gefüllte Heringsröllchen auf Fenchel-Tomatengemüse mit Polentakuchen
Montag, 2. März 2009
Es muss ja nicht immer Lachs, Dorade oder irgendein unglaublich seltener exotischer Fisch sein. Heringe schwimmen hier quasi direkt vor der Haustür vorbei und können, sofern nicht gerade in der Ostsee gefischt, auch ohne schlechtes Gewissen gegessen werden.
Das Essen heute stand unter dem Motto "North meets South", durch die Gewürze, Kräuter und Gemüse haben die Heringe eine schöne italienische Note bekommen und die Polenta rundet dieses Essen ab.
Das Rezept für die Polenta gibt es, sonst wird es für mich ein wenig unübersichtlich, morgen.
Das Essen heute stand unter dem Motto "North meets South", durch die Gewürze, Kräuter und Gemüse haben die Heringe eine schöne italienische Note bekommen und die Polenta rundet dieses Essen ab.
Das Rezept für die Polenta gibt es, sonst wird es für mich ein wenig unübersichtlich, morgen.

Zutaten
4 doppelte Heringsfilets
10 getrocknete Tomaten, gewürfelt
Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone
1 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Fenchelknolle, gewürfelt
1 kleine getrocknete Chilischote, gemörsert
1 Handvoll glatte Petersilie, fein geschnitten
1 Handvoll Panko
Olivenöl
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 großzügiger Schluck Weißwein
Zubereitung
Die Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, nach kurzer Zeit den fein gewürfelten Knoblauch hinzufügen. Fenchel hinzufügen und ca. 3 Minuten dünsten, mit einem guten Schluck Weißwein ablöschen und köcheln lassen, bis der Fenchel etwas weich wird. Pfanneninhalt in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
Die getrockneten Tomaten zusammen mit Kräutern und dem Panko zum Fenchelgemüse geben.
Die Heringe mit der Hautseite nach unten auf ein Brett legen und mit der Zitronenschale bestreuen, salzen und pfeffern. Etwas Gemüse auf die Filets geben und diese vom Kopf- zum Schwanzende hin wie Rouladen aufrollen. Mit einem Zahnstocher oder einem Schaschlikspieß fixieren, so dass sie sich nicht wider abrollen können.
Das restliche Gemüse auf dem Boden einer Auflaufform verteilen und die Heringsröllchen darauf setzen.
Erneut einen Schluck Weißwein dazu geben und Olivenöl darüber träufeln und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 15-20 Minuten goldbraun backen.
Gemüse auf Tellern verteilen, Heringsröllchen darauf setzen und mit überbackener Polenta servieren.
4 doppelte Heringsfilets
10 getrocknete Tomaten, gewürfelt
Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone
1 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Fenchelknolle, gewürfelt
1 kleine getrocknete Chilischote, gemörsert
1 Handvoll glatte Petersilie, fein geschnitten
1 Handvoll Panko
Olivenöl
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 großzügiger Schluck Weißwein
Zubereitung
Die Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, nach kurzer Zeit den fein gewürfelten Knoblauch hinzufügen. Fenchel hinzufügen und ca. 3 Minuten dünsten, mit einem guten Schluck Weißwein ablöschen und köcheln lassen, bis der Fenchel etwas weich wird. Pfanneninhalt in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
Die getrockneten Tomaten zusammen mit Kräutern und dem Panko zum Fenchelgemüse geben.
Die Heringe mit der Hautseite nach unten auf ein Brett legen und mit der Zitronenschale bestreuen, salzen und pfeffern. Etwas Gemüse auf die Filets geben und diese vom Kopf- zum Schwanzende hin wie Rouladen aufrollen. Mit einem Zahnstocher oder einem Schaschlikspieß fixieren, so dass sie sich nicht wider abrollen können.
Das restliche Gemüse auf dem Boden einer Auflaufform verteilen und die Heringsröllchen darauf setzen.
Erneut einen Schluck Weißwein dazu geben und Olivenöl darüber träufeln und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 15-20 Minuten goldbraun backen.
Gemüse auf Tellern verteilen, Heringsröllchen darauf setzen und mit überbackener Polenta servieren.
~ Darf's noch ein bisschen mehr sein? ~


























Sieht lecker aus. Leider ist Hering meinen Lieben zu fischig ;-)
Das wird mal ein Freitagsrezept. Merken!
na ja, Heringe sind ja bald auch so selten, das es schon eine Delikatesse ist!!!
Schön, mal was andres,als immer nur im Topf....oder Labskaus!
Ich mag Heringe, früher der einzige Fisch, den ich gegessen habe und auch nur in Salatform ;-) Kannte ihn bisher nur in nordischen Varianten, aber sollte den Eltern mal diese hier vorschlagen und servieren :-)
@ Sivie
Das ist wohl das Hauptproblem beim Hering, er schmeckt halt recht kräftig nach Fisch - aber ich mag da ;o)
@ Rebecca
Freitags ist Fischtag, nech?
@ Bolli
Naja, Heringe kann man schon noch guten Gewissens essen, kommt halt drauf an, wo sie herkommen und wie sie gefischt wurden.
@ Anikó
Ich hab mich bei diesem Rezept bei einem Sardinen-Rezept inspirieren lassen, beides Fettfische, die sich gut austauschen lassen.
Hering und Polenta ist eine gewagte Mischung. Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass das schmeckt. Ein anderer Fisch passt sicher auch gut.