Blogroll

Posts für Suchanfrage Belugalinsen werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage Belugalinsen werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Orientalische Linsensuppe

Heute schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen ist dieses Rezept das 1. Rezept aus dem am Sonntag vorgestellten Kochbuch Tina kocht* von Tina Nordström und außerdem erkläre ich es hiermit zum ersten offiziellen VIOLAS'*-Rezept. 
Ja ok, eigentlich sind die meisten meiner Rezepte VIOLAS'-Rezepte, da ein Großteil der Zutaten, bzw. Gewürze von dort stammt, heute mach ich es aber offiziell. Belugalinsen, Pimentón de La Vera dulce, Piment d'Espelette, Cumin und grünes Paprikapulver - alles von VIOLAS' ;o)

Orientalische Linsensuppe
Diese Linsensuppe wird im Kochbuch als Libanesische Linsensuppe geführt, ich mache daraus aber einfach eine orientalische, denn wie immer habe ich hier und da etwas an der Rezeptur gedreht und keine Ahnung, ob sie nun noch als libanesische Suppe durchgehen würde. Mit der orientalischen Linsensuppe bin ich auf der sicheren Seite. 
Die Grundzutat dieser Suppe sind Belugalinsen, meine absoluten Lieblingslinsen. Sie haben einen ganz kleinen Fehler, leider sehen sie nämlich im gekochten Zustand nicht mehr ganz so hübsch aus wie auf dem Foto unten - dafür schmecken sie aber ganz ausgezeichnet und zerfallen nicht wie normale Tellerlinsen, sondern behalten einen angenehmen Biss. Wenn Ihr keine Belugalinsen bekommt, könnt Ihr alternativ auch sehr gut Puy-Linsen verwenden.
Anders als im Originalrezept, hab ich in meiner Version das grüne Paprikapulver verwendet, von dem ich Euch gestern bereits erzählt habe. Ich verwende das Pulver ganz besonders gerne in Eintöpfen, aber auch in selbstgemachtem Frischkäse und selbst auf einem Bratei schmeckt es köstlich. 

Zutaten 
1 Zwiebel 
1 gehäufter TL Cumin, gemahlen 
1 gehäufter TL grünes Paprikapulver, edelsüß
1/2 TL Pimentón de La Vera dulce
1/4 TL Piment d'Espelette
500 ml passierte Tomaten 
700 ml Wasser (evtl. etwas mehr, je nach Vorliebe)
250 g Belugalinsen 
Salz nach Geschmack  
Saft einer halben Zitrone 

Außerdem
glatte Petersilie, grob gehackt 
frisch gemahlener Pfeffer
gutes Olivenöl zum Beträufeln

Zubereitung
Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl glasig anschwitzen. Den confierten Knoblauch dazugeben und mit einer Gabel zerdrücken. Die Gewürze ganz kurz mit anschwitzen, dann sofort mit den passierten Tomaten und Wasser ablöschen. Die Linsen dazugeben. 
Für ca. 20 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln lassen, bis die Linsen gar sind und noch einen angenehmen Biss haben. 
Mit Salz und Zitronensaft abschmecken und mit etwas frisch gehackter Petersilie, grob gemahlenem Pfeffer gutem Olivenöl besträufelt servieren. Dazu schmeckt sehr gut Fladenbrot.
*Kooperationslink

Linsenbolognese

Beim Pastatreffen am vergangenen Samstag gab es, neben diversen Pestosorten mein heißgeliebtes Ochsenschwanzragout für die Fleischesser und eine Linsen- bolognese für die Vegetarier. 
Da ich dafür noch kein Rezept vorbereitet hatte, hab ich am Donnerstag einfach mal Frei Schnauze losgelegt und mir hier und da ein paar Anregungen geholt. Frei-Schnauze-Kochen mache ich besonders gerne. Wenn das Rezept später im Blog landen soll, liegt halt ein Zettel neben mir, ich tippe die Mengenangaben direkt ins Tablet oder diktiere sie dem Gatten, der einigen Zutaten die abenteuerlichsten Namen verpasst.
Am Donnerstag hab ich mir natürlich keine Notizen gemacht, es war einfach noch zuviel zu tun und dann das - die Bolognese ist so gut angekommen, dass ich sie nachbauen und blogfein machen musste. 
Also stand ich vorgestern bei über 30°C in der Küche und hab, nein, keinen leichten Salat zubereitet, sondern eine Linsenbolognese gekocht - herrlich kuschelig, sag ich Euch ;o)

Linsenbolognese
Belugalinsen
Ich verwende sehr gerne Belugalinsen, die behalten einen kräftigen Biss und werden beim Kochen nicht mehlig - auch, bzw. gerade perfekt für Linsensalate. Wenn Ihr diese Festigkeit nicht so gerne mögt, verwendet einfach normale Tellerlinsen, evtl. müsst Ihr dann aber die Kochzeit anpassen, sonst habt Ihr plötzlich Linsenbrei. Schmeckt sicher auch gut, wäre dann aber wohl eher ein Brotaufstrich und keine Pastasauce ;o)

Apropos Kochzeit, die ist, wie immer, wenn es um Hülsenfrüchte geht, natürlich nicht exakt, sondern richtet sich nach der Sorte, dem Alter, etc. Es gilt also, solange kochen lassen bis sie gar sind.

Bei der Wahl der Nudelsorte greife ich (sofern ich gekaufte Pasta verwende) übrigens gerne auf Pasta corta, also kurze Pasta zurück. Zu Ragouts wie dem Ochsenschwanzragout, Ragù alla Bolognese oder auch dieser Linsenbolognese schmecken mir besonders gut Casareccia (s.u.), klassische Fusilli oder Ghiottole, da bleibt die Sauce am besten dran haften. Wenn ich hausgemachte Pasta dazu serviere, dann Pici. Die kann man auch ganz prima in der Gruppe zubereiten (die Teilnehmer des Kochtreffens können ein Lied davon singen ;o) ) und sie schmecken einfach großartig.
 
Linsenbolognese

Zutaten
1 Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
2 confierte Knoblauchzehen 
100 g Karotten, in feine Würfel geschnitten
30 g Knollensellerie, in feine Würfel geschnitten
Olivenöl
1 TL Zucker 
150 ml Rotwein 
100 g Ajvar 
1 Bouquet garni*(Kräutersträußchen) 
600 ml Gemüsebrühe (evtl. etwas mehr)
150 g Belugalinsen 
Salz und Pfeffer
Piment d'Espelette

Außerdem
frisch geriebener Nordländer oder ein anderer Hartkäse
Basilikum oder glatte Petersilie 

Zubereitung 
Die Zwiebel, Karotten und den Sellerie putzen und in feine Würfel schneiden. Alles in Olivenöl anschwitzen, dann mit etwas Zucker bestreuen und kurz durch- schwenken. Den confierten Knoblauch dazugeben und mit einer Gabel leicht zerdrücken. 
Mit dem Rotwein ablöschen und bei mittlerer Hitze stark einkochen lassen. Das Bouquet garni, Ajvar und die Gemüsebrühe dazugeben und die Linsen einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Je nach Linsen 20-30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, evtl. noch etwas Brühe dazugeben. Abschließend nochmals mit Salz und Piment d'Espelette abschmecken. 
Schmeckt hervorragend mit frisch geriebenem Nordländer oder einem anderen Hartkäse.  

Einkochen
Die Gläser gründlich mit Wasser und Spülmittel reinigen, gut ausspülen. Bei 150°C im Backofen für ca. 15 Minuten sterilisieren, herausnehmen und kurz etwas abkühlen lassen. Wenn die Gläser direkt mit der heißen Sauce befüllt werden, platzen sie leicht.
Die Linsenbolognese noch einmal kräftig aufkochen, in der Zwischenzeit die Deckel der Gläser in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen. Zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten köcheln. Ich stelle den Trichter, mit dem ich die Gläser befülle, ebenfalls in den Topf, so wird der gleichzeitig sterilisiert.
Die Linsenbolognese in die Gläser einfüllen und sofort fest verschließen. Die Gläser nicht bis zum Rand befüllen, sondern ca. 2 cm Rand lassen.
Die Gläser nebeneinander in einen Wecktopf stellen und soviel heißes Wasser angießen, dass die Gläser mindestens zu 2/3 im Wasser stehen. Man kann die Gläser aber auch stapeln, dann sollte soviel Wasser eingefüllt werden, dass die oberen Gläser zu 2/3 im Wasser stehen. 
Bei geschlossenem Deckel auf 100°C aufheizen. Sobald das Thermometer 100 Grad anzeigt, 120 Minuten einkochen, dabei darauf achten, dass die Temperatur einigermaßen konstant gehalten wird. 
Nach 120 Minuten herausnehmen und komplett abkühlen lassen.

Haltbarkeit 
Mit Haltbarkeitsangaben bin ich ja grundsätzlich immer sehr zurückhaltend, da die Haltbarkeit der Endprodukte im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängig ist, dem Zustand, bzw. der Frische der Zutaten und der Hygiene bei der Zubereitung - auf beides hat das Rezept selbst natürlich keinen Einfluss.  Vorausgesetzt, Ihr habt wirklich sauber gearbeitet, ist die Linsenbolognese aber mindestens ein Jahr haltbar.  
Wichtig ist, dass die Deckel beim Öffnen ploppen, wie Ihr es auch von gekauften Gläsern und Flaschen kennt. Wenn der Deckel sich leicht öffnen lässt oder sogar nur noch aufliegt, gehört der Inhalt des Glases in den Abfall - so leid es mir tut. Die Deckel von Gläsern, deren Inhalt verdorben ist müssen ebenfalls entsorgt werden. Die Gläser selbst könnt Ihr natürlich wiederverwenden, nachdem Ihr sie ausgekocht habt.
 

Belugalinsensalat mit Avocado

Bevor die Tomatensaison ganz vorbei ist, hab ich heute nochmal einen leckeren frischen Salat für Euch, der durch die Linsen sogar richtig sättigend und natürlich außerdem noch mordsgesund ist, außerhalb der Saison kann man ihn aber auch sehr gut mit eingelegten getrockneten Tomaten zubereiten. 
Falls Ihr keine Belugalinsen bekommt oder andere in Eurem Vorratsregal stehen habt, dann könnt Ihr natürlich auch die verwenden. Achtet aber unbedingt darauf, eine wirklich reife Avocado zu verwenden und nicht so ein hartes Gummiding, deren Aroma geht gegen Null.
Wenn es Euch nicht stört, dass die Avocado mit der Zeit etwas dunkel anläuft und weich wird, eignet sich dieser Salat auch prima als Verpflegung fürs Büro. Davon eine Portion in der Mittagspause und Ihr dreht am Nachmittag nochmal so richtig auf ;o)
Als Beilage schmecken die Fladenbrotchips, die ich Euch schon letzte Woche vorgestellt habe oder eine frische Scheibe Baguette sehr gut dazu.

Zutaten
250 g Belugalinsen
eine rote Zwiebel
2-3 Tomaten
eine reife Hass-Avocado
frische Minze
1 EL fein gehackte glatte Petersilie

Dressing
5 EL Rapsöl
3 EL guter Apfelessig (Holzapfelessig)
1 EL dunkles Sesamöl
1 TL Rapshonig
1 großzügiger Spritzer Limettensaft
1/2 TL Cumin
1 /2 TL Sumach
Salz und Piment d'Espelette nach Geschmack

Zubereitung
Die Belugalinsen mit Wasser bedeckt in einen Topf geben und kochen, bis sie gar sind, aber noch Biss haben. Abgießen und kalt abbrausen - gut abtropfen lassen.
Die rote Zwiebel in sehr dünne Streifen schneiden. Das Kerngehäuse der Tomaten entfernen und in Würfel schneiden, die Avocado ebenfalls in Würfel schneiden.
Alles in eine Schüssel geben und mit der Minze und Petersilie vermischen.
Die Zutaten für das Dressing in ein kleines Schraubglas geben, gut verschließen und kräftig schütteln. Über den Salat geben, etwas unterheben und kurz durchziehen lassen.

Bittersüßer Herbstauftaktsalat

Puuh, fast hätte ich es nicht mehr geschafft, ein Rezept zu der Saisonal-schmeckt's-besser-Ausgabe für den Monat September beizusteuern, denn nachdem mir vorletzten Sonntag ein Zahn ab-, bzw. sogar durchgebrochen ist, hab ich pünktlich einen Tag vor meinem Zahnarzttermin eine heftige Erkältung bekommen, an der ich immer noch kräftig zu knapsen habe. Erst kam der Schnupfen, dann ging es auf die Ohren und aktuell ist es der Husten, der mir zu schaffen macht - von dem Zahn mal abgesehen.
Aber Ihr kennt das ja, nur die Harten komm' in'n Garten! Also hab ich mich gestern tüchtig zusammengerissen und Euch einen leckeren Herbstauftaktsalat kreiert, den wir begeistert im Rekordtempo aufgegessen haben.

Bittersüßer Herbstauftaktsalat

Kartoffelsalat mit Belugalinsen und Postelein

... dazu eine Wildschweinbratwurst.
Kürzlich in der Bullerei hab ich ganz köstliche Orecchiette mit Steinpilzcreme und Rinderfiletstreifen gegessen - die Pasta al dente, das Fleisch auf den Punkt wunderbar zart, rosa gebraten und dazu eine grandiose cremige Sauce - sehr, sehr lecker! 
In der Hoffnung, dass Tim Mälzer das Rezept dafür schon mal irgendwo veröffentlicht hat, hab ich mal wieder seine Homepage durchgestöbert und was finde ich dort? Nein, nicht das Rezept für die Orecchiette, aber dafür ein neues, interessantes Kartoffelsalat-Rezept! Ok, das Eine hat mit dem Anderen nix zu tun, aber so ein Salat ist ja immerhin etwas, besser als gar nix! 

Die Kombination Kartoffeln/Linsen kannte ich noch nicht, schmeckt aber wirklich klasse. und Belugalinsen machen ja schon optisch was her, schmecken aber zu allem Überfluss auch noch richtig gut. Brunnenkresse, wie im Rezept angegeben, war hier nicht aufzutreiben, dafür aber Postelein. Auch nicht verkehrt. 
Wie schon geschrieben, dazu eine Wildschweinbratwurst - gibt's mal wieder, garantiert!

Noch was in eigener Sache:
Wenn Tim Mälzer zuuuufällig mal einen Blick in den KuLa wirft (schon gut, ich weiß, nicht wirklich wahrscheinlich ;o) ), wäre es bannig nett, wenn er mir das Rezept für die Pasta verraten könnte - ich behalt's auch für mich und werd's garantiert Niemandem verraten, Blogger-Ehrenwort! *FingerhintermRückenkreuz ...

Zutaten
1,5 kg festkochende Kartoffeln (Leyla)
Salz
½ Zwiebel

Öl zum Anbraten
1 Tl Zucker
50 ml Weißweinessig
200 ml Brühe
Pfeffer
5 EL Olivenöl
100 g Beluga-Linsen
200 g Postelein

Zubereitung
Kartoffeln gründlich waschen und 20-25 Min. in kochendem Salzwasser garen. Kartoffeln abgießen, ausdämpfen und leicht abkühlen lassen. Kartoffeln noch warm pellen. In Scheiben schneiden und in einer großen Schüssel verteilen.
Zwiebel fein würfeln und in Öl glasig dünsten. Zucker zugeben, leicht karamellisieren lassen. Mit Essig ablöschen, mit Brühe auffüllen. Einmal aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen. Kartoffeln mit der Marinade vorsichtig mischen. 6 El Olivenöl zugeben und mind. 30 Min. ziehen lassen.
Inzwischen die Linsen in Wasser ca. 15-20 Min. bei mittlerer Hitze kochen, abgießen, gut abtropfen lassen und zum Kartoffelsalat geben.
Postelein putzen, waschen und abtropfen lassen.
Kartoffel-Linsensalat evtl. nachsalzen und Postelein unterheben. 

Linsensalat mit Schwarzessig und Räuchersaibling

Heute möchte ich dieses Rezept gerne nutzen, um Euch ein norddeutsches Produkt vorzustellen, von dem ich schon seit einiger Zeit sehr begeistert bin - Schwarzessig.
Schwarzessig ist quasi die norddeutsche Version des Aceto Balsamico und wird haupt- sächlich aus Apfelessig und Backpflaumen hergestellt. Natürlich schmeckt er nicht exakt wie Aceto Balsamico, da das, was heutzutage im Supermarkt als Balsamico verkauft wird aber in den meisten Fällen eh von ziemlich schlechter Qualität und/oder gepanscht ist, ist dieser Schwarzessig für mich mittlerweile DIE Alternative. Dazu kommt, dass er nicht durch halb Europa kutschiert wird, sondern aus der Region stammt

Dieser Salat ist eine sehr feine Beilage und schmeckt besonders gut in Kombination mit einem Stückchen Räucherfisch. Allen Hamburgern empfehle ich mal auf dem Isemarkt bei der Fischzucht Benecke vorbeizuschauen, der Saibling dort wird nicht nur nach Bioland-Kriterien aufgezogen (das Fischfutter stammt also nicht aus Fischmehl aus konventionellem Fischfang, sondern es werden ausschließlich Fischreste nachhaltiger Fischerei und Bio-Getreide verwendet), der Fisch schmeckt auch noch grandios lecker
   
Zutaten
200 g Champagner- oder Belugalinsen
500 ml Gemüsebrühe, hausgemacht
6 EL Schwarzessig (alternativ Balsamicoessig)
5 Frühlingszwiebeln
4 EL sehr gutes Rapsöl
Salz und Pfeffer
gehackter Dill zum Garnieren

Zubereitung
Die Linsen unter fließendem Wasser abbrausen und in der Gemüsebrühe mit 3 EL Essig bei mittlerer Hitze gar kochen. Die Linsen sollen noch etwas Biss haben.
Die Linsen durch ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abbrausen. Die Lauchzwiebeln putzen und in feine Röllchen schneiden.
Die abgekühlten Linsen mit den Lauchzwiebelröllchen in einer Schüssel vermischen und den restlichen Essig und das Olivenöl unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, ca. eine halbe Stunde ziehen lassen, dann evtl. noch einmal abschmecken.
Den Linsensalat auf Teller verteilen, den Räucherfisch darauf anrichten und mit fein gehacktem Dill bestreut servieren.

Kartoffelrezepte

Kartoffelrezepte
Aligot – Kartoffel-Käsepüree ⓥ
Backofenkartoffeln, gefüllt ⓥ
Bärlauch-Speck-Kartoffelsalat 
Batata Charp - orientalische Kartoffelküchlein mit Fleischfüllung
Bratkartoffel-Bohnensalat 
Bratkartoffeltarte
Cannelloni mit Kartoffelfüllung 
Country Potatoes 
Gratin Dauphinois 
Herzoginnenkartoffeln – Pommes Duchesse ⓥ
Kartoffel-Bandnudeln 
Kartoffelbrötchen 
Kartoffelbrot 
Kartoffelbrot aus dem Topf 
Kartoffelchips 
Kartoffel-Dill-Waffeln 
Kartoffelgratin 
Kartoffel-Gurken-Stampf ⓥ
Kartoffel-Käsebällchen, frittiert 
Kartoffel-Käse-Soufflé 
Kartoffelknöpfle 
Kartoffel-Kresse-Waffeln 
Kartoffelkugel mit Joghurt-Dillcreme ⓥ
Kartoffel-Matjes-Auflauf
Kartoffel-Minz-Küchlein mit Feta 
Kartoffeln in Dill-Sahnesauce ⓥ
Kartoffelpizza mit Brie und Thymian 
Kartoffelpizzette mit Pancetta
Kartoffelplätzchen mit Paprikakraut 
Kartoffelpüree, klassisch 
Kartoffel-Püree mit Kürbis ⓥ
Kartoffelpüree mit Safran 
Kartoffelpüree mit Wasabi und Sesam ⓥ
Kartoffelsalat mit Belugalinsen und Postelein 
Kartoffelsalat mit Radieschen und Gewürzgurken 
Kartoffel-Sellerie-Püree ⓥ
Kartoffeltoastbrot 
Kartoffel-Zwiebeltarte mit Ziegenkäse 
Kürbis-Kartoffel-Gnocchi ⓥ
Kürbis-Kartoffel-Püree ⓥ
Kumpir 
Mustard-Onion-Mash ⓥ
Ofenkartoffel mit Rote-Bete-Tzatziki und gebratenen Champignons 
Ofenkartoffeln mit Senfkruste ⓥ
Ofenpommes ⓥ
Papas Arrugadas con Mojo Verde ⓥ
Parmesankartoffeln, gebacken ⓥ
Pastinaken-Kartoffelpüree 
Pommes Anna ⓥ
Potatowedges aus dem Backofen ⓥ
Potetkaker, norwegische Kartoffelfladen ⓥ
Ravioli mit Kartoffel-Käsefüllung 
Röstkartoffelsalat mit Flower Sprouts und Radicchio 
Safran-Kartoffelpüree 
Schupfnudeln mit Kraut, gebraten 
Schwarze Ravioli mit Süßkartoffelfüllung 
Sesamfächerkartoffeln ⓥ
Süßkartoffel-Apfelsuppe 
Süßkartoffel-Chili-Suppe 
Süßkartoffeln, gebacken ⓥ
Süßkartoffelsalat mit Speck
Topinambur-Kartoffelsuppe 

ⓥ = vegetarisch

Salate

Anti-Kater-Salat
Apfel-Fenchel-Salat 
Asiatischer Krautsalat 
Avocado-Grapefruit-Salat 
Bärlauch-Speck-Kartoffelsalat
Bayrischer Krautsalat
Belugalinsensalat mit Avocado 
Bratkartoffel-Bohnen-Salat mit Basilikumpesto 
Bulgur-Bohnen-Salat 
Bulgur-Linsen-Salat mit Mozzarellabällchen 
Bunter Coleslaw ⓥ
Bunter Kartoffelsalat mit Radieschen und Gurken 
Coleslaw mit Apfel und Fenchel ⓥ
Eisbergsalat mit Zitronen-Sahne-Dressing 
Erdbeer-Gurken-Salat 
Fattoush 
Fenchel-Orangen-Salat mit geräuchertem Saibling
Friséesalat mit Speckdressing und pochiertem Ei
Glasnudelsalat mit Hackfleisch
Grünkohlsalat mit Birnenspalten und karamellisierten Gewürznüssen 
Gurken-Algen-Salat 
Herbstsalat 
Heringssalat
Hühnchen-Eier-Salat
Italienischer Nudelsalat 
Jakobsmuscheln mit Salat aus gebackener bunter Bete, Grapefruit und Frisée
Kartoffelsalat mit Belugalinsen und Postelein 
Kichererbsen mit Zitrone und Parmesan 
Kichererbsen-Avocado-Salat
Kichererbsen-Orzo-Salat mit getrockneten Tomaten 
Kisir 
Kisir mit ofengebackener roter Bete und Kürbis 
Krautsalat, eingeweckt ⓥ
Linsensalat mit Schwarzessig und Räuchersaibling
Melonen-Gurken-Salat 
Melonen-Salat mit Minzdressing 
Nudelsalat mit Avocadocreme 
Nudelsalat mit Currysauce 
Nudelsalat mit grünem Spargel und Shredded Chicken
Orientalischer Karottensalat 
Orientalischer Marmorbohnensalat 
Panzanella mit Fenchel und Salami 
Pesto-Pasta-Salat mit Rucola-Petersilien-Pesto 
Quinoa-Kichererbsensalat mit Feta 
Reisnudelsalat mit Radicchio und Huhn
Röstkartoffelsalat mit Flower Sprouts und Radicchio 
Rote-Bete-Taboulé mit Feta 
Rotkohlsalat mit Feta und Orangen 
Rotkohl-Slaw 
Taboulé 
Taboulé mit Wassermelone 
Tomaten-Gurken-Salat 
Wassermelonensalsa 
Winterwurzelsalat mit gebeiztem Rote-Bete-Saibling 

ⓥ = vegetarisch

Bulgur-Linsen-Salat mit Mozzarellabällchen

Diese Woche gibt es einen abgewandelten Bulgursalat, also  quasi eine Art Freestyle-Tabouleh. Eigentlich wollte ich Rebeccas Linsensalat machen (den gibt es demnächst aber auf jeden Fall auch noch), hatte auch schon alles besorgt, nur dann lief mir diese Linsen-Couscous-Kombination über den Weg, die ich, abgewandelt mit Bulgur, genauso nur ganz anders sofort ausprobieren musste. 
Dieser Salat hält sich problemlos 2-3 Tage (dann war er weg) und zieht in dieser Zeit noch richtig schön durch, er wird also quasi immer besser. 

Zutaten
200 g Belugalinsen
200 g Bulgur
300 ml kochendes Wasser
1 Handvoll getrocknete Tomaten, in Streifen geschnitten
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Handvoll glatte Petersilie, gehackt
Mozzarellakügelchen oder Fetabrösel nach Geschmack
Saft einer halben Zitrone
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Bulgur in eine Schüssel geben und mit dem kochenden Wasser übergießen. Ca. 15 Minuten quellen lassen, bis er gar ist, zwischendurch mit einer Gabel immer mal wieder auflockern. In der Zwischenzeit die Linsen in kochendem Wasser ca. 15 Minuten kochen, bis sie gar, aber noch nicht zerfallen sind. Die Linsen in ein Sieb abgießen und gründlich mit kaltem Wasser abschrecken, damit der Garprozess unterbrochen ist und die Linsen nicht zerfallen. 
Die Frühlingszwiebeln, die getrockneten Tomaten, Knoblauch und die Mozzarellabällchen mit dem Bulgur verrühren und kräftig mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen. 
Die Linsen und die gehackte Petersilie unterheben und gut durchziehen lassen. 

Rezepte von J-L

J


K

Käsedipp 
Kräuterbarsch aus dem Backofen
Kranzbrot 

L

Lollis