

Portweinbutter
Portweinbutter

Der absolute Favorit meines Mannes. Diese Butter bekommt durch den Portwein nicht nur eine tolle Farbe, sondern auch ein wunderbares süßlich-würziges Aroma. Merkt sie Euch auf jeden Fall auch schon mal für die Grillsaison vor!

Zutaten
4 Schalotten
250 g Butter
100 ml Sherry*
2 EL Rotweinessig*
2 Teelöffel Rapshonig
2 confierte Knoblauchzehen, hausgemacht
2 Pimentkörner, angeknackt
ca. 10 Stiele Thymian
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung
Die Schalotten schälen und fein würfeln. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalottenwürfel darin glasig anschwitzen. Mit dem Sherry ablöschen und nahezu komplett einkochen lassen, dann den Portwein, Rotweinessig, Honig, Knoblauch, Piment und Thymian dazugeben und sehr dicklich einkochen lassen. Den Thymian entfernen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Komplett abkühlen lassen. 
Die zimmertemperierte Butter mit dem Handmixer aufschlagen, dann die Portwein-mischung dazugeben und alles verrühren.

Knoblauch-Pfeffer-Butter
Knoblauch-Pfeffer-Butter

Ich liebe diese Butter, besser kommt der confierte Knoblauch kaum zur Geltung. Passt die Knoblauchmenge nach Eurem persönlichen Geschmack an, denn meine Zehen waren recht stattlich - da kann ruhig einiges rein!

Zutaten
250 g Butter
10 Zehen confierter Knoblauch, hausgemacht
1 TL grob gemahlene Melange Noir, hausgemacht oder gekauft*

Zubereitung
Die zimmertemperierte Butter mit dem Handmixer cremig aufschlagen, dann den Knoblauch und den Pfeffer dazugeben und solange weiterschlagen, bis der Knoblauch die gewünschte Konsistenz hat, es sollen ruhig einige Stückchen erhalten bleiben. Zum Schluss die Salzflakes unterheben. 

Tomatenbutter
Tomatenbutter

Der zweite Favorit meines Mannes. Diese Butter schmeckt ebenfalls wunderbar auf Brot, aber auch als Grillbeilage.

Zutaten
250 g Butter
40 g getrocknete, eingelegte Tomaten
2 confierte Knoblauchzehen, hausgemacht
1 TL frischer Rosmarin fein gehackt
¼ TL Piment d'Espelette*
Salz

Zubereitung
Die zimmertemperierte Butter mit dem Handmixer cremig aufschlagen. Die Tomaten etwas abtropfen lassen, dann in feine Würfel schneiden. Den Knoblauch mit einer Gabel fein zerdrücken. 
Alle Zutaten miteinander verrühren und mit Salz abschmecken.
*Affiliatelink

Rezepte von D-F

D

Detox-Tee ⓥ

E

Eiersalat ⓥ
Eierstich ⓥ

F

Fattoush ⓥ

ⓥ = vegetarisch

Vorspeisen

Asiatisches Lachstatar mit Queller
Balsamico-Champignons ⓥ
Chinesische Perlenbällchen
Crostini mit dicken Bohnen und Ziegenfrischkäse ⓥ
Gebeizter Lachs mit Honig-Senf-Dill-Sauce
Gebeizter Rote-Bete-Saibling
Gebeizter Whiskylachs
Gefüllte Eier „Pretty in Pink“ ⓥ
Gewürztee-Eier ⓥ
Hechtklößchen mit Zitronen-Dill-Sauce ⓥ
Krabben-Lachstatar mit Limetten-Joghurtsauce
Lachstatar mit Queller
Lachsterrine mit Saiblingsfilets
Pimientos de Padrón ⓥ
Räucherforellen-Frischkäsecreme
Siu Mai
Wildschweinpastete mit Cumberlandsauce

ⓥ = vegetarisch

Tartes & Quiches

Birnentarte mit Camembert ⓥ
Börek mit Spinatfüllung ⓥ
Bratkartoffeltarte
Chicorée-Tarte mit Brie ⓥ
Fenchel-Roquefort-Tarte
Gruyére-Tartelettes mit Anchovis
Kartoffel-Pilz-Tartes mit Feldsalatpesto ⓥ
Kartoffel-Zwiebel-Tarte mit Ziegenkäse ⓥ
Kürbis-Pilz-Tarte ⓥ
Lachs-Kartoffel-Tarte
Lauchquiche mit Merguez
Mangoldquiche
Mangoldtarte mit Bratwurst
Quiche Lorraine
Quiche mit karamellisierten Zwiebeln
Räucherforellentarte mit Mangold
Ricotta-Kräuter-Tarte ⓥ
Schwarzwurzeltarte mit Walnussstreuseln ⓥ
Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Kräutern ⓥ
Spitzkohl-Quiche
Tarte mit karamellisiertem Balsamico-Knoblauch ⓥ
Tomatentarte mit Ziegenkäse ⓥ
Tomatentartelettes mit Ziegenkäse-Basilikum-Creme ⓥ
Ziegenkäsetarte mit karamellisierten Zwiebeln ⓥ
Zwiebeltarte

ⓥ = vegetarisch

Zitronen-Ziegenkäse-Ravioli

Ja ich weiß, ich vernachlässige den KuLa mal wieder sträflich - irgendwie hänge ich noch im Spät-Sommerloch fest... Um den Rezeptstau in meiner Warteschleife aber so langsam aber sicher etwas abzuarbeiten, gibt's heute ein Rezept das schon seit über einem Jahr in meiner Warteschleife vor sich hin dümpelt, es aber mangels gescheitem Foto bisher nicht in den Blog geschafft hat - völlig zu Unrecht, denn diese Ravioli sind zwar sehr simpel in der Zubereitung, schmecken dafür umso besser. Die Kombination aus Ziegenkäse, rosa Pfefferbeeren, frischem Estragon und Camelinaöl schmeckt einfach unglaublich gut.
Das Camelinaöl könnt Ihr natürlich durch ein Öl Eurer Wahl austauschen, es sollte aber ein wirklich sehr gutes Öl sein, da das Öl in diesem Fall quasi die Sauce ersetzt. Ich verwende sehr gerne das Camelinaöl von Fandler oder, weil ich ja ein ganz großer Rapsöl-Fan bin, das Rügener Rapsöl* aus Rothenkirchen. 


Zutaten

Nudelteig
300 g Mehl (Typ 405)
3 Eier
ein Schluck Olivenöl
eine gute Prise Kurkuma
Abrieb einer Bio-Zitrone
etwas Salz

Füllung
300 g Ziegenfrischkäse
Fleur de Sel
Piment d'Espelette
schwarzer Pfeffer
evtl. Eiweiß zum Bestreichen

Zum Servieren
2 TL rosa Pfefferbeeren, angemörsert
2 TL gehackter frischer Estragon
Abrieb einer Bio-Zitrone
sehr gutes Raps- oder Camelinaöl

Zubereitung
Aus Mehl, Salz, Olivenöl, Kurkuma, Zitronenabrieb und Eiern einen Nudelteig kneten, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 30 Minuten ruhen lassen.

Den Ziegenkäse verrühren und mit Salz, Piment d'Espelette und Pfeffer würzen.

Den Nudelteig ausrollen und kleine Mengen der Füllung in ausreichendem Abstand darauf verteilen. Eine zweite Teigplatte darüber legen, die Luft herausstreichen und die Kanten gut festdrücken. Mit einem Ausstecher nach Wahl Quadrate oder Kreise ausstechen.
Die fertigen Ravioli bis zuer weiteren Verwendung auf ein mit gemahlenem Hartweizengries bestreutes Backblech legen.

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, die Ravioli hineingeben und die Temperatur soweit reduzieren, dass das Wasser nur noch simmert. Die Ravioli al dente kochen, auf einem Teller anrichten und mit etwas sehr gutem Rapsöl beträufeln. Mit Zitronenabrieb, gemörserten roten Pfefferbeeren, Estragon und Fleur de Sel bestreuen und sofort servieren.  
Quelle: Ottholenghi - Genussvoll vegetarisch*

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Hechtfrikadellen | Kartoffelsalat mit dicken Bohnen

Ich hab es schon bei Facebook angekündigt, der Grund, weshalb es hier in den letzten Monaten sehr still war, ist mittlerweile abgehakt, denn das mysteriöse "Projekt" von dem ich Euch bereits berichtet habe, ist fast abgearbeitet, bzw. die Hauptarbeit ist erledigt. Ein bisschen was ist noch zu tun, aber das ist im Vergleich dazu, was ich schon alles geschafft habe, tatsächlich sehr überschaubar. Ich kann mich also wieder vermehrt dem Blog widmen und werde Euch, sobald es in unserer Dachwohnung keine 29°C mehr sind, viele neue leckere Rezepte vorstellen. 

Worum es bei dem erwähnten Projekt geht, kann ich Euch leider noch nicht im Detail verraten, aber Ihr könnt Euch vielleicht denken, dass es um ein Kochbuch geht und zwar um eines, das sich mit einem meiner absoluten Lieblingsthemen beschäftigt und das mir deshalb auch sehr wichtig ist. Ich bin schon irrsinnig gespannt, was Ihr dazu sagen werdet, wenn es denn im nächsten Frühjahr rauskommt. 

Hechtfrikadellen | Kartoffelsalat mit dicken Bohnen und Brunnenkresse

Kartoffel-Zwiebel-Tarte mit Ziegenkäse

Sobald sich im Spätsommer die Marktstände unter der Vielfalt der angebotenen Gemüse biegen, bekomm ich Appetit auf Tartes oder Quiches. 
Nahezu unendliche Kombinationsmöglichkeiten bietet diese Vielfalt, also gibt es eine Menge zu tun, bzw. vieeele Tartes zu backen ;o)

Den Anfang unserer diesjährigen Tartesaison bildet diese Kartoffel-Ziegenkäse-Tarte, die mich aufgrund der sehr einfachen Zutaten sofort fasziniert hat. Es sind meist die Rezepte, die aus so vermeintlich einfachen Zutaten bestehen, die mich am meisten ansprechen und ich freu mich immer wieder wie Bolle, wenn gerade ein solches Rezept besonders gut schmeckt - das hat sie nämlich, diese Tarte. 
Seit wir neulich mal wieder in unserem Lieblings-Restaurant (davon berichte ich Euch demnächst noch ausführlich) essen waren, hab ich eine neue Lieblings-Kartoffelsorte, die Leyla. Bisher war ich ja ein absoluter Linda-Fan (schon aus Prinzip ;o) ), aber Leyla toppt sie nochmal um Längen. Solltet Ihr Leyla noch nicht kennen, gebt Ihr bei Gelegenheit mal eine Chance, sie schmeckt wirklich grandios. 
Dieser Tarte hat sie einen kräftig-aromatischen Kartoffelgeschmack verliehen, dazu noch die karamellisierten Zwiebeln und der Ziegenkäse, da braucht man nun wirklich kein Fleisch. 

Die Idee für dieses Rezept hat mir Spud Sunday geliefert, allerdings hab ich eine ganze Menge dran gedreht - ich kann halt nicht anders ;o)
Herausgekommen ist eine besonders schmackhafte Tarte, die sich noch ganz nach Geschmack abändern, bzw. erweitern lässt - lasst Eurer Phantasie einfach freien Lauf...

Zutaten für eine 28 cm Form

Mürbeteig
250 g Mehl
125 g kleingeschnittene weiche Butter
1 Eigelb
50 ml Wasser

Belag
500 g Zwiebeln
1 TL Zucker
400 g geschälte, festkochende Kartoffeln
Olivenöl
einige Zweige Thymian
4 Eier
300 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Muskat

100 g Ziegenfrischkäse
 
Zubereitung

Mürbeteig

Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Ca. 15 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank nehmen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Tarteform damit auslegen.
In regelmäßigen Abständen mit einer Gabel einstechen und erneut für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, mit Backpapier abdecken und getrocknete Bohnen oder andere Hülsenfrüchte daraufgeben. 10 Minuten bei 180°C im Ofen blindbacken. Bohnen und Papier entfernen und weitere 5 Minuten backen.

Belag

Die Zwiebeln schälen, in feine Streifen schneiden und bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten karamellisieren lassen, bis sie schön gebräunt und weich sind. Den Zucker darüber streuen und weitere 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren karamellisieren lassen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln grob reiben und mit den Händen gut ausdrücken, so dass soviel Kartoffelwasser wie möglich ausgedrückt wird. In etwas Olivenöl von allen Seiten anbraten, die Kartoffelraspel sollen ruhig ein wenig Farbe annehmen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Thymian würzen und die Zwiebeln wieder dazu geben und alles miteinander verrühren.
Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.
Aus den Eiern, der Sahne und den Gewürzen einen Guss herstellen.
Die Kartoffel-Zwiebel-Mischung auf den Tarteboden geben und gleichmäßig verteilen. Den Käse darüber verteilen und mit dem Guss bedecken.
Im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen, die Tarte verfestigt sich dann noch.
Mit einem knackigen Salat servieren.  

Ice, Ice, Baby! 🍨

Aniseiscreme ⓥ
Bananasplit mit karamellisierten Bananen ⓥ
Beeren-Ombre-Eistorte mit Knusperboden ⓥ
Beeren-Schmand-Eiscreme ⓥ
Blutorangen-Campari-Sorbet ⓥ
Brombeer-Lavendeleis mit Ziegenfrischkäse ⓥ
Buttermilch-Zitronen-Eis mit Limoncelloswirl ⓥ
Eggnog ⓥ
Eierliköreis im Schokoschälchen ⓥ
Eistee am Stiel ⓥ
Erdbeer-Balsamico-Eis ⓥ
Erdbeereis aus ofengerösteten Erdbeeren ⓥ
Erdbeer-Pfirsich-Eislollies ⓥ
Fior di latte mit karamellisiertem Speck und gesalzenem Karamellpopcorn
Fior di latte mit Portweinswirl ⓥ
Frozen Strawberry Limes ⓥ
Gianduja-Stracciatella ⓥ
Grapefruit-Hibiskus ⓥ
Grapefruit-Sorbet ⓥ
Himbeer-Granité ⓥ
Kaffeeeis ⓥ
Kürbiskernparfait ⓥ
Limoncelloeis mit Lemon-Curd-Swirl ⓥ
Maronen-Schoko-Parfait mit Portweinfeigen ⓥ
Matcha-Eis ⓥ
Orangeneis mit saurer Sahne ⓥ
Pfirsich-Prosecco-Granité ⓥ
Reineclauden-Prosecco-Granité ⓥ
Rhabarber-Joghurteis ⓥ
Ricottaeis mit Blaubeerswirl ⓥ
Rote Bete-Schoko-Eis ⓥ
Schoko-Himbeer-Eiskonfekt ⓥ
Schokoladeneis ⓥ
Schokoladen-Guinness-Eiscreme ⓥ
Stracciatella-Eis ⓥ
Stracciatellaeis mit Erdbeer-Rhabarber-Swirl ⓥ
Stracciatella-Zimteis mit Kirsch-Rotwein-Swirl ⓥ
Strawberry Frozen Yoghurt ⓥ
Tiramisu-Eis ⓥ
Vanilleeis ⓥ
Vanilleparfait ⓥ
Wassermelonen-Sahneeis ⓥ
White Chocolate Raspberry Swirl ⓥ
Zabaione ⓥ
Zitronen-Basilikum-Sorbet ⓥ
Zitronensorbet ⓥ

ⓥ = vegetarisch