Dulce de leche - Milchkonfitüre

Als ich vor einigen Jahren das erste Mal ein Löffelchen Dulce de Leche probiert hab, zogen sich sofort all meine Gesichtszüge zusammen, die Nerven meiner Backenzähne meldeten sich lautstark und alles, was ich noch denken konnte war "WTF, is das süß!" "Huch, das ist aber süß geraten!" Da half nur noch das Notprogramm - schnellstens ab zum Kühlschrank und ein Käsebrot geschmiert. In meinen Zähnen hat's aber noch Stunden später heftig gepockert...
Dulce de Leche ist wahrscheinlich die süßeste und klebrigste Substanz auf dem ganzen Planeten und gehört somit eigentlich gar nicht zu meinem Beutespektrum, ich mag's ja lieber säuerlich-fruchtig. Nicht weiter verwunderlich also, dass meine erste Dulce de Leche-Produktion auch für lange Zeit die letzte war und schon am nächsten Tag weiter verschenkt wurde - ich hatte einfach keine Ahnung, was ich mit dem Zeug anstellen sollte.

Im Zuge meiner intensiven Rezept-"Recherchen" sind mir in den letzten Jahren natürlich immer mal wieder Rezepte mit Dulce de Leche über den Weg gelaufen, weil der Erstkontakt mit diesem Teufelszeug aber noch schmerzlich in mein Gedächtnis gebrannt war, hab ich die immer gleich verworfen - viel zu süß.
Vor einer Weile hab ich dann eine mir bis dahin noch unbekannte Zubereitungsmethode, nämlich die im Backofen entdeckt und Ihr ahnt es vielleicht schon, das musste ich einfach ausprobieren, ging nicht anders - frau muss ja alles mal gemacht haben.

Tja, nu hatte ich also zwei Gläser Dulce de Leche aber immer noch keine Ahnung, was ich damit machen sollte - so pur, womöglich auf Brot essen ging ja nicht, soviele Käsebrote hätt ich im Anschluss gar nicht schmieren können ;o)
Als ich am Wochenende das Projekt "Feierabend-Torte" startete und das Rezept übersetzte, kam mir nu die Idee, die Dulce de Leche anstelle der im Rezept angegebenen Karamellmasse zu verwenden - grandios! Nu ist das Teufelszeug zum Einen alle, zum Anderen war die Dulce de Leche-Buttercreme wirklich mordslecker, wenn auch viel zu süß, aber das liegt ja in der Natur der Sache ;o)
Der Vollständigkeit halber und weil ich finde, dass ein solches Rezept einfach in einen Kuriositätenladen gehört, gibt's heute das Rezept, bzw. die Anleitung für Dulce de Leche.

Dulce de Leche aus gezuckerter Dosenmilch kann man auf drei verschiedene Arten zubereiten:

Zubereitung in der Dose
Die Papierbanderolen der Dosen entfernen und die Dosen (es empfiehlt sich natürlich, gleich eine größere Menge zu zubereiten um Energie zu sparen), nebeneinander in einen Kochtopf stellen oder legen.
Soviel Wasser angießen, dass die Dosen komplett bedeckt sind und bei mittlerer Hitze ca. 2-3 Stunden (bei mir auf Stufe 6 von 9 2 1/2 Stunden) köcheln lassen, dabei zwischendurch immer wieder kochendes Wasser nachgießen, die Dosen müssen konstant mit Wasser bedeckt sein. 
Nach 2 1/2 Stunden die Dosen herausnehmen und komplett abkühlen lassen. Zum Weiterverwenden die Dosen öffnen und die fertige Dulce de Leche entnehmen. 

Zubereitung im Weck- oder Twist off-Glas
Die gezuckerte Dosenmilch in entsprechende Gläser füllen, dabei zwei cm bis zum Rand frei lassen. Die Gläser fest verschließen.
Einen Kochtopf mit einem Geschirrtuch auslegen (das verhindert, dass die Gläser im kochenden Wasser herumklappern) und die Gläser nebeneinander hineinstellen. Soviel Wasser angießen, dass die Gläser zur Hälfte im Wasser stehen. Bei mittlerer Hitze ca. 2-3 Stunden köcheln lassen, evtl zwischendurch noch Wasser angießen. Wenn die Creme in den Gläsern ein karamellbraune Farbe angenommen hat, herausnehmen und komplett abkühlen lassen. 
Die Dulce de Leche ist nun, genau wie Marmelade, eingekocht und hält sich auf diese Weise (theoretisch) mehrere Jahre. 

Zubereitung in der Auflaufform im Backofen
Gezuckerte Kondensmilch in eine flache Auflaufform geben, diese in die Fettpfanne im Backofen stellen und soviel kochendes Wasser angießen, dass die Auflaufform ca. 2 cm hoch im Wasser steht. Die Form mit Alufolie abdecken. 
Bei 220°C ca. 1-1 1/2 Stunden backen. Gegen Ende der Backzeit nachschauen, ob die gewünschte Bräunung erreicht ist. In Gläser füllen, gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.

Die wie ich finde, beste Methode zur Herstellung von Dulce de Leche ist die im Weck- oder Twist off-Glas in einem Kochtopf:
  • Im Gegensatz zur Dosenmethode hat sie den Vorteil, dass man den Bräunungsgrad der Creme genau bestimmen kann, da man sieht, welche Farbe die Creme bisher angenommen hat. 
  • Außerdem muss man nicht den kompletten Backofen aufheizen, sondern nur einen einzelnen Kochtopf.
  • Die Creme ist in den Gläsern fest eingekocht und auf diese Weise mehrere Jahre haltbar. Im Gegensatz dazu wird die im Backofen offen gebackene Creme im fertigen Zustand in Gläser umgefüllt und ist dadurch nicht so lange haltbar.
Warnung
Für den Fall, dass Ihr bisher noch keine Dulce de Leche probiert habt, Euch jetzt aber kaum noch zurückhalten könnt, sofort in den nächsten Supermarkt zu laufen, eine Dose gezuckerte Dosenmilch zu kaufen und loszulegen - STOPP
Macht erstmal nen Termin beim Zahnarzt und lasst den nach dem rechten schauen - dieses Teufelszeug is nix für angegriffene Zähne ;o)

Kommentare:

Made by Shiri hat gesagt…

*yammie*
Danke für die Rzepte!!!

Mercury hat gesagt…

Ich habe mal Kekse damit gemacht, die Milch war die Füllung. Allerdings war im Rezept Butter verwenden in den keksen so fett und wichtig angestrichen, dass ich das tatsächlich gemacht habe (ich hasse den geschmack von butter und nehm immer maggerine) und so wurden die kekse ein einziges ekeldesaster inkl. stinkender Küche. Widerlich! Schade um die Milch.

Ich finde übrigens nicht, dass Zuckergehalt etwas mit den Zähnen zu tun hat. Meine Mutter meint ja auch "Karamellbonschen kann ich nicht essen, das vertragen meine Zähne nicht", aber das ist Blödsinn. Wenn man empfindliche Zähne hat, dann gibt es schlimmere Mittel als Zucker, die sind nämlich nur Nährboden für Karies und die müssen sich erst einmal vermehren. Direkter chemischer Angriff auf den Zähnen wiegt viel tiefer und kann nicht einfach weggeputzt werden, bevor die Biester entstehen ;)

Vandea hat gesagt…

Guten Morgen!
Die Variante Twist off Glas ist ja genial, so werd ich die nächste Ladung auch mal machen. Hab da so nen hammer Rezept für nen Banoffee Pie... sau lecker und kam super an.
Vielen Dank!

Bestsmellers hat gesagt…

Unglaublich, aber ich habe noch nie Dulce de Leche gegessen! Wollte ich aber schon immer mal, danke für das Rezept! Und besteht bei den Gläsern nicht die Gefahr, dass sie im Wasser explodieren...? Ich bin da ja ein Schisser...:-)

Bengelchen hat gesagt…

Hört sich komisch an, aber gerade mit Käse schmeckt Dulce de Leche besonders gut. Probier es mal ;-)

Andrea hat gesagt…

Wenn man einen wohlsortierten Supermarkt der russische Lebensmittel führt in der Nähe hat, kann man das Zeug auch fertig kaufen; da gibt es gesüßte Kondensmilch aber auch gleich die fertig karamelisierte Variante.
Beim selber machen muss man nur drauf achten, dass die Dose beim Kochen immer mit Wasser bedeckt ist, dann passiert auch nix.

Aber Dulce de Leche alleine ist wirklich viel zu süss, das kann ich auch nur als Zutat verwenden und bei mir ist der Bedarf an Käsebroten auch enorm...

Steph hat gesagt…

@ Shiri
Sehr gerne!

@ Mercury
Das mit den Zähnen war nu aber auch nich 100%ig ernst gemeint ;o)

@ Vandea
Immer wieder gern ;o)

@ Bestsmellers
Da besteht wirklich keine Gefahr, ist im Prinzip das Gleiche, wie Marmelade einkochen.
Du kannst die Gläser natürlich auch in eine tiefe Fettpfanne in den Backofen stellen, dort ca. 2 cm Wasser angießen und die Dulce de Leche so einkochen, dann sind die Gläser schon mal im Backofen gefangen ;o)

@ Bengelchen
Im Leben nich! ;O)
Dieses Zeug ist wirklich nicht mein Fall. Die Torte war schon mehr als an der Grenze, aber zur Feier des Tages sollte es diese sein und lecker war sie ja auch...
Ich hab schon eine Idee, wie ich das noch verbliebene Glas Dulce de Leche verbrauchen werde, aber das hat noch zwei bis drei Monate Zeit ;o)

@ Andrea
Bei der fertigen Variante hab ich schon sehr oft gelesen, dass sie geschmacklich nicht so dolle sein soll, daher würde ich hier immer für selbermachen plädieren.

Mel P. hat gesagt…

meine mutter ist aus argentinien, daher gehört dulce de leche zu meinen liebsten kindheitserinnierungen, am liebsten mit dem löffel pur aus dem glas.

in südamerika macht man übrigens dulce de leche auch mit normaler milch: 1 l vollmilch, 330g zucker, 1/2 TL natron, 1 vanilleschote. milchwächter dazu und alles ca. 1.5-2h köcheln lassen und öfter mal umrühren. je länger, desto dunkler wird das ganze freilich.

ich mag die ganz dunkle und dicke variante am liebsten, hat dann die konsistenz von nutella und schmeckt noch intensiver nach karamell

Innenleben hat gesagt…

Hallo,
das ist ja toll bei Dir!!
Liebsten Gruß
Sandra Deine neue Leserin

Täglich Freude am Kochen hat gesagt…

So was komisches wie gezuckerte Dosenmilch bekomme ich bei uns nicht. Ich warte auf das nächste Rezept:)

Steph hat gesagt…

@ Mel
Hast Du dein Rezept schon gebloggt? Dann könnte ich das verlinken.

@ Sandra
Herzlich willkommen in meinem kleinen Laden! Es freut mich sehr, dass es Dir hier gefällt :o)

@ Magdi
Das nächste wird besser, versprochen ;o)

Turbohausfrau hat gesagt…

Da bin ich ganz bei dir: Das passt in einen Kuriositätenladen! Und es ist auf jeden Fall gut für einen einmaligen Versuch.
Ich hab das einmal probiert, es wurde dann eine Art Kuchen draus gemacht - unten Kekse, dann diese Creme, drauf Bananenscheiben, dann wieder Creme, dann wieder Kekse. War irgendwie gruselig ... :D

Juli. hat gesagt…

Nach einem Jahr Argentinien gewöhnt man sich auch an etwas so Süßes und vermisst es sogar (beinah), wenn man zurück in Deutschland ist.

Das Rezept werd ich daher bald mal ausprobieren und ein kleines Argentinien-Revival feiern. Hurra! ;)

Juli.

Mel P. hat gesagt…

danke Steph, das ist lieb von dir! noch habe ich das rezept nicht gebloggt, habe momentan eine blog-pause eingelegt. momentan mit dem web studium doch etwas mehr um die ohren... aber jetzt packt es mich gerade wieder :-)

übrigens wurden hier öfter gefüllte doppelkekse erwähnt. die heißen alfajores und es gibt sie in den verschiedensten varianten... im prinzip ist es englisches shortbread, dazwischen dicke dulce de leche und außenrum entweder kokosraspeln, schokolade oder baisermasse...

Dinkelhexe hat gesagt…

So einfach geht das?
1984 war ich in Argentinien und dort machte ich zum ersten Mal bekanntschaft mit Dulce de leche.... unglaublich süss, aber traumhafter Karamellgeschmack.
Danke fürs "Rezept" :o)
LG Renate

Sandra_aus_München hat gesagt…

das ist ja dann eine sogenannte "Milchmädchen-Rechnung"...höhö.....;o) Hört sich total spannend an, irgendwie würde ich es am liebsten gleichmal ausprobieren, aber ich fürchte, das ist mir auch zu süß......

Heidi, die II. hat gesagt…

So nech, Steph - und nu???
Als Keksääää-Liebhaberin schon Alfajores auf dem Plan?
Hach - die klingen schon so schön nach Temperament…
Hier kommen ja Tipps bei 'rum… das mit der normalen Milch ist ja auch mal Klasse !
Grübel jetzt verschärft, was wohl ein Milchwächter ist… hmmmm…. bestimmt kein Hund!

Steph hat gesagt…

@ Turbohausfrau
Dulce de Leche und dann auch noch Bananen, das überschreitet eindeutig die Grenze des Machbaren ;o)

@ Juli
Ich glaub, ich würd da drüben verhungern ;o)

@ Mel
Dann warte ich, bis Du das Rezept irgendwann mal gebloggt hast und werd dann zuschlagen, bzw. verlinken ;o)

@ Dinkelhexe
Sehr gerne! :O)

@ Sandra
Ha, Kalauerzeit ;o) Das ich da nich drauf gekommen bin, hihi ...
Das Zeug is wirklich unmenschlich süß, aber ich hab da noch sone Idee in petto ... *flöööt ... Dazu demnächst mehr ;o)

@ Heidi
Also diese Alfajores-Dinger sind mir echt ne Spur zu hart, zumal ich hier mit Kokosraspeln nich wirklich gut ankomm, aber wie gesacht, ich hab da schon ne Idee, wie ich das Glas (sind ja nur schlappe 500 g), verbrauche kann ... Mal guggn, vielleicht mach ich das schon nächste Woche, vorausgesetzt, ich find nen Abnehmer für das Resultat ;o)

N Milchwächter is übrigens nur ne kleine Porzellanscheibe, die man in den Topf legt und sobald die Milch anfängt zu kochen, klappert die im Topf rum - der petzt also, sobald die Milch hochkommt. Gibt's bei Manufaktum :o)

Heidi, die II. hat gesagt…

Ha - dat güldet aber nich… hab auch was gefunden - guck mal:

Alfajores de Limón (mit ohne Kokosraspel) - die magst Du bestimmt…

http://www.kyche.de/index.php?/archives/286-alfajores-de-limon.html

Steph hat gesagt…

Oh!

Böse Heidi, ganz ganz böse Heidi! ;o)

Also gut, halbe halbe, die Kekse sind aber schonmal gesetzt - hast ja Recht ;o) Und der Rest des Teufelszeugs geht für mein "Experiment" drauf ...

Juhuuu, dann isses auch schon wieder wech ;O)

Federkissen hat gesagt…

Finde das schon lecker, aber in der Dose sieht es ein bissel aus wie Fensterkitt ^^

Simone hat gesagt…

Dulce de leche ist mir auch schon in einigen Rezepten über den Weg gelaufen und die werd ich definitv auch mal machen. Wenn sie sich eh länger hält ist das ja besonders praktisch! Irgendwo hab ich mal ein Rezept für einen Dulce de leche-Käsekuchen gehabt. Da muss ich direkt mal nachsehn!

Frau Hofgeschnatter hat gesagt…

hm, lecker sieht das aus ...

und da die selbstgerührte Schokocreme so gut beim Gatten ankam, versuche ich es mal.

War eben beim Einkauf und hab 3 Discounter erfolglos durchstreift. Dosenmilch ja - in Massen aber alles ungesüsst.

Geht auch Zucker einrühren ? Nee, ich suche weiter ....

LG Frau Hofgeschnatter

Daggi hat gesagt…

oh, sieht das lecker aus. Ich habe die gesüßte Dosenmilch bis jetzt nur gekauft, wenn ich Eierlikör selbergemacht habe. Das wird demnächst nachgemacht, wie so viel deiner tollen Rezepte.
Sonnige Grüße und alles Gute

Die Küchenschabe hat gesagt…

Liebe Steph,
ich hab da ein ganz anderes Rezept, das ich seit Jahren mache. Ich nehme keine Kondensmilch, sondern einfach Milch. Das ist zwar viel langwieriger, aber meiner Meinung nach nicht so picksüß.
Für das Rezept nehme ich Milch, Zucker und einige Glaskugeln. Ja wirklich! Das wird stundenlang leise geköchelt und reduziert. Die Kugeln sorgen dafür, dass die Milch nicht anbrennt. Es funktioniert! Gegen Ende sollte man trotzdem neben dem Topf stehen und achtgeben.Vielleicht blog ich es mal, derzeit isses mir zu heiß!

mimm hat gesagt…

Jetzt ist es geschehen, ich hatte noch ein Glas confituer de lait ganz hinten in der Schublade und das musste ich gleich mal rauskramen *hmmmm* danke für die Inspiration. Ich werde mich dann auch mal ans selberkochen wagen

Steph hat gesagt…

@ Simone
Oha, Dulce de Leche und Käsekuchen is jetzt aber auch keine Schonkost ;O)

@ Frau Hofgeschnatter
Hier in den Kommentaren gibt's schon zwei Rezepte für Dulce de Leche mit normaler Milch, musste mal schaun.

@ Daggi
Freut mich, dass Dir das Rezept gefällt - viel Spaß beim nachmachen!

@ Die Küchenschabe
Vielen Dank für deinen Kommentar! Wenn Du das Rezept bloggst, gib mir doch Bescheid, dann kann ich es in meinem Beitrag entsprechend verlinken. Bald ham wir ne Dulce de Leche-Datenbank ;o)

@ mimm
Das ist wirklich kinderleicht, wirste sehen :o)

Creative-Pink hat gesagt…

Das hört sich interessant an, das muss ich unbedingt auch mal ausprobieren.

mia hat gesagt…

Ich lese wirklich gerne deinen Blog und probier als Kochabsoluterneuling auch vieles aus. Ich wollte dich mal fragen, ob du ein paar Anfängerblogs, also eher mit Rezepten für Anfänger vorstellen könntest.

Liebe Grüße,

Mia.

prjanik hat gesagt…

Wir haben das früher auch selber gekocht gehabt - bis uns eine Dose explodiert ist (Wasser war komplett verdampft, weil Kochtopf vergessen wurde). Seitdem kaufen wir schon das fertige Produkt - gibt's in vielen russischen Läden schon "vorgekocht" :D

Steph hat gesagt…

@ mia
Das würd ich wirkich gerne tun, allerdings kenne ich gar keine Blogs, die solche Rezepte veröffentlichen.
Ein Foodblog spiegelt ja in den allermeisten Fällen das wieder, was beim Blogbetreiber auf den Tisch, resp. Teller kommt und da geht's meistens sehr bunt zu und die Schwierigkeitsgrade variieren sehr. Ich selbst verfolge fast ausschließlich englischsprachige Blogs und beziehe daraus (und natürlich aus Kochbüchern) meine Inspirationen, meine deutschen Lieblingsblogs findest Du oben unter "Links".
Ansonsten kann ich Dir anbieten, dass Du Dich im Forum "Alles Hausgemacht!" anmeldest, das hab ich vor ca. 4 Monaten gegründet und dort dreht sich alles ums Kochen. Fragen werden dort auch gerrn beantwortet. Falls Du Interesse hast, den Link findest Du oben in den Reitern ganz rechts.

@ prjanik
Wie ich oben schon geschrieben habe, hab ich schon mehrfach gelesen, dass die fertigen Dosen nich so dolle schmecken sollen, bzw. es da große Unterschiede gibt. Außerdem is das hier ja n Foodblog, d.h. ich zeige, wie etwas gemacht wird und nich, woher man die gekaufte Variante bekommt ;O)

Das mit der geplatzten Dose ist natürlich doof, kommt aber nicht vor, wenn man drauf achtet, dass die Dosen konstant mit Wasser bedeckt sind.

Regina hat gesagt…

Hehe, lustig, hab' für heute dulce de leche auf meinem Einkaufszettel stehen, da finde ich dein Post. ;-)
Das wäre dann die Alternative, das selber zu machen, wenn ich es nicht auch so kaufen könnte. Ich finde die Kochzeit einfach viel zu lang, bzw. für meinen Geschmack verbraucht sie zu viel Energie.

Mini-Küche hat gesagt…

Mh, ja. Dulce de leche.....man kann so tolle Sachen damit machen - angeblich/scheinbar.
Ich hab mal solche "Twix-Schnitten" gemacht und seit dem bin ich geheilt. Meinen Zähnen gings exakt wie in deiner Beschreibung :) Ich habe allerdings die Dose damals einfach aufgemacht, den Inhalt in einen Topf gekippt und dann unter ständigem (!) rühren laaaaangsam erwärmt, das hat auch funktioniert. Die "Dose-im-Topf" Methode hab ich mich nicht getraut und von der Ofenvariante wusste ich noch nichts. Daher ein großes DANKE dafür, sollte ich jemals wieder das Bedürfnis habe meine Zähne dem Zuckerschock auszusetzen werde ich es mal so probieren.

Jutta Lorbeerkrone hat gesagt…

Wow! Bei Dir ein Nestle' Foto ?!?
Ich liebe uebrigens Dulce de leche auch wenn ich es wie Du mit den Zaehnen teuer zu buessen habe.

Liebling hat gesagt…

Mein Mann fleht mich schon seit Wochen an, dieses böse Zeug für ihn zu herzustellen. ;) LG, Katha von http://lieblings-blog.blogspot.com/

Steph hat gesagt…

@ Lilly
Och, dafür doch nich ;o)

@ Jutta
Du hast Recht, das ist inkonsequent und irgendwie auch gedankenlos ... Leider hab ich Nestlé-Produkte noch nicht komplett aus meiner Küche verbannt und greife immer mal wieder zu einem solchen Produkt - ich gelobe Besserung ;o)

mia hat gesagt…

Hallo,

erstmal vielen Dank für deine umfangreiche Antwort. Ich werde mich jetzt im Forum anmelden und mein Glück mit den Rezepten versuchen. Aller Anfang ist schwer, besonders wenn man noch nicht alle "besonderen" Zutaten zu Hause hat und improvisieren muss.

Ich hätte allerdings mal eine Frage an dich:
Ich habe Chefkoch folgendes Rezept gesehen (http://www.chefkoch.de/rezepte/240161097313430/Grosser-Hans-Mehlbueddel.html) und wollte dich fragen, ob du weißt, wo man solche Gläser herbekommst. Mir ist bewusst, dass ich mich dort anmelden könnte etc zum nachfragen, allerdings sehe ich dich als "meine Rettung für meine Kochkarriere als 3-Gerichtekocherin".

Danke für deine Antwort. Liebe Grüße.

Steph hat gesagt…

@ mia
Sehr gerne! :O)

Meine Koch"karriere" hat damals mit italienischen Gerichten begonnen, für die ich mir nach und nach die Gewürze gekauft hab. Mit jedem ausgefalleneren Rezept kamen dann einige neue Zutaten dazu und irgendwann kriegste die Schranktüren in der Küche nicht mehr zu ;o)
Viele Zutaten (besondere Salze, Pfeffer und andere Gewürze) kann man auch sehr gut ersetzen - schmeckt dann halt n büschen anders, aber das muss ja nicht schlecht sein.

Die Gläser, die auf den Bildern abgebildet sind, sind Sturzgläser der Firma Weck. Du bekommst sie (je nachdem wo Du wohnst), in Haushaltswarenläden oder im Internet in diversen Onlineshops, beispielsweise bei Bauer oder auch Weck direkt. Wenn Du danach suchst, musste auf "Sturz-" oder "Rundgläser mit Sturzform" achten.

Ach so, und natürlich musste Dich wegen sowas nicht im Forum anmelden, ich bin nur auch nich allwissend, daher bin ich immer froh, wenn man mir dort weiterhelfen kann ;o)

Ulrike hat gesagt…

Auf der Wikieseite von Milchmädchen steht, dass etwa 45% Zucker drin sind. Es ist also gerade bei der Schraubverschlussglasmethode recht einfach auf Nestlé zu verzichten.

Steph hat gesagt…

@ Ulrike
Das hab ich auch nicht in Frage gestellt.

Gesche hat gesagt…

Oh, super! Das muss ich unbedingt ausprobieren. Hab ich schon ewig nicht mehr gegessen. Und wenn dann mit Quark auf Brot!
Danke!!!

Steph hat gesagt…

@ Anonym
Ich habe Deinen Kommentar gelöscht, da mein Blog keine Werbeplattform für Ebay-Angebote ist.
Unabhängig davon, handelt es sich hier um einen Foodblog, d.h., ich zeige wie Rezepte funktionieren und nicht, wo man das Produkt kaufen kann.

aissur hat gesagt…

In Russland wird so ganz alltäglich eine leckere Creme für verschiedenste Torten hergestellt. Z.B. eine Honig-Bisquit-Torte, in der die Dulce de leche mit Butter gemischt und mit gehackten, gerösteten Walnussen verfeinert wird. Sehr lecker!

Kleine Teeküche hat gesagt…

Meine Mutter hat neulichst ein Keksrezept gesehen, bei dem Dulce de Leche als Füllung verwendet wird. Da sie momentan im Krankenhaus ist und von hausaus nicht gerne bäckt, hat sie sich diese Kekse nun von mir gewünscht.

Das heißt, in meiner Küche dümpeln gerade zwei Einmachgläser mit Milchmädchen in einem Topf mit kochendem Wasser. Ich bin ja mal echt gespannt... o.O aber da meine Ma eine ziemlich große Naschkatze ist und auch wieder auf die Beine kommen muss, mach ichs gerne für sie... und vielleicht find ich ja für den Rest auch noch Verwendung.

Danke schonmal fürs Rezept!

Steph hat gesagt…

@ Kleine Teeküche
Ich hoffe, die Dulce de Leche-Produktion hat geklappt und Deine Mama hat sich über die Kekse gefreut - gute Besserung übrigens für die Frau Mama :O)

filouchan hat gesagt…

Hallo Stephy,

habe dein Dulce de Leche Rezept letztens ausprobiert und muss zugeben, du hast recht! dieses zeug ist einfach zu süß um es roh zu verputzen, deshalb habe ich es als Füllung für meine Cappuccino Cupcakes verwendet und die schmecken mit der Füllung einfach himmlisch. vielen dank für das rezept^^
http://honeybeachlife.wordpress.com/

Steph hat gesagt…

@ filouchan
Freut mich sehr, dass Dir das Rezept/die Anleitung gefällt. Für Füllungen find ich die Dulce de Leche auch wirklich gut, nur so pur is das absolut nix für mich ;o)

Maike hat gesagt…

Dulce de Leche. hach. War fast 6 Monate ein fester Bestandteil meines Frühstücks in Bolivien. Am Anfang fand ichs echt zu süß, aber jetzt vermisse ich das einfach so!! Unbedungt probieren! Aber gewöhnugsbedürftig! (:
Einfach Brot mit Dulce de Leche oder Kekse oder Kuchen oder im Kaffee statt Milch und Zucker! :) Wundervoll!

Lyhako hat gesagt…

Erst habe ich mich lange gesperrt gegen die Dulce de leche, warum auch immer. Aber nun wollte ich es doch probieren und habe heute 3 Einweckgläser damit gekocht. Ist es normal, dass die fertige Creme fest ist, irgendwie wie "gebacken"? Auf deinem Foto sieht das viel cremiger aus.

Werde damit morgen die Himbeer-Muffins von paule (www.paules.lu/2010/09/%E2%80%A2-dulce-de-leche-muffins-mit-walnussen-und-himbeeren/) als Geschenk für eine Freundin backen. Und spätestens am Wochenende gibt es bei uns deine Karamell-Schoko-Tarte. Ich freue mich schon so darauf *schmatz*.

Lieben Gruß,

Lydia

Anonym hat gesagt…

Ich mache mit Dulce de Leche einen Karamell-Likör....
Dazu zu gleichen Teilen Dulce und Kondensmilch aufschlagen und mit Wodka auffüllen.
Gut gekühlt ist das ein Suchtmittel!

LG Marika

Julia hat gesagt…

Ich mag die Creme ganz gern.
Aber um Strom und Zeit zu sparen lege ich die geschlossene Dose ohne Banderole komplett mit Wasser bedeckt in den Schnellkochtopf. Kann nichts passieren und nach 20-30 min kochen ist sie fertig.

Irene Thut-Bangerter hat gesagt…

Lang ist her :) schon mehr als ein Jahr liegt nun das Rezept bei mir. Endlich habe ich mich an die zuckersüsse Verführung gemacht und diese im Dampfgarer zubereitet. Das gibt 0, nichts Arbeit :)
http://web151.110.hosttech.eu/Wordpress/?p=977
Merci + liebs Grüessli
Irene

Philipp-Tilman Reede hat gesagt…

Sehr lecker,
aber ich empfehle wegen der Klebstoffreste einen alten Topf zu nehmen.

Philipp

Marie hat gesagt…

Zwar schon ein "alter" Post aber trotzdem hab ich die Weck-Glasmethode jetzt zum erstenmal gelesen und die finde ich auch am idealsten, den das mit der geschlossenen Dose war mir bisher immer etwas suspekt und da ich ja manchmal auch etwas schusselig sein kann hätte das bei mir sicher ne Sauerei gegeben *grins*
So kann ich mein Milchmädchen vielleicht am WE mal in Karamell verwandeln und bin schon gespannt was meine von Natur aus schlechten Zähne dazu sagen werden....
lg Marie

spatula hat gesagt…

ich hab ein ganz leckeres Rezept mit dem "Milchmädchen"
Russische Igel’chen

Teig

250 g Butter
6 Eier
1 Pck. Backpulver
350 g Zucker
100 g Kokosflocken oder gem. Haselnüsse
450 g Mehl
Creme
250 g Butter
400 g Milchmädchen = gezuckerte Dosemilch
Panade
100 g Kokosflocken oder gem. Haselnüsse
zerkleinerte abgebackene Teigreste


Aus den ersten Zutaten eine Rührteig herstellen und auf einem Blech bei ca. 180 °C in 20-25 Minuten goldgelb abbacken. Leicht abkühlen lassen und dann mit einem Glas (6-8 cm) runde „Kekse“ ausstechen. Die übrigen Teigreste mit einem Messer oder den Händen zerkleinern und in dem noch warmen, ausgeschalteten Ofen nach backen. Diese Krümel mit den Kokosflocken in einer großen Schüssel vermischen.

Die Butter und die Dosenmilchcreme verrühren. Die Kekse aufschneiden, mit der Creme bestreichen und dann auch rundherum mit Creme versehen. Anschließend in der Panade wälzen bis keine Creme mehr zu sehen ist.

Tipp: Igel’chen schmecken noch besser, wenn sie einen
Tag durchziehen können


Anonym hat gesagt…

Die Variante von Julia (s.o.) im Schnellkochtopf klappt übrigens auch mit Weckgläsern. Nur allzu voll sollte man sie nicht machen, vielleicht 1cm Rand lassen. LG Veronika

Anonym hat gesagt…

Für alle denen die dulce de leche aus Milchmädchen-Milch zu süß ist. Es gibt auch eine russische Variante, die ist weniger süß und ich finde die kommt der südamerikanischen dulce de leche sehr nah.
Liebe Grüße nettilotta

cairnsbirdwing hat gesagt…

Die sieht ja fantastisch aus. Ich werde das morgen gleich mal ausprobieren (vor allem weil morgen früh einen Termin beim Zahnarzt habe) und die von dir favorisierte Methode ausprobieren.
Zudem habe ich einen Blogevent zu dem Thema entdeckt und schon so viele Ideen! Und Danke für die Torten-Idee. Fantastsich

angelanddevilsfood hat gesagt…

Ich habe sie heute in Gläsern gemacht. Ist echt super geworden. So sieht man wirklich sehr gut, wie weit die schon ist.
Da ist sie schon mehrmals gegessen habe, spare ich mir den Besuch beim Zahnarzt ;-)

Susanne hat gesagt…

Oh je,
ich habe gerade die Variante im Backofen versucht....macht das bloss nicht! Alle 3 Dosen sind explodiert. Ob ich meinen Backofen je wieder sauber bekomme? Sieht im Moment nicht danach aus:(
Also: Nicht nachmachen!!!
Ansonsten mag ich Deinen Blog aber sehr;)
liebe Grüße Susanne

Steph hat gesagt…

Was um Himmels Willen hast Du denn angestellt???
Der Backofen sollte nachher eigentlich noch genauso aussehen wie vorher.

Susanne hat gesagt…

....nichts, Dosen nur wie beschrieben in den Ofen gestellt. Naja, jetzt ist alles wieder blitzeblank. Ich denke aber, 220 Grad sind definitiv zu viel....

Steph hat gesagt…

Ich bin gerade etwas sprachlos...

Du hast die DOSEN in den Backofen gestellt?

Im Rezept steht "Gezuckerte Kondensmilch in eine flache Auflaufform geben...", das bedeutet selbstverständlich, dass die Dosen vorher geöffnet und die Kondensmilch dann in die Form gegeben wird.
Andernfalls hätte ich geschrieben "Die Dosen in eine Auflaufform stellen..."

Eine geschlossene Dose darf NIEMALS so stark erhitzt werden - dass Dein Backofen darunter gelitten hat, ist nachvollziehbar, es hätte auch noch schlimmer kommen können...

Es tut mir wirklich sehr leid, dass Dir dieses Missgeschick passiert ist, am Rezept lag es aber nicht. Im Gegenteil, die beschriebene Zubereitung im Backofen ist sogar die unkomplizierteste, da die Kondensmilch in der Auflaufform höchstens ein wenig blubbert, mehr aber auch nicht.

Susanne hat gesagt…

Tja, man sieht: wer lesen kann ist klar im Vorteil;)

Hoffe, diese Anekdote hält andere ebenso verpeilte Menschen vom ähnlichem Missgeschick ab:)


 

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