Ich seh das so ...

Da ist man mal n büschen krank und darum nur eingeschränkt, bzw. gar nicht bei den Kollegen Foodbloggern unterwegs und schon „entbrennt“ eine Diskussion um das Bloggen an sich und die Art und Funktion der Kommentare. Ich hab gerade erst gestern davon gelesen, hinke der Diskussion also etwas hinterher, weil ich das Thema aber doch sehr interessant finde, möchte ich es nicht versäumen, meinen Senf dazu zugeben ;o)
Vorsicht, das wird seeehr lang ... 

Zu allererst, warum blogge ich eigentlich, wie hat das alles angefangen?
Im Gegensatz zu vielen anderen Foodbloggern hab ich den Kuriositätenladen nicht mit dem Vorsatz, nun unter die Foodblogger zu gehen, ins Leben gerufen – diese Szene war mir zum damaligen Zeitpunkt gar nicht wirklich bekannt. 

Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, sollte aus dem Kuriositätenladen eigentlich ein buntes Sammelsurium werden, evtl. mal das ein oder andere Rezept, aber der Fokus sollte eigentlich auf anderen Dingen liegen – keine Ahnung, auf was genau, darum hab ich mir gar keine großen Gedanken gemacht. Ziemlich schnell nahmen die Rezepte aber überhand und so wurde aus dem Kuriositätenladen halt ein Foodblog.

Anfangs war es ein Experiment, ein Projekt, das mir aber nicht besonders wichtig war – es hätte genauso gut passieren können, dass ich nach kurzer Zeit das Interesse am Bloggen verliere und meinen Laden wieder schließe. Sehr schnell war ich aber sehr fasziniert von der Fülle von Foodblogs und natürlich von den fantastischen Rezepten, die ich dort auf einmal fand – diese Kreativität war ich aus dem Kochforum, indem ich zum damaligen Zeitpunkt noch aktiv war gar nicht gewohnt ;o)

Für wen blogge ich, was ist mein Antrieb?
In erster Linie blogge ich natürlich für mich, der Kuriositätenladen ist mein ganz persönliches Küchentagebuch, zwar hab ich neben dem KuLa noch ein sehr gutes und meiner Meinung nach sogar übersichtlicheres Rezeptarchiv, das Einige von Euch ja auch kennen, der KuLa ist aber nochmal was Anderes, er vereint 3 meiner größten Hobbys: Kochen, Fotografieren und Schreiben – gleich 3 Dinge auf einmal, ja das geht ;o)

Natürlich blogge ich auch für Euch, meine Leser, das ist ja klar, sonst könnte ich den KuLa auch für die Öffentlichkeit sperren und nur so vor mich her bloggen. Logisch eigentlich …
Es freut mich, die Rezepte, die ich irgendwo finde oder auch selbstentwickle weiter zugeben. Ich finde es toll, anderen Hobbyköchen Anregungen bieten zu können – quasi ein Dankeschön für die vielen tollen Ideen und Rezepte, die ich in den unzähligen Foodblogs weltweit finde.

Was blogge ich, welche Rezepte schaffen es in den KuLa?
Es spielt für mich keine Rolle, wie „originell“, ausgefallen, anspruchsvoll oder was auch immer ein Rezept ist. Um im KuLa veröffentlicht zu werden, muss das Gericht uns zu allererst mal geschmeckt haben. Punkt.

Manchmal schmeckt es nur mir, manchmal kommt ein Gericht auch eher bei meinem Mitesser an – Hauptsache, es gefällt einem von uns beiden.

Eine zweite Grundvoraussetzung ist ein einigermaßen anständiges Foto. Für mich spielen die Fotos eine große Rolle, ganz einfach deshalb, weil Fotografie eines meiner liebsten Hobbys ist und ich mich genauso über ein schönes Foto wie über ein leckeres Essen freue.

Apropos, die „Qualität“ der Food-Fotos ist ja immer mal wieder Thema, sowohl in den Foodblogs selbst, als auch bei Koch- und Bloggertreffen. Es wird dann gerne beklagt, dass die Fotos einen immer größeren und wichtigeren Teil der Blogs ausmachen, dass Rezept und der Begleittext dabei in den Hintergrund rücken.

Ich denke, dieser Ansatz ist absolut falsch. Ein Grund, warum mir das Bloggen viel mehr Spaß macht, als beispielsweise meine frühere aktive Beteiligung in einem bekannten Kochforum, ist die Tatsache, dass ich in meinem Blog machen kann was ich will, ich bin selbständig und eigenverantwortlich – ich gestalte meinen Blog mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen und vor allem nach meinem Geschmack. In meinem Fall bedeutet das, dass ich meine Rezepte im Rahmen meiner Möglichkeiten sehr gerne schön bebildere. Andere Foodblogs legen dafür andere Schwerpunkte, verfassen evtl. besonders interessante und witzige Texte, veranstalten Blog-Events, usw. usf.

Jeder Foodblog spiegelt doch die Interessen des jeweiligen Betreibers wieder, warum wird sich also über die Gestaltung und die Inhalte anderer Foodblogs beklagt? Es ist doch ein leichtes, Foodblogs, die nicht dem persönlichen Geschmack entsprechen, zu ignorieren.

Ich meide selbst beispielsweise Blogs, in denen es vor Werbung nur so wimmelt, mag sein, dass mir das ein oder andere interessante Rezept entgeht, aber für mich passen Blogs und kommerzielle Werbung halt so ganz und gar nicht zusammen – mein ganz persönliches Empfinden...

Die Sache mit den Kommentaren …
Zu allererst, ich freu mich über alle Kommentare – mit zwei klitzekleinen Ausnahmen ;o)
Sobald ich mitbekomme, dass Kommentare nur dem Zweck dienen, den Pagerank anderer, kommerzieller websites zu erhöhen, werden sie gelöscht, denn wenn ich schon selbst keine Werbung in meinem Blog schalte, werde ich es sicher nicht unterstützen, dass kommerzielle Fremdseiten durch meinen Blog profitieren … Das nur dazu …

Die andere Sorte Kommentare, bei denen ich von meinem Hausrecht Gebrauch mache und sie lösche, sind die, die sich eindeutig im Ton vergreifen – Gossensprache, Beleidigungen, etc. haben im KuLa keinen Platz, dafür gibt’s ja Europas größtes Kochforum - sorry, das  konnte ich mir jetzt nicht verkneifen ;o) …

Sicher sind Kommentare wie „Oh, das sieht aber gut aus, werd ich demnächst auf jeden Fall nachkochen“ nicht sonderlich originell, aber mein Gott, das sind meine Rezepte und Texte auch nicht immer - auch über solche Kommentare freu ich mich.

Besonders schön ist natürlich ein angeregter Austausch, kritische, aber dennoch sachliche Kommentare und im optimalsten Fall sogar die ein oder andere Diskussion, da ich ja aber selbst nicht zu den aktivsten Kommentierern gehöre, maße ich mir nicht an, das für meinen Blog einzufordern …
  
Ich seh das so, einige Foodblogger stehen auch nach dem Kochen noch gern in der Küche und freuen sich bannig, wenn sie ein schickes Bild zustande gebracht haben, die Anderen betrachten die Fotos als Zustands-Anzeige, schießen schnell eines und sind auch mit dem Resultat zufrieden. 
Einige schreiben meterlange Blog-Posts, andere fassen sich kurz und beschränken sich auf das "Wesentliche".
Ein paar Foodblogger betreiben ihre Blogs kommerziell und verdienen damit Geld, andere machen das nur zum Spaß und schalten keine Werbung.

Es gibt sicher für uns alle eine Nische in der Bloggerszene, oder?

Nachtrag
Gerade hat mich Heidi Zwo auf ein sehr interessantes Interview mit Robert hingewiesen, dass Tine und Steffen von Kochen mit Liebe durchgeführt haben - sehr empfehlenswert!

Kommentare:

♥ Die Frittenklöpplerin ♥ hat gesagt…

Sehe ich genau so! Ohne anständiges Bild geht bei mir kein Food-Post raus! Mir ist das Bild am wichtigesten. Obwohl meine Bilder an deine um Längen nicht dran kommen :(

♥ Die Frittenklöpplerin ♥ hat gesagt…

Äh, ich glaube, ich habe mich schlecht ausgedrückt. Ich stimme dir voll und ganz zu, was dein Statement betrifft!

Und ohne Foto geht kein "Rezept" über den Tresen!

Shermin hat gesagt…

Hm... ich war ja auch in den letzten Wochen dauer krank, danach unter Arbeit und Familienfeiern im anderen Teil Deutschlands verschüttet. Scheinbar hab ich da ne riesen Diskussion verpasst - aber ich hab sowieso den Eindruck, dass ich immer ein bissel am Rande der superaktiven Food-Blogosphäre vorbeischrammel. ;-)

Dein Statement war wirklich interessant zu lesen, einige Sachen sehe ich bestimmt anders - aber dazu gibt es eben Blogs. Jeder macht sein Ding und zwar so wie einen glücklich macht und er/sie es toll findet. Insofern stimme ich da voll mit dir überein. ;-)

Und ich gestehe auch schamlos: ich gehöre zu den Kommentatorinnen der Sorte "Oh wie lecker, werde ich nachkochen.". Wenn einem was gefällt warum denn nicht? Ich freue mich, wenn mir jemand Feedback gibt - auch wenn es nur die Aussage "Sieht geil aus, will ich auch essen" ist.

Liebe Grüße

Shermin

P.S.: Fotos sind - für mich in meinem Blog - auch wichtig (geworden). Da kann ich auch für mich eine Weiterentwicklung feststellen, die ich recht erfreulich finde.

Eline hat gesagt…

Die brennende Diskussion ueber Foodblogs findet wo statt?
Schoen, dass du wieder gesund bist!

nata hat gesagt…

Also, ich war jetzt nicht krank, aber an mir ist die Diskussion trotzdem vorbeigegangen.

Ich bin aber der Meinung, dass die Foodblogs von der Vielfalt leben. Wenn sie nicht alle so unterschiedlich und so persönlich wären, dann würde ich sie nicht so gerne lesen. Mein Wunsch an alle Foodblogger: Macht es so wie Ihr es Euch ganz persönlich vorstellt.

Der Kleine Kuriositätenladen ist mein allerliebster Lieblingsblog. Aber ich hätte keine Lust, im Internet 100 Kopien und Nachahmer zu lesen.

Heidi, die II. hat gesagt…

Oh Steph - was für ein Statement. Bravo!!!
Ich meide (wie der Teufel das Weihwasser) diese "Werbeflächen mit versteckten Kochrezepten".

Ehrlich - dann lese ich lieber ganz normal das gute alte Koch- oder Backbuch (gibt es ja auch immer noch).
Auf den von mir favorisierten Blogs erfahre ich aber von Sachen (Zutaten/Speisen/ Diverses) von denen ich entweder noch gar nichts oder nicht auf die vorgestellte Weise gehört habe.
Auf diese Weise bringen mich andere Menschen auf Dinge, die eben nicht automatisch für mich zum Alltag gehören würden, denn Geschmäcker sind in jeder Hinsicht nun mal verschieden - und das kann einem kein Kochbuch bieten. Darum "schnöker" ich auch gerne in Rubriken, wo es noch um weitere Hobbys, wie Film, Musik, Fotografie, Handarbeit, Reisen, etc., pp. geht...
Auch für Rückfragen sind diese Blogger allesamt immer für mich da - WAS für ein Service!!! Des Lesers Schlaraffenland sozusagen... ;-)
Die Beschreibungen drumherum sind für mich persönlich mindestens gleichrangig mit den Fotos, denn solch lockeren Plauderton findet man eben größtenteils in Büchern nicht.
Ja - und Deutschlands größtes Kochforum fehlt mir so üüüberhaupt nicht!
Und als Nicht-Blogger aus Überzeugung muss ich sagen - genau die Unterschiede der einzelnen Blogs machen doch den Reiz aus, gerade weil jeder Einzelne eine andere Herangehensweise hat.
Wenn ich denn einen Blog hätte... würde ich mich durch nichts in "Zugzwang" setzen lassen - denn ich würde mit Sicherheit keinem "Erfüllungs-Soll" hinterher jagen - und wenn sich meine persönlichen Umstände ändern - auch mal Pause machen... Man ist doch Niemandem etwas schuldig - oder?
Ein "Muss" macht auf Dauer doch jeden Spaß kaputt... (jedenfalls mir)

HIermit möchte ich mich nicht nur bei Dir, sondern auch zugleich auch bei allen anderen Bloggern bedanken, bei denen ich immer mit Heidi, die II. unterzeichne - ich habe schon so viel durch Euch erfahren und gelernt.
Ihr alle sollt Euch ganz ausdrücklich angesprochen fühlen ;-)

Dankes für alles
Heidi

kochessenz hat gesagt…

Ich hab bisher auch nichts diskutiert, aber jetzt ;)

Ich mach es so:

Foto muss, das regt die Fantasie an. Es gibt leider genügend Kochbücher mit Rezepten ohne Foto.

Und ich poste auch gerne direkt nach der Tat, also keine Vorratshaltung. Da ist das Event noch frisch und ich kann Bezug auf den Termin nehmen...

und die Story ist natürlich das A&O. Ich finde es wichtig, die Erfahrungen weiterzugeben, die ich beim Kochen eines bestimmten Rezepts gemacht habe, nicht eine Projektmethodik, die keiner versteht ;)

Grüße!
Martin

Juliane hat gesagt…

Von der Diskussion habe ich auch noch nichts mitbekommen, aber dein Statement deckt sich in sehr großen Teilen mit meiner Ansicht zum Thema (Food-)Bloggen! Verrätst Du uns vielleicht noch, wo die Diskussion gerade stattfindet?

Viele Grüße und schöner Tag noch,
Juliane

Steph hat gesagt…

Mensch, ich hab das "entbrannt" doch extra in Gänsefüsschen gesetzt ;o)
Wirklich entbrannt ist keine Diskussion, bei Houdini wurde halt auf das Thema eingegangen und weil mir das Thema sowohl in Foodblogs, als halt auch bei einigen Treffen immer wieder begegnet ist, musste ich nu mal meinen Senf dazugeben ... Ok, is n büschen lang geworden ;o)

@ Frittenklöppplerin
So dolle sind meine Bilder nu auch nicht, aber trotzdem vielen Dank! :o)

@ Shermin
Bitte nicht falsch verstehen, ich hab nichts gegen solche Kommentare - solang Kommentare nicht in die anderen genannten Kategorien fallen, sind mir alle willkommen und sehr gern gesehen ;o)

@ Eline
Es wird ;o)

@ nata
Genauso seh ich das auch, gerade die Vielfalt ist es, die die Bloggerszene so interessant macht, so findet jeder Leser seinen Lieblingsblog und es ist für Jeden etwas dabei, deinen Wunsch kann ich 100%ig unterschreiben.
Vielen Dank übrigens ;o)

@ Heidi
"Nichtblogger aus Überzeugung" ... grrr ... Ich geb nicht auf ;o)

"Wenn ich einen Blog hätte" ... Wenn Du Hilfe brauchst, sachste Bescheid, nech?

@ Martin
Bei mir hat sich die Vorratshaltung irgendwann zwangsläufig ergeben - es sammeln sich ein paar Rezepte an und da ich es nicht schaffe, so oft zu bloggen (und es auch eigentlich gar nicht will), wird dieser erst so kleine Berg immer größer und irgendwann hat man eine stattliche Auswahl. Mittlerweile find ich diesen Rezeptberg ganz schön, so kann ich immer eine gewisse Abwechslung reinbringen.

@ Juliane
Die "Diskussion", bzw. den Anstoß für diesen Blogbeitrag findest Du bei Houdini

Peter hat gesagt…

Genau so sehe ich das auch.
Ich war ja auch mal zuerst in einem grünen Kochforum und dann später in einem blauen. Die Gründe warum viele diese Foren wieder verließen, sind wohl überall die gleichen.
Ich fotografiere meine Kochergebnis auch sehr gern. Leider nicht immer sehr gut, aber ich will mich bessern. Auch da gab es manchmal "böse", anonyme Kommentare, womit ich leben kann. Es gibt doch die "Mülltonnen"-Taste ;-)
In meinem Blog bin ich der "Chef" und blogge nur das, was mir schmeckt. Wenn ich einmal kochfremde Themen habe, dann sind das (für mich) aktuelle Themen. Manchmal muss ich eben einfach meinen Senf los werden.

Heidi, die II. hat gesagt…

@ Steph,
Danke für Dein Angebot - aber wirklich:
ich lese lieber - mir kann man momentan wirklich mehr geben, als ich anzubieten hätte, aber:
ich halte es auch für ganz normal, wenn zwischendurch mal bei dem Einen oder Anderen die "Luft" 'raus ist (Pause machen - und gucken, ob man dies überhaupt noch will oder einfach andere Kategorie einführen - z.B. auch Gärtnern - wenn es denn gerade mehr Freude bereitet)
Muss doch gar nicht ausschließlich um's kochen gehen - oder?
So - jetzt habe ich wieder gefunden, was ich schon Gestern gesucht habe!
Kennst Du das eigentlich von und über Robert?
Für mich auch sehr Aufschlussreich! Auch, was er über die Fotografie sagt. Das unterstützt meine Meinung: wo steht, dass man für sein Hobby ein Fotostudio haben muss??? Kann man machen - muss man aber nicht!
Andere Aussagen von Robert machen mich echt nachdenklich! Dabei ist Robert doch so ein positiver und liebenswerter Mensch!
Hier der Link:
http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/kurz-nachgefragt-bei-lamiacucina

Steph hat gesagt…

@ Peter
Stimmt, wenn jemand das zehnte Bärlauch- oder Spargelrezept bloggen möchte, warum nicht?
Ich muss es ja nicht essen ...

@ Heidi
Den Artikel kannte ich noch nicht, vielen Dank!
Ich kenn den von Robert beschrieben Druck durchaus auch. Da ich ja nur am Wochenende koche (dafür aber umso exzessiver ;o) ), hatte ich anfangs immer Sorge, dass mir das Material ausgeht. Mittlerweile seh ich das sehr entspannt und wenn mal ein paar Wochen nichts Neues zusammen kommt, egal ...

Das mit den Fotos seh ich ganz genauso. Wer kein großes Interesse am Fotografieren hat, der fotografiert halt entsprechend aufwendiger oder auch gar nicht, es gibt ja auch Foodblogs ohne Fotos, die den Betreibern große Freude machen - denn darum geht es doch, ein Blog soll dem Betreiber Spaß bereiten.
Andere freuen sich wiederum riesig über gute Fotos und machen innerlich kleine Luftsprünge, wenn's mal wieder geklappt hat ;o)

Roberts Interview macht wirklich nachdenklich, ich werd das mal in meinem Beitrag verlinken

 

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